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17 Cent soll der Autofahrer für den Liter Sprit vom Staat bekommen...

gast1000 / 27 Antworten / Baumansicht Nickles

also für mich eine reine Augenwischerei!

Bei einem Literpreis von 2,20 Euro kassiert der Staat an Steuern 1,17 Euro gesamt.

Bei einem Literpreis von 1,70 Euro kassiert der Staat 1,09 Euro gesamt.

Diese hohen Steuern nimmt er aber schon viel viel länger ein und somit hat das Geld längst im Staatssäckel, dass er jetzt so großzügig verteilt befristet auf 2 Monate.

Tolles Geschenk an die Autofahrer, da hat der Staat immer noch gut daran verdient, tut aber so, als ob er jetzt der große Wohltäter wäre!

Wäre der Spritpreis, wie einst, bei 1,30 Euro geblieben, hätte diese zusätzlichen Steuern niemals eingenommen!

Und noch etwas.

Je billiger der Spritpreis ist, desto höher ist der Steueranteil! 

Denn,

die Steuern auf den Sprit sind zum größten Teil  "Fix" festgelegt, fällt der Spritpreis, fallen aber nicht die "Fix" festgelegten Steuern.

Ausgepresst wie eine Zitrone und und der Staat sollte dafür eine Kartoffelpresse verwenden, damit bekommt man auch den letzten Tropfen aus der Zitrone...

Normaler Weise rede ich öffentlich nicht über Politik, aber bei so einer Volksverdummung musste ich dann doch mal...

Gruß 

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gast1000 Nachtrag zu: „17 Cent soll der Autofahrer für den Liter Sprit vom Staat bekommen...“
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Und vielleicht noch Tipp zum vermeintlichen Sparen an der Tankstelle.

Das gilt besonders für ältere Autos mit etlichen Kilometern auf dem Tacho!

Wer mit solchen Autos jetzt wegen dem Preis auf E10 umsteigt, handelt sich auf die Dauer einen kapitalen Motorschaden ein, obwohl sie für E10 freigegeben sind.

E10 löst alte Ablagerungen an Einspritzdüsen, Ventilen, Dichtungen usw.

Wenn dann die Kiste irgendwann rasselt, war es das gewesen...

Gruß

 

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hatterchen1 gast1000 „Und vielleicht noch Tipp zum vermeintlichen Sparen an der Tankstelle. Das gilt besonders für ältere Autos mit etlichen ...“
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Das gilt besonders für ältere Autos mit etlichen Kilometern auf dem Tacho! Wer mit solchen Autos jetzt wegen dem Preis auf E10 umsteigt, handelt sich auf die Dauer einen kapitalen Motorschaden ein, obwohl sie für E10 freigegeben sind.

Das kann man so nicht pauschal sagen.
Seltsam, dass solche unbewiesenen Behauptungen immer wieder auftauchen.
Kapitale Motorschäden tauchen an modernen Motoren sicher nicht auf, bei Oldtimern solten man auch bei dem vorgeschriebenen Sprit bleiben.

"Gefahr bei inkompatiblen Fahrzeugen: E10 ist schädlich für sehr alte Fahrzeuge, Oldtimer oder speziell freigegebene Modelle. Der höhere Ethanolanteil kann hier zu Korrosion an Aluminiumteilen und Versprödung von Gummischläuchen führen."

"Keine Schäden bei E10-Tauglichkeit: Der ADAC stellt fest, dass bei verträglichen Fahrzeugen keine Schäden an Motor, Kraftstoffsystem oder Dichtungen durch E10 entstehen."

Gruß

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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gast1000 hatterchen1 „Das kann man so nicht pauschal sagen. Seltsam, dass solche unbewiesenen Behauptungen immer wieder auftauchen. Kapitale ...“
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Ja ja,

aber alleine bei uns im BMW-Forum (und ich selbst habe mit meinem Sohn unter anderem 3 BMW) sind einige Motorschäden durch E10-Wechsel (längere Zeit) aufgetreten. Mehrere Gutachter kamen alle zum gleichen Ergebnis, E10 war dran Schuld. Ein V8-Motor total fertig!

Soll halt jeder selbst entscheiden, ob er die Brühe in seiner älteren Kiste tankt wegen einer Ersparnis...

