Völliges Versagen bei der "Tour de france" in punkto Strecke freihalten.
Bei der Bergetappe "Saint Lasry Soulan" stehen die Zuschauer mitten auf der Strasse und behindern die Radfahrer.
Die Organisatoren sind nicht in der Lage die Strecke für die Sportler freizuhalten.
Pfui...france...
Für vernünftige Organisation und Fair Play, Nasser.
Nasser
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in der Tat "beklemmende" Bilder oft von den ganzen Selbstdarstellern am Straßenrand, viele vermutlich voll wie Haubitzen (lange Wartezeit, "kühle" Getränke, Hitze). Am krassesten der Typ der sich direkt vors Kameramotorrad "geschmissen" hat.., erstaunlich der Gleichmut des Kommitees, der Polizei..
Jepp, die Szene war auch klasse?!
Ein TV-Sender hat die Szene noch länger abgespielt und da konnte man sehen, wie der Motorradfahrer einem Fan, der direkt vor dem Motorrad herlief und dieses behinderte, eine "Watschen" gab.
Auch gut zu erkennen war, dass man der Spitzengruppe die Strecke mit einem Auto frei machte und der Rest des Feldes sich dieses erkämpfen musste. Dabei wurden den Radsportlern, von den Fans, irgendwelche Flüssigkeiten über den Körper gekippt.
Bei aller Liebe zum (Rad)Sport, aber dass geht entschieden zu weit.
Nasser
Viel wichtiger finde ich, dass Armstrong mal wieder nicht zu ärgern ist und dass es bei Ulle immer irgendwo fehlt.
Ich stehe trotzdem hinter ihm, er ist mir einfach sympathisch.
Ich würde mir wünschen, dass Armstrong geschlagen wird, egal von wem, dann würde er sich mit Sicherheit nächstes Jahr nicht zur Ruhe setzen. Im Grunde ist das eh eine ganz feige Sache von ihm, einfach aufzuhören. Er weiß, dass er nachlässt, aber er will nie offiziell geschlagen werden.
Desolisation
Da kann man mal sehen was passiert, wenn die Organisation sche... ist.
War zwar eine Trainingsfahrt und keine Tour aber trotzdem sollte sowas nur auf abgesperrte Strecken statt finden.
Nasser
Was ein Ex-Profi zu diesem Thema sagt:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,365792,00.html
