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Kein Mumpitz: Pendel und Wünschelruten funktionieren!

hatterchen1 / 14 Antworten / Baumansicht Nickles
Wenn Du andere Zahlen ankreuzt, gewinnst Du zwar kein Geld, aber finanziell ist es trotzdem sinnvoll,

Quatsch, was ist da sinnvoll? Wenn ich Geld versenken will, kann ich das so anstellen, dass der Staat nichts daran verdient. Das sollte man direkt spenden.

...Pendeln [...] ...es ist einfach unwissenschaftlicher Mumpitz.

Schreibt jemand der das genau weiß?

Ich sage Dir dagegen, dass es funktioniert -nicht weil ich daran glaube, mir ist das bis zum heutigen Tage suspekt.
Es funktioniert, entgegen der Wahrscheinlichkeit beim Lotto, sogar mit relativ hoher Präzision bei der Wassersuche, bei der Suche nach Erdleitungen. Sowohl mit Pendel, als auch mit der Rute.

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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mawe2 hatterchen1

„Kein Mumpitz: Pendel und Wünschelruten funktionieren!“

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Wenn ich Geld versenken will, kann ich das so anstellen, dass der Staat nichts daran verdient.

Das wäre der Standtpunkt eines Egoisten. Aber das bist Du ja sicher nicht!

Außerdem kiregt nicht "der Staat" das Geld aus dem Lottoeinnahmen sondern soziale Einrichtungen, Sportvereine, Selbsthilfegruppen usw.

Schreibt jemand der das genau weiß?

Ja.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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hatterchen1 mawe2

„Das wäre der Standtpunkt eines Egoisten. Aber das bist Du ja sicher nicht! Außerdem kiregt nicht der Staat das Geld aus ...“

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Das wäre der Standtpunkt eines Egoisten.

Wo bitte ist das egoistisch, wenn ich den Staat außen vor halte?

Und die Ganze Verwaltung der Kohle übernimmt der Staat kostenlos...

Und was genau weißt Du? Von der zur Diskussion stehende Materie weißt Du gar nichts, Du vermutest und glaubst...-wie so häufig.

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander hatterchen1

„Kein Mumpitz: Pendel und Wünschelruten funktionieren!“

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Ich sage Dir dagegen, dass [Pendeln] funktioniert -nicht weil ich daran glaube, mir ist das bis zum heutigen Tage suspekt. Es funktioniert, […] sogar mit relativ hoher Präzision bei der Wassersuche, bei der Suche nach Erdleitungen. Sowohl mit Pendel, als auch mit der Rute.

Fazit: Da funktioniert überhaupt nichts und das ist nicht erst seit gestern hinreichend sicher bekannt. Siehe z.B. 1950 (!):

[…] müssen daher nachdrücklichst darauf aufmerksam machen, daß die Wünschelrute [(des Pendels und Apparaten nach Art der Wünschelrute)] zum Aufsuchen von Bodenschätzen jeglicher Art, einschließlich Wasser, völlig unbrauchbar ist. Vor allem muß bei allen Arbeiten, die ganz oder teilweise durch öffentliche Mittel finanziert werden, aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnis die Verwendung der Wünschelrute entschieden abgelehnt werden. [https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCnschelrute#Beurteilung]

Es ist nicht so, dass niemand seriös versucht hätte einen Nutzen nachzuweisen (das ist dann wieder die Stelle an der mache meckern, warum man eine Studie durchführt deren Ergebnisse absehbar waren), sondern alle zum selben Ergebnis gekommen sind.

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hatterchen1 Borlander

„Fazit: Da funktioniert überhaupt nichts und das ist nicht erst seit gestern hinreichend sicher bekannt. Siehe z.B. 1950 ! ...“

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wissenschaftlichen Erkenntnis

Natürlich ist alles was "Wissenschaftler" nicht rational erklären können Humbug. Nur gibt es den Beruf und die dafür benötigte Qualifizierung nicht!

