Es ist doch zum k.... da Reden unsere Beamten von einer Finanzierung von Steuermäßigungen - Ich kann nicht wirklich verstehen, warum man etwas finanzieren soll was man gar nicht hat ???
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wie kann es sein, dass studenten 20 semester auf kosten aller studieren (dann noch, frecher weise, gegen studiengebühren demonstrieren) und familien, bei denen der mann arbeitsunfähig ist, nur 2,50€ im monat bekommen?
Nichts gegen Studenten;
ich würde mir nur etwas gegen die Langzeitstudenten überlegen (z.B. Studiengebühren wenn's länger als die Regelstudienzeit dauert) und einen Leistungsfaktor ins Spiel bringen, z.B. Zahlung von gewissen Gebühren wenn ein Mindestmaß an Leistungsnachweisen pro Semester nicht erbracht wird (um gegen Schein-Studierende vorzugehen).
Toll wäre natürlich noch eine Gebühr semesterweise, die dann nach erfolgreichem Studium wieder vollständig zurückgezahlt wird, allerdings steht man da wohl vor dem Problem, dass man als Student erstmal das Geld dazu auftreiben muß.
Es kann jedenfalls nicht sein, das der (fleissige) 08/15 Student belangt wird, dafür dass er z.B. ein zukünftiger Innovationsträger werden möchte...
Und noch frecher sind die unbesetzten arbeitsplätze von Akademikern die gleich gleich 5 Leuten den job kosten. und an deiner Stelle würd ich nicht so sicher sein das schein Studenten den statt viel geld kosten(diese leute können sehr effizient und sicher aus der Vorlesungsplanung gerechnet werden- die schaden den staat eher indirekt in den sie Studentpreise bei Kino und der Bahn bezahlen^^ Und das sind auch keine unsummen). Die normalen Studenten die das Studienangebot nutzen, kommen den Staat sicherlich nicht viel teurer als Sozialhilfeentfänger(kaum Studenten kriegen bafög und in den wenigsten Studiengängen werden teure pratikas gemacht)
gut, vielleicht kosten sie den staat kein geld. aber sie treiben sich an der uni rum anstatt zu arbeiten... folglich bleiben dem staat steuereinahmen aus ;-)
kosten tun sie schon bloß nicht viel ;)
Aber sie bringen es ja durch Steuern später rein(dann wird auch 50% des bafögs zurückgezahlt -unverzinst), viele Arbeitsplätze hängen von Studierten ab und wieso soll der Staat die leute nicht studieren lassen wenn sie damit arbeit später evtl. schaffen, genug(oder soll ich besser sagen zuviele?) Leute für die freien Stellen haben wir ja immer noch ;)
aber sie treiben sich an der uni rum anstatt zu arbeiten... folglich bleiben dem staat steuereinahmen aus ;-)
ich wär ja auch für Kinderarbeit ;)
Passt zwar nicht unmittelbat zum Thread, es muss aber mal raus !
Unser Hauptproblem ist doch, daß der Staat unter Sparen immer was anderes versteht, wie ein Normalbürger. Wenn wir Bürger vom Sparen reden, dann denken wir nach wo in unserem Gesamtausgabenpaket(hier liegt die Betonung) durch Nichtinanspruchnahme irgendwelcher Produkte und Leistungen weniger Ausgaben entstehen können.
Wenn der Staat vom Sparen redet, dann will er nicht sein Gesamtausgabenpaket verkleinern um es somit an die vorhanden Geldmittel anzupassen, sondern er verteilt in der Regel nur um, in dem von den Posten, die die große Allgemeinheit betreffen(also meist der kleine Mann) etwas weggenommen wird und gleichzeit den Posten zugeschoben wird, die einmal die Töpfe der Lobbyisten bedienen und die zum Selbsterhalt des Systems benötigt werden (Diäten, Beamtengehälter, Pensionen dieser usw...).
Wenn dann doch mal das Gesamtausgabenpaket gekürzt werden muss, dann aber auch nicht wie man das privat machen würde, indem man eben da nicht nur beim Taschengeld der Kinder kürzt oder pro Tag bei Frau und Kind eine Mahlzeit ausfallen lässt, sondern da wird schon mal ein Auto eine Numer kleiner gekauft, einmal weniger Essen gegangen oder die Schuhe mal ein Jahr länger getragen usw.., was beim Staat aber so leider nicht praktiziert wird, denn hier werden als erstes z.B. die Zuschüsse für Jugendstätten, Zuschüsse zur Schulspeisung, z.Z. große Diskussion in Thüringen Zuschüsse der Schulhorte und Kindergärten , wo eh schon kaum Kinder geboren werden, weil die Rahmenbedingungen in D furchtbar sind, gekürzt, um andere Töpfe weiterhin voll bedienen zu können
... und die Maßnahmen, die dann zu dieser Art Sparen führt, nennt man Reformen, da ja ihre richtige Benennung nämlich "Umverteilung von Unten nach Oben" nicht so schön klingt und dann doch einige Leute hellhörig würden.
Ich glaub die Politiker gehälter sind in verhältnis zum Deutschen budget verdammt gerin, und erst recht in vergleich zu weniger bedeutenden Führungsrollen in der Wirtschaft.
