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Quantensprung bei der KI

winnigorny1 / 14 Antworten / Baumansicht Nickles

Es gibt jetzt einen regelrechten Quantensprung bei der KI-Entwicklung, die zum einen toll klingt, zum anderen jedoch beängstigend ist, weil die (unsere) Politik da überhaupt nicht drauf reagiert. - Es bedürfte eines eigenen Ministeriums für KI-Regulierung und die Reaktion auf die gesellschaftlichen Umwälzungen, die zu erwarten sind. Aber unsere Politier sind mal wieder Digital Natives, die sich um diese wichtige Angelegenheit überhaupt nicht kümmern, bzw. sie offensichtlich nicht mal wahrgenommen haben (die Quelle sind die Stroer-Medien; ja ich weiß, die Bild-Zeitung des Internets. Aber das Folgende ist durchaus von Relevanz - imho:

Die KI-Entwicklung prescht schneller voran, als sie zu begreifen ist

Während die meisten Zeitgenossen noch darüber diskutieren, ob Künstliche Intelligenz eines Tages wirklich zu menschlicher Klugheit heranreifen könnte, ist die Zukunft längst Gegenwart geworden. Das vor wenigen Tagen veröffentlichte KI-Modell der kalifornischen Firma Anthropic namens Claude Opus 4.6 ist nicht einfach eine weitere Verbesserung in einer langen Reihe technologischer Fortschritte. Es ist ein Wendepunkt – jener Moment, in dem die Maschine aufhört, Werkzeug zu sein, und beginnt, Kollege zu werden. Ein Kollege allerdings, der nie ermüdet, nie Fehler aus Unachtsamkeit macht, sondern in Sekunden leistet, wofür ein Mensch Tage, Wochen oder Monate bräuchte.

Was dieses Modell kann, klingt wie aus einem Roman, der noch vor Kurzem als Science-Fiction gegolten hätte: Es verfügt über ein Kontextfenster von einer Million "Tokens" – genug, um unzählige Bücher gleichzeitig im Gedächtnis zu behalten, ohne eine einzige Information zu verlieren. Stellen Sie sich einen Mitarbeiter vor, der sämtliche Akten eines komplexen Rechtsstreits, alle Geschäftsberichte der vergangenen Jahre oder den gesamten Code einer Software auf einmal überblickt und dabei jedes Detail präsent hat. Opus 4.6 kann das.

Mehr noch: Die Software vermag "Agent Teams" zu bilden – also mehrere KI-Instanzen, die parallel an verschiedenen Teilaufgaben arbeiten und sich dabei koordinieren wie eine perfekt eingespielte Arbeitsgruppe. Während ein virtueller Agent die Finanzanalyse erstellt, recherchiert ein zweiter die rechtlichen Rahmenbedingungen, ein dritter bereitet die Präsentation vor. Gleichzeitig. Fehlerfrei. In Minuten. Das Modell hat bereits Sicherheitslücken in Software-Systemen aufgespürt, die trotz vieler Millionen Rechenstunden seit Jahrzehnten unentdeckt geblieben waren. Es übertrifft seine Vorgänger und auch das bekanntere Modell ChatGPT-5.2 von OpenAI bei Finanzanalysen, juristischen Recherchen und anderen hochqualifizierten Wissensarbeiten um Größenordnungen, die selbst Experten verblüffen.

Außergewöhnlich sind nicht die einzelnen Kompetenzen des Modells Opus 4.6. Außergewöhnlich ist vielmehr seine Fähigkeit zur Synthese – die Tatsache, dass hier erstmals eine Maschine nicht mehr nur ausführt, sondern urteilt. Sie setzt Prioritäten, erkennt Mehrdeutigkeiten, trifft Abwägungen, teilt ihre Rechenleistung selbstständig ein. Sie arbeitet nicht mehr Schritt für Schritt eine Anweisung ab, sondern versteht, was das Ziel ist, und findet selbstständig den Weg dorthin. Die Integration in die beliebte Präsentations-Anwendung PowerPoint, die automatische Kontextverdichtung für praktisch endlose Fachgespräche, die Befähigung, komplexe Projekte eigenständig zu strukturieren und abzuarbeiten – das sind keine technischen Spielereien. Es sind Vorboten einer neuen Arbeitswelt, in der die menschliche Kognition zur Engstelle wird.

Branchen, die davon profitieren, liegen auf der Hand: Finanzwesen, Juristerei, Software-Entwicklung, Unternehmensberatung, Medizin, Forschung, Publizistik. Überall dort, wo Wissen verarbeitet, Muster erkannt, Zusammenhänge hergestellt werden müssen, versprechen KI-Modelle wie Opus 4.6 und dessen künftige Nachfolger enormen Effizienz- und Zeitgewinn.

