Auf der Suche und Behebung der fehlenden Option "Windows Update Bereinigung" unter temporären Dateien (WIN 11 -Bug) bin ich auf eine Fehlerbehebung gestoßen, die da sagt:
Windows Update Dienst beenden und den Ordner Windows/Softwaredistribution leeren.
Na toll: Der Windows Update Dienst ist bei mir auch nicht vorhanden.
Oder man soll sfc /scannow durchführen. Ändert auch nichts.
Ich habe keine Lust, das jedes Mal über den cleanmgr durchzuführen.
Das ist viel zu umständlich.
Warum funktionieren bei diesem Mistprogramm so viele Dinge nicht.
Warum funktionieren bei diesem Mistprogramm so viele Dinge nicht.
Weil Windows 11 eben ein Schrott-BS ist. Das steckt immer noch voller Bugs, die nie bereinigt werden.
Aber so ganz verstehe ich dich leider auch nicht. Die Windows Update-Bereinigung findet man doch unter der "Datenträgerbereinigung"! - Einfach mal ins Suchfeld das Wort Datenträgerbereinigung eingeben. Dort findest du dann auch den Punkt "Updatebereinigung". Das Proggy als Admin starten und los geht's.....
Aber wahrscheinlich melden sich bei dir jetzt auch die üblichen Verdächtigen, die dir erzählen, dass das ein Schrottsystem ist, weil du es geschrottet hast; wie bei mir auch immer.
Keine Ahnung warum das so ist. Könnte es sein, dass du einen lokalen Account hast? - Das gefällt MS ja überhaupt nicht (mein Account ist auch lokal und ich vermute, dass ich so manches kleines Problem habe, weil ich keinen MS-Account habe und die die immer auf mir herumhacken, haben u.U. eben einen MS-Account.
Solange es aber möglich ist, einen lokalen Account zu haben, werde ich beim lokalen Account bleiben.
Wenn Windows 12 dann irgendwann kommen wird und die Unterstützung für win 11 enden wird, werde ich MS höchstwahrscheinlich ade sagen und Zorin OS als BS installieren.
Im Großen und Ganzen funktioniert bei mir ja alles, wie es soll. - Es gibt halt nur ein paar kleine Zickereien, die mich ein wenig nerven, aber auszuhalten sind.
Die, die immer über mich meckern, haben damit einen schönen Zeitvertreib. Es sei ihnen gegönnt. Was stört es den Baum, wenn sich der Bär an ihm schuppert?
Auf dem anderen Rechner muss dummerweise immer eine PIN eingegeben werden.
Ich habe versucht, das zu löschen. Geht nicht.
Was habe ich gemacht: Internetsuche
1 . Registry: H KEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Wi ndows
NT\CurrentVersion\PasswordLess\Device
2. Wert von DevicePasswordlessBuildVersion auf 0 ändern
3. Windows-Taste + R und "netplwiz" eingeben
4. Haken "Benutzer müssen Benutzernamen und "Kennwort eingeben" entfernen
Falls der Haken bei Punkt 4 nicht erscheint, könnten Sie noch versuchen
Windows Hello zu deaktivieren. Einstellungen > Konten > Anmeldeoptionen >
PIN > entfernen > Neu starten
Dann anstatt mit dem PIN das Passwort von dem MS-Account nutzen.
Evtl. nachdem der PIN entfernt, ist folgende Option deaktivieren:
Einstellungen > Konten > Anmeldeoptionen > ,,Zur Verbesserung der
Sicherheit nur Windows Hello-Anmeldung für Microsoft-Konten auf diesem
Gerät zulassen" > deaktivieren > Neu starten
Dann müsste der Haken bei netplwiz wieder erscheinen.
Scheint so, dass MS die Daumenschrauben anzieht. Die wollen nicht, dass man lokale Accounts hat. - Angeblich aus Sicherheitsgründen. - Was wirklich dahintersteckt, lässt sich erahnen: Die wollen die Daten der User.
Unsere Daten sind dabei nicht mal unbedingt interessant (wahrscheinlich schön, sie zu haben aber kein Must-Have).
Viel lustiger ist es, die Daten von Unternehmen zu haben. Windows als Instrument der Industriespionage....
Da wird doch irgendwie deutlich, das was "Recall" wirklich ist. Die semantische Darstellung ist eine Verschleierung. Korrekt geschrieben, müsste es "RecAll" heißen. Im Sinne von "Zeichne alles auf"!
Große Unternehmen haben aber wohl findige Admins, die sowas unterbinden (hoffentlich!). Bei kleineren Unternehmen allerdings könnte das fraglich sein.
Ich benötige beim Start weder PIN noch Passwort.
Ich auch nicht. - Habe ich gleich nach der Installation lahmgelegt. - Wenn das jetzt nicht mehr funzt, liegt es - wie schon oben gesagt - daran, dass MS die Daumenschrauben anzieht.
Es steht zu befürchten, dass Windows 12 dann nur noch mit MS-Account funktionieren wird und u.U. auch nur noch als ABO-Modell. Und dann kommt es eben Dicke:
Windows as a Service. - Da kannste dann u.U. lange versuchen, Libre Office zu installieren....
Wenn das so kommt, wie manche vom Fach es heute schon befürchten, ist für mich Ende mit Windows. Dann kommt ZorinOS professional auf meine neue Kiste...
Wer unbedarft ist, wird u.U. das Handtuch schmeißen.....
Wer "unbedarft" ist, sollte sich von diesen Dingen generell fernhalten.
"Unbedarft" geht gar nicht - weder bei Computern noch bei anderen Dingen!
Allerdings (und das schrieb ich hier schon einmal): lokale Windows-Benutzer legt man unter Windows 11 noch exakt genau so an wie schon unter Windows 2000. Da hat sich seit 26 Jahren nichts geändert.
Wer allerdings vor 26 Jahren unbedarft war und seit damals nichts an seiner Unbedarftheit geändert hat, kann es vielleicht bis heute nicht?
Wer allerdings vor 26 Jahren unbedarft war und seit damals nichts an seiner Unbedarftheit geändert hat, kann es vielleicht bis heute nicht?
Ich würde davon ausgehen, dass man ruhig davon ausgehen sollte, dass mindestens 50 % der Otto-Normal-User diesen "Ehrentitel" verdienen. Sowas sehe ich immer wieder im Umfeld bei Verwandten, Bekannten und Freunden.
Die machen sich gar keinen Kopp darum. Nehmen die gekauften Rechner/Laptops/Notbooks so, wie sie vorinstalliert aufschlagen und "ZACK!" Haben sie einen Rechner mit MS-Account.
Darauf angesprochen ist die Standard-Antwort: "Ich will nur, dass das Ding funktioniert!".
Ist doch bekannt, dass die Mehrheit der Menschen, was IT angeht eher "unbedarft" ist.
Wer bei der Autoschrauberei unbedarft ist, beauftragt eine Werkstatt damit oder gurkt mit einer tickenden Zeitbombe durch die Gegend.
