Der große Bruder geht mit "gutem" Beispiel voran:
http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_62759836/fbi-plant-ueberwachung-der-internet-kommunikation-in-echtzeit-.html
Na, das wird Begehrlichkeiten bei unseren Politikern wecken....
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Überwachung des Internet in Echtzeit? Ich frage mich gerade, wie das FBI den gigantischen Datenberg, der dabei anfällt, überhaupt sinnvoll auswerten will. Die FBI-Beamten, die den ganzen "Facebook-Müll" analysieren sollen, tun mir jetzt schon leid.
Sinnvoll? Die werden das für ihre Zwecke manipulieren.
"...will das FBI Internetnutzern in Echtzeit auf die Finger schauen, wenn diese über Facebook, Skype oder Online-Spiele kommunizieren und Internet-Speicherdienste benutzen"
OK: Nun weiß ja jeder aufmerksame sicherheitsbewusste Internet-Nutzer, dass man genau diese Dienste sowieso nicht nutzen sollte. Das Problem ist also keins. Ob ich Facebook wegen Facebook nicht nutze oder wegen dem FBI ist im Prinzip egal.
Gruß, mawe2
Die automatisierte Überwachung und die manuelle Auswertung werden doch längst praktiziert, nicht nur in "Schurkenstaaten", sondern auch in den USA und in Deutschland. Eventuell sind letztere aber nicht besser, sondern in Bezug auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte noch viel organisierter und hinterhältiger. Irgendein Vorwand, und die Vertraulichkeit war einmal: "Stasi 2.0 bestätigt Echtzeit-Überwachung" - http://is.gd/HCXpwGNatürlich werden die Methoden ständig vervollkommnet, aber seit es Suchmaschinen- Bots gibt, ist die maschinelle Erfassung jeder Eins und jeder Null weltweit realisiert.
Jeder normale Webmaster kennt auch solche einfachen, für jeden zugänglichen maschinellen Methoden wie z.B. Google Analytics, Google Alert, Google Maps, Google Navi usw. - einfach einige Keywords, Personen, Beziehungen (darunter natürlich Social Communitys) anzapfen und man kann manuell viel Zeit sparen.
usw. usf.