Der Gewinn der einen ist allerdings der Verlust der anderen. Was geschieht mit den Junior-Unternehmensberatern, deren Aufgabe es bislang ist, Datenreihen zu durchforsten und erste Auswertungen zu erstellen? Mit den Rechtsanwaltsgehilfen, die Präzedenzfälle recherchieren und Verträge vorbereiten? Mit den Programmierern, die Routine-Codes schreiben? Mit den Übersetzern, Grafikdesignern, Sachbearbeitern, Buchhaltern, Redakteuren? Sie werden nicht über Nacht verschwinden, aber ihre Tätigkeiten werden sich radikal verändern – wenn sie nicht sogar überflüssig werden. Schon heute gilt eine harte Wahrheit: Wer mit KI arbeitet, ersetzt jene, die es nicht tun.

Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen: Sie kann Produktivität vervielfachen, Innovationen beschleunigen, Ressourcen effizienter nutzen, Krankheiten früher erkennen, wissenschaftliche Durchbrüche ermöglichen. Doch sie birgt auch Risiken, die wir erst allmählich erfassen. Das größte Risiko: Der Mensch kann kognitiv nicht mehr mithalten. Die KI-Entwicklung verläuft exponentiell, während unser Verständnis linear wächst – wenn überhaupt. Die meisten Menschen haben nicht den blassesten Schimmer, wie rasant diese Revolution voranschreitet. Während Fachkreise über Opus 4.6 diskutieren, über Kontextfenster und "Agent Teams", ahnt die überwältigende Mehrheit der Gesellschaft nicht einmal, dass ihre Berufe, ihre Tätigkeiten und ihre Existenzgrundlagen gerade neu verhandelt werden. Ohne sie. Ohne Debatte. Und ohne Plan.

Was machen diese Menschen künftig? Umschulung – aber wohin, wenn die KI schneller lernt als jeder Mensch? Bedingungsloses Grundeinkommen – aber wer finanziert es, und was macht es mit einer Gesellschaft, deren Selbstverständnis auf Erwerbsarbeit gründet? Oder steuern wir auf soziale Verwerfungen zu, die wir uns lieber nicht ausmalen, weil wir keine Antworten haben?

Hier wäre die Politik gefordert. Dringend. Doch aus den deutschen Parteien hört man nur Phrasen oder Schweigen. Die SPD arbeitet an einem neuen Grundsatzprogramm – KI kommt in den Diskussionen bestenfalls als Randnotiz vor, irgendwo zwischen Mindestlohn und Mietpreisbremse. CDU und CSU geben sich gern als Fortschrittslotsen, doch bei Konzepten für die KI-Ära sind sie blank. Die Grünen könnten hier ein Thema finden, das ihre Kernkompetenz – die Gestaltung von Transformationsprozessen – zum Ausdruck bringt. Die FDP könnte sich als Partei der Innovation profilieren, die Linkspartei als Anwältin jener, die von der Automatisierung bedroht sind. Doch sie alle schweigen oder begnügen sich mit Allgemeinplätzen. Die AfD nutzt KI nur, um geschmacklose Foto-Fakes zu erstellen.

Dabei bräuchte es dringend Fachpolitiker für KI-Technologien, so wie es auch Fachpolitiker für Soziales, Steuern oder Außenpolitik gibt. Menschen, die verstehen, was ein Kontextfenster von einer Million "Tokens" bedeutet. Die begreifen, dass virtuelle Agenten kein Schnickschnack sind, sondern die Arbeitsbienen von morgen. Die Antworten auf die Frage suchen, wie wir eine Gesellschaft organisieren, in der Maschinen immer größere Anteile dessen übernehmen, was bisher menschliche Arbeit, menschliche Identität, menschlichen Lebenssinn ausmachte.

Die Zeit drängt. Die Maschinen denken schon mit – und sie überholen uns. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Besser, wir machen uns grundlegende Gedanken, bevor sie viele von uns ersetzen.

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
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andy11 winnigorny1 „Quantensprung bei der KI“
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Dir ist schon bekannt das du Quellenangaben zu machen hast. A

Nach manchen Gespraech mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Maxim Gorki
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winnigorny1 andy11 „Dir ist schon bekannt das du Quellenangaben zu machen hast. A“
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Lieber Andy 11,

Natürlich ist mir das bekannt. Und zu deiner Beruhigung: Hättest du alles in meinem Startposting gelesen, hätten dir diese Zeilen eigentlich auffallen müssen:

... Aber unsere Politiker sind mal wieder Digital Natives, die sich um diese wichtige Angelegenheit überhaupt nicht kümmern, bzw. sie offensichtlich nicht mal wahrgenommen haben (die Quelle sind die Stroer-Medien; ja ich weiß, die Bild-Zeitung des Internets. Aber das Folgende ist durchaus von Relevanz - imho:

Aber schon klar, dass so Mancher vom umfangreichen Inhalt des Startpostings erschlagen wird - und auch du scheinst damit ein wenig überfordert gewesen zu sein.... Unschuldig Also: Calm down!