Mit einem Computersystem ist das nicht anders.
Mit dem Unterschied, dass beim Auto gelegentlich mal der TÜV nach dem Rechten sieht. (Aber wer den TÜV ignoriert, fährt trotzdem mit tickender Zeitbombe herum.)
Nur weil Menschen nicht bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, ist Verantwortungslosigkeit nicht automatisch richtig.
Wenn es so wäre, wie Du behauptest, könnte Microsoft doch einfach die Erstellung lokaler Accounts unterbinden.
Im Prinzip ja. Vermutlich gäbe das aber "böses Blut" in Form von schlechter Fachpresse, was dann eine Art "Barbra-Streisand-Effekt" auslösen würde, d.h. viele fachlich weniger versierte User würden durch diesen Aufschrei erst darauf aufmerksam, dass es bis zu einer bestimmten Version möglich war, einen lokalen Account anzulegen.
Das könnte der Grund dafür sein, dass Microsoft hier eine Art "Kompromiss" eingeht: ja, man kann weiterhin lokale Accounts anlegen, versierte Anwender kennen das, aber für alle anderen bleibt diese Möglichkeit hinter einem "Dark Pattern" verborgen, d.h. man bekommt suggeriert, dass man unbedingt ein Online-Konto anlegen muss, obwohl dies in Wahrheit nicht zwingend erforderlich ist.
Win auf einem Win 11 kompatiblen Gerät mit Rufus installieren ist extrem sportlich. MS kann die Rechner ohne MS-Konto problemlos kaltstellen. Mit Hilfe von einem Spion in den Updates werden nur noch sicherheitsrelevante Updates angeboten.
Für MS nutze ich eine separate E-Mail Adresse. Auf meinen Dell 5491 und Dell 5420 habe ich Win 11 mit einem MS Konto installiert. Auf beiden Books habe ich einen Benutzer ohne MS- Konto hinzugefügt.
Drücken Sie auf Ihrer Tastatur [Windows] + [I], um die Einstellungen zu öffnen.
Anschließend klicken Sie auf "Konten" > "Weitere Benutzer" > "Konto hinzufügen".
Sicherheit: Überspannung killt alle Komponenten. In meinem PC hatte ich 3 Festplatte eingebaut. Win fürn Puff / Win Firma / Onlinebanking mit Linux. Mit Hilfe von 2 mehrpoligen Kippschaltern (Wechsler) war immer nur eine HDD mit dem Netzteil verbunden. Wer einen Rechner mit dem Datengrab für das Gewerbe privat nutzt ist ein Optimist. Für den Datenspeicher der Firma hätte einen Wechselrahmen eingebaut.
Win auf einem Win 11 kompatiblen Gerät mit Rufus installieren ist extrem sportlich. MS kann die Rechner ohne MS-Konto problemlos kaltstellen. Mit Hilfe von einem Spion in den Updates werden nur noch sicherheitsrelevante Updates angeboten.
Das ist ja 'n Ding. Ich habe - wie schon gesagt ein lokales Konto mit Rufus eingerichtet vor ca. 1 Jahr und 3 Monaten. Ich habe die damals aktuellste Version von Rufus genommen und bekomme alle Updates. - Eben auch Upgrades. Und ich habe genau 2 Konten (abgesehen von dem, dass unmittelbar nach der Installattion als Admin-Konto von MS eingerichtet wird, das ich aber nie wieder benutzt habe. Das bleibt einfach hübsch im Hintergrund.
Ein Konto ist mit vollen Admin-Rechten ausgestattet und eines mit eingeschränkten Admin-Rechten. Um da das System administrieren zu können, muss man jedesmal mein Admin-Paßwort eingeben (was ja auch sinnvoll ist, falls mal jemand fremdes - wie die Putzfrau, die mein Büro in Ordnung hält - mal neugierig an meinem PC fummelt, wenn ich in der Werkstatt bin....).
Mal abgesehen davon, dass das nur eine Scheinsicherheit ist, denn wenn jemand mit Ahnung physikalischen Zugriff auf den Rechner hat, kann der den Paßwortschutz ohne große Probleme aushebeln (was ich schon im Verwandten-Kreis tat, als eine Freundin meines Sohnes ihr Paßwort für ihren Läppi, auf dem sie Ihre Diplom-Arbeit schrieb, vergessen hatte, LOL! Mit ner Linux-Live-CD und nem externen CD-ROM-Laufwerk, das ich noch immer in der Schublade habe, war das kein Problem....
Einschränkungen, wie von dir geschildert, kenne ich nicht. - Merkwürdig - da musst du irgendwas am System vermurkst haben.
Das ist ja 'n Ding. Ich habe - wie schon gesagt ein lokales Konto mit Rufus eingerichtet vor ca. 1 Jahr und 3 Monaten. Ich habe die damals aktuellste Version von Rufus genommen und bekomme alle Updates. - Eben auch Upgrades.
Das, was jofri geschrieben hat (
MS kann die Rechner ohne MS-Konto problemlos kaltstellen.
) ist ja auch Unfug!
Man kann nicht nur mit Rufus ein lokales Konto auf einem Win-11-PC erstellen, sondern auch direkt mit Win 11 selbst.
Warum sollte Microsoft den Rechner "kaltstellen", wenn man genau das nutzt, was Microsoft selbst erlaubt?
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Microsoft hat schon Microsoft-Konten gesperrt, weil die Benutzer gegen irgendwelche selbstausgedachten Spielregeln von Microsoft verstoßen haben.
Und dann war ein evtl. vorhandenes lokales Konto wenigstens noch eine Chance, um den Rechner überhaupt noch nutzen zu können!
Wini 12.03. 17:36 "Scheint so, dass MS die Daumenschrauben anzieht. Die wollen nicht, dass man lokale Accounts hat. - Angeblich aus Sicherheitsgründen. - Was wirklich dahintersteckt, lässt sich erahnen: Die wollen die Daten der User"
Jofri 12.03. 8:01 "MS kann die Rechner ohne MS-Konto problemlos kaltstellen"
Guck dir mal Zorin-OS an. Das ist ein Linux, dass wie Windows wirkt. Easy zu bedienen. Look & Feel wie Windows, nur viel geiler mit hübschen Schmankerln und viiieeel performanter. Libre Office, Firefox und Thunderbird sind schon vorinstalliert. - Sogar Spiele laufen. Keine Probleme mit NVidia-GraKas....
Bin zwar kein Crack wie Du, aber meiner Meinung nach gleicht kein PC dem anderen, jeder ist im Laufe der Zeit individuell. Spätestens dann, wenn Programme installiert werden, welche an unzähligen Schräubchen in der Registry drehen. Evtl. könnte das die Ursache von nicht nachvollziehbaren Problemen sein?
Ich besitze lediglich einen lokalen Account. Mein PC läuft seit rund 2 Jahren problemlos. Nur bei der Datenträgerbereinigung zickt das Ding hin und wieder. Nach mehrmaligem Durchlaufen sind aber die nicht mehr benötigten Daten dann endlich gelöscht.
