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Ist so hart der Winter und so lang...

DannyCoburg / 21 Antworten / Baumansicht Nickles

...daß Tiere aus dem Wald in die Städte kommen. Vielleicht nicht gerade zum Stachus in München, aber immerhin zu meinen Freunden, die ringsum von Häusern umgeben sind, aber auch von einem riesigen alten Garten.

So ein Rehbock im verwilderten Nachbarsgarten taucht da schon mal auf, wir hoffen, daß er im Frühjahr heil wieder zurückfindet, da er einige Straßen überqueren muß.

Dies ist wohl dem Fuchs , der sich im selben Garten aufhält, zum Verhängnis geworden, denn er kann mit der Hinterpfote nicht mehr richtig laufen. Auf dem Bild kann man die Verletzung sehen.

Aufmerksam wurden sie auf ihn, als er sich vom Vogelhäuschen die Meisenknödel holte, der arme war halb verhungert. Durch die Verletzung wird er seine Hauptnahrung, Mäuse, wohl nicht mehr bekommen.

Der Tierarzt, den sie anriefen, meinte, bloß nicht füttern, Füchse könnten Tollwut haben etc. - Die Wälder in unserem Gebiet sind seit Jahren tollwutfrei.

Jetzt bekommt er erstmal Katzenfutter und dann sehen wir weiter.

Es gibt Stimmen, die sagen, immer der Natur ihren Lauf lassen und niemals helfen. Obwohl daran sicher auch Wahres ist, können wir den Fuchs doch nicht verhungern lassen, oder?

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DannyCoburg Nachtrag zu: „Ist so hart der Winter und so lang...“
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Ach, diese Bilderverwaltung bei oxp, die Bilder wollen nach dem Hochladen erst einsortiert werden!

Rehbock

Fuchs

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charlie62 DannyCoburg „Ist so hart der Winter und so lang...“
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Es gibt Stimmen, die sagen, immer der Natur ihren Lauf lassen und niemals helfen. Obwohl daran sicher auch Wahres ist, können wir den Fuchs doch nicht verhungern lassen, oder?

Tagtäglich wird doch millionenfach in die Natur eingegriffen. Leider überwiegend zum Nachteil derselben. Da kann es doch nicht falsch sein, ab und zu in postivem Sinne einzugreifen.
Der erste, der ein Stück Land eingezäunt hatte und es sich einfallen ließ zu sagen: -Das ist mein!- und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der wahre Gründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wie viel Not und Elend und wie viele Schrecken hätte derjenige dem Menschengeschlecht erspart, der die Pfähle herausgerissen oder den Graben zugeschüttet und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: -Hütet euch, auf diesen Betrüger zu hören; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass die Früchte allen gehören und die Erde niemandem.- (Jean-Jacques Rousseau)
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NANÜ DannyCoburg „Ist so hart der Winter und so lang...“
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Hi Danny,
siehe Kommentar auf der Bildseite, also weiterhin unterstützen..............

Gruß

NANÜ

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_Quax DannyCoburg „Ist so hart der Winter und so lang...“
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Als ich noch in Emden die ehemalige Raffinerie Frisia (jetzt ist dort ein Industriepark) bewacht habe, konnte ich nächtelang Füchse beobachten.
Uns wurde das Anfassen strikt verboten, nicht wegen Tollwut sondern wegen des Fuchsbandwurmes. Dieser soll angeblich Hepatitis C auslösen, gefüttert haben wir sie trotzdem.
Ich glaube es ist kein großes Thema, einen Fuchs zu zähmen, ob man den Bandwurm mit Hundewurmkur gekillt bekommt entzieht sich meiner Kenntnis.
Füttert ruhig weiter

cu _Quax

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NANÜ DannyCoburg „Ist so hart der Winter und so lang...“
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@ Quax.......jap, kein Problem, selbst ein vom Fuchsbandwurm befallenes Tier
(selten genug, aber wenn, wird es schon gefährlich. Im Menschen wandern die Larven in die Leber und zerstören sie bzw. selbst frühzeitig entdeckt verursachen sie in kurzer Zeit große Leber-Schäden)
ist relativ leicht zu entwurmen........., aber war ein wichtiger Hinweis!

@ Danny: einfach ein Entwurmungsmittel (frage in einem zooligischen Fachgeschäft nach) der Fütterung beigeben.
(das Tier scheint am linken Hinterlauf eine Schußverletzung aufzuweisen, die kahle Stelle könnte von einer Schrotkugel stammen, kann mich aber auch täuschen.......)

Füchse sind nunmal beliebte Abschußobjekte von Jägern (Förster schätzen diese Tiere - nicht nur als Regulativ - sehr wohl), da diese "Helden" auf mehreren Hundert Metern mal ihre "Todesverachtung" durch ihre mit Zielfernrohren ausgerüsteten Hochleistungsgewehre so richtig testen/beweisen/ausleben können.........;-D.

