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Windows Soft-RAID erlischt bei Abschalten des PC

-frank- / 14 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo !

Ich habe folgendes Problem. Ich habe mir ein "OWC Express 4M2" gekauft (https://www.owc.com/solutions/express-4m2) und dort zwei neue 2280er SSD (WD_Black, 1TB, SN850X ) reingesteckt.

Dann habe ich mit Windows 11 über [Win+X] und "Datenträgerverwaltung" ein Soft-RAID 1 aufgesetzt (Datenträger 1 und 2 "gespiegelt"). Das hat auch gut funktioniert. 200.000 Dateien (200 GB) habe ich problemlos aufs RAID1 kopieren können.

Leider ist nach Neustart des PC die "gespiegelte" RAID1-Verknüpfung weg. Beide SSD werden zwar als vorhanden angezeigt - aber die Software-Verknüpfung des RAID1 ist kaputt. Das ist mir nun innerhalb kürzester Zeit 2x passiert (evtl. sogar immer beim ersten Neustart, das kann ich nicht sagen, weil ich das RAID nicht jedes Mal genutzt habe).

Möglichkeiten zur Fehlerbehebung werden zwar angeboten - aber Windows rät dann dazu, danach immer CHKDSK laufen zu lassen. So kann man ja nicht arbeiten...

Wo kann das Problem sein?

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cbuddeweg -frank- „Windows Soft-RAID erlischt bei Abschalten des PC“
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Nur ein Schuß ins Blaue. Nachdem ich mir die verlinkte Herstellerseite angeschaut habe, wirst Du wahrscheinlich nur mit der "hauseigenen" Software https://www.owc.com/solutions/softraid zu einem funktionierenden Raid kommen.

Ich bin kein Raid Experte. Aus der Historie heraus: Software-Raid unter Windows nachträglich zu erstellen war immer so die letzte schlechteste Variante, selbst mit den intern verbauten Festplatten. Nicht umsonst gibt es meiner Meinung nach die Raid Preinstall-Driver die vor der Installation des Betriebssystems für Raid mit den internen Festplatten eingespielt werden müssen und die Konfiguration des Raidlevels ist Bestandteil des weiteren Installationsprozesses. 

Externe Laufwerkkisten, noch dazu über USB angebunden, würde ich nicht ohne eigenes konfigurierbares Hardwareraid einsetzen. In deinem Fall scheint die firmeneigene Software das zumindest zu kompensieren.

Bei USB haben die Laufwerke nicht immer die gleiche "Bezeichnung" nach dem Hochfahren gegenüber Windows, wie zum Zeitpunkt der Einrichtung des Softwareraid. Das kann ein paar Mal klappen und beim nächsten Mal nicht. Dann schmiert Dir das externe Raid ab, weil die systemnahe Datenträgerbezeichnung anstelle USB1 und USB2 nach einem Neustart zu USB1 und USB3 wird (sehr beispielhaft). Das kann besonders gut klappen, wenn vor dem Start schon mal ein USB-Stick eingestöpselt wird oder Du für die Box einen anderen USB Port nutzt. 

Alles gefährliches Halbwissen und Erkenntnisse aus dem Umgang mit USB Laufwerken unter Windows und Linux.

LG

cbuddeweg

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-frank- cbuddeweg „Nur ein Schuß ins Blaue. Nachdem ich mir die verlinkte Herstellerseite angeschaut habe, wirst Du wahrscheinlich nur mit ...“
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Hallo cbuddeweg,

vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung.

Da auf der Internetseite des 4M2 ( https://www.owc.com/solutions/express-4m2 ) steht "Also supports [...] Windows Disk Management RAID, and Windows Storage Spaces.", da sollte m.E. die SoftRAID-Software nicht noch zusätzlich erforderlich werden. Ich bin im Augenblick auch noch in Email-Kontakt mit OWC und gucke mal, was die dazu schreiben.

