Was nun, SPD?
out-freyn / 4 Antworten / BaumansichtDa war man so froh, einen guten Ersatz für Münte gefunden zu haben, und nun das. Bin mal gespannt, wer nun das Ruder übernimmt.
Beck(s) löscht Wählerfrust. Wers glaubt.
Ja vielleicht sind die Überlegungen ja garnicht so schlecht und man will ein altes Erfolgsrezept ausprobieren.
Man nehme einen "dicken Pfälzer" ( Krischer ) und 16 Jahre Kanzlerschaft sind uns gewiß, das hat ja
schon einmal funktioniert zwar bei einer anderen Partei aber was soll's der Erfolg heiligt die Mittel.
Gruß aldixx
In den Startlöchern der Parteien sitzen so viele karrieregeile Leute, da findet sich immer einer, der uns dann wieder erzählt, daß er eh keinen einzigen Arbeitsplatz schaffen will und den Reichen noch mehr Steuern erläßt. Mir ist das sprichwörtlich scheißegal, wer von denen regiert. Überdies ist es schon absurd, Platzeck hatte 3 Vollzeitämter, muß schon kompliziert sein, Posten so zu verteilen, daß nur jeder einen hat... Manche glauben halt, sie seien nicht ersetzbar. Wie einfach das geht, zeigte Patzecks kurzer Aufenthalt beim, ähm, war es nun der HNO-Arzt ...? ;)
Was hätte sich unter Platzeck geändert? Nix. Was wird sich unter XYZ ändern? Nix.
PS: Ich bin dafür, irgendeinen Nobody aus dem Heer der Hartz 4 Empfänger zum Parteivorsitz der SPD wählen zu lassen; das ganze ist eh nur ein Hampelmann/frauposten.
Platzek hat einen Hörsturz? Ich würde sagen die SPD hat einen Hörsturz und das nicht erst seit gestern. Platzek hat den Hörsturz nur für die SPD "ausagiert".
Aber mal individuell betrachtet:
Einen Hörsturz bekommt man bei massiven Durchblutungsproblemen, insofern ist es vernünftig sofort kürzer zu treten. Sharon hätte auch bei ersten Gesundheitsproblemen aufhören sollen.
Wenn ich sehe welche Medienpolitik Beck seit vielleicht 10 Jahren macht, dann graust mir ein wenig. Links blinken, rechts abbiegen.