Spätestens dann, wenn Programme installiert werden, welche an unzähligen Schräubchen in der Registry drehen. Evtl. könnte das die Ursache von nicht nachvollziehbaren Problemen sein?
Ja - könnte es - auch. Sogar das Konfigurationsprogramm meines sauteuren Monitors ist im Zuverlässigkeitsverlauf von Windows sauer aufgestoßen; es hat so einige Fehler verursacht. Ergo habe ich es, nachdem ich alle nötigen Einstellungen für meinen Monitor vorgenommen habe, wieder von der Platte gefegt und gut war.
Das ist eine Peinlichkeit, die sich DELL erlaubte, denn der Alienware-Monitor, den ich kaufte, hat ein Dell-Display...
Aber MS selbst erlaubt sich solche Peinlichkeiten. Die Einstellungssoftware für mein 7.1 Headset Hyper X Cloud Wireless, hatte ich ursprünglich aus dem MS-Store heruntergeladen und damit funzte das Headset überhaupt nicht. Nichts ließ sich damit einstellen und der Zuverlässigkeitsverlauf war am Meckern wie blöd. - Erst als ich es woanders heruntergeladen hatte - hier:
Wurde ein download des Programms ausdrücklich "ohne Microsoft Store" angeboten - und seitdem ich das installierte, funktionieren die Einstellungen für mein Headset einwandfrei und nichts wird mehr angemeckert! Keine Ahnung, was sich MS dabei denkt. - Wahrscheinlich gar nichts....
Kenner sehr ausführlich erklärt, was an Windows 11 alles alberner Mist ist.
Das mag in einem gewissen Umfang stimmen, aber es kommt auch darauf an was man erwartet oder was es leisten soll.
Kenner wissen auch, wie sie solche Test zu verstehen haben, denn jeder Test ist durch die Tester geprägt.
Mich interessieren in Tests nur die Punkte, die meine Bedürfnisse tangieren, alles andere ist kalter Kaffee.
Und für "Kenner" die Windows seit seinen Anfängen kennen, ist es das beste Windows aller Zeiten -ob es perfekt, oder wie oben geschrieben Schrott ist, muss jeder für sich entscheiden.
Vom Unterbau ist Windows 11 einfach nur ein Windows 10.
Von daher ist es genau so gut wie sein Vorgänger.
Bei der Oberfläche weiß Microsoft aber einfach nicht, was es will und doktert völlig willkürlich immer wieder dran herum, ohne dass es irgendeinen Sinn ergibt.
Das ist also definitiv schlechter als beim Vorgänger (zu dessen Oberfläche es ja auch schon viel Kritik gab).
Fakt ist, dass Microsoft es bis heute (also in über 5 Jahren!) nicht geschafft hat, Windows 11 von seinem Beta-Stadium zu einem fertigen Produkt zu entwickeln.
Und Microsoft macht daraus auch kein Geheimnis, sondern zeigt denjenigen, die es wissen wollen, dies auch genau so an:
Die Anzeige erhält man, wenn man in der Registry unter „HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop“ einen „DWORD (32-Bit)“ namens „PaintDesktopVersion“ mit dem Wert 1 anlegt. Anschließend Windows+D drücken, um den Desktop anzuzeigen, und die Taste F5, um dessen Inhalt zu aktualisieren.
Hat jemand hier eine "richtige", also eine fertige Version, die sich nicht als "Insider Preview" meldet?
dass Microsoft es bis heute (also in über 5 Jahren!) nicht geschafft hat, Windows 11 von seinem Beta-Stadium zu einem fertigen Produkt zu entwickeln.
Nenne mir doch bitte eine Firma, die ihr Produkt bis heute fertig entwickelt hat.
Nicht einmal "Gott" hat das in seiner ewigen Vollkommenheit bis heute geschafft, wenn es denn überhaupt einen geben soll.
Und egal was die Natur bis heute hervorgebracht hat, es war nichts dabei was nicht verbesserungsfähig war. Ihr Updatedienst, auch Evolution" genannt, müht sich bis heute erfolglos ab.
Welche Version mein Windows hat interessiert mich nicht, es funktioniert, so wie es halt funktioniert, wie alles funktioniert was nicht perfekt ist.
Wer sich dagegen nicht verschließt, hat auch kaum Probleme damit.
Oder kennst du etwas perfektes? Jetzt zeige nicht mit dem Finger auf deine Brust.
Nenne mir doch bitte eine Firma, die ihr Produkt bis heute fertig entwickelt hat.
Darum geht es doch gar nicht.
Es geht darum, dass die seit 5 Jahren verfügbaren Versionen offiziell alles nur "Insider Previews" sind. Und zwar ohne, dass die Benutzer dem "Insider Preview Program" beigetreten sind.
Das hat selbst Microsoft noch bei keiner Windows-Version so gemacht!
Welche Version mein Windows hat interessiert mich nicht
Schön für Dich. Aber hier im Forum gibt es sicherlich Leute, die sich durchaus dafür interessieren.
Oder kennst du etwas perfektes?
Selbstverständlich. Das hat aber hier nichts verloren.
Es geht darum, dass die seit 5 Jahren verfügbaren Versionen offiziell alles nur "Insider Previews" sind. Und zwar ohne, dass die Benutzer dem "Insider Preview Program" beigetreten sind.
Interessant. Das war mir überhaupt nicht klar, würde jedoch so manchen Bug erklären.
Schön für Dich. Aber hier im Forum gibt es sicherlich Leute, die sich durchaus dafür interessieren.
Ganz sicher. Vielen Dank für deine erhellende Info. Aber: Hast du Belege dafür? Wenn ja, wäre es toll, wenn du die benennen könntest. Das sollte m. E. Eine weite Verbreitung im Internet finden, denn das wäre definitiv ein regelrechter Skandal.
Wenn Du den oben erwähnten Registry-Schlüssel anlegst, zeigt Dein Windows auf dem Desktop die genaue Versionsbezeichnung an.
Das war auch bei früheren Windows-Versionen schon so.
Neu ist allerdings, dass die "ganz normale", allgemein vermarktete Version von Windows 11 sich selbst als "Insider Preview" klassifiziert. Früher hat man eine "Insider Preview" nur bekommen, wenn man tatsächlich auch am "Insider Program" teilgenommen hat. Heute bekommt sie (scheinbar) jeder.
Und egal was die Natur bis heute hervorgebracht hat, es war nichts dabei was nicht verbesserungsfähig war. Ihr Updatedienst, auch Evolution" genannt, müht sich bis heute erfolglos ab.
Das Gute an der Natur aber ist, das nicht überlebensfähige Arten, oder Arten, die der Natur Schaden zufügen, dann beizeiten aussterben.
Leider scheint das auf MS und Windows in der BetaPhase nicht zuzutreffen!