Gruß

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hatterchen1 gast1000 „Ja ja, aber alleine bei uns im BMW-Forum und ich selbst habe mit meinem Sohn unter anderem 3 BMW sind einige Motorschäden ...“
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Soll halt jeder selbst entscheiden, ob er die Brühe in seiner älteren Kiste tankt wegen einer Ersparnis...

Natürlich hat jeder die freie Wahl. Bei Oldtimern würde ich die "Brühe" auch außen vor lassen.

Ich habe einen Bekannten, der könnte problemlos mit seinem Auto E10 fahren, aber er tankt Super plus, wei das dem Motor gut tut.Lachend

Durch die Reinigungswirkung des E10 geht kein Motor kaputt, auch nicht wenn alte Ölkohle verbrennt, die überhaupt nicht vorhanden sein sollte. Denn wenn der Motor Öl verbrennt, ist er schon kaputt (verschlissen) und der Katalisator kommt auch nicht mehr durch den TÜV.

Übrigens liegt die Freigabe für E10 nur an den verwendeten Dichtungen im Motor.Zwinkernd

"Verträglichkeit E10: Nicht alle Fahrzeuge, insbesondere ältere Modelle oder Oldtimer, vertragen den höheren Ethanolanteil. Er kann Aluminium korrodieren lassen und Elastomerdichtungen verspröden."

Gruß

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gast1000 hatterchen1 „Natürlich hat jeder die freie Wahl. Bei Oldtimern würde ich die Brühe auch außen vor lassen. Ich habe einen Bekannten, ...“
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Egal wie, und Oldtimer dürften eh' keine Freigabe haben.

Ein H-Kennzeichen bekommt man erst nach 30 Jahren (wir habe einige), es steht zwar dann "Oldtimer" in den Papieren, sind aber eher Youngtimer...

Na gut, alles gesagt.

Gruß

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schoppes gast1000 „Ja ja, aber alleine bei uns im BMW-Forum und ich selbst habe mit meinem Sohn unter anderem 3 BMW sind einige Motorschäden ...“
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Egal, ob die Gerüchte oder Geschichten um E10 stimmen oder nicht:
Ich benutze schon seit Jahrzehnten E5, ganz am Anfang "Normal", als es das noch gab.

Aber um zum Threadthema zurück zu kommen:

also für mich eine reine Augenwischerei!

und

Volksverdummung musste ich dann doch mal...

Wer glaubt, dass die Arbeitgeber jedem Arbeitnehmer und Arbeitnehmerin freiwillig 1000 € aus der eigenen Tasche schenken, glaubt wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann.

Gruß

"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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gast1000 schoppes „Egal, ob die Gerüchte oder Geschichten um E10 stimmen oder nicht: Ich benutze schon seit Jahrzehnten E5, ganz am Anfang ...“
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Und ob diese 17 Cent (viel zu wenig) überhaupt beim Verbraucher ankommen, steht auch noch in den Sternen!

Die Geier (Ölkonzerne) warten schon reiben sich die Hände...

Gruß 

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hatterchen1 gast1000 „Und ob diese 17 Cent viel zu wenig überhaupt beim Verbraucher ankommen, steht auch noch in den Sternen! Die Geier ...“
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diese 17 Cent (viel zu wenig)

Ich kann dieses Gejammere über die Spritpreise nicht nachvollziehen.
Als ich anfing Auto zu fahren, kostete der Liter Sprit bei "Klaus Salm in Köln" 50 Pfennig, das war 1964, Mein damaliger Stundenlohn brutto 2 Mak 40.
Heute liegt der Mindestlohn bei 13.90€/h, der Liter E10 an meiner Markensäule, heute, bei 2,029€.

Damals brauchte mein Auto ~10l/100Km, mein Auto heute <7l/100Km -im Stadtverkehr.
Wer sich allerdings Bolliden leistet die >15l/100Km und mehr verbrauchen, sollte nicht jammern.

Preisfrage: Wann war der Sprit teurer?

Gruß

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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gast1000 hatterchen1 „Ich kann dieses Gejammere über die Spritpreise nicht nachvollziehen. Als ich anfing Auto zu fahren, kostete der Liter ...“
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Ich kann dieses Gejammere über die Spritpreise nicht nachvollziehen.

Also manchmal frage ich mich ja wirklich, in welcher Zeit du lebst.

Deine Posts sind meist auf dich selbst bezogen!

Das Ungerechte an der ganzen Sache ist, dass auch du in den Genuss dieser Spritregelung kommst (schon immer gut gesattelt).