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andy11 winnigorny1 „Lieber Andy 11, Natürlich ist mir das bekannt. Und zu deiner Beruhigung: Hättest du alles in meinem Startposting gelesen, ...“
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Nach manchen Gespraech mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Maxim Gorki
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winnigorny1 andy11 „https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_101122050/claude-opus-4-6-folgen-von-neuem-ki-modell-betreffen-million ...“
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Da ist der Text ebenfalls zu finden. Na meinetwegen

Nicht nur deinetwegen. T-Online-Nachrichten werden von "Stroer-Medien" produziert! Nur mal so zur Aufklärung.

Aber statt mal Stellung zu dem Text zu beziehen, der es wirklich in sich hat, zoffst du dich um des Kaisers neuen Kleider, die es bekanntermaßen nicht gibt, denn der Kaiser ist nackt!!

Hast du denn inhaltich etwas beizutragen?

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andy11 winnigorny1 „Nicht nur deinetwegen. T-Online-Nachrichten werden von Stroer-Medien produziert! Nur mal so zur Aufklärung. Aber statt ...“
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Na dann geh doch mal mit guten Beispiel voran.

Nach manchen Gespraech mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Maxim Gorki
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winnigorny1 andy11 „Na dann geh doch mal mit guten Beispiel voran.“
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Na dann geh doch mal mit guten Beispiel voran.

Der war billig. Ich hätte den Artikel ja nicht hier reingesetzt, wenn ich nicht voll und ganz dahinterstehen würde....

Aber gut: Meine Meinung dazu ist: Wenn Wirtschaft und wirtschaften unter KI praktisch einen großen Teil der Menschheit arbeitslos machen würde, bedürfte es unbedingt eines bedingungslosen Grundeinkommens. Denn wenn es keine Arbeit mehr für Menschen gibt, dann muss immer noch eine kaufkräftige Nachfrage der Produktion entgegenstehen, denn sonst rennt die Wirtschaft in eine Deflation.

Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet, dass jeder soviel Geld bekommt, dass er davon menschenwürdig leben kann (dazu gehört auch, dass man an Kultur teilhaben kann)!

Wo das Geld herkommen soll? Ganz einfach. Die Maschinen, die produzieren, die Software, die dahintersteckt, die ganze notwendige Hardware, wurde einmal von Menschen prodziert. Also steckt darin praktisch "geronnene menschliche Arbeitskraft" und -Zeit.

Daher müssen auf die produzierten Güter und Dienstleistungen von denen, die damit Kohle machen (gemeinhin "Kapitalisten" genannt), Steuern entrichtet werden, die so hoch sind, dass damit für den Rest der Bevölkerung ein Grundeinkommen finanziert werden kann. - Ist doch ganz einfach, oder?

Und wer mehr will, als den "menschenwürdigen" Standard, muss halt unternehmerisch aktiv werden - am besten im kreativen oder künstlerischen Bereich (um Kultur zu fördern). Und für diesen Mehrwert muss er dann auch Steuern entrichten. So ist auch dem Staat gedient.

Oh je - das klingt schon wieder nach Sozialismus oder Kommunismus - oder??? Denn der Begriff stammt tatsächlich von Marx/Engels als Reaktion auf die Weberaufstände. Aufgrund der Erfindung der mechanischen Webstühle, die die Weger massenhaft in die Arbeitlosigkeit entließ und die Arbeitskraft zur Ware machte.

Aber das zu begreifen und nachvollziehbar zu machen, erfordert natürlich auch gewisse historische Grundkenntnisse.

Das Internet ist bekanntlich eine gute Informationquelle. Wenn du dich da weiterbilden willst, dann google das einfach. - Ich habe keine Lust, jetzt hier eine bzw. viele Geschichtsstunde(n) zu starten.

Letztlich wäre es einfach nur der richtige Weg, genauer: Der einzig gangbare Weg. Denn ansonsten crasht die ganze (Welt)Wirtschaft. Und das hätte gruselige Folgen.

Genügt dir das als kleiner Gedankenanstoß?

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mawe2 andy11 „https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_101122050/claude-opus-4-6-folgen-von-neuem-ki-modell-betreffen-million ...“
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Da ist der Text ebenfalls zu finden.

Er klaut dort zwar ständig seine Texte, weiß aber bis heute nicht, wie man "Ströer" richtig schreibt. Und wie man eine Quelle korrekt angibt, weiß er auch nicht.

Dafür kann er gut über "digital natives" herziehen!