.....in der Registry unter „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Productname“: Hier bezeichnet sich beispielsweise Windows 11 Pro selbst als „Windows 10 Pro“. In der Registry unter „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\CurrentVersion“ bezeichnet sich Windows 11 sogar als NT 6.3, und diese NT-Nummer trug schon Windows 8.1.
Hier bezeichnet sich beispielsweise Windows 11 Pro selbst als „Windows 10 Pro“.
So ähnlich hatte ich das oben doch schon geschrieben:
Vom Unterbau ist Windows 11 einfach nur ein Windows 10.
Vom Unterbau sind beide gleich (gleich gut oder gleich schlecht, egal).
Das, was wirklich anders ist, ist die Oberfläche. Die Oberfläche ändert sich ständig, ohne dass man ein nachvollziehbares Prinzip oder eine Verbesserung erkennen kann.
Durch sog. "Gradual rollouts" werden dann die Änderungen völlig zufällig zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten auf die Rechner gebracht, so dass zwei Kollegen, die u.U. mit den gleichen Systemen zum selben Zeitpunkt gestartet sind, nach einiger Zeit ganz unterschiedliche Oberflächen vorfinden.
Für Support und Hilfestellungen (z.B. hier im Forum) ist das durchaus ein Problem. (Man kann wunderbar aneinander vorbeireden.)
Durch sog. "Gradual rollouts" werden dann die Änderungen völlig zufällig zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten auf die Rechner gebracht, so dass zwei Kollegen, die u.U. mit den gleichen Systemen zum selben Zeitpunkt gestartet sind, nach einiger Zeit ganz unterschiedliche Oberflächen vorfinden.
Sagenhaft - darauf wäre ich niemals gekommen. Vielen Dank für die Info!
Für Support und Hilfestellungen (z.B. hier im Forum) ist das durchaus ein Problem. (Man kann wunderbar aneinander vorbeireden.)
Wenn der Fehler tatsächlich übersehen wurde, liegt es wohl eher daran, dass niemand hingesehen hat. Und so wird aus einem vermeintlichen Fehler unfreiwillige Ehrlichkeit: Wenn Sie Windows nutzen, verwenden Sie eine Testversion. Fragen Sie Windows.
Kenner wissen auch, wie sie solche Test zu verstehen haben, denn jeder Test ist durch die Tester geprägt. Mich interessieren in Tests nur die Punkte, die meine Bedürfnisse tangieren, alles andere ist kalter Kaffee.
Mich interessieren in Tests nur die Punkte, die meine Bedürfnisse tangieren, alles andere ist kalter Kaffee.
Dass manche Menschen keine Probleme haben, kann m.E. durchaus dran liegen, dass die ein System haben, dass wenig individuell konfiguriert ist. Also praktisch das, was MS unter einem Standard-System versteht.
Ich denke wirklich, je komplexer ein System ist, je mehr "exotische" oder High-End-Hardware verbaut wurde, desto wahrscheinlicher, dass Updates und Upgrades Schaden anrichten können und unerwartete Bugs auftreten.
OK - man kann MS zugute halten, dass sie nicht jede Konfiguration korrekt bedienen können. Das ist auch mehr oder weniger normal. Was man ankreiden kann, ist allerdings, dass wir alle seit mindestens 5 Jahren mit Beta-Versionen von Win11 unterwegs sind.
Das ist ein sehr kaltschnäuziges Verhalten und Gebaren von MS. Aber was soll man schon von einem "Quasi-Monopolisten" für ein Verhalten erwarten??
Und komme mir jetzt keiner mit "es gibt ja Linux!". Linux ist - traurigerweise - eine Randerscheinung, die MS hin und wieder vielleicht "kitzelt" aber nicht wirklich ernst genommen werden muss. - Vor allem nicht im Business-Bereich. - Wie gesagt: Traurig, aber wahr.
Danke für den Link. Im Wesentlichen war mir das schon klar. Was ein Problem sein könnte, ist meine Corel Graphics Suite 2025. Die habe ich erst vor kurzem zum Schnäppchenpreis ergattert und ohne die komme ich wohl nicht klar...
Aber ich werde mal schauen, wie die Entwicklung so läuft, bis die Unterstützung für Win11 abläuft. Ich liebäugele immer noch mit ZorinOS für die Zeit danach.
Meine Frau hat mit ihrem Drucker da die A-Karte. - Mein Billig-Laser ist jedoch kompatibel.
Spieleunterstützung wird auch immer besser. Ein paar Jahre habe ich ja noch Zeit und wenn ich bis dahin nicht das Zeitliche gesegnet haben werde, werde ich mich dann wohl entscheiden müssen. Aber wie gesagt: Kommt Zeit, kommt Rat.
sk1 kannst Du sowohl unter Windows als auch unter Linux als Alternative zu CorelDraw nutzen.
Danke für den Tipp und den Link. - Kannte ich natürlich noch nicht.
Wenn Du jetzt erst noch eine neue Corel-Draw-Version gekauft hast, zeigt das eigentlich nur, dass Du gar nicht davon wegkommen willst!
Das ist Blödsinn. Ich habe mir Anfang diesen Jahres die CorelGraphiks-Suite zugelegt, weil die mir im Sonderangebot zum Schnäppchen-Preis von 450 € angeboten wurde. Jetzt ist auch klar, warum, denn jetzt nervt Corel damit, dass ich doch auf die Version 2026 upgraden soll.
Mache ich natürlich nicht. Meine alte Corel-Version lief nämlich nicht mehr unter Win 11. Daher habe ich mir nach Einrichtung ne Billigversion im Netzt bestellt - Corel 2021 SE. - Die Version war aber echt Scheiße. Die Farbverwaltung war mehr als nur zickig. Daher habe ich dann auf die von Corel angebotene Version 2025 (seit dem Vorweihnachtsgeschäft ständig per Mail beworben) Anfang diesen Jahres gekauft.
Vor Weihnachten wurde die immer noch für 750 € angepriesen; war mir aber noch zu teuer. Im Januar nun plötzlich nur für eine Woche für 450 €. Da habe ich halt zugeschlagen.
Jedenfalls habe ich mir jetzt sk1 als Lesezeichen in den FF-Browser gesetzt. Wenn ich dann nach dem Support-Ende von Win11 einen neuen Rechner einrichten werde (sofern ich dann noch unter den Lebenden weile), wird das eine Alternative sein.
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Bis jetzt genügt mir Windows 10, da noch alle Updates regelmäßig installiert werden.
Mit Gewalt Windows 11 installieren, obwohl schon unter Windows 10, ein Hinweis von MS kann, dass bestimmte Updates noch nicht für meinen PC passend sind und später installiert werden, wenn das passende Update bereitgestellt wird.
Da reichte mir auch 4 Wochen, oder auch noch später, als die Meldung nach der Update- Suche kam, das Update kann jetzt installiert werden.
Von Windows 7 auf Windows 10, gab es bei mir keine Probleme, als das Upgrade auf Windows 10 bereitgestellt wurde, aber nur weil ich abwarten konnte und es nicht Eilig hatte, wie andere hier im Forum.
