die nutzung eines router, ohne daß auf diesem ein portforwarding für die filesharing-tools eingerichtet ist ist schon eine hilfe, denn dann bekommen die clients sehr schlechte raten, was die angestellten wohl aber nur bedingt abhält.
als erstes würde ich einmal mit den angestellten sprechen und sie darauf hinweisen, daß die nutzung ein legitimer grund für eine abmahnung wäre, es wurde sogar schon fristlos deswegen gekündigt (bzgl. strafbarkeit beim selbst bereitstellen von downloads).
des weiteren hängt es von euren systemen ab, ob anwender bei euch software installieren können/dürfen oder nicht, wenn ihr ein NT-system nutzt, so ist es durchaus möglich das installieren von softare weitestgehen zu unterbinden.
um ganz sicher zu gehen, daß keine derartigen aktivitäten über die verbindung gehen, müsstet ihr aber schon eine zentrale kontrollinstanz vor der internetleitung haben, am wasserdichtesten wäre ein proxyserver, ein normaler portfilter ginge zur not auch, wenn die user nicht wissen sollten, daß man ports meist dynamisch ändern kann.