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Grüne mal ganz anders - Fischer und die Frauenfeindlichkeit

Frögel / 11 Antworten / Baumansicht Nickles

Wusstet ihr schon, dass unser liberaler und offener Hr. Fischer der Grünen alle Frauen ausgeschlossen hat? Die einstige Idee, in der Doppelbesetzung, Frau und Mann nach vorn zu gehen - schmetterte Fischer ab, er allein wolle die Zügel in der Hand haben. Was bleibt den Mitgliedern übrig? Mit Fischer sind sie nichts und ohne sind sie garnichts

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Hardcore1 Frögel „Grüne mal ganz anders - Fischer und die Frauenfeindlichkeit“
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Er hat eben anscheinend eingesehen,daß dieser ganze Quotenkram völliger Unfug ist.Die Leistung muß entscheiden,nicht das Geschlecht.Bezeichnend ist doch hier,daß die grünen als erste das einführten und es nun als erste wieder wegnehmen.

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Tilo Nachdenklich Frögel „Grüne mal ganz anders - Fischer und die Frauenfeindlichkeit“
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Früher wurde angeblich sogar jede Laterne gewählt, wenn sie nur grün angestrichen war. Diesmal müssen die Grünen kämpfen. Welche grüne Spitzenpolitikerin hat denn je erfolgreich gekämpft? Vielleicht Kelly und Ditfurth. Die stehen aber nicht zur Verfügung; die Petra grüßt aus der Hölle und Jutta wird sich nicht mehr in Joschka verleiben und dafür zu den Grünen zurückkehren. Es gibt zwar einige die kämpfen können, die gehen aber zu sehr auf den Geist. Antje Volmer, Beck-Oberndorf (auch ohne Doppelnamen...jetzt nur noch Beck) oder Bärbel Höhn...da wird ja das Bier sauer, die Leute stellen den Fernseher ab.

Neue Revue - ja was war denn das?

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Tilo Nachdenklich Nachtrag zu: „Früher wurde angeblich sogar jede Laterne gewählt, wenn sie nur grün...“
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www.jungewelt.de/frameit.php?/1999/10-16/017.shtml

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Olaf19 Tilo Nachdenklich „www.jungewelt.de/frameit.php?/1999/10-16/017.shtml“
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Schöner Artikel, die "Überraschung" hat mich - wie wohl viele andere - eiskalt erwischt, am Ende musste ich richtig schmunzeln.

Den Stern konnte ich noch nie leiden, der hat immer schon von billiger Effekthascherei gelebt, die "Hitler-Tagebücher" sind nur die Spitze des Eisberges. In den 70ern, als es tatsächlich noch sowas wie einen "linken Zeitgeist" gab, galt der Stern zusammen mit Zeit, Spiegel und einigen anderen als Vertreter der "linken Kampfpresse" - seit den 90ern, dem Schreckensregiment der Spaßgesellschaft, gibt man sich so irgendwie schickimicki-larifari unverbindlich-unpolitisch. Bloß nicht dumm auffallen, Hauptsache die Auflage stimmt.

Nee, der Stern ist bei mir unten durch, den kann ich nicht mehr ernst nehmen.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Tilo Nachdenklich Olaf19 „Köstlich :-)“
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Zwei Dinge sind bemerkenswert.
1) Der Junge-Welt-Artikel ist 7 Jahre alt, also großer Einblick bzw. Weitblick, denn jetzt erst blühen die Folgen der politischen Großmanipulation voll auf.
2) Es gibt und gab wohl nie einen Außenminister gegen den derart viele Unappetitlichkeiten öffentlich geäußert wurden, ja und selbst ein Richard Nixon gewinnt da menschliche Züge, jedenfalls im Vergleich. Josef Fischer klagt nicht gegen die Ditfurth-Texte; er muss Gründe haben. Nebenbei: Ich sehe Fischer nicht rabenschwarz oder grau in grau, sondern karriert, Licht und Schatten.

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Tom West Frögel „Grüne mal ganz anders - Fischer und die Frauenfeindlichkeit“
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Joschka Fischer hat also alle Frauen ausgeschlossen? Aus der Partei ausgeschlossen? Gab es einen kompletten Parteirauswurf für die Frauen? Oder war es nicht vielmehr so, dass die Quotenbefürworterinnen ausgerechnet die Parteifrauen als Kanditatinnen abstellen wollten, die für einen einzigen Spitzenkandidaten - nämlich Fischer - für die Bundestagswahl plädieren? Roth, Künast, Höhn etc.. Diese haben sich nämlich gegen eine Doppelspitze für den Wahlkampf ausgesprochen.

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