Siehe Oben "Kommt Zeit, kommt Rat." damit hatte ich mir unnötigen Ärger bis Heute immer erspart.
Ich denke wirklich, je komplexer ein System ist, je mehr "exotische" oder High-End-Hardware verbaut wurde, desto wahrscheinlicher, dass Updates und Upgrades Schaden anrichten können und unerwartete Bugs auftreten.
Volle Zustimmung.
Das gilt nicht nur für PC's sondern z.B. auch für Autos oder nur schon Kaffeemaschinen. Je mehr "Schnickschnack" eingebaut ist, desto häufiger ist die Fehleranfälligkeit, an denen sich zum Teil selbst Fachwerkstätten die Zähne ausbeissen.
Mein Enkel kann ein Lied davon singen, dass sich die Borduhr sowie die feine, dekorative Innenraum"beleuchtung" seines BMW hin und wieder willkürlich ein- und ausschalten. Und zwar unabhängig voneinander. Aus Kostengründen hat er es mittlerweile aufgegeben, weiterhin nach den Ursachen forschen zu lassen.
Wer sich diese Zeitschriften rein zieht, such doch nur Bestätigungen für seine Vermutungen.
Diese Heftchen hatten wohl früher einmal ihre Berechtigung, aber heute braucht die doch kaum noch jemand. Der Computer, über den wir hier reden, ist auf dem Weg in die Vergessenheit.
Und wer nach den 40 Jahren die Windows auf dem Markt ist immer noch über dessen Aussehen, seine Funktionen und Versionen meckert ist doch ein Masochist.
Übrigens konnte ich diese angeblich, in der Registry versteckte, Versionsanzeige bei mir nicht verifizieren. Und das Windows 11 immer noch auf W10 basiert ist doch auch ein alter Hut.
Mein heutiges Windows 11 pro basiert immer noch auf meinem letzten Windows 7, das ich immer wieder upgegradet habe, und ja es läuft noch heute in mehreren Instanzen.
Mein nicht ganz billiges Auto welches ich z. Z. fahre, vom größten Hersteller Deutschlands, ist wesentlich schrottiger als mein Windows und die Fachwerkstatt ist nicht in der Lage, die Fehler zu finden (trotz massenhaft Computer im Auto) oder abzustellen.
Ihr könnt euch gerne weiter die Haare über Windows raufen, ich rege mich da lieber über das Wetter auf...
Du hast leider überhaupt keine Ahnung, worum es geht.
Nun, dann sind wie ja schon zu zweit. Denn du hast meinen Post nicht gelesen, oder nicht verstanden?...
Ich lese diese hochglanz "Altpapierblätter" schon lange nicht mehr, sie verschaffen mir keinerlei Erkenntnisgewinn über das eigene Wissen von Windows hinaus.
Wenn ich Hilfe brauche, frage ich Microsoft!
Denn du hast meinen Post nicht gelesen, oder nicht verstanden?...
Doch, habe ich.
Aber er war arroganter Unfug eines Menschen, der sich für den Nabel der Welt hält und der gar kein Interesse an einer sachlichen Diskussion über ein bestimmtes Thema hat.
Aber er war arroganter Unfug eines Menschen, der sich für den Nabel der Welt hält
Auch da haben wir beide dann etwas gemeinsam, denn mit dir irgendetwas sinnvoll zu diskutieren ist auf Grund deiner Voreingenommenheit und Arroganz witzlos.
Wer sich an dem Thema aufgeilt, ob Windows 11 nicht doch immer noch nur W10 ist und in der Registry evtl. als Beta deklariert wurde und angeblich bis heute so sichtbar gemacht werden kann, ist mir suspekt und keine weitere Diskussion wert.
Außerdem gibt es diese Anzeige aus der Registry bei mir nicht, s.o.
Hier wird sich nicht "aufgegeilt" sondern hier gibt es in einem Computerforum eine (in großen Teilen) sachliche Diskussion zu einem Computerthema.
Genau dafür ist so ein Forum da.
Dich interessiert es nicht. OK.
Aber dann verschone doch bitte die anderen, die sachlich diskutieren wollen mit Deiner unangebrachten Selbstinszenierung und Deiner Präsentation von frei erfundenen Unwahrheiten!
Außerdem gibt es diese Anzeige aus der Registry bei mir nicht, s.o.
Das verblüfft mich jetzt, weil normalerweise bist du ja immer "der Erste an der Spritze".
Das ist einer von vielen Installationszeitpunkten, da ich des öfteren meine Windows kille und dann mache ich eine Reparaturinstallation, sofort das neueste Windows.
paßt zwar nur sehr bedingt in diesen Thread, aber MS scheint gerade einen Strategiewechsel durchzuführen, um die Akzeptanz für Windows 11 wieder zu erhöhen - offenbar ist MS aufgefallen, dass immer mehr Menschen zu einem Linux-System wechseln oder den Wechsel planen. - Auch die sozialen Medien sind z.T. voll davon. Hier ein Beitrag von Winfuture:
MS macht garantiert keinen Strategielwechsel wegen Zorin und Co!
Lasen wir das mal dahingestellt sein. - Dazu gibt es durchaus kontroverse Ansichten.
Fakt ist aber auf jeden Fall, dass MS hart daran arbeitet, die Nutzerzufriedenheit wieder auf ein höheres Niveau zu heben. Denn natürlich ist MS aufgefallen, dass nicht nur ich an Win11 herumnörgele. - Vor allem, was Privatheit, aber auch, was Zuverlässigkeit einiger Funktionen angeht.
Da wurde ja auch mehr als nur gelegentlich dran herumgenörgelt. - In allen möglichen Foren und das auch durchaus zurecht. - Mögen einige Menschen anders sehen.
Aber wie ich schon in vorherigen Postings daraufhinwies, ist das ja auch so, dass das an den jeweiligen Systemen liegt. Der Kombination von Hardware und Software, die darauf ticken.
Rechner, die eher dem "Industriestandard" entsprechen, sind da garantiert besser dran, als Rechner mit Highend- und/oder "exotischer" Hard- und Software.
Darüberhinaus ist sicherlich auch entscheidend, ob User die Neugier/den Datenhunger von MS befriedigen oder beschneiden....
bei der Nutzerfreundlichkeit hat MS viel Bockmist gemacht. Z.B. „Dieser PC“ lässt sich nicht mehr an Taskleiste anheften.
Manchmal habe ich Ärger mit den installierten Programmen. Z.B das Update von Pure Syc ließ sich nicht installieren. Ich musste Pure Sync neu installieren.
Die Hardware und Betriebssystem müssen kompatibel sein. Das kann nur optimal funktionieren, wenn MS einige Rückmeldungen ( Meister macht Probefahrt mit KFZ) vom Rechner bekommt.
Hig-End-Rechner mit Komponenten namhafter Hersteller sind für MS keine Herausforderung.
