Ich haben gelesen, daß Windows Xp bei älteren Computer beim runterfahren den PC nicht ausschaltet, stimmt das ?Da ich ir Windows Xp zulegen wollte. Und einen PIII mit 450MHZ besitze.
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Die Systemanforderungen von Windows XP, dem neuen Betriebssystem von Microsoft, das am 25. Oktober erscheinen soll, haben es in sich. Microsoft empfiehlt für die aktuellen Betaversionen generell den Einsatz der neuesten Hardware, die schon auf XP vorbereitet ist. Als absolute Minimalanforderungen für Neukauf-Verweigerer werden genannt: Ein Pentium mit 233 Megahertz, 64 Megabyte Arbeitsspeicher, 650 Megabyte freier Festplattenplatz auf einer Zwei-Gigabyte-Festplatte und natürlich das übliche Drumherum von der Maus bis zum Monitor. Im Kleingedruckten liest man dann, dass 128 MB Arbeitsspeicher als Minimum zu empfehlen seien.
Grund genug, einmal die vorgegebenen Limits auszureizen. Wir testeten die Beta-Version 2462 (Beta 2) und die Zwischenversion 2486 auf einem längst ausgedienten Pentium 133 von Vobis (Highscreen) aus dem Jahre 1995. Auf dem Rechner waren zunächst nur 32 MB RAM installiert. Alle "überflüssigen" Geräte von der Sound- bis zur Netzwerkkarte waren entfernt. Als Grafikkarte wurde eine S3 Virge mit zwei MB RAM reaktiviert, als Festplatte eine 1,7-Gigabyte-Seagate.
Die Anwort ist ja nicht so toll. Es kommt bei "älteren" Compuetrn nicht auf die eingebaute CPU an, sondern auf das Motherboard, den Chipsatz, die BIOS-Version. Aber ich denke, du bist da einer Fehlinformation aufgesessen.
