Die primäre aktive Partition auf die 36-er, am Stück oder nur einen Teil davon. den Rest dann als erweiterte Partition mit einem oder mehreren logischen Laufwerken. Die 18-er dann nur als erweiterte Partition, sonst kommt die mit ihrem Buchstaben vor der erweiterten Partition der 36-er.
Die IDE mußt Du als erweiterte Partition erstellen, sonst wird aus der immer Laufwerk C. Wär für Win2K zwar kein Problem, aber für Win98SE schon.
Wie groß Du die Partitionen machst hängt von Dir und Deinen Anwendungen ab. Vorschlag. Systeme, Anwendungen und eigene Dateien trennen. Also die Systeme auf eine oder zwei kleine Partitonen (Win98SE auf der primären aktiven, Win2K kann auch von einer erweiterten Partition booten), Anwendungsprogramme auf einer größeren und die eigenen Dateien wieder auf einer anderen. Grund: Das System fragmentiert immer mit der Zeit, die eigenen Dateien auch, auf der Partition mit den Anwendungen wird aber nach kompletter Installation im Betrieb nur noch gelesen, die fragmentiert dann praktisch gar nicht. Speziell die kleinen Bootpartitionen sind dann auch schnell defragmentiert, 'ne große Partition dauert natürlich länger.