Ich wollte auch lieber ein USB-HardwarRAID ... aber leider funktionierten nacheinander zwei USB-Delock-42022-RAID im RAID1-Modus nur mit ständigen Schreib-/Lesefehlern, so dass ich dann auf OWC umgestiegen bin, wo ich mit denselben SSD keine Probleme hatte (bis zum Ausschalten des PC).

Deine Erklärung mit der (automatischen) Neubezeichnung der Laufwerke bei Neustart ist interessant und könnte vielleicht damit zu tun haben.

VG -frank-

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cbuddeweg -frank- „Hallo cbuddeweg, vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung. Da auf der Internetseite des 4M2 ...“
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Hallo Frank,

da hast Du ja schon eine Testrunde hinter Dir. Mal ganz planlos - an verschiedene USB-Ports ausprobiert? Einrichten, ein paar Daten aufspielen und dann ausschalten?

Die Antwort von owc würde mich auch interessieren.

Ich habe noch etwas gefunden, vielleicht hilft das weiter. War aber auch eine Gehäuse wie das delock mit Kippschalter für den Raid Modus. Das Datenblatt von dem verbauten JMicron Chip bei delock gibt die Umschalterei her.

https://extreme.pcgameshardware.de/threads/benoetige-hilfestellung-zum-einrichten-eines-externen-ssd-festplattengehaeuses-im-raid-1-modus.619086/ 

Gruß

cbuddeweg

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-frank- cbuddeweg „Hallo Frank, da hast Du ja schon eine Testrunde hinter Dir. Mal ganz planlos - an verschiedene USB-Ports ausprobiert? ...“
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Hallo cduddeweg,

vielen Dank für Deine Tipps. Hinter Deinem Link verbirgt sich ein HARDWAR-RAID, das ist - bzgl. des Problems bei mir - ganz anders als mein jetziges SOFTWARE-RAID.

Ein Hardware-RAID (Delock 42022 mit JMIcron-Chip) hatte ich davor. Das war so unzuverlässig im RAID1 Modus (immer wieder Fehler), dass ich es - und ein Ersatzgerät - zurückgegeben habe und mir danach das OWC-Express-4M2 gekauft habe.

Inzwischen bin ich durch weitere Test schlauer geworden:

1) Schließe ich mein konfiguriertes Software-RAID erst nach Hochfahren des PC an, so werden die SSD und das RAID gar nicht erkannt. Das wunder mich zwar - ist aber so.

2) Konfiguriere ich das RAID1 nur mit Windows 11, so wird der "Mirror" des RAID1 dauerhaft (!) zerstört, wenn ich auch nur ein einziges Mal den PC ohne das RAID hochfahre. Eine SSD kann weiter benutzt werden - aber die zweite bekommt man einfach nicht mehr zum Laufen ohne diese komplett neu einzurichten. Hier liegt der eigentliche Fehler.

3) Nutze ich die Software SoftRAID des Herstellers, wird das RAID1 ganz anders eingerichtet. ZUSÄTZLICH zu den beiden SSD-Einträgen bei "Windows-Datenträgerverwaltung" erscheint dann nämlich ein dritter Eintrag mit dem OWC-RAID. Das "Problem" (1) gibt es dann immer noch, das ist aber tolerierbar. Wichtig ist, dass es das Problem (2) danach so nicht mehr gibt: Das RAID1 läuft sofort wieder, auch, wenn ich vorher mal den PC ohne RAID hochgefahren habe. Nachteil ist halt, dass man ein teures Abo für SoftRAID braucht.

Wo, bitte, liegt bei Problem (2) der Grund?

Anbei noch Screenshots aus der Windows-Datenträgerverwaltung mit Untertiteln.