Man braucht sich nur alles ansehen, was vor 100 Jahren noch Humbug war und heute zum Stand des "Wissens" gehört.

Die momentanen "wissenschaftlicher" Diskussionen zum Thema Corona, lassen mich doch sehr an der Qualifikation einzelner "Wissenschaftler" zweifeln.
Da labert z. T. jeder so unqualifiziert wie er sich in den Vordergrund bringen möchte.

Ich weiß das es funktioniert, unter Zeugen, also bewiesener Maßen, und alles Andere muss mich nicht jucken.

Übrigen, Wissenschaft ist keine feste Größe, Wissenschaft entwickelt sich stetig, mal vor, mal zurück.

Würde man alles negieren, oder für bare Münze nehmen was in Wikipedia publiziert wird, wäre es schlecht um die wahre Wissenschaft bestellt.

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander hatterchen1

„Natürlich ist alles was Wissenschaftler nicht rational erklären können Humbug. Nur gibt es den Beruf und die dafür ...“

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Natürlich ist alles was "Wissenschaftler" nicht rational erklären können Humbug.

Es gibt eine Menge Phänomene für die es an Erklärungen mangelt, deren Auftreten/Wirkung aber trotzdem zuverlässig (unabhängig und reproduzierbar) nachweisbar sind. Auch in der Medizin ist das gar nicht selten. Das ist für Wissenschaftler überhaupt kein Problem, bzw. eher weiterer Ansporn das Phänomen zu verstehen…

Ich weiß das es funktioniert, unter Zeugen, also bewiesener Maßen, und alles Andere muss mich nicht jucken.

Es braucht objektiv messbare Kriterien. Subjektive Wahrnehmung ist dafür keine geeignete Basis, u.A. deshalb führt man Doppelblindstudien oder Dreifachblindstudien durch und nur so kann man dann auch vom Placebo-Effekt (die einzige nachweisbare Wirkung von Homöopathie) unterscheiden…

Kein einziger Wissenschaftler würden sich daran stören, wenn ein entsprechender sauberer Nachweis erfolgt. Dafür sollte sich doch innerhalb von 100 Jahren mal einer die Zeit nehmen, wenn es so offensichtlich ist.

Übrigen, Wissenschaft ist keine feste Größe, Wissenschaft entwickelt sich stetig, mal vor, mal zurück.

Die Entwicklung beschränkt sich auf der erlangte Wissen (was sich aber nach sehr langer und intensiver Betrachtung immer weniger verändert), grundlegenden wissenschaftlichen Mindeststandards sind eine Konstante.

Die momentanen "wissenschaftlicher" Diskussionen zum Thema Corona, lassen mich doch sehr an der Qualifikation einzelner "Wissenschaftler" zweifeln. Da labert z. T. jeder so unqualifiziert wie er sich in den Vordergrund bringen möchte.

D.h.: Du willst also an Hand einzelner Personen die wissenschaftliche Community diskreditieren, die an vorderster Front dafür kämpft, dass saubere wissenschaftliche Arbeit geleistet wird und kein Unsinn verbreitet wird? Wir sehen hier an vielen Stellen gerade viele sehr gute Beispiele für Wissenschaftskommunikation, gleichzeitig aber auch Menschen die das zu Gunsten Ihrer gefühlten Wahrheit beiseite schieben wollen :-(

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hatterchen1 Borlander

„Es gibt eine Menge Phänomene für die es an Erklärungen mangelt, deren Auftreten/Wirkung aber trotzdem zuverlässig ...“

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Menschen die das zu Gunsten Ihrer gefühlten Wahrheit beiseite schieben wollen

Diese Argumentation ist genau so unzutreffend wie das Gegenteil. Wir haben schon Farbe in der Welt.