Hast du überhaupt eine Ahnung was 2 Kinder die Eltern heute kosten?

Beide Eltern müssen bis zu 160 Km am Tag mit 2 Autos zur Arbeit pendeln, die Kita ist nicht umsonst, die kommunalen Abgaben sind schwindelerregend, die höchsten Wasser- und Abwasser-Gebühren in Hessen, die neuen Grundsteuerbescheide haben Bürgern das Wasser in die Augen getrieben und bei der Straßensanierung waren pro Anlieger 20.000 Euro fällig.

Reparaturen an den Autos und deren Unterhalt gibt es auch nicht umsonst!

Und das ist noch lange nicht alles!! 

Ich hoffe es geht dir weiter gut und hast ein sorgenfreies Leben.

Gruß

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Goedeke Michel gast1000 „Also manchmal frage ich mich ja wirklich, in welcher Zeit du lebst. Deine Posts sind meist auf dich selbst bezogen! Das ...“
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Moin Leutz',

man sollte nicht außer Acht lassen, dass viele andere Preise automatisch mit steigen. Neben dem Sprit wird auch für viele andere Erzeugnisse Erdöl als Basis benötigt oder hängt indirekt mit dran. Wenn sich das Karussell erstmal in Bewegung setzt...

Letztendlich kann man es drehen und wenden wie man will, wir wissen alle, wofür die Politik die Kohle tatsächlich braucht. Und die, die wird einen Teufel tun, als auf diese sichere Einnahmequellen zu verzichten. Im Generieren derselbigen geht den Politikern so schnell der Ideenreichtum nicht aus, wie wir wissen. Ich wage die These, dass der Sprit nicht wieder unter die 2 € fallen wird.

Beträfe es "nur" den Sprit, könnte man vielleicht sein Fahrverhalten entsprechend anpassen, insofern es überhaupt noch möglich wäre. Wie Lutz es treffend beschreibt, gibt es Bereiche, da kann man nichts mehr kompensieren, da blutet man. Wie immer, es wird mal wieder die "Kleinen Leute" treffen. All jene, die sich für einen Hungerlohn aufreiben. Aber Hauptsache "anderen" geht es gut.

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.

Moin, Granatpulen kann man nicht lernen, das steckt in den Genen!
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gast1000 Goedeke Michel „Moin Leutz , man sollte nicht außer Acht lassen, dass viele andere Preise automatisch mit steigen. Neben dem Sprit wird ...“
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Kann doch jeder an seinen Ausgaben selbst sehen.

Bis vor ein paar Wochen kam ich bei Edeka im Wocheneinkauf noch mit rund 70 Euro raus. Seit etwa 3 Wochen sind es jetzt über 90 Euro...

Besonders Fisch und Fleisch. Ein Kilo Rinderhackfleisch mit relativ hohem Fettanteil (lässt sich gut verwursten) 20 Euro!

Bei Aldi sind bestimmte Brötchen teurer als beim Bäcker.

Lidl hält einigermaßen die Preise, Rewe ist auf dem gleichen Niveau wie Edeka...

Nimm was du kriegen kannst!

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Goedeke Michel gast1000 „Kann doch jeder an seinen Ausgaben selbst sehen. Bis vor ein paar Wochen kam ich bei Edeka im Wocheneinkauf noch mit rund ...“
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Bin letztens morgens nach dem Sport beim Bäcker gewesen und wollte ein paar Käse-Croussaints zum Frühstück mitnehmen. Wie ich da so in der Schange stehe, fällt mein Blick zufällig auf das Preisschild: 2 € pro Stück. Mir ist fast alles aus dem Gesicht gefallen. Habe mich umgedreht und bin gegangen. Nicht, dass wir uns das nicht leisten können, aber wir wollen es nicht mehr.

Bei den Brötchen das Gleiche. Seit einigen Wochen hat unser Bäcker dem Anschein nach das Rezept für die Brötchen geändert. Die Brötchen sind bereits am nächsten Tag kaum zu genießbar. Früher konnte man die Brötchen sogar noch am dritten Tag aufbacken und schmeckten dann wie frisch aus der Bäckerei. Das ist inzwischen vorbei. Zudem ist der Preis auf 53 €Ct pro Stück angehoben worden.

