Naja, was kann man von einem Land auch anderes erwarten, welches von Terroristen regiert wird.
Wie wären auch sonst die politischen Folterlager, die weitestgehende Aushebelung der Verfassung und das offene wie versteckte kriegslüsterne Gebaren, mit denen die USA seit Generationen die Welt übersäen, zu verstehen?
Wie wären auch sonst die politischen Folterlager, die weitestgehende Aushebelung der Verfassung und das offene wie versteckte kriegslüsterne Gebaren, mit denen die USA seit Generationen die Welt übersäen, zu verstehen?
Ob auf diese Frage jemand eine vernünftige Antwort, wage ich zu bezeifeln.
Ob auf diese Frage jemand eine vernünftige Antwort, wage ich zu bezeifeln.
Natürlich darf man auf vernünftige Fragen, auch vernünftige Antworten geben. ;-)
Und selbstverständlich darf man sich über amerikanische Politik aufregen, man sollte sich aber in gleichem Maße auch über die Politik anderer Länder aufregen.
Nur immer mit dem Finger auf die Amis zeigen ist doof, weil dabei 3 Finger auf einen selber gerichtet sind. :-)
sollte sich aber in gleichem Maße auch über die Politik anderer Länder aufregen.
Dann würde man von dir noch gescholten, weil man sich zusätzlich zu den USA, noch über deren besten Freunde echauffiert :D
Ich gelobe hiermit feierlich: Sollte sich das amerikanische Volk irgendwann mal wieder eine Regierung wählen, welche andere Nationen, Religionen und somit das allgemeine Völkerrecht samt den Menschenrechten achtet, werde ich mich persönlich bei den Amis entschuldigen! ;)
Dann würde man von dir noch gescholten, weil man sich zusätzlich zu den USA, noch über deren besten Freunde echauffiert :D
Irgendwie läuft hier etwas falsch. Weder bin ich ein Freund der Amis, noch will ich jemanden schelten.
Nenne mir ein Land, welches die Menschenrechte achtet, ohne wenn und aber, dann reden wir weiter über USA.
Da sind weder Russen, noch Chinesen, weder Schweizer noch Norweger oder gar Deutsche die einen sauberen Kittel haben.
Und wer keinen Dreck am Kittel hat, darf den ersten Stein schmeißen.
Sollte sich das amerikanische Volk irgendwann mal wieder eine Regierung wählen, welche andere Nationen, Religionen und somit das allgemeine Völkerrecht samt den Menschenrechten achtet, werde ich mich persönlich bei den Amis entschuldigen! ;)
Das hast Du aber schön formuliert.
Nur werden wir auf diese Ereignis sicher lange, sehr lange, wenn überhaupt, warten müssen.
Wenn ich gerade sehe was da für fanatische Vollpfosten sich als Präsidentschaftskandidaten bei den Republikanern bewerben, wird mir Himmelangst.
Möge es nie soweit kommen.
Wie die Polizei an die SMS gekommen bin, darauf bin ich echt gespannt.
Bin aber etwas enttäuscht von den Kanadiern, ich hielt bisher noch viel von denen.
Mann kann wohl nur noch jedem raten in Mails, SMS & Co Worte wie 'Bombe', 'bombig' oder ähnliches NICHT mehr zu verwenden.
Upps....vielleicht sollte man in Foren diese Worte besser auch nicht mehr benutzen. Die Paranoia der Sicherheitsbehörden wird langsam lächerlich.
Also ich für meinen Teil war die zwei mal gern da, in meinen Augen sind es nur die Politiker dort, die etwas nunja.... seltsam sind, die normale Bevölkerung war/ist ganz nett und höflich. Auch an der Einreise sind die Zöllner ganz freundlich, keiner war irgendwie am austicken, da hab ich in Großbritannien schlechter Erfahrung gemacht.
Vielleicht lag es an auch am Bundesstaat Kalifornien, da sind ja alle etwas toleranter...
da hab ich in Großbritannien schlechter Erfahrung gemacht.
Oh ja, das komische Insulaner Volk. Die mögen uns Deutsche besonders gern, als ich das letzte mal in England war, war einer richtig überrascht, das ich fließend Englisch spreche (war vllt der Dorftrottel, sah irgendwie auch aus wie Catweasel).
Dazu noch diese komischen Ess und Trinkgewohnheiten auf der Insel, da könnt ich kotzen. Gepaart mit diesem arroganten Getue, war der Brechreiz nur schwer zu unterdrücken.
Aber dorthin reisen? Nachher machen die da einen auf angloamerikanisch. Die Bankster fliegen da ziemlich tief. Und die Lady Di ist ja auch tot. Was soll ich da noch?
Tja, andere Länder, andere Sitten.
Eher Unsitten, ein Rührei zum Frühstück geht ja noch ok, aber müssen da unbedingt Pommes, Bohnen, frittierter Speck und ein viel zu dünner Kaffee bei sein?
Das nennt man auch Höflichkeit, ob das nun für den ein, oder anderen Arrogant erscheinen mag, sei dahin gestellt.
Das ist keine Höflichkeit, du musst mal mit nem Engländer reden (vorzugsweise Londoner) die tun ein auf so Vornehm, das es schon wiederlich ist. Dabei ist z.B. London eine der dreckigsten Städte die ich kenne.
ein Rührei zum Frühstück geht ja noch ok, aber müssen da unbedingt Pommes, Bohnen, frittierter Speck und ein viel zu dünner Kaffee
Mich verwunderte, um auf diesen nicht im Zusammenhang mit dem Start- Thema stehenden Umstand einzugehen, das man auch durchaus wohlgenährte Briten antrifft.
Ich vermute, das die Unfähigkeit, ein wohlschmeckendes und ausgewogenes Essen bereitzustellen, in den britischen Genen verankert - und somit die Ursache für die vielen mit Blut und Eisen, List und Tücke eroberten Kolonieen ist.
Nur durch diese eroberten Nahrungsquellen und die aus den kolonisierten Ländern "importierten" Nahrungs-Zubereitungs- Spezialisten (profan: Köche) konnte sich die Urbevolkerung Englands das Überleben sichern.
Ist nur eine ganz private, aus meiner Sicht (und der der mich begleitenden Erzieherin) gefolgerte Meinung.
ein Rührei zum Frühstück geht ja noch ok, aber müssen da unbedingt Pommes, Bohnen, frittierter Speck und ein viel zu dünner Kaffee
Und nicht die Würstchen vergessen.
Was regst Du Dich so auf. In China und Korea essen sie Dinge von denen kannst Du nur träumen. Manch Europäer dreht es schon beim Anblick der lecker Speisen den Magen um.
Etwas mehr Toleranz anderen gegenüber täte Dir sich gut.
Ja, ich habe schon mit einigen Engländern gesprochen, u.a. auch Schotten. Ob ein Londoner dabei war konnte ich nicht feststellen. Egal, überheblich, oder gar arrogant kam mir keiner von denen vor.
Auf alle Fälle bin ich dem britischen Englisch eher angetan, als dem Kauderwelsh der Amis.