D.h.: Du willst also an Hand einzelner Personen die wissenschaftliche Community diskreditieren,

So, tue ich das, nur weil ich nicht jeden "Wissenschaftler" für voll nehme?
Was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, sollte ich wohl selber sehr genau wissen.Zwinkernd

Wer aber noch vor kurzem das Boostern beim Impfen weit von sich schob und heute von der 4. Impfung im Frühjahr spricht, kann dabei nicht auf wissenschaftliches Arbeiten verweisen. Das eine 4. und 5. evtl. weitere halbjährliche Impfungen ins Haus stehen, dürfte selbst jedem Dummvogel mittlerweile aufgegangen sein.

Ich gebe zu, das finden diverser Rohrleitungen im Boden -Zentimeter genau, und das finden verwertbarer Grundwasservorräte unter Zeugen, war reiner Zufall. Da mir das aber bis heute suspekt ist, stelle ich mich keinem "Wissenschaftler" zur Verfügung.

EOD

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Borlander hatterchen1

„Diese Argumentation ist genau so unzutreffend wie das Gegenteil. Wir haben schon Farbe in der Welt. So, tue ich das, nur ...“

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Diese Argumentation ist genau so unzutreffend wie das Gegenteil. Wir haben schon Farbe in der Welt.

Du willst also ernsthaft infrage stellen, dass wir derzeit entsprechende Menschen beobachten können?

So, tue ich das, nur weil ich nicht jeden "Wissenschaftler" für voll nehme?

Du schreibst ohne weitere Einschränkungen:

Die momentanen "wissenschaftlicher" Diskussionen zum Thema Corona
Was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, sollte ich wohl selber sehr genau wissen.

Wenn Du das solltest, dann ist es umso bedauerlicher, dass wir hier ernsthaft noch eine Diskussion darüber führen müssen, welche deutliche Aussage die wissenschaftlichen Untersuchungen der letzten hundert Jahre zum Wünschelruten, Pendel und Co. liefern…

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hatterchen1 Borlander

„Du willst also ernsthaft infrage stellen, dass wir derzeit entsprechende Menschen beobachten können? Du schreibst ohne ...“

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Ich halte mich nicht an theoretisches Palaver von irgendwelchen Leuten, ich versuche immer Erfahrungen selber zu machen.
Dafür bin ich bekannt und das sollte sich auch schon hier herum gesprochen haben.

Du willst also ernsthaft infrage stellen,

Du schlussfolgerst Sachen, die nicht von meinen Aussagen gedeckt werden, warum?
Ich stelle doch nicht in Frage, dass ein Haufen Idioten unter uns weilen, ich möchte jetzt niemanden nennen, aber hallo.

wissenschaftlichen Untersuchungen der letzten hundert Jahre zum

Ja dann stelle davon mal verschiedene zum Vergleich gegenüber.
Der Begriff "Wissenschaft" wird m. E. überbewertet, es gibt für mich keinen unumstößlichen Wissensstand, was heute noch unmöglich erscheint kann morgen schon state of the Art sein.

Nein, die Erde ist keine Scheibe, aber wir leben evtl. in einer Matrix?Unentschlossen

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mawe2 hatterchen1

„Ich halte mich nicht an theoretisches Palaver von irgendwelchen Leuten, ich versuche immer Erfahrungen selber zu machen. ...“

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Nein, die Erde ist keine Scheibe

Wie hast Du das mit ausschließlich eigenen Erfahrungen feststellen können, ohne

theoretisches Palaver von irgendwelchen Leuten

?

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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Borlander hatterchen1

„Ich halte mich nicht an theoretisches Palaver von irgendwelchen Leuten, ich versuche immer Erfahrungen selber zu machen. ...“

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Der Begriff "Wissenschaft" wird m. E. überbewertet, es gibt für mich keinen unumstößlichen Wissensstand, was heute noch unmöglich erscheint kann morgen schon state of the Art sein.

"Wissensstand" != "Wissenschaft"

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hatterchen1 Borlander

„Wissensstand ! Wissenschaft“

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"Wissensstand" != "Wissenschaft"

Nein!

Wissenschaft beschäftigt sich mit offenen Fragen. Mit einem Stand des Wissens, muss sich kein Wissenschaftler mehr beschäftigen.

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander hatterchen1

„Nein! Wissenschaft beschäftigt sich mit offenen Fragen. Mit einem Stand des Wissens, muss sich kein Wissenschaftler mehr ...“

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Mit einem Stand des Wissens, muss sich kein Wissenschaftler mehr beschäftigen.

Oben reichte es Dir nicht, dass Wissenschaftlicher über einen recht langen Betrachtungszeitraum die sehr deutliche Erkenntnis gewonnen haben, dass Wünschelruten und Pendel nicht funktioniert. Da musst Du Dich mal entscheiden was Du eigentlich willst.

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hatterchen1 Borlander

„Oben reichte es Dir nicht, dass Wissenschaftlicher über einen recht langen Betrachtungszeitraum die sehr deutliche ...“

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Ich frage mich schon die ganze Zeit, was Deine Intentionen in diesem Thread sind.
Bei mir geht es nicht darum was ich will, sondern um das, was ich selber erfahren habe.

Erkenntnis gewonnen haben, dass Wünschelruten und Pendel nicht funktioniert.

Nur weil sie es nicht nachstellen konnten? Armselig.
Es gab auch schon einmal die Wissenschaftliche Erkenntnis, dass die Erde eine Scheibe sei, es keine schwarzen Löcher gebe und das Universum schrumpfe.

Mit Ruten, Pendeln o. ä. umzugehen ist kein Lehrberuf, betrachte es als eine Gabe, die man nicht zum Spaß einsetzt. Wer sie beherrscht weiß es und muss es niemanden beweisen.
Albert Einstein konnte Zeit seines Leben seine Theorien auch nicht beweisen -die "Wissenschaft" beißt sich z. T. heute noch die Zähne daran aus.
Newton, Galilei oder Faraday legten der "Wissenschaft" auch ihre Eier ins Nest.

Vor ca. 40 Jahren bohrte ich einen Brunnen, die Wasser führende Schicht lag in 13m Tiefe, jeder, der sein Wissen der aktuellen Wissenschaft entlehnte, hat mich ausgelacht als ich das Wasser, mit einem gebräuchlichen Hauswasserwerk fördern wollte. Ich fördere es bis heute, mit dem 4. Hauswasserwerk.

Aber wie gesagt, ich muss hier nichts verteidigen, es ist so und Bingo...

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander hatterchen1

„Ich frage mich schon die ganze Zeit, was Deine Intentionen in diesem Thread sind. Bei mir geht es nicht darum was ich will, ...“

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Nur weil sie es nicht nachstellen konnten? Armselig. […] Mit Ruten, Pendeln o. ä. umzugehen […] Wer sie beherrscht weiß es und muss es niemanden beweisen.

Klar und dann verzichtet man auch gerne auf ausgelobte Preisgelder, während andere durch "Schlechtleistung" Ruten in Pendel in Verruf bringen?

Es gab nun immer wieder entsprechende Versuche - die im Vorfeld von den Teilnehmern als Fair bewertet wurden - und keinen einzigen Nachweis.

Siehe z.B.:

Wünschelrutengänger die "wissen was sie können" (aber nicht nachweisen können), mit Einstein zu vergleichen der eine Theorie (!) formuliert hat zu vergleichen ist dann einfach nur noch absurd…

Vor ca. 40 Jahren bohrte ich einen Brunnen, die Wasser führende Schicht lag in 13m Tiefe, jeder, der sein Wissen der aktuellen Wissenschaft entlehnte, hat mich ausgelacht als ich das Wasser, mit einem gebräuchlichen Hauswasserwerk fördern wollte.

Wie viele Wissenschaftler welcher Fachrichtungen hast Du denn dazu befragt? Und vielleicht hast Du auch schon mal gehört, dass technische Geräte gelegentlich höhere Leistung erbringen als im Datenblatt versprochen?

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