Gruß

NANÜ

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DannyCoburg NANÜ „@ _Quax...... + @ Danny“
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Mit dem Fuchsbandwurm ist nun gar nicht zu spaßen, das stimmt schon, denn Heilung ist nicht. Leute, die z. B. Blau- und andere Beeren, die in Fuchs-Kackhöhe wachsen, im Wald sammeln, sollten schon aufpassen. "Unserer" wird alsbald entwurmt - obwohl ich die Problematik kenne, dachte ich im Moment gar nicht daran, gut also, wenn man sich austauscht.

Andererseits bin ich jedes Wochenende mit dem Hund im Wald und sammle zu gegebener Zeit auch gern mal ein paar Parasol-, Steinpilze, Krause Glucke etc. Könnte theoretisch auch ein befallener Fuchs draufgeka.
haben. Muß halt inspiziert + gewaschen werden. No prob.

Bin trotzdem viel viel lieber im Wald als in gewissen Vierteln der Großstadt.

Daß die Jäger so einen hinkenden Fuchs gleich abknallen, ist ausgemachte (und nicht jedermanns!) Sache.

Danke für eure aufmunternden Worte, man fühlt sich dann nicht so allein in der so oft kalt und gleichgültig anmutenden Welt.

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The Wasp DannyCoburg „@ _Quax...... + @ Danny“
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Mit dem Fuchsbandwurm ist nun gar nicht zu spaßen... Ich wollte mich eigentlich heraushalten, aber wie ich sehe, du kennst die Problematik zumindest. Im Link ein paar Zusatzinfos.
Ein Fuchs sollte nicht gefüttert werden, denn er hat in der Nähe von Menschen nichts verloren, auch wenn er sich da sowieso gern aufhält, in Großstädten trifft man sie überall, das ist wie mit den Eisbären in Alaska, die sich mittlerweile an die Müllhalden der Menschen gewöhnt haben. Wenn Wildtiere die Nähe von Menschen suchen, ist das wirklich ein Hinweis auf eine gleichgültig anmutende Welt, aber nicht in dem Sinne wie du das meinst, sondern wegen der offenen und falsch plazierten Futterstellen, die dann von Füchsen, Ratten und anderen unappetitlichen Gesellen bevorzugt aufgesucht werden. Dazu gehören z.B. auch "Schlaumeier", die Lebensmittel auf Komposthaufen schmeißen und so Parasiten locken und ernähren...
Einen Fuchs aus einer Schüssel füttern, ich glaub es einfach nicht...
Ende
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Schweinebuckel The Wasp „Lateinisch: echinococcus“
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"von Füchsen, Ratten und anderen unappetitlichen Gesellen bevorzugt aufgesucht werden."

unappetitliche Gesellen?

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The Wasp Schweinebuckel „Lateinisch: echinococcus“
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Wenn du beide Begriffe nicht kennst, schlag den Duden auf oder nutze das Internet. Die Verwendung ist eindeutig.

Ende
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Schweinebuckel The Wasp „Lateinisch: echinococcus“
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Da Du nicht verstehen willst: Was für ein Idiot ist jemand, der einen Fuchs - noch dazu im Zusammenhang dieses Threads- als "unappetitlichen Gesellen" bezeichnet.

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The Wasp Schweinebuckel „Lateinisch: echinococcus“
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Ach her je, das war es also. Unsere Zartbeseiteten mal wieder... Schon lol, wenn ein Tierarzt vor Füchsen warnt, Schlaumeier aber mal wieder alles besser wissen...

Umgang mit Füchsen

Eigentlich hättest du dich auch über das Hunde- und Katzenfutter aufregen sollen, denn das sind durch den Fleischwolf gedrehte lustige Gesellen wie Huhn, Kalb, Kaninchen, Rind, Schwein... Alles eine Frage der Perspektive...

Ende
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Schweinebuckel The Wasp „Lateinisch: echinococcus“
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Lieber zart besaitet als rough neck.

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DannyCoburg The Wasp „Lateinisch: echinococcus“
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"wenn ein Tierarzt vor Füchsen warnt, Schlaumeier aber mal wieder alles besser wissen..."

Ja, EIN Tierarzt hat also gewarnt, im Zuge seines Studiums hat er nämlich gelernt, daß Füchse Tollwut übertragen KÖNNEN. Gesetzt den - in unserem Gebiet momentan sehr unwahrscheinlichen Fall - der Fuchs hätte tatsächlich Tollwut gehabt und gebissen, hätte der TA bei falschem Rat probs bekommen können. Wobei der Fuchs, der ja nun schon ein paar Tage da ist, längst eingegangen wäre, hätte er Tollwut! Danach hat er nicht gefragt, dieser Schlaumeier.

Das war also der EINE Tierarzt, der andere befragte TA, zu dem ich gewisse Beziehung habe, war anderer Meinung und hat sich erboten, falls es nicht besser mit dem hinkenden Lauf wird, das Tier zu betäuben und zu operieren, damit er dann wieder ne Chance in der freien Natur hat. Ich empfinde nicht, daß ich diesen TA nun als "Schlaumeier" bezeichnen sollte. Er ist halt nicht so indifferent unseren Mitgeschöpfen gegenüber, von mir aus auch zartbesaiteter, umso besser!