Win11-RAID1

Win11-RAID1 zerstärt durch einmaliges Hochfahren von PC ohne RAID
RAID1 mit SoftRAID, stabil
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cbuddeweg -frank- „Hallo cduddeweg, vielen Dank für Deine Tipps. Hinter Deinem Link verbirgt sich ein HARDWAR-RAID, das ist - bzgl. des ...“
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Hallo Frank,

Windows und USB ist ohne Programmiererkenntnisse ein Rätsel - jedenfalls für mich. Manchmal merkt sich Windows, wenn mal etwas angestöpselt war, manchmal nicht. Das ist für mich so etwas Gewürfel. Ich weiß auch nicht, was Windows wie ablegt, wenn Du das Win 11 Raid einrichtest. Nimm es einfach hin, dass der Effekt so ist, wie er ist. Eingriffsmöglichkeiten hast Du sowieso keine.

Für mich sieht es auch so aus, dass die Software vom Hersteller die beiden Festplatten (Datenträger 1 und 2) jedenfalls anders formatiert, bevor ein "fiktives Laufwerk" Datenträger 3 erzeugt wird. Windows "sieht" also nur den Datenträger 3 und damit ein LW am USB-Port. Die Software kümmert sich dann um die Spiegelung der Daten auf den physischen Laufwerken.

Das Raid nachträglich anzustöpseln wird nicht funktionieren, weil Initialisierungsprozesse beim Windowsstart anders ablaufen als bei nachträglichem Einstöpseln.

Du wirst mit den Erkenntnissen halt leben müssen - zumindest aus meiner Sicht.

Schönen Sonntag

cbuddeweg

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The Wasp -frank- „Windows Soft-RAID erlischt bei Abschalten des PC“
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Das ist in etwa die verrückteste Idee, die ich mir in Sachen Festplatten vorstellen kann. ;-)

USB = Anfällig für Datenverlust

Raid = Anfällig für Datenverlust

Soft-Raid = Anfällig für Datenverlust

Allein deshalb würde ich so eine Lösung niemals benutzen. Das Risiko eines Datenverlustes ist unkalkulierbar.

Was bei dir passiert, würde ich wie folgt beschreiben. Die USB-Speicher sind dran. Die Datenträgerverwaltung erkennt sie und richtet sie ein, wie du das wünscht, erkennt aber nicht, dass die Wechseldatenträger nach dem Herunterfahren/Neustart als neue Datenträger erkannt und eingeordnet werden. Dafür bräuchte es einen speziellen Treiber, weil Wechseldaträger nicht vorgesehen sind.

OWC bietet wohl genau das. Ein Treiber, der der Datenträgerverwaltung mitteilt, dass es sich bei der USB-Platte um ein bestehendes Soft-RAID handelt.

Nachteil ist halt, dass man ein teures Abo für SoftRAID braucht.

Das ist krass. Das Ding würde ich sofort zurückschicken.

Alternative: PCIe-Karten mit M.2-Hardware-Raid. Oder. Warum keine normale externe M.2? Die gibt es für USBC mit bis zu 8TB und sind schon verdammt schnell. Temperatur ist da oft die Bremse.

Ende
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mawe2 The Wasp „Das ist in etwa die verrückteste Idee, die ich mir in Sachen Festplatten vorstellen kann. - USB Anfällig für ...“
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Auch mich würden die Nachteile dieser Konstruktion eher abschrecken.

Gäbe es denn - wenn es funktionieren würde - überhaupt irgendwelche Vorteile?

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-frank- The Wasp „Das ist in etwa die verrückteste Idee, die ich mir in Sachen Festplatten vorstellen kann. - USB Anfällig für ...“
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Hallo Wasp,

vielen Dank für Deine Einschätzung.

1) Mit SSD und HDD am USB-Anschluss habe ich sein ca. 10 Jahren ausnahmslos gute Erfahrungen.

2) Ein RAID1 sollte mehr Datensicherheit bieten als eine einzelne SSD, weil ja eine Spiegelung vorhanden und bei Fehlern in der Spiegelung Alarm gegeben wird.