Unsere Lieblingsbrötchen sind die Mediterranen. Kosteten abgewogen immer schon prö Stück so um die 1,30 € - 1,40 €. Jetzt kommt man damit nicht mehr klar. Aus Spaß habe ich die gleichen Brötchen von unserem Combi (ist ein Zusammenschluss hiesiger Produzenten) mitgenommen. Aufgrund des Preises von 58 €Ct pro Stück hatte ich geschmackliche Bedenken. Lag ich falsch mit, denn diese Brötchen schmecken haargenau wie die von unserem Bäcker. Kosten aber nur ein Drittel dessen.

Dass der Bäcker deutlich höhere Fixkosten hat, steht außer Frage. Zudem genießt er den Ruf ein guter Arbeitgeber zu sein. Allerdings gibt es Grenzen, die einem das Portemonaie aufzeigt. Da ist jeder sich selbst der Nächste.

Moin, Granatpulen kann man nicht lernen, das steckt in den Genen!
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gast1000 Goedeke Michel „Bin letztens morgens nach dem Sport beim Bäcker gewesen und wollte ein paar Käse-Croussaints zum Frühstück mitnehmen. ...“
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Bin letztens morgens nach dem Sport beim Bäcker gewesen

Da geht es dir aber gut!

Wir müssen hier im Vordertaunus wegen einem Brötchen mindestens 25 Km hin-und zurück mit dem Auto, um überhaupt ein´Brötchen zu sehen (Rewe-Eingangsbäckerei)

Als ich hier vor gut 40 Jahren gebaut habe, gab es das alles in unseren Dorf bis zur Postfiliale.

Absolut nichts mehr da!

Aber,

macht uns ja nichts aus, wir haben es ja...

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Goedeke Michel gast1000 „Da geht es dir aber gut! Wir müssen hier im Vordertaunus wegen einem Brötchen mindestens 25 Km hin-und zurück mit dem ...“
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Ja, da kann man nicht meckern. In relativer Nähe bekommen wir fast alles zum täglichen Leben und darüber hinaus. Wüsste jetzt nichts, was es hier nicht gibt.

Die weiteste Entfernung wäre was um die 8 km oder so. Auch das lässt sich wunderbar mit dem Pedelec erledigen, wenn es nicht gerade wie aus Kübeln gießt. Insofern bleiben die PKW oft ungenutzt stehen; kriegen kaum noch Kilometer auf die Uhr.

Moin, Granatpulen kann man nicht lernen, das steckt in den Genen!
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gast1000 Goedeke Michel „Ja, da kann man nicht meckern. In relativer Nähe bekommen wir fast alles zum täglichen Leben und darüber hinaus. Wüsste ...“
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wunderbar mit dem Pedelec erledigen

Ich habe auch so ein Teil, aber das kann ich hier vergessen.

Die Straßen sind seit Jahren unfassbar schlecht, unser Gemeindefürst (Bürgermeister) setzt sich lieber teure Denkmäler anstatt Straßensanierung und stellt Schilder mit Straßenschäden auf.

Kosten halt nichts...

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Goedeke Michel gast1000 „Ich habe auch so ein Teil, aber das kann ich hier vergessen. Die Straßen sind seit Jahren unfassbar schlecht, unser ...“
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Leider ist auch am Wasser nicht alles Gold, was glänzt. Aus dem Stand heraus wüsste ich sofort einige Radfahrwege, die seit Jahren in sehr schlechten Zustand sind. Immerhin sieht man, dass ab und zu Bewegung in die Sache kommt. Ist besser als nichts.

Moin, Granatpulen kann man nicht lernen, das steckt in den Genen!
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gast1000 Goedeke Michel „Leider ist auch am Wasser nicht alles Gold, was glänzt. Aus dem Stand heraus wüsste ich sofort einige Radfahrwege, die ...“
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Ja,

aber bei uns am Rhein und an der Lahn gibt es schon wirklich gute Fahrradwege.

Geht halt nur mit einem Träger auf der Kupplung von Auto.

Habe ich alles und geht bei mir so Mitte Mai los Lächelnd

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hatterchen1 gast1000 „Ich habe auch so ein Teil, aber das kann ich hier vergessen. Die Straßen sind seit Jahren unfassbar schlecht, unser ...“
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(Bürgermeister) setzt sich lieber teure Denkmäler

Gib doch einmal in deine Suchmaschine folgenden Eintrag rein:

"Straßensanierung in kleinen Gemeinden"

Oder wohnst du gar in einer Anliegerstraße?