Schmatzend und grinsend die Hähnchenkeule futternd und mit fettigem Daumen aus dem Fenster zum halbverhungerten und hinkenden Fuchs weisend, ich kann´s mir vorstellen, so etwas gibt es wohl tatsächlich. So eine Perspektive möchte ich allerdings nicht haben.

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mr.monkey DannyCoburg „Lateinisch: echinococcus“
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"Schmatzend und grinsend die Hähnchenkeule futternd und mit fettigem Daumen aus dem Fenster zum halbverhungerten und hinkenden Fuchs weisend"

rofl, ich stell mir das grad vor :D

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The Wasp DannyCoburg „Lateinisch: echinococcus“
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Ende
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NANÜ The Wasp „Lateinisch: echinococcus“
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Hi,
verwechselst du da nicht die Füchse mit Waschbären, die sind in der Tat inzwischen auch in Großstädten "oft anzutreffen"
Was Füchse angeht wäre mir das neu.

Aber egal, man sollte differenzieren und was ein Lehrbuch allgemein für richtig hält, kann in einem speziellen Fall völlig falsch sein.
in diesem Fall ist Hilfe angebracht, zumal es sich um eine ländliche Gegend handelt.

Gruß

NANÜ

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The Wasp NANÜ „@ Wasp“
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Vielleicht hab ich sie ja mit Gummibären verwechselt. ;)
Im Ernst, in den Großstadten gibt es inzwischen massenhaft Füchse, die werden sogar schon Stadtfüchse genannt, weil sie sich inzwischen anders ernähren als ihre Artgenossen. Die Füchse sind aber nur abends oder nachts anzutreffen, wenn ich von Schicht komme, latscht mir öfter mal Meister Reinecke übern Weg. Die unnatürlich steigende Population der Füchse durch die erfolgreiche Tollwutköderimpung ist inzwischen ein von Menschen gemachtes Problem.

Ende
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_Quax NANÜ „@ _Quax...... + @ Danny“
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nAMD NANÜ - es ist schon ein seltsames Gefühl wenn man die Fuchswelpen mit nicht mehr ganz einwandfreien Bockwürsten vollstopft und gleichzeitig die Eltern quasi im Rücken hat, ist aber nie was passiert, der 9mm Revolver ist heute noch unbenutzt.
Selbst die Fähe kam mir manchmal sehr nahe, auch sie mochte die Würstchen - nur an den Rüden kam ich nicht ran.
Es gab leider kein Happy-End, während ich urlaubte hat meine Vertretung die kleinen verraten, der sogenannte Jagdpächter hat die ganze Familie umgenietet; was mir völlig unverständlich ist -
abgegezäuntes Gelände
hat keiner was verloren
Tollwutfrei, Tiere nicht agressiv -
seitdem hatten wir wieder Ratten

cu _Quax

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NANÜ _Quax „@ _Quax...... + @ Danny“
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Hi Quax again,
in der Tat ein trauriges Ende, kann man solchen "(ab)schießwütigen" Gesellen nicht beikommen, du scheinst ja auch einige Erfahrung mit Pacht und Jagd zu haben?!
Aus deiner Aussage
hat meine Vertretung die kleinen verraten, der sogenannte Jagdpächter hat die ganze Familie umgenietet; was mir völlig unverständlich ist
könnte man sogar entnehmen, daß du im Forstbetrieb arbeitest oder gar Förster bist?

Und noch @ Danny: klaro, sehe ich auch so, gerade Wildtieren gegenüber trägt man eine Verantwortung - haben zuviele ausgerottet bzw. deren Umfeld zerstört, was auf dasselbe hinausläuft - und mir gefällt dieses Umdenken.
Und siehe _Quax wegen Ratten, die Natur weiß es zu schätzen bzw. soweit noch möglich stellt sie recht zügig ein Gleichgewicht her.

Gruß

NANÜ

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_Quax NANÜ „@ _Quax...... + @ Danny“
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Nö, mit der Jagd und der Försterei habe ich nichts am Hut, wie gesagt - ich habe damals die Raffinerie bewacht - und nebenbei Füchse gefüttert.
Neben besagten Füchsen trieben sich allerhand Viecher herum wie:
Rebhühner, Rehe, Fledermäuse, Karnickel - können auch Hasen gewesen sein - es war recht idyllisch.
Das wacheschieben mußte ich mir aufgrund von zwei defekten Knien abgewöhnen.

cu _Quax

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Emily22 _Quax „@ NANÜ“
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Echte Hasen erkennt man an den sehr langen Ohren, Kaninchen dagegen haben sehr viel kleinere Ohren.
Hasen und Kaninchen werden oft in einen Topf geworfen, viele Kinder sagen ja sie haben einen Hasen, ist aber immer ein Kaninchen, denn Hasen lassen sich nicht zähmen und als Haustiere halten.

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