3) Ein Hadware-RAID ist einem Software-RAID zu bevorzugen: JA!!! Dumm ist nur, dass es praktisch keine Hardware-RAID auf USB-Basis mit 40GB/s gibt. Ich hatte ein Dekom 42022 (20GB/s?), das war aber so schlecht, dass ein Arbeiten unmöglich war. Da das andere USB-Harware-RAID1, was in Frage kam ( https://www.highpoint-tech.com/product-page/rocketstor-6661b-nvme ) aber so teuer gewesen wäre, dass ich es (erstmal) nicht kaufen wollte, kaufte ich das OWC Software-RAID bei Amazon, wissend, dass Amazon aufgrund meiner Kaufhistorie bei Rückgaben bei mir sehr kulant ist. 

4) Da ich einen Mini-PC gekauft habe, kommen PCIe-Karten leider nicht in Frage.

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mawe2 -frank- „Hallo Wasp, vielen Dank für Deine Einschätzung. 1 Mit SSD und HDD am USB-Anschluss habe ich sein ca. 10 Jahren ...“
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Ein RAID1 sollte mehr Datensicherheit bieten als eine einzelne SSD

Deine Erfahrungen zeigen aber, dass es möglicherweise genau kontraproduktiv ist.

Ein "normales" Backup-Konzept brauchst Du ja außer dem RAID sowieso noch.

Ist das für Dich keine ausreichende Sicherheit?

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-frank- mawe2 „Deine Erfahrungen zeigen aber, dass es möglicherweise genau kontraproduktiv ist. Ein normales Backup-Konzept brauchst Du ...“
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Weil ich (zusätzlich) mehr wollte als ein Backup-Konzept, bin ich beim RAID1 gelandet.

Erst die Erfahrung zeigte, dass - wohl aufgrund geringer Stückzahlen in der Produktion - die bisher vorliegenden RAID-Adapter nicht so verlässlich sind wie ich mir vorgestellt hatte. Die Erfahrung war aber vorher nicht vorhanden. Ich glaube auch nicht, dass hier jemand schon Erfahrung mit mehreren (schnellen) USB-RAID-Adaptern gesammelt hat - zumindest kam keine in einem Thread, den ich vor dem Kauf hier gepostet hatte.

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mawe2 -frank- „Weil ich zusätzlich mehr wollte als ein Backup-Konzept, bin ich beim RAID1 gelandet. Erst die Erfahrung zeigte, dass - ...“
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Ich glaube auch nicht, dass hier jemand schon Erfahrung mit mehreren (schnellen) USB-RAID-Adaptern gesammelt hat

Das ist tatsächlich unwahrscheinlich, dass es hier nennenswerte Erfahrungen mit so etwas gibt.

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The Wasp -frank- „Hallo Wasp, vielen Dank für Deine Einschätzung. 1 Mit SSD und HDD am USB-Anschluss habe ich sein ca. 10 Jahren ...“
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Ein RAID1 sollte mehr Datensicherheit bieten als eine einzelne SSD, weil ja eine Spiegelung vorhanden und bei Fehlern in der Spiegelung Alarm gegeben wird.

Das denken viele, ist aber falsch. Ein Raid bietet nur bedingt eine höhere Datensicherheit, vor allem bietet RAID eine höhere Ausfallsicherheit, das heißt, bei einem Ausfall eines Speichers, kann einer oder weitere übernehmen (Raid-Level-abhängig). In verschiedenen Ausfallszenarien verabschieden sich aber alle Datenträger (z.B. Überspannungsfehler oder ein fataler Softwarefehler), dann sind im schlimmsten Fall alle Daten weg, egal welches Raid-Level.

Dass du keinen PC/Workstation hast, hatte ich vermutet. Das Teil von Highpoint 6661b ist nur für Thunderbolt.

Ich hab mal gesucht und das hier gefunden: https://www.hardwareinside.de/lc-power-lc-m2-c-nvme-2x2-raid-im-test-86520/

Raid scheint dabei zu sein, also keine weiteren Kosten. Der Preis ist eher überraschend. Sieht nicht besonders hochwertig aus, aber wenn es funktioniert. Das musst du aber selbst entscheiden.

