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Gelsenkirchen: Einbruch Tresorraum

Anonym60 / 16 Antworten / Baumansicht Nickles

Vom Parkhaus nebenan haben wohl „einige“ ein Loch zum Tresorraum der Schließfächer gebohrt und fett abgesahnt. Interessant finde ich, dass die Schließfächer auf dem Bild wohl einfach so im Holzregal lagen. Der Schaden soll sich auf 30 Millionen Euro belaufen.

Anonym60 meint:

Schaut für mich nachlässig aus in Sachen der Sicherheit bzw. Alarm. Bewegungsmelder gab es wohl keine. Es wurde nur bekannt, weil der Rauchmelder wohl durch den Bohrstaub einen Alarm meldete. Da waren die Räuber aber alle schon weg. Im Parkhaus nebenan muss es doch Kameras geben.

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The Wasp Anonym60 „Gelsenkirchen: Einbruch Tresorraum“
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Wer hätte schon mit so einer völlig neuen und unbekannten Methode rechnen können? : https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119430693/Bohrer-fuer-versuchten-Bankeinbruch-in-Berlin-war-gestohlen.html

Der Schaden soll sich auf 30 Millionen Euro belaufen.

Auf dem wohl die meisten Kunden sitzen bleiben werden, weil sie mit sowas nicht gerechnet haben.

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mawe2 The Wasp „Wer hätte schon mit so einer völlig neuen und unbekannten Methode rechnen können? : ...“
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Der Schaden soll sich auf 30 Millionen Euro belaufen.

Solange die Kunden den Schaden nicht selbst beziffern können, ist es absolut unseriös, irgendeine Schadenssumme herauszuposaunen.

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The Wasp mawe2 „Solange die Kunden den Schaden nicht selbst beziffern können, ist es absolut unseriös, irgendeine Schadenssumme ...“
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Inzwischen schätzt man den Schaden auf über 100 Mio. weil Kunden wohl extrem hohe Vermögen (mehr als 500.000€ kein Einzelfall) in den Schließfächern gehortet haben.

Mich wundert das nicht, denn wo sonst sollen die Leute die Goldbarren, die Münzen, den Schmuck und all das aufbewahren? Untern Teppich? ;-)

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mawe2 The Wasp „Inzwischen schätzt man den Schaden auf über 100 Mio. weil Kunden wohl extrem hohe Vermögen mehr als 500.000€ kein ...“
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Mich wundert das nicht

Mich auch nicht.

Was mich gewundert hat, war die Tatsache, dass der Inhalt eines solchen Schließfachs nur bis max. 10.000 EUR versichert ist.

Ganz ehrlich: Für solche Beträge braucht man kein Schließfach. Das kann man ja wirklich noch "unterm Teppich" aufbewahren. Und das ist auch von einer ganz simplen Hausratversicherung gedeckt.

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mawe2 Anonym60 „Gelsenkirchen: Einbruch Tresorraum“
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Interessant finde ich, dass die Schließfächer auf dem Bild wohl einfach so im Holzregal lagen.

Ich sehe auf dem Bild keine Schließfächer. Das sieht für mich eher wie das Lager für Büromaterial aus.

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dirk1962 mawe2 „Ich sehe auf dem Bild keine Schließfächer. Das sieht für mich eher wie das Lager für Büromaterial aus.“
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Moin,

hast recht.

Steht ja auch so unter dem Bild:

"Ein großes Loch ist in der Wand eines Vorraums zum Tresorraum (dahinter)..."

why can't the world be one great song. (Yorkshire Girl)
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hjb mawe2 „Ich sehe auf dem Bild keine Schließfächer. Das sieht für mich eher wie das Lager für Büromaterial aus.“
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Ich hatte gestern irgendwo gelesen (ich meine, es war bei der NZZ), dass es sich bei den genannten 30 Mio um die Versicherungssumme handelt, wobei jedes Schließfach von der Bank bei der "Provinzial" mit etwa 10.000 € versichert sein soll. In den Nachrichten heißt es ja, dass etwa 95% der Schließfächer von etwa 3.500 Kunden "geknackt" wurden.

Der reale Schaden dürfte wohl noch höher liegen - kommt halt drauf an, was die Kunden in ihren Schließfächern aufbewahrt hatten.

Nur wer nichts erwartet, erwartet nicht zu viel.
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The Wasp hjb „Ich hatte gestern irgendwo gelesen ich meine, es war bei der NZZ , dass es sich bei den genannten 30 Mio um die ...“
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kommt halt drauf an, was die Kunden in ihren Schließfächern aufbewahrt hatten

Das wissen viele dieser Kunden nicht mal selbst, weil viele nicht genau Buch führen, die Sachen (Familienschmuck) nicht genau beziffert werden können und über die Zeit vieles vergessen wird. Schließfächer im Erbfall sind wie Überraschungseier.

Und seit 2008 wird verstärkt Bargeld und Gold gehortet. Wegen 10.000€, die versichert sind, standen imo nicht so viele vor der Bank. Also die 30 Mio dürften bei über 3000 geplünderten Schließfächern eher eine vorsichtige Schätzung sein. Genau werden wir es nie erfahren.