Ich habe ihn auf dem Desktop... Ist doch gehupft wie gesprungen, wo man ihn hat. Wenn nicht in Taskleiste oder Desktop kann man ihn in der Suchleiste eingeben und findet ihn dort auch. Man kann ihn auch im Startmenue anheften.
Dann müllt er nicht den Desktop oder die Startleiste voll, falls der Platz dort anderweitig benötigt werden sollte, oder man lieber einen "cleanen" Desktop hat. Das ist doch nicht wirklich eine Diskussion wert.....
Wer sich diese Zeitschriften rein zieht, such doch nur Bestätigungen für seine Vermutungen.
Diese Heftchen hatten wohl früher einmal ihre Berechtigung, aber heute braucht die doch kaum noch jemand. Der Computer, über den wir hier reden, ist auf dem Weg in die Vergessenheit.
Und wer nach den 40 Jahren die Windows auf dem Markt ist immer noch über dessen Aussehen, seine Funktionen und Versionen meckert ist doch ein Masochist.
Übrigens konnte ich diese angeblich, in der Registry versteckte, Versionsanzeige bei mir nicht verifizieren. Und das Windows 11 immer noch auf W10 basiert ist doch auch ein alter Hut.
Mein heutiges Windows 11 pro basiert immer noch auf meinem letzten Windows 7, das ich immer wieder upgegradet habe, und ja es läuft noch heute in mehreren Instanzen.
Mein nicht ganz billiges Auto welches ich z. Z. fahre, vom größten Hersteller Deutschlands, ist wesentlich schrottiger als mein Windows und die Fachwerkstatt ist nicht in der Lage, die Fehler zu finden (trotz massenhaft Computer im Auto) oder abzustellen.
Ihr könnt euch gerne weiter die Haare über Windows raufen, ich rege mich da lieber über das Wetter auf...
Mein nicht ganz billiges Auto welches ich z. Z. fahre, vom größten Hersteller Deutschlands, ist wesentlich schrottiger als mein Windows und die Fachwerkstatt ist nicht in der Lage, die Fehler zu finden (trotz massenhaft Computer im Auto) oder abzustellen.
Das kenne ich, sie verlassen sich voll auf die elektronische Auswertung.
Da bin ich ganz bei dir.
Statt Steckverbindungen zu prüfen, werden Teile sinnlos Ausgetauscht, der Kunde bezahlt ja ihr Unvermögen.
Es ist leider nicht nur bei BMW so.
Vor allem bei sporadischen Fehlern, werden auf verdacht Teile ausgetauscht, dabei ist es nur ein Wackelkontakt an Steckverbindungen ab Werk, welche sie beim austauschen des Bauteils auch selbst lösten und mit dem neuen Teil wieder verbunden haben.
Prüfen der Kontaktspannung Fehlanzeige, zeigt sich der Fehler wieder nach ein paar Minuten Fahrt, wird das nächste Teil getauscht.
Heute gibt es nicht nur ein und aus in der Elektronik eines Fahrzeugs, es werden elektrische Spannung-, Widerstand- und Stromstärke - Angaben verarbeitet.
Ein Wackelkontakt oder Korrosion, kann dabei eine Reihe von Folgefehler auslösen und das Fehlerprotokoll findet kein Ende, obwohl die aufgeführten Bauteile in Ordnung sind.
Da ist leider der eine oder andere Mechaniker und auch Meister überfordert, weil er sich auf die Prüfprotokolle verlässt, statt logisch zu Denken und vorzugehen.
Die Hilfsmittel hat er, nur in der Anwendung besteht eine sehr grosse Lücke.
Es braucht heute schon etwas Glück bei der Werkstatt suche, auf geschulte Mechaniker zu treffen. welche mit den zur Verfügung gestellten Hilfsmittel auch umgehen können.
Es braucht heute schon etwas Glück bei der Werkstatt suche, auf geschulte Mechaniker zu treffen. welche mit den zur Verfügung gestellten Hilfsmittel auch umgehen können.
Da kann ich nur die "Autodoktoren" (versuchswiese) empfehlen (kommen aus Köln), sollten heute (So) wieder in der Sendung "Automobil" bei VOX zu sehen sein (nur gelegentlich nicht in der Sendung). Zeit: 17:00 Uhr
Sie reparieren Autos (z.T. auch weit entfernt aus Deutschland dorthin gebracht), wo andere Werkstätten es mehrfach nicht geschafft haben (zu z.T. horrenden Preisen).
Deine Beschreibung hier, wird auch von Ihnen geteilt.
Dafür ist es aber besser, Ihren Youtube-Kanal zu besuchen, wo sie sich öfters auch zu dem Thema auslassen.
Die Autodoktoren sehe ich ebenfalls auf YouTube an.
Hilfreich war schon der eine oder andere Tipp von ihnen.
Auch andere liefern die passenden Tipps.
Beispiel: Anzeige der Kühlmitteltemperatur im Display (BMW 5er Serie).
Bei Bergfahrten mit Wohnanhänger meinte mein Bruder, wäre es für ihn Wichtig, zu sehen wie hoch die Kühlmittel Temperatur ist, laut BMW Werkstatt ist die Anzeige im Display nicht möglich, ich sagte ihm, such dir eine andere Werkstatt, sonst hast du nur unnötige Ausgaben.
Meine Aussage zu ihm, nicht nur wegen der Anzeige der Kühlmitteltemperatur, da ging schon einiges mit der Werkstatt Voraus.
Es braucht heute schon etwas Glück bei der Werkstatt suche,
das Auto gehört nach wie vor VW, ist geleast und hat über meine Leasingzeit Garantie.
Die Probleme sind für mich nur kleine Schönheitsfehler wie Gas geben in der 30 Km/h Zone mit Begrenzer, die Mitteilung Parksystem ist nicht verfügbar in der Vorwärtsfahrt, abbremsen auf 30 Km/h in 50er Zonen, Öffnen aller Scheiben nach verlassen und Abschließen, oder abschalten der Rückwärtskamera bei Rückwärtsfahrt...
Ich werde das Auto die nächsten 2 Jahre so verschleißen wie es ist und stelle es dann wieder auf den Hof.
Das ärgert mich genau so wenig wie die Windowsversionen...
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Es ist ja nicht verboten, alles auszuprobieren.
Wenn man dann aber feststellt, dass man Probleme ago, go hat und dafür die Schuld laufend dem Betriebssystem in die Schuhe schiebt, ist das schon sehr befremdlich.
Ich probiere ja auch alles aus, wenn dann aber Probleme auftreten, kann ich diese auch selber beseitigen, zur Not mit einem Clouwn.
Beim Arbeitsspeicher hast du allerdings eine mächtige Schippe draufgelegt. 64 GB – mein lieber Mann!
Ja - das ist schon 'ne Hausnummer, die sich lohnt. Da kann ich mächtig viel beliebig auf meinen Datenpartitionen hin- und herschieben. Das hat wirklich enorme Vorteile.
Und insgesamt macht das die Kiste auch sehr flott - da wird praktisch gar nichts mehr über den Cache gemacht...