Ende
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-frank- The Wasp „Das denken viele, ist aber falsch. Ein Raid bietet nur bedingt eine höhere Datensicherheit, vor allem bietet RAID eine ...“
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Hi "The Wasp",

vielen Dank für Deine Mitteilung.

Bzgl. Datensicherheit meinen wir dasselbe.

Beim Highpoint 6661b verstehe ich Deinen Einwand nicht. Ja, das Gerät ist für Thunderbolt 3 - aber lauffähig an PC (nicht nur Mac) und ein USB 4-Port am PC sollte doch mit Thunderbolt 3 zurecht kommen?! Siehe: https://www.corsair.com/de/de/explorer/diy-builder/thunderbolt-docks/thunderbolt-4-thunderbolt-3-and-usb-40-explained/?srsltid=AfmBOoq5cjKKJPuR_6Mqc8m_an7GTcrofNZ--N5b1GPXR232lmmUrbm2

Das Hardware-RAID "LC-Power", was Du mir empfiehlst scheint (vom Gehäuse und den Spec) dasselbe zu sein, wie das "Delock 42022" ( https://www.delock.de/produkt/42022/merkmale.html ), was ich oben schon erwähnte und wo ich mit 2 Geräten nur Ärger hatte:

1) Netzteil hochgegangen, FI/LS ausgelöst, HDMI-Port am PC danach kaputt

2) Ständig Scheibfehler im RAID1 Modus, so dass ich es aus Testphase gar nicht in Betrieb genommen habe. Die anderen 3 Modi (PM, RAID0, JBOD) schienen nicht betroffen - aber da wurde ja auch nicht gegen einen Spiegel geprüft...

3) Massiver Alu-Abrieb der Aluplatten, die auf den Wärmeleitpads anzubringen waren, um ein "Reinschieben" des Innenteils ins Gehäuse zu ermöglichen (Kurzschlussgefahr durch Aluabrieb?).

4) Der Chipsatz leitet seine Hitze zum Gehäuse - da werden die ebenfalls mit dem Gehäuse verbundenen SSD meist erhitzt statt geküht. Meine Max-Temperatur der SSD war ca. über 80°C. Das RAID-Gehäuse wurde außen (!) so heiß, dass man es nicht fest anfassen konnte (60°C). Glücklicher Weise hatte ich mir wegen des lüfterlosen Designs schon WD_BlackSN850X geholt, die 85°C abkönnen sollten (statt fast alle anderen Marken nur 70°C).

Vielleicht auch identisch mit dem "Schnäppchen" für 40 Euro von https://www.amazon.de/SSD-Geh%C3%A4use-USB-Adapter-PM-Unterst%C3%BCtzung-werkzeuglose-Installation/dp/B0C81C4XCR

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The Wasp -frank- „Hi The Wasp , vielen Dank für Deine Mitteilung. Bzgl. Datensicherheit meinen wir dasselbe. Beim Highpoint 6661b verstehe ...“
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und ein USB 4-Port am PC sollte doch mit Thunderbolt 3 zurecht kommen?!

Wenn du meinst!? Ich steig da schon lange nicht mehr richtig durch und es ist noch verwirrender geworden.

https://www.heise.de/hintergrund/Superschnelles-USB-Was-USB-3-2-Gen-2x2-USB4-und-Thunderbolt-bringen-7240093.html

Und wenn du eine Dockingstation nutzt, gibt es weitere Regeln. Ich kaufe keine TB-Geräte, weil das eigentlich Applekram ist. Und auch Corsair schreibt: "Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, dass Geräte nicht funktionieren."

Das LC-Power-Gerät hat den selben Chip verbaut, also wohl ähnlich zu deinem Delock-Gerät. Wie sowas im Realbetrieb ist, weiß ich nicht, deshalb auch meine Einschränkung, dass du das selbst entscheiden musst.

Ansonsten gibt es normale SSDs mit USB-C, die schon Übertragungsraten von 1GB/s und mehr bieten.

Ende
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