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winnigorny1 mawe2 „Er klaut dort zwar ständig seine Texte, weiß aber bis heute nicht, wie man Ströer richtig schreibt. Und wie man eine ...“
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Er klaut dort zwar ständig seine Texte, weiß aber bis heute nicht, wie man "Ströer" richtig schreibt. Und wie man eine Quelle korrekt angibt, weiß er auch nicht.

Du bist mal wieder der typische, gehässige Überflieger. Lies einfach mal genauer in diesem Thread nach. "Ströer" ist nämlich nichts anderes, als der Nachrichtenschreiber von t-online! 

Und ich "klaue" nicht, sondern ich habe gewissermaßen zitiert und das auch angegeben.

Du steckst so voller Gehässigkeiten, dass du in deinem Wutrausch das Offensichtliche nicht mehr sehen kannst. Du bist einfach nur ekelhaft. Verzieh dich einfach aus meinem Thread. 

Wie üblich vergiftest du die Inhalte, bis die im giftigen Nebel zur Nebensache verkommen.

EOD und FckU! Zunge raus

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mawe2 winnigorny1 „Du bist mal wieder der typische, gehässige Überflieger. Lies einfach mal genauer in diesem Thread nach. Ströer ist ...“
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"Ströer" ist nämlich nichts anderes, als der Nachrichtenschreiber von t-online!

Darum geht's doch gar nicht.

Aber Deine selbsterfundenen Lügen, von denen Du behauptest, sie stammen ebenfalls von Ströer, zeigen sehr deutlich, dass Du hier nur Hass verbreiten willst, sonst nichts.

Nenne uns doch mal die Ströer-Quelle, die davon spricht, dass unsere Politiker sich

um diese wichtige Angelegenheit überhaupt nicht kümmern, bzw. sie offensichtlich nicht mal wahrgenommen haben

!

Keine Ahnung, in wessen Auftrag Du unterwegs bist. Aber Deine durchsichtigen Ablenkungsmanöver, mir "Gehässigkeiten" vorzuwerfen, während Du selber vor Hass nur so strotzt, durchschauen hier sowieso alle.

Leider kann man sich weder auf Dein EOD noch auf Deine (wiederholt angedrohte aber nie realisierte) Ignoranz wirklich verlassen.

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gast1000 mawe2 „Darum geht s doch gar nicht. Aber Deine selbsterfundenen Lügen, von denen Du behauptest, sie stammen ebenfalls von ...“
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Wenn man ihn erwischt hat, ist schon immer Ausfällig geworden und richtig unter die Gürtellinie gegangen!

Für mich nur noch ein Pausenclown im Forum, der mit solchen Beiträgen Aufmerksamkeit auf sich zieht...

Absolut überflüssig!

Kein Backup? Kein Mitleid!
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gast1000 andy11 „Dir ist schon bekannt das du Quellenangaben zu machen hast. A“
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Du hast gefälligst erst einmal sein eigenes Gedöns zu lesen, bevor du auf die Quelle kommst!

Na ja...

Gruß

Kein Backup? Kein Mitleid!
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winnigorny1 gast1000 „Du hast gefälligst erst einmal sein eigenes Gedöns zu lesen, bevor du auf die Quelle kommst! Na ja... Gruß“
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sein eigenes Gedöns zu lesen

Darum geht es nicht. Wer Bescheid weiß, muss nicht darauf hingewiesen werden, dass die Ströer Medien die Nachrichten von t-online schreiben. Und Ströer ist nunmal die Bild-Zeitung des Internets.... Aber regt euch alle hier gerne weiterhin auf. Ich habe damit kein Problem, denn ich werde die Benachrichtigungen abbestellen.

Dann muss ich mich nicht über die üblichen Kleingeister wie Herrn Mave2 aufregen. Das bekommt mir einfach besser und ärgert den Mawe, weil er mich nicht mehr beleidigen kann.

Damit kann ich dann gut leben und grins mir eins.

Tschüß und schönen Abend noch.

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
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hjb winnigorny1 „Darum geht es nicht. Wer Bescheid weiß, muss nicht darauf hingewiesen werden, dass die Ströer Medien die Nachrichten von ...“
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.....und ärgert den Mawe, weil er mich nicht mehr beleidigen kann.

Was du dir alles einbildest! *ROFL*

Über dich soll man sich ärgern? Nee, über dich kann man sich nur noch wundern....

Nur wer nichts erwartet, erwartet nicht zu viel.
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mawe2 hjb „Was du dir alles einbildest! ROFL Über dich soll man sich ärgern? Nee, über dich kann man sich nur noch wundern....“
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;-)

Offensichtlich hat sich sein Zustand in letzter Zeit dramatisch verschlechtert, wenn er solche Gedanken herbeihalluziniert. Er scheint in einer gefährlichen Lage zu sein.

Eigentlich müsste sich jemand dringend um ihn kümmern; allein kommt er da sicher nicht mehr raus. Aber das kann so ein IT-Forum einfach nicht leisten.

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