Und in Verbindung mit der KI meiner NVidia 4090 mit 24GB VideoRAM habe ich schon hübsche Vorteile bei Vektorgrafik und Bildbearbeitung....
...klingt auf jeden Fall danach, dass du den großen Speicher auch wirklich gebrauchen kannst und nicht etwa nur auf Verdacht, auf Vorrat oder gar aus "Statusgründen" (Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, mein Arbeitsspeicher :-D) angeschafft hast!
da wird praktisch gar nichts mehr über den Cache gemacht...
Ist das heutzutage so? Ich habe vor vielen Jahren einmal gelernt, dass Computer immer alles Mögliche auf Festplatte oder später SSD auslagern, völlig egal, ob der Arbeitsspeicher ausreicht oder nicht. Sozusagen "weil sie's können".
Ein IT-Supporter aus meiner damaligen Firma sagte mir einmal in der Mittagspause, "Windows weist jedem Programm 4 GB Arbeitsspeicher zu, und wenn der nicht da ist, wird eben ausgelagert". Üblich waren damals 2 Module à 256 MB, soviel hatte meiner...
Ich muss dir Recht geben. Ich die pagefile.sys mal verändert. Hatte danach aber manchmal Programmabstürze und habe sie daher wieder wiederhergestellt. War auch gar nicht auf diesem Rechner, sondern auf dem Vorgänger. - Sorry.
Windows 11 hat eine viel bessere Verwaltung der Auslagerungsdatei als Win10 oder gar Windows 7 sie hatte (da ist der Punkt, der mich verwirrte).
In Win10 habe ich da in der Einstellung der Größe noch manuell etwas geändert (vergrößert) - in Win 11 habe ich jedoch die Einstellungen belassen, wie sie sind. Freien Speicherplatz auf der Systempartition habe ich ja mehr als genug (da sind noch mehr als 1 TB frei!).
Warum das so groß gewählt ist? Ich bilde mir ein, dass sich dadurch die Lebensdauer verlängert. - Wenn mal Zellen ausfallen, ist das für lange Zeit kein Problem, denke ich.
hatte viele Jahre mit Goldwave MP3 Dateien bearbeitet, solange der installierte Arbeitsspeicher ausreichte, ging die Umwandlung zügig voran, erst wenn ausgelagert wurde, weil der Arbeitsspeicher nicht mehr reichte, konntest du gemütlich Kaffee trinken gehen.
In Goldwave, hast du die TEMP Speicher Option, Ram oder Hard drive, hast du Hard drive gewählt, dauerte die Umwandlung eine Ewigkeit, bei der RAM nur wenige Augenblicke, vor allem bei sehr großen Dateien.
Kommt jetzt natürlich darauf an, wie das Programm Corel arbeitet, vermutlich ebenso wie Goldwave, aber das kann dir jedoch Winni sagen, er arbeitet schließlich schon einige Jahre mit Corel-Draw.
Kommt jetzt natürlich darauf an, wie das Programm Corel arbeitet, vermutlich ebenso wie Goldwave, aber das kann dir jedoch Winni sagen, er arbeitet schließlich schon einige Jahre mit Corel-Draw.
Also - von mir ist da nichts weiter bei Corel eingestellt worden. Ich arbeite bei Dateikonvertierungen mit Corels Grundeinstellung (die ich mir bislang noch nie angesehen habe). Ich weiß nur, dass das auf meinen Rechnern schon immer blitzartig schnell ging - gewissermaßen in Echtzeit.
Außerdem denke ich, dass bei meinen schnellen NVMe's ein Unterschied von RAM zu "Harddrive" durchaus meßbar, aber nicht spürbar ist.
Wenn ich YT-Spielilme herunterlade, die nur in MKV angeboten werden, dann konvertiere ich mit der CoApp vom Downloadhelper. Ein Spielfilm in voller Länge wird i.d.R. in einer knappen Minute konvertiert. - Wie das geschieht, ist mir auch nicht klar.
Sorry, aber dazu kann ich leider nichts zur Erhellung beitragen.
YT-Spielilme herunterlade, die nur in MKV angeboten
MKV ist nur ein Container, der die Dateien enthält. Müssen diese Dateien nicht umgewandelt werden weil sie in brauchbarer Form vorliegen, geht es eben schnell.
Wenn ich mich recht erinnere, spielt der VLC-Player (der ja ohnehin ein multimediales Schweizer Offiziersmesser ist) MKV-Dateien auf allen Systemen direkt ab. Leider habe ich gerade keine MKV-Datei zur Hand um das zu überprüfen (...und natürlich auch nicht "alle" Systeme...).
die RAM zu Harddrive Auswahl, hast du nicht immer, aber bei dem heutigen schnellen Speicher und den Speichergrößen, denke ich dass der RAM automatisch genutzt wird und nicht die Auslagerungsdatei.
erst wenn ausgelagert wurde, weil der Arbeitsspeicher nicht mehr reichte,
Naja – dann gäbe es wenigstens einen guten Grund für die blöde Auslagerei.
Nach allem, was ich in den letzten 20 Jahren darüber gelesen habe, lagern aber alle Betriebssysteme, Windows, Linux, MacOS etc., ständig alles Mögliche aus, nur "weil sie's können".
Da kannst du 2 TB RAM installiert haben, es wird trotzdem auf der langsamen Festplatte herumgekratzt (heutzutage mehr auf der SSD, aber das macht es nicht besser).
Schön, wenn das inzwischen endlich anders geregelt sein sollte!
Da fällt mir grade was ein... irgendjemand hat hier vor vielen Jahren auch mal gepostet, dass er den Pfadnamen für die Auslagerungsdatei immer auf die RAM-Disk(!!) legt. Es wurde also Arbeitsspeicher geopfert, um Arbeitsspeicher in Arbeitsspeicher auszulagern ...schön das ganze Prinzip ad absurdum geführt!
Hi,hi,hi ich weiß wer das war...
Ich sage nur so viel, er war ein großer Freund der RAM-Disk, die ja nach jedem Neustart gelöscht wurde.
Nein, nein isch petze nicht.
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
Da fehlt wer in deiner Signatur: z.B. B.B.King, Muddy Waters und Tom Waits... - Sorry für OT - aber das schwirrte mir schon seit Jahren im Koppe herung...
Ein IT-Supporter aus meiner damaligen Firma sagte mir einmal in der Mittagspause, "Windows weist jedem Programm 4 GB Arbeitsspeicher zu
Das stimmt so nicht. Windows weist einem Programm je nach verbauter RAM-Menge Arbeitsspeicher zu. Wenn du 16GB verbaut hast, wird Windows dem Programm weniger Arbeitsspeicher zuweisen, als wenn du 32GB verbaut hast. Der zugewiesene RAM hat aber nichts damit zu tun, wieviel RAM aktuell wirklich gebraucht wird. Reicht der RAM nicht, wird dynamisch ausgelagert, sonst würde es krachen. Das merkt man bei aktuellen Systemen aber praktisch gar nicht mehr, vor allem nicht mit einer verbauten M.2. Deaktivieren konnte man die Auslagerungsdatei schon immer. Bringt aber aus meiner Erfahrung auch nichts, was man im Alltag merken würde.