"Straßensanierung in Anliegerstraße kleiner Gemeinden"

Man braucht allerdings gute Argumente wenn man Klagt, dadurch bekam ich damals 50% Nachlass, was einem Kleinwagen entsprach.

Also nicht jammern, sondern aktiv werden.

Gruß

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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gast1000 hatterchen1 „Gib doch einmal in deine Suchmaschine folgenden Eintrag rein: Straßensanierung in kleinen Gemeinden Oder wohnst du gar in ...“
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Ist alles längst gegessen!

Unsere Gemeinde in Hessen darf das nach eigenem Ermessen, die Straße ist längst saniert und bezahlt...

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hatterchen1 gast1000 „Also manchmal frage ich mich ja wirklich, in welcher Zeit du lebst. Deine Posts sind meist auf dich selbst bezogen! Das ...“
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Deine Posts sind meist auf dich selbst bezogen!

Mein Spritpreisvergleich war realitätsbezogen, hatte mit mir persönlich nichts zu tun!

Aber der Realität möchtes du wohl nicht ins Auge schauen.
Deine angeführten Beispiele entspringen dagegen ganz persönlichen Lebensentscheidungen, arme Familie, 2 Kinder 160 Km Fahrt zur Arbeit ectr.

Dabei vergisst du ganz, das  genau diese Vielfahrer am meisten durch die 17c/l Spritpreisreduzierung sparen. Ich spare dadurch keinen Cent, weil ich nicht fahre.
Zuletzt tankte ich am 01.02. 2026!!!

Was die Lebenshaltungskosten anbelangt, ist das eine ganz andere Baustelle und die kann unser Staat auch kaum beeinflussen.
Natürlich könnte unser Staat auf die ganzen bescheuerten Steuern verzichten und auch auf deine 20.000€ Straßensanierung...

Reparaturen an den Autos und deren Unterhalt gibt es auch nicht umsonst!

Was haben genau diese mit der Spritpreisreduzierung am Hut???

Ich lebe seit über 80 Jahren in diesem Staat und seit ich mich erinnern kann, wird über diesen Staat hergezogen, egal wie gut es uns ging.
Jeder konnte und kann es besser als die unfähigen Politiker die nur in die eigene Tasche wirtschaften.
Das Ende vom Lied, alle so total gebeutelte Bürger wählen die AfD, nicht weil die besser sind und ein so tolles Programm haben, neeee, weil sie die Schnauze voll haben -bis die AfD an die Macht kommt. Aber dann wird Heulen und Zähneknirchen über uns kommen.

Ich hoffe es geht dir weiter gut und hast ein sorgenfreies Leben.

Ja danke, wünsche ich dir natürlich auch, quatsch, wünsche ich allen 8,5 Milliarden Menschen!

Gruß

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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The Wasp gast1000 „17 Cent soll der Autofahrer für den Liter Sprit vom Staat bekommen...“
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Die Ölkonzerne werden sich bedanken, denn so fallen Preiserhöhungen noch weniger auf, wie schon einst beim Tankrabatt. Die Politik lernt aber auch gar nichts.

Bei einem Literpreis von 1,70 Euro kassiert der Staat 1,09 Euro gesamt.

Und was ist daran so schlimm? Damit wird der Staat finanziert. Woher soll das Geld sonst kommen? Wir reden da von ca. 35 Mrd./Jahr für Benzin und Diesel. Der Straßenbau und die Unterhaltung werden damit gerade so gedeckt. Die Leute meckern ständig über die Steuern, wollen von den Kosten des Straßenverkehrs aber nichts wissen.

Die Märchen in Sachen E10 sind mehrfach widerlegt. Selbst die meisten alten Karren können damit gut umgehen. Wer eine Karre mit H-Kennzeichen besitzt, muss halt damit leben, dass E5 wohl die bessere Wahl ist.  Moderne Autos gehen schneller kaputt, weil sie kompakter gebaut sind und weil die Nutzer oft die einfachsten Regel nicht kennen, Öl nicht wechseln, den Motor mit vielen Kurzstrecken belasten, die Kupplung ständig schleifen lassen... und weil die Hersteller...

Ich hätte nichts gegen eine Entlastung, aber bitte nur dort, wo es wirklich weh tut, bei den Familien und Pendlern mit niedrigem Einkommen. Keine Steuergeschenke an Reiche und Fahrer von PS-Boliden! Aber dafür müsste man eine andere Politik wählen und keinen Verbrenneranbeter wie Friedrich Merz. Mit mehr E-Autos hätten wir heute weniger Probleme. Die Krise an den Zapfsäulen ist eine hausgemachte Krise jahrzehntelanger konservativer Betonkopfpolitik!

Die Grünen, die Grünen, die Grünen, die sind an allem Schuld!

Ende
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hatterchen1 The Wasp „Die Ölkonzerne werden sich bedanken, denn so fallen Preiserhöhungen noch weniger auf, wie schon einst beim Tankrabatt. ...“
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Mit mehr E-Autos hätten wir heute weniger Probleme.

Ja.
Mit mehr E-Infrastruktur hätten wir heute mehr E-Autos.Cool

die Grünen, die sind an allem Schuld!

Und ist der Zirkus noch so klein..., einer hat immer die Arschkarte.Lachend

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Goedeke Michel The Wasp „Die Ölkonzerne werden sich bedanken, denn so fallen Preiserhöhungen noch weniger auf, wie schon einst beim Tankrabatt. ...“
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Die Grünen sind vielleicht nicht an allem Schuld, haben aber dennoch zuviel über's Knie gebrochen. Ich möchte jetzt nicht zu sehr abdriften, aber Zwang war noch nie ein guter Ansatz. Die Menschen reagieren oft mit Trotz darauf. Man muss die Menschen mit logischen und bezahlbaren Konzepten schrittweise mitnehmen.

Moin, Granatpulen kann man nicht lernen, das steckt in den Genen!
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gast1000 Goedeke Michel „Die Grünen sind vielleicht nicht an allem Schuld, haben aber dennoch zuviel über s Knie gebrochen. Ich möchte jetzt ...“
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Das geht doch in Wirklichkeit ganz anders!

Was schreibt der Spiegel vor ein paar Tagen in seiner Headline?

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-warum-laufen-ihr-die-menschen-zu-beobachtungen-aus-schwerin-a-d8d9c424-1db4-41ec-bbee-25277641020a

Diese Verhältnisse werden wir auch im Westen bald haben. Da braucht es nicht mehr viel..

Kein Backup? Kein Mitleid!
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Goedeke Michel gast1000 „Das geht doch in Wirklichkeit ganz anders! Was schreibt der Spiegel vor ein paar Tagen in seiner Headline? ...“
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Nun ja, sowas kommt von sowas: Ursache und Wirkung.

Moin, Granatpulen kann man nicht lernen, das steckt in den Genen!
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The Wasp Goedeke Michel „Die Grünen sind vielleicht nicht an allem Schuld, haben aber dennoch zuviel über s Knie gebrochen. Ich möchte jetzt ...“
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Die Menschen reagieren oft mit Trotz darauf. Man muss die Menschen mit logischen und bezahlbaren Konzepten schrittweise mitnehmen.

Schöne Reden, die Realität sieht schon lange ganz anders aus. Viele AfD-Anhänger sind logischen Argumenten gar nicht mehr zugänglich und leben in einer Bubble. Die Öffentlichen werden pauschal beschimpft. Die eigenen Quellen, denen meist jegliche wissenschaftliche Basis fehlt, werden gelobt. Allein schon das Feindbild "Die Grünen" zeigt, dass es nicht um Sachlichkeit und Logik geht, sondern um radikales und zum Teil extremistisches Denken. Das hat längst die Form einer Sekte, die eigenen Regel folgt und den Staat ablehnt.

Die Ungarn haben von Orban die Nase voll. Trump zeigt politische Züge, die an eine Diktatur mit Personenkult erinnern. Die angeblich belehrbaren AfD-Anhänger müssten also nur genau hinsehen, tun sie aber nicht. Also bitte, hör auf zu behaupten, AfD-Wähler wären rational erreichbar. Das sind sie weder hier noch anderswo.

Ende
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Anonym60 gast1000 „17 Cent soll der Autofahrer für den Liter Sprit vom Staat bekommen...“
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Ich sehe da noch ein anderes Problem. Der Staat senkt die Steuer um 0,17€. Nun wir werden bald sicherlich einen Mangel an Treibstoff bekommen. Ein niedriger Preis führt vielleicht dazu, dass die Leute mehr tanken.

Eher denke ich aber das Aral, Shell usw. diese Differenz von 0,17€ einsacken werden. Also ein schönes Geschenk.

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