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Anonym60 hjb „Ich hatte gestern irgendwo gelesen ich meine, es war bei der NZZ , dass es sich bei den genannten 30 Mio um die ...“
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Der reale Schaden dürfte wohl noch höher liegen - kommt halt drauf an, was die Kunden in ihren Schließfächern aufbewahrt hatten.

Solche Werte würde ich eher zu Hause aufbewahren. Zum Beispiel unter einer Fliese. Als wir 2024 verreist sind da haben wir unser Geld unter dem Teppich aufbewahrt. Darauf befand sich ein Möbel. Ein Bekannter versteckte früher seine Geldkasette auf dem Dachboden unter einem der Bodenbretter. Die Gefahr bleibt natürlich immer, aber Einbrecher werden nicht die Zeit haben alles penibel zu durchsuchen.

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mawe2 Anonym60 „Solche Werte würde ich eher zu Hause aufbewahren. Zum Beispiel unter einer Fliese. Als wir 2024 verreist sind da haben ...“
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Einbrecher werden nicht die Zeit haben alles penibel zu durchsuchen

Zumindest wenn sie im Internet über alles näher informiert werden, können sie sich gezielt darauf vorbereiten...

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Anonym60 mawe2 „Zumindest wenn sie im Internet über alles näher informiert werden, können sie sich gezielt darauf vorbereiten...“
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Ach da fallen mir noch mehr Verstecke ein. 

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hatterchen1 Anonym60 „Ach da fallen mir noch mehr Verstecke ein.“
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Keines ist im Haus sicher.

Sage ich als Einbruch Geschädigter, die haben mein ganzes Haus, innerhalb von max. 3h, umgedreht und alles gefunden.
Und dann kommt die schlaue Kripo und erzählt dir etwas über Einbruchschutz, obwohl die Gangster ein ganzes Fenster herausgebrochen haben und der Gartenbank die sie zum leichteren Einsteigen (Erdgeschoss)benutzt haben.

Was die Gangster nicht versaut haben, hat dann die Spurensicherung geschafft.

Ja und dann kommt so ein neunmalkluger Versicherungsvertreter... (den sollte man nur mit externem Berater empfangen).

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Anonym60 hatterchen1 „Keines ist im Haus sicher. Sage ich als Einbruch Geschädigter, die haben mein ganzes Haus, innerhalb von max. 3h, ...“
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Und dann kommt die schlaue Kripo und erzählt dir etwas über Einbruchschutz, obwohl die Gangster ein ganzes Fenster herausgebrochen haben und der Gartenbank die sie zum leichteren Einsteigen (Erdgeschoss)benutzt haben.

Wer rein will kommt auch leider rein. Ich habe mal das Bild eines Kiosks oder Tankstelle gesehen und dort war ein Loch in der Wand. Das Loch haben die Einbrecher mit einem Feuerlöscher geschlagen um Zigaretten/Tabak zu stehlen.

Sage ich als Einbruch Geschädigter, die haben mein ganzes Haus, innerhalb von max. 3h, umgedreht und alles gefunden.

Heftig, so was hätte ich nie gedacht. Zeit hatten die reichlich. Vielleicht haben die dein Haus observiert.

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Anonym60 Nachtrag zu: „Gelsenkirchen: Einbruch Tresorraum“
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Mensch die haben Probleme.

https://www.welt.de/vermischtes/article69554bcea75a88580a6dc9d6/mitarbeiter-im-verdacht-20-kilo-gold-aus-sparkassen-filiale-in-bonn-verschwunden.html?icid=product.animatedbanner.free.3

Aus zwei Schließfächern einer Sparkassen-Filiale in Bonn sind offenbar 20 Kilo Gold im Wert von rund 2,2 Millionen Euro verschwunden. Ein Mitarbeiter der Bank steht im Verdacht, sich unbefugt Zugang verschafft zu haben.

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schoppes Anonym60 „Mensch die haben Probleme. ...“
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Wie war das noch 2018,  also vor 7 Jahren:

Wertvergleich: 2018 vs. Heute

Jahr Preis pro kg (ca. Ø) Gesamtwert für 20 kg (ca.)
2018 ~ 34.500 € ~ 690.000 €
2025 (aktuell) ~ 118.500 €

~ 2.370.000 €

Wenn nur 2 einzelne Schließfächer geplündert wurden, dann kann es sich nur um Insiderwissen handeln.

"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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Anonym60 Nachtrag zu: „Gelsenkirchen: Einbruch Tresorraum“
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Die haben wirklich Probleme.

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/halle-wiedenbrueck-sparkasse-bank-einbruch-schliessfaecher-100.html

Unbekannte Täter haben am helllichten Tag Schließfächer in einer Sparkassenfiliale in Halle (Westfalen) aufgebrochen. Vier Fächer wurden komplett geleert. Die Polizei bittet um Hinweise.

...

Der Einbruch passierte am Dienstagmittag gegen Viertel vor eins, als die Bank geöffnet war. Nach Angaben der Polizei gelangten der oder die Täter ohne Gewalt in den Schließfachbereich. Ob der Raum offenstand oder wie genau sie hineinkamen, ist noch unklar.
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