Wenn dir Windows anzeigt, dass eine große Menge Speicher belegt ist, heißt das also nicht, dass diese Speichermenge tatsächlich benötigt wird, Windows hat sie nur reserviert. Windows kommt sehr gut mit 16GB aus. Zu dem Thema gibt es massig Videos.
Das merkt man bei aktuellen Systemen aber praktisch gar nicht mehr, vor allem nicht mit einer verbauten M.2. Deaktivieren konnte man die Auslagerungsdatei schon immer. Bringt aber aus meiner Erfahrung auch nichts, was man im Alltag merken würde.
Das ist auch meine Erfahrung. Dann habe ich ja alles richtig gemacht.
Der zugewiesene RAM hat aber nichts damit zu tun, wieviel RAM aktuell wirklich gebraucht wird. Reicht der RAM nicht, wird dynamisch ausgelagert, sonst würde es krachen.
Danke :) Das klingt ja erstmal plausibel und vernünftig.
Aber wird ausschließlich(!) dann ausgelagert, wenn es wirklich nötig ist, also wenn der Arbeitsspeicher nicht ausreicht – oder lagern BS auch dann aus, wenn noch freies RAM vorhanden ist? Letzteres wurde vor vielen Jahren (deswegen finde ich es leider nicht wieder) u.a. auch hier auf nickles.de behauptet.
Einer hatte sogar eine mehr schlechte als rechte (d.h. mäßig überzeugende) Begründung dafür, warum OSse trotzdem auf der langsamen Festplatte herumkratzen, obwohl noch schneller Arbeitsspeicher frei wärel (sofern man die Auslagerungsdatei nicht manuell deaktiviert hätte).
warum OSse trotzdem auf der langsamen Festplatte herumkratzen, obwohl noch schneller Arbeitsspeicher frei wärel (sofern man die Auslagerungsdatei nicht manuell deaktiviert hätte).
Wer ein halbwegs aktuelles System mit schnellen M2 SSDs hat, wird da kaum einen Unterschied spüren. - Ich spüre jedenfalls keinen....
Es geht nicht darum, wer was spürt, sondern was die Betriebssysteme machen.
Auslagern, obwohl Auslagern völlig überflüssig ist, nur weil es keiner merkt, fände ich ziemlich schräge. Nach dem letzten Beitrag von The Wasp steigt bei mir die Hoffnung, dass es nicht (mehr?) so ist.
MS sieht das anders, weil die Auslagerung dafür da ist, ein mögliches Absturzabbild bei einem Systemfehler aufzunehmen, zudem sorgt die Auslagerung für mehr Stabilität, weil sie dafür sorgt, dass immer genug RAM frei ist, um auf RAM-Anfragen reagieren zu können.
Hier findest du auch den von dir genannten 4GB-Wert, der als maximale Seitendateigröße angegeben wird. Das ist alles leider viel komplexer als es der vermeindlich einfach verständliche Name "Auslagerungsdatei" vermuten lässt...
Im ersten Artikel heißt es, Hervorhebungen von mir:
Wenn großer physischer Arbeitsspeicher installiert ist, ist möglicherweise keine Seitendatei erforderlich, um die System-Commit-Belastung während der Spitzenauslastung zu unterstützen. [...] Der verfügbare physische Arbeitsspeicher allein ist möglicherweise groß genug.
Ich finde es durchaus angebracht, dass die Formulierungen etwas vage bleiben, denn schließlich ist "groß (genug)" individuell sehr verschieden – für ein bisschen Text-VA und Surfen sind 64 GB eher overkill, bei Video-Rendering/-Schnitt sieht es anders aus.
Der Absatz macht aber deutlich, dass Windows nicht, flapsig ausgedrückt, aus purer "Prinzipienreiterei" auslagert, nur weil der Massenspeicher nun einmal da ist, sondern aus guten Gründen und auch situationsabhängig.
Im zweiten Artikel heißt es in einer Tabelle zur Erläuterung der Pagefile-Größe,
3 × RAM oder 4 GB, je nachdem, was größer ist. Diese Größe ist dann auf die Volumengröße ÷ 8 beschränkt.
Ich hatte damals (2002 / 2003) 512 MB RAM, das war Durchschnitt zu der Zeit, und eine 80 GB-Festplatte, wobei ich die Systempartition recht kurz gehalten hatte. AFAIR waren es nur 8 GB, was sich für heutige Verhältnisse mager anhört, für Windows XP aber ausreichte. Demnach hätte die Größe des Pagefiles auf 2 GB begrenzt werden müssen.
Andernfalls, z.B. bei einer ein-partitionigen 80 GB-Platte oder einer doppelt so großen Systempartition, wären es die besagten 4 GB gewesen. "3x RAM" = 1536 MB wären so oder so nicht zum Tragen gekommen, weil schlicht zu wenig.
Die 4 GB-Äußerung meines IT-Kollegen habe ich damals mangels Erfahrung vermutlich "in den falschen Hals bekommen". Er meinte sicherlich nicht, dass jedem gestarteten Programm automatisch 4 GB zugewiesen werden, das wäre ja absurd. Er meinte wahrscheinlich eher, dass theoretisch maximal 4 GB RAM in einem damals aktuellen 32-Bit-Adressraum genutzt werden konnten, wobei dieser nicht exklusiv für RAM zur Verfügung steht.
Deswegen sah man gegen Ende der 2000er viele Hardware-Angebote mit 3 oder 3,25 GB RAM; bei 4 GB wäre ein Teil schlicht "verfallen", weil nicht adressierbar.
Das ist alles leider viel komplexer als es der vermeindlich einfach verständliche Name "Auslagerungsdatei" vermuten lässt...
Yo... danke nochmals, dass du mehr Licht in die Angelegenheit gebracht hast.
Na toll: Der Windows Update Dienst ist bei mir auch nicht vorhanden.
Der Weg zum Windows Update Dienst:
Rechtsklick auf Start
"Dienste" im Suchfeld eingeben
"Dienste System" wählen
In der Spalte "Name" nach unten und mit Rechtsklick auf "Windows Update"
Wenn nur in der Auswahl "Starten§ wählbar ist und nicht Beenden, dann ist der Windows Update Dienst nicht gestartet und muss auch nicht Beendet werden.
So ist es unter Windows 10 und unter Windows 11 vermutlich ebenfalls.
Bei Microsoft, kannst du selten nach zusammenhängenden Wörtern suchen, das war schon immer so, auch unter Office.
Wenn du weißt, nach was du suchst, hast du eine gute Chance, das gesuchte zu finden.
Bei der neuen Online- Hilfe sowieso, in meinen Augen ein Müll für Neu- Einsteiger.
Bei der alten Hilfe auf dem PC, da funktionierte das noch einigermaßen, denn du konntest innerhalb vom Text in der Datei suchen.