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Frage an die alten(ü.30)

KoRny Boy / 23 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo ihr alten Säcke :P

ich hab mal eine Frage:
Wie seid ihr rückblickend auf euer fachbezogenes Wissen gekommen?

Meint ihr es war größtenteils die Ausbildung/das Studium und Bücher

oder

ist es die jahrelange Erfahrung?

Also worauf ich hinaus möchte ist, dass hier im Forum ja meistens Fragen zu Problemen gestellt werden, die nicht einfach so mit einer 0815-Antwort gelöst werden können.

Ich frage deshalb, weil ich je mehr ich hier im Forum lese, desto mehr merke ich dass ich ein verdammter Lamer bin ;) Ich kann kaum Fragen beantworten und wenn ich sie beantworten kann, dann sind sie aber schon von 1000 anderen beantwortet worden.

gruß
korny boy

Wer anderen eine Grube gräbt ist selbst ein Schwein
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The Wasp KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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Ich kann für die anderen nicht sprechen, hier mein Rezept:

30 Jahre 16h am Tag nur Computerbücher lesen.
30 Jahre jeden Cent in den PC stecken.
30 Jahre Zölibat.

Ok, andere schaffen es vielleicht in 29 Jahren, aber das ist verdammt hart, weil dann die morgentliche Dusche noch eingespart werden muß!

;)

Ende
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Zaphod KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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1. lesen.
2. lesen. Wenn mans nicht verstanden hat, nochmal lesen.
3. Ausprobieren.
4. Auf die Schnauze fallen.
5. Nachfragen.
6. 1. - 3. ;-)
7. 4. :-( (dann wieder 1. - 3.) oder hat geklappt ...
8. Freuen ;-)
9. Nächstes Problem angehen, nächste Aufgabe suchen.

Auf jeden Fall: neugierig bleiben ;-)

Have fun,
Z.

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hundevatta Zaphod „1. lesen. 2. lesen. Wenn mans nicht verstanden hat, nochmal lesen. 3....“
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Genau so. Und in den ersten Jahren an den Wochenenden nichts vornehmen; die Nächte habe ich immer zum ausbügeln der in der Woche angefallenen Fehler gebraucht...

- Boh glaupse ey! -
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Nörgler Zaphod „1. lesen. 2. lesen. Wenn mans nicht verstanden hat, nochmal lesen. 3....“
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10. In Bezug auf 9.: Nach dem Problem ist vor dem Problem.

Armes Deutschland!
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Andreas42 KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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Hi!

Die Ü30 haben die Computerentwicklung oft seit der Homecomputerzeit mitgemacht. Selbst wenn man nicht jedes modell mitgenommen hat, ist man irgendwann zur i286-i486-Zeit im Bereich der PCs aufgeschlagen und da war jede aufrüstung und Installation mit Basteilei verbunden.

Davor, in der Homecomputerzeit, musste man tiefer in die Materie der "Kisten" einsteigen, wenn man damit irgendetwas erreichen wollte, was über das Starten eines Spieles herausging. Es gab' allerdings auch etliche wirkliche hervorragende Computermagazine, die sehr viel Grundlagenwissen rüberbrachten. Ich denke da an das 64er-Magazin und an die HappyComputer. Die hatten die richtige Mischung aus Unterhaltung, Tests und (Programmier)Wissen. Ohne Programmierung konnte man die Homecomputer nicht vernünftig ausnutzen.
Das 64er-Magazin hatte z.B. über mehrere Ausgaben eine Artikelserie zu Grundlagen von Sortier- und Mischalgorithmen - soetwas habe ich später nie wieder in einem Computermagazin gelesen. Die 64er-Sonderhefte zur Programmierung (z.B. 64er-basic oder Assembler&Co) könnte man heute noch zum Einstieg in das Thema verwenden, auch die Sonderhefte zur Programmierung von Textadventures waren wirklich gut.

Spätestens mit dem Amiga kamen dann Hardwareerweiterungen in Mode und damit musste man dann auch Kompatibilitätsprobleme lösen. Im PC gehört das Bestaeln und Fluchen soweiso spätestens seit 286er-Zeiten zwangsweise dazu. ;-)

Ich hab' mich unter DRDOS eine Zeitlang mit Hintergrund-Festplattenkomprimierern herumgeschlagen (die den Plattenplatz halt ungefähr verdoppelten - war bei 40MByte-Platten durchaus nützlich), bis ich einen Totalausfall hatte. Seither wiess ich, dass Komprimierer zwar irre praktisch sind, aber bei kleinen Fehlern zu kompletten Datenverlusten führen. Das ist "learning by error".

Wer sich beim C64 intensiver mit der Floppy beschäftigt hat, der hat zwangsweise den Aufbau und die Speicherung der Daten auf der Diskette mitbekommen. Ist man noch tiefer eingedrucken hat man dann sogar mitbekommen, dass die Daten zum Schreiben auf der magnetscheibe speziell codiert werden. Später hat man dann mitbekommen, dass teilweise noch Prüfsummen eingesetzt werdne, um zu prüfen ob die daten auf der Magnetscheibe korrekt sind.

Die Technik dreht sich zwar weiter, aber die Grundlagen bleiben gleich, der berühmt-berüchtigte CRC32-Fehler beim lesen von heuten PC-laufwerken, kommt aus den Tiefen der Datenspeicherung auf der Platte. Mit dem Wissen aus C64-tagen kann man sich da wenigstens vorstellen, aus welcher Ecke der sache diese Meldung kommt.

Das der C64 Geräte wie Drucker, Plotter und Floppylaufwerke über ein serielles Kabel angesteuert hat, kennt ja der ein oder andere - USB war da für mich irgendwie nichts wirklich neues. Das man damals an den Geräten schon Geräteadressen einstellen musste, weiss man dann auch. Und schon ist Jumpern und ID-Eisntellen bei SCSI und IDE-Geräten nichts Neues mehr. ;-)

Das wurde dann natürlich alles richtig schön verständlich im 64-er-nag oder in der HappyComputer erklärt, gell?

Ach ja: "machen sie ihrern Rechner schneller!" war damals auch schon ein thema. Mit der happyComputer und dem 64er-Mag hat das aber wirklich funktioniert: die haben Schnellader für Kassette und Floppy abgedruckt, die dann wirklich etwas brachten, nicht nur beim nachmessen mit der Stoppuhr. :-D

Der Nachteil war, dass sich womöglich eine ganze Generation beim Abtippen von seitenlangen Hexcodes an winzigen limmernden SW-TVs im 40 Zeichen-Mode die Augen ruiniert hat. ;-)

man hat damals auch noch mehr exoerimentieren können. Immerhin sind Bootzeiten von
Bis dann
Andreas

Gott2 wird noch richten, ob diese Antwort zielfuehrend ist oder nicht.
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hundevatta Andreas42 „Hi! Die Ü30 haben die Computerentwicklung oft seit der Homecomputerzeit...“
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Da bist du locker zwei Generationen vor mir eingestiegen. Mein erster war ein 486 DX2 / 66 von Escom mit 4 MB RAM und WIN 3.11.
Für DOS habe ich dann später - eigentlich verkehrt herum - einen VHS-Kurs belegt. Und für Word. Und für Exxel. Und fast alles vergessen, weil ich speziell Exxel nie gebraucht habe.
Meine Regale sind voller sauteurer Computerbücher, die allesamt nach einem Jahr veraltet waren.
Was haben wir eigentlich vor dem Computer mit unserem Geld gemacht???

- Boh glaupse ey! -
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Gerd6 Andreas42 „Hi! Die Ü30 haben die Computerentwicklung oft seit der Homecomputerzeit...“
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wenn Du die ü30er ansprichst, und dann deren Väter fragst, kommst Du bei so URalten Säcken, wie mir an.
Andreas hat das schon ausführlich dargelegt.
Bei mir fing das ca Anfabg der 80er Jahre mit einem kleinen schwarzen Kästchen mit Folientastatur an.
Darauf stand : Timex-Sinclair ZX81. Hatte RAM von 2KB (afair) wurde aber von mir großzügigst auf 16KB aufgerüstet.
Das ganze iV mit einem Audiorecorder (Bandsalat inbegriffen) und einem normalen Fernseher war dann der "PC".
Und dann ging die Palette so weiter (Commodore in allen Varianten, 286er usw bis heute.) Stehengeblieben bin ich dann
bei Sockel-A.
Seinerzeit kam dann die Umstellung im Beruf dazu. In Behörden waren nur die, welche zu bedienen hatten.
Programmierer, Sysadmins usw. waren nur in der Zentrale. Vor Ort ging das mal so nebenbei, ohne Planstellen.
Wer wußte, daß es auch Mäuse ohne Fell gibt, war schon als "der" Fachmann erkannt und durfte sich ab da mit
der Materie rumschlagen. Und ab da kam der Ehrgeiz mit dazu. Wohl dem, der das auch als Hobby ansah.
Und so hat man sich über Jahre immer weiter reingewuselt. Learning by doing. Und da man am besten über (gelöste)
Probleme Auskunft geben kann, kam da einiges Praxis zusammen.
Und das gibt man jetzt hier an die nachfolgenden PC-Generationen weiter, so gut man kann und hofft, daß es helfen möge..
Und dann kommt irgendwann die Gilde der "VIP" daher und fragt, willst Du Dir nicht das Hobby versauen und anstatt der
Hilfe im Forum hinter den Kulissen mitarbeiten und etwas für Ruhe und Ordnung sorgen. " Ja" sagt man da unbedacht,
und ist ab da "Arsch" mit Diplom (in Form von drei Buchstaben ;-).
Also, Korny. Jetzt weißt Du wie das abläuft. Ist alles eine Frage der Zeit, kommt bei Interesse und etwas Auffassungsvermögen von selbst. Bis auf den letzten Schritt, kann ich Dir nur raten, alles in Dich aufzunehmen.
Ist immer noch ein schönes Hobby.

Gruß...Gerd



Der PC-Minister warnt: OC schädigt Rechner und Herz und kann zum vorzeitigen Exitus führen.
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GTFreak Gerd6 „wenn Du die ü30er ansprichst, und dann deren Väter fragst, kommst Du bei so...“
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ja ja ja, den hatte ich auch. Der ZX 81 mit den Gnubbeltasten und 5-fach Belegung. Tja, das hat Spaß gemacht.

cu,
GTFreak

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Crusty_der_Clown Gerd6 „wenn Du die ü30er ansprichst, und dann deren Väter fragst, kommst Du bei so...“
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Und dann kommt irgendwann die Gilde der "VIP" daher und fragt, willst Du Dir nicht das Hobby versauen und anstatt der
Hilfe im Forum hinter den Kulissen mitarbeiten und etwas für Ruhe und Ordnung sorgen. " Ja" sagt man da unbedacht,
und ist ab da "Arsch" mit Diplom (in Form von drei Buchstaben ;-).


Hervorragende Formulierung, die Situation kommt mir irgendwie vertraut vor... ;-)

Mehr zum Thema kann ich auch nicht wirklich beitragen, am 27.12.1983 fing alles mit meinem "Volkscomputer" Commodore VC-20 an, bei Karstadt für DM 349,- gekauft. 3,5 KB freier Speicher, das mußte erstmal reichen. Wenn ich mir überlege, daß ich heute alleine 1 GB im klitzekleinen MP3-Player durch die Gegend trage...

Nur eine wirklich brauchbare Spracherkennung, die versprechen sie uns schon seit Jahren, aber das wird wohl nichts mehr. Diese Entwicklung haben sich Heerscharen von Programmierern damals viel leichter vorgestellt. In fast allen Bereichen hat die tatsächliche Entwicklung die Vorstellungskraft weit überholt (siehe auch meine Signatur), aber diese gottverfluchte Spracherkennung, die hat sich immer widersetzt.


Gruß
Jürgen
"Man kann Nudeln machen warm, man kann Nudeln machen kalt." Ode an die Nudel von Peter Ludolf, dem Erfinder des Lagerhaltungssystems "Haufenprinzip"
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Aragorn75 KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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Naja, angefangen hab ich mit einem Atari2600er... okay okay, das war kein Computer zum grossartigen basteln, eben ein Konsole... aber immerhin (ich war damals 9 oder 10 Jahre alt)

Danach 128D, Amiga500, 486er DX4/100, Celeron 300@450, AMD XP2400 und mittlerweile ein AMD64 3000+...
Dazu Basic, Workbench (wie das BS beim Amiga heißt, weiß ich nicht mehr), DOS, Win3.1, Win95, WIn98, Win2000 und nun WinXP...

Grade bei meinen Anfängen im PC Bereich, musst man teilweise schon einiges an der config.sys und autoexec.bat oder sonstwo ändern, damit das ein oder ander Spiel läuft...
Auch Inet mit 14.4 Modem war am Anfang nicht immer Plug&Play...

Und so hangelt man sich eben durch die Probleme und sammelt so seine Erfahrungen...
Natürlich auch das ein oder ander Buch dazu, Berichte in Zeitschriften, Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen, später dann das Studium usw...

Hier und da auch mla ein wenig mit Programmiersprachen (am Anfang stand BASIC:
10 Print "Hallo"
20 goto 10

run
;-))

versucht, Webdesign, div. Anwendungsprogramme usw usw usw...
Ist neben Hobby auch mittlerweile teilweise mein Beruf...

Alles in Allem eine sehr lange Zeit mittlerweile, die ich vor diesen Kisten verbracht habe...
Wie nennt man das noch alles gleich?!?
Lebenserfahrung!?!

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gelöscht_35042 Aragorn75 „Naja, angefangen hab ich mit einem Atari2600er... okay okay, das war kein...“
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Es stimmt alles, was bis jetzt hier geschrieben wurde, nur, die alten Säcke sind eben auch gut drauf....:))

Gruß
luttyy

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KoRny Boy Nachtrag zu: „Frage an die alten(ü.30)“
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hallo,

danke für eure zahlreichen Antworten, aber eine Frage hätte ich da noch.

Wart ihr jemals wirklich dauerhaft zufrieden mit dem was ihr gelernt habt?

Ich könnte tagtäglich mit dem Kopf gegen die Wand rennen, weil ich nie zufrieden bin. Ich merke förmlich wie mein Gehirn mich anschreit und sagt: "Du denkst zu oberflächlich!"

Zum Beispiel im Bereich Programmieren. Ich sitze da vor dem Quellcode, gucke ihn an und merke, dass irgendetwas fehlt. In der regel ist er zu systemlos, zu dahergeschrieben, nicht durchdacht. Und das regt mich auf. Dass ich den Computer nicht verstehe. Ich kann zwar lernen und lernen und lernen. Dann weiß ich eine ganze Menge und kann meinen Computer sicher durchs Leben führen, aber ich verstehe ihn nicht. Beispiel:

Da ist eine Datei im Arbeitsspeicher. Bei Bedarf wird sie abgerufen.

Aber ich verstehe nicht wie sie abgerufen wird. Möglicherweise hätte ich in Physik mal aufpassen sollen. Mein ganzes Wissen, auch wenn es im Vergleich zu euch wenig ist, ist für mich und meine Computer ausreichend aber es ist einfach zu oberflächlich.

Ich hoffe ihr versteht was ich meine

Gruß
KoRny Boy

Wer anderen eine Grube gräbt ist selbst ein Schwein
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Andreas42 KoRny Boy „hallo, danke für eure zahlreichen Antworten, aber eine Frage hätte ich da...“
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Hi!

Das Verstehen von fremden Quellcode ist dummerweise, dass schlimmste, was was man sich antun kann.

Ich muss da jeden Werktag neu durch. ;-)

Bis dann
Andreas

Gott2 wird noch richten, ob diese Antwort zielfuehrend ist oder nicht.
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hundevatta Andreas42 „Hi! Das Verstehen von fremden Quellcode ist dummerweise, dass schlimmste, was...“
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Ich bin erst ruhiger geworden als ich gemerkt habe, dass man soviel lernen und lesen und probieren kann wie man will: Die Entwicklung auf diesem immens grossen Sektor holt dich ein!
Ich beschränke mich auf auf einige Themen, vertiefe mich da und lasse anderes aussen vor; kann es mir allerdings auch erlauben, weil ich das nicht berufsmässig betreibe. Sondern als eines meiner Hobbys.

- Boh glaupse ey! -
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Aragorn75 hundevatta „Ich bin erst ruhiger geworden als ich gemerkt habe, dass man soviel lernen und...“
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Um zufrieden zu sein, ist ein guten Anfang:

Positiv denken

Sei Stolz auf das was du weißt...
Sei Stolz auf das was du geleistet hast...
Sei Stolz auf das was du neu gelernt hast...
Sei Stolz auf was du aus Fehlern gelernt hast...

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Amenophis IV KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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also die Fragen von solchen jungen loosern sollte man ja garnicht beantworten....

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KoRny Boy Amenophis IV „also die Fragen von solchen jungen loosern sollte man ja garnicht beantworten....“
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@Amenophis IV: Ich hab dich auch lieb *knutscha* ;)

@Andreas: Es ist ja nicht so, dass ich den inhalt des quellcodes nicht verstehe, sondern ich versteh nicht wie z.B. ein IF verarbeitet wird...

Wer anderen eine Grube gräbt ist selbst ein Schwein
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Andreas42 KoRny Boy „@Amenophis IV: Ich hab dich auch lieb knutscha @Andreas: Es ist ja nicht so,...“
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Hi!

Ach so. Um zu verstehen, wie in etwa der Quelltext ausgeführt wird, musst du Assembler-Grundlagen kennen, also Maschinencode halbwechs verstehen.

Als schneller Tipp bzw. zum Verständnis: jede CPU kennt befehle um Werte in ihre Register zu alden. Register hat ejde CPU mehrere. Dann gibt es Befehle, die zwei Register vergleichen (auf gleich Null, Grösser und Kleiner). Der Vergleich ist jeweils wahr oder unwahr und wird in einem Flag gespeichert. Dann gibt es Sprungbefehle im Maschinencode, die einen Sprung nur dann ausführen, wenn ein Flag einen bestimmten Zustand hat. Der Rest ergibt sich dann magischerweise von selbst. ;-)

Assembler bzw. maschinensprache kann man sich ebenfalls als Programmiersprache vorstellen. Nur hat sie sehr einfache befehle, die nur mit ganzzahligen Werten (Bytes, Doppelbytes usw.) arbeiten können.

Bis dann
Andreas

Gott2 wird noch richten, ob diese Antwort zielfuehrend ist oder nicht.
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Crusty_der_Clown Amenophis IV „also die Fragen von solchen jungen loosern sollte man ja garnicht beantworten....“
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irgendwie fällt mir bei diesem "Generationen-Thread" folgende Mail ein, die ich im Jahr 2000 mal bekommen habe...


Die KINDER, die in diesem Jahr Abitur machen, (wie gesagt, die Mail stammt von 2000) wurden um 1980
geboren...Die meisten davon kennen nur einen Papst. Für sie gibt es
außerdem keinen Kanzler vor Helmut Kohl. Bei "The Day After" denken sie
an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.

Und Cola gab es schon immer nur in unkaputtbaren Plastikflaschen. Der
Verschluß war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in
Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter?

Und was sind übrigens Knibbelbilder? Ministeck? Atari ist für die
meisten genauso weit weg wie Schallplatten: Denn sie haben nie einen
Plattenspieler besessen, da ja schon vor ihrer Geburt die Compact Disc
erfunden worden ist - und sie haben nie Pac Man gespielt. Und erst recht
kann niemand von ihnen glauben, daß man Geld ausgegeben hat, um ein
"Telespiel" zu spielen, das nicht einmal so aussah wie Tennis...

Im übrigen hieß Twix niemals Raider und war auch nie "der Pausensnack".
Ach ja: Und was zum Teufel sind Treets?

Auch eine Kugel Eis hat immer eine Mark gekostet, es gibt keine Marken,
die "Vanilla" oder "Fiorucci" heißen und erst recht gab es nie eine Zeit
ohne Marken; was ist übrigens ein Parka? Und wieso sollte man sich
Windeln um den Hals hängen - oder Palästinensertücher?

Wo wir gerade vom Outfit sprechen: Was sind Popper? Was ist ein
Popperschnitt? Und warum sollte man sich seine Schultern auspolstern und
das Ende seines (Stoff!-)Gürtels im 90*-Winkel nach unten hängen lassen?

Diese Generation hat nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen
- ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher. Und vor allem
nicht ohne Fernbedienung! Sie hatten immer Kabel- und
Satelliten-Fernsehen. Was ist eigentlich Beta?

Der Walkmann wurde von Sony vor ihrer Geburt erfunden. Rollschuhe haben
Rollen, die hintereinander angeordnet sind und der Schuh ist immer schon
dran; und was sind Disco-Roller???

Wetten daß... war immer mit Thomas Gottschalk, Pommes hat man schon
immer im Backofen gemacht - und was sind Bonanza-Räder? Klar kennen sie
Günther Netzer und Franz Beckenbauer: Das sind Fußball-Kommentatoren.

Die jetzt Zwanzigjährigen haben noch nie beim Schwimmen über den Weißen
Hai nachgedacht. Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork
kommt...
Ihnen ist auch egal wer J.R erschossen hat und außerdem haben sie keine
Ahnung, wer J.R. überhaupt ist.

Michael Jackson war immer schon weiß.

Sie haben noch nie einen Big Mac in einer Styropor-Verpackung gesehen
und schon immer gibt es Haarschaum und Unisex-Hairstylingprodukte.

Sie glauben, daß es nicht sein kann, daß Puma-Schuhe mal der letzte
Schrei waren und daß das Top-Modell von Adidas nur 99 Mark gekostet hat
und keine Luftkammern hatte und nicht blinkte.

Sie haben noch nie ein Snickers mit roter Verpackung gesehen.

Sie wissen nicht, dass man Daten auch auf Kassetten speichern kann,
denn sie haben auch noch nie eine Diskette gelocht, geschweige denn
umgedreht.

Sie wissen nicht, warum Niki Lauda immer eine Mütze trägt.

Sie kennen Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer nur ohne Brille und
Seitenscheitel. Den netten Mann von Persil kennen sie gar nicht.
>>> Hies der Mann nicht Clementine und war eigentlich eine Frau ??

Sie wissen nicht, daß Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der Bravo
verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen ein
Pfund Krönung mitbringt.

Sie wissen nicht, daß Parkuhren früher auch 10 Pfennig Stücke genommen
haben.

Aber Du weißt das alles.
Denn Du bist alt.


"Man kann Nudeln machen warm, man kann Nudeln machen kalt." Ode an die Nudel von Peter Ludolf, dem Erfinder des Lagerhaltungssystems "Haufenprinzip"
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Fan130XE KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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Ich bewundere neidlos das geballte Wissen, was einige Teilnehmer hier einbringen.
Ich kann nur mit persönlichen Erfahrungen in über 25 Jahren Anwendungselektronik dienen - was häufig wohl niemanden so wirklich interessiert (schließlich gehe ich ja auch aufs Vorruhestandsalter zu....)

Wie es so schön in anderen Beiträgen dargestellt wird, war es früher deutlich umständlicher Hilfe zu bekommen, da die Computermagazine (für wenig betuchte Landeier wie mich) quasi nur sporadisch erhältlich waren.
Mancher wird sich an den Kopf tippen, wenn er -wie ich früher- nächtelang endlose Zahlencodes in einen 8-bit-Computer eingeben müsste (die damalige Verlobte diktierte die Zahlen dankenswerter Weise...), nur damit (kein Witz) ein mageres Textverarbeitungsprogramm in der Lage war, 1 komplette Seite auf dem Bildschirm (fast unlesbar..) darzustellen.
Ich denke, jeder ältere Anwender kennt dann auch die Freude, die man nach stundenlangem Tippfehlersuchen empfindet, wenn die Anwendung dann plötzlich funktioniert und die Helferin zum Ausspruch verleitet: "..und was bringt das jetzt ..?" (Sie ist heute meine Frau..)
Hardwareprobleme gab es kaum - höchstens anfangs mit den Kassettenlaufwerken oder den sehr lauten Nadeldruckern, die nicht einmal in der Lage waren, Unterlängen zu drucken - die haben manchen Mitbewohner nächtens aus dem Bett geworfen...

Ich habe mich vor Jahren dafür entschieden nur noch die persönlichen Anwendungsgebiete bei der Entwicklung der Computertechnik zu verfolgen - Hardware interessiert mich zwischenzeitlich nur noch sehr am Rande.

Während meine Kids mehr die Unterhaltungsschiene suchen (Spiele, Video, Musik) verlustiere ich mich stundenlang an meinen vielfältigen Datenbanken...
Und manchmal -auch wenns ganz selten ist- entdecke ich hier in den Foren Dinge, die mir vertraut vorkommen - und dann traue ich mich sogar, meine Hilfe anzubieten.

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Tilo Nachdenklich KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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Oft gibt es keine Alternative, aber per Google geht entsetzlich viel Zeit drauf. Nicht weil Suche und Auswertung lange dauern würde, sondern weil es so viele Fragen gibt.
Kenntnisse => antisozial.

Gute Bücher - wie der Nickles-Report - sparen Zeit.

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hansapark Tilo Nachdenklich „Oft gibt es keine Alternative, aber per Google geht entsetzlich viel Zeit drauf....“
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@ korny boy:

falls du auch sportlich interessiert bist habe ich einen tip..

ich spiele z.b. zur zeit sehr viel tischtennis. und das macht bis jetzt sehr viel spass..
was mir aber auch sehr gut gefällt ist der zustand wenn man wirklich alles gegeben hat und vollständig k.o. ist.
soll heissen: power dich doch mal komplett aus, bis nix mehr geht, vielleicht kannst du dann die sache mit dem quellcode entspannter betrachten..

(aber begeisterung sollte natürlich auch dabei sein)

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Nörgler KoRny Boy „Frage an die alten(ü.30)“
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Also angefangen hat es damit, dass ich nach der Größe von zu bevorzugenden Titten gefragt habe.
Oder war das in einem anderen Forum? Egal, auch da bin ich bestimmt ganz groß rausgekommen.

Dann hab ich mit der Frage "Was kostet Zyankali und woher kriegt man das?" Aufmerksamkeit
auf mich gezogen und ab da war ich im Forum der Shootingstar schlechthin!

Armes Deutschland!
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