Das darf nicht wahr sein.
Da stellt sich ein Herr Ackermann doch tatsächlich hin und verkündet (vor Kameras) er möchte "keinen Raubtierkapitalismus" und "es werden keine Arbeitsplätze geschaffen" !
Die Deutsche Bank möchte also das gar nicht, was sie selbst praktizieren ? (Leuten die Kohle aus der Tasche ziehen, mit immer mer Gebühren und horrenden Zinsen - trotz Mega Gewinnen Entlassungen)
Wenn ich die erwische die den armen Ackermann dazu zwingen :-(((
Die haue ich aber :-)
Ich frag mich langsam für wie bescheuert halten die Leute uns noch ??
Gibt die Pisa Studie denen etwa Recht ?
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was bei uns abgeht als raubtierkapitalismus zu bezeichnen ist voellig absurd,alf.megagewinne,dazu sag ich nur eins,wenn der sozenstaat zu doof ist,gewinne vernuenftig zu besteuern,dann ist nicht das unternehmen schuld.gebuehren und horrende zinsen-es zwingt dich niemand,ein konto dort zu haben,oder?wenn dir die zinsen zu hoch sind,dann mach doch einfach keine schulden!dann brauchst du auch keine zinsen zahlen!zu kontogebuehren,es gibt auch kostenlose girokonten bei der postbank zum beispiel,also einfach dort hingehen,die freuen sich.