Wenn der Staat vom Sparen redet, dann will er nicht sein Gesamtausgabenpaket verkleinern um es somit an die vorhanden Geldmittel anzupassen
Das ist auch richtig so, ein staat kann nicht sagen wenn wir nichts ausgeben haben wir mehr geld...
Wenn der Staat z.B. die autobahnen weniger regelmäßig ausbessert(in ausland sieht man das es durchaus möglich ist), sind als erstes die bauunternehmer betroffen dies führt zu mehr arbeitslosen und somit für weniger geld in Kreislauf. Nach einer weile wird die infrastruktur in Deutschland nach und investitionen werden verstärkt in Ausland getätigt bzw. Ausgelagert, so das der Staast vllt die ersten 5 jahre mehr geld hat aber in zehn jahren schon ein verlustgeschäft macht das sich schlecht ausgleichen lässt. Auch wenn vllt die Autobvahnen nicht das beste beispiel sind, könnt man sagen das hingehalten oder fallengelassene Investitionen vergleichbar sind mit einen kredit von einen Bürger man bekommt kurzfristig geld und hat auf lange Sicht enorme Rückzahlungen und Zinsen...
Wenn ich das richtig zusammenbekomme (kam kurz vor drei Monaten im Radio), verdient der Vorstand der Deutschen Bank (dürfte ne Hand voll Personen sein) soviel, wie der gesamte deutsche Bundestag zusammen (600 Personen).
So habe ich das auch nicht gemeint, sondern daß man nur soviel ausgeben kann, wie man eben einnimmt.
Wenn er das nicht tut, dann wird er irgendwann alle seine Einnahmen zur Tilgung der Zinsen verwenden müssen, falls er nach Deiner Aussage immer so weiter wirtschaftet und mehr ausgibt, wie er einnimmt .
Statt die Steuern auszugeben, die man im aktuellen Jahr erwartet ( und dann meistens doch nicht bekommt), sollten die Haushaltspläne auf der Basis des vorherigen Steuerjahrs erstellt werden.
Es ist nur noch zu diskutieren, wie man die Umstellung der Zahlungen von der zu erwartenden Steuer des aktuellen Jahres auf die vereinnahmte Steuer des zurückliegenden Jahres umstellt.
Denn ich glaube nicht, daß der Staat in der Lage ist mal ein Jahr Zahlungspause zu machen. ;-)
ich hab dich durchaus so verstanden ;)
Der Statt muss viele Investitionen machen die sich nicht lohnen(oder halt wie du vorher beschrieben hast den ganz armen unter die Armee greift, spart er allerdings bei den ganz großen Sachen(die Sachen die häufig firmen betreffen) macht er noch mehr miese als wenn er die Investion nicht gemacht hätte(nicht immer aber meistens- es gibt beim Staat auch fehlinvestionen und bei den Gehälter den wir den politikern zahlen brauchen wir uns auch nicht zu wundern wenn wir dort oben nicht die Topleute sitzen haben). ich hoffe du verstehts halbsweg, worauf ich hinaus will ;)
Ähem, Beamtengehälter...?
Der Staat kürzt bei den Beamten, wo er kann. 42 Stunden Wochenarbeitszeit, dafür kein Urlaubsgeld; Weihnachtsgeld zusammengestrichen etc. Ist ja bequem; Beamte dürfen nicht streiken.
Die Beamtenpensionen sind auch nur dann scheinbar hoch, wenn man vergisst, dass davon auch noch Lohnsteuer und die Krankenversicherung bezahlt werden muss.
5000€ steuerfrei ist wirklich so gut wie gestrichenes Weihnachstsgeld..........keine Ahnung welche Beamten du kennst, aber es scheint jedenfalls nicht bundesweit gestrichen zu werden.
haben sie das paralell dazu eingeführt? ich dachte immer der Staat zahlt die gehälter ihren angestellten Steuerfrei, und die gehälter wären höher wenn beamten Steuern zahlen würden ;)
Der Staat ist sicherlich ein guter arbeitgeber, aber bei VW beschwert sich ja auch keiner das sie übertariflich bezahlen.
Ich selbst bin mittlerweile Beamter (A 13). Hab' ich was verpasst mit den 5000 steuerfrei? Ich hab' nichts bekommen...
Na ja, vielleicht kommt das ja noch, oder es bekommen nur die Alteingesessenen was. Das Beispiel war von einem verbeamteten Revierförster, der seit ca. 20 Jahren im Dienst ist. Um 9 aufstehen, ein bissel durch den Wald fahren, nach Hause fahren Mittag essen, schlafen, ins Büro fahren ein paar Lohnabrechnungen schreiben, Feierabend. DIe 5000€ waren eigentlich 6000, aber DM. Also 3000€. Da hatte ich mich geirrt. Gekürzt wurde da allerdings nix bei ihm.
Zu ihm kann ich gehen, wenn ich mal schnell 15000€ brauche um mir ein AUto zu kaufen, gar kein Problem. Aber normal redet man über sowas nicht :-)
Ich denke es gibt sicher viele Beamte die die Kohle verdient haben, aber auch genauso viele, die sie nicht verdient haben. Wenn man selbst Beamter geworden ist und dafür hart gearbeitet hat, warum nicht....jeder kanns ja probieren.
man merkt halt, dass es politikern noch nie schlecht ging...
A 13 ist wahrlich kein Grund zu jöseln...
