In der heutigen Wiso-Sendung hat man gesehen was nicht zu glauben ist.
Alle Arbeitnehmer werden bei einer Insolvenz des Betriebes zum unentgeldlichen Arbeiten
der letzten 3 Monate (vor Insolvenz) gezwungen und das nach geltendem Recht.
Datenklau legal, umsonst arbeiten auch, für wen wird hier noch Recht gesprochen?
Bundestag lehnt Überprüfung des Insolvenzrechts ab.
Der Betrieb hat Insolvenz angemeldet und die Arbeitnehmer (auch die vorher gekündigt haben) werden gezwungen die letzten 3 Monatslöhne zurück zu zahlen, alles nach geltendem Recht. Obwohl die Leute Überstunden geschunden haben um den Betrieb am Laufen zu halten (Zurückstecken bei Schwierigkeiten wird doch auch vom Arbeitnehmer seitens der Politik gefordert)
Wovon die Leute ihre Familie ernähren sollen und Miete zahlen ist dem Staat egal, Hauptsache es wird umsonst "rechtens" gearbeitet.
Was ist das für ein Recht dieses Unrecht?
Gruß
Manfred
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moin manfred,
du hast es geschrieben: geltendes (un)recht.
oh ich dachte imemr das angestellte bei insolvenz priorität bei auszahlungen haben.
BITTE?
erst kommen die Gläubiger!
Banken, Zulieferer etc. ..
imho war das bei irgendeiner Pleite in Profisport Rhein Energie Köln glaube ich, da hieß es irgendwann mal das sie als erste an den Insolvenzpott dürfen als angestellte auch wenn sie nicht hundert prozent ausgezahlt wurden aber noch besser als die anderen gläubiger.
Da hast Du verkehhrt geglaubt, die wurden lt. Wiso sogar schriftlich aufgefordert das Geld zurückzuzahlen. Arbeitsgericht lehnt es ab( vom Betroffenen dort in der Sendung gesagt) den Fall zu übernehmen. Und der Bundestag lehnt eine Überarbeitung der Richtlinien bei Insolvenz auch ab, Beschäftigte können danach gezwungen werden den Lohn der letzten 3 Monate wieder zurück zu zahlen.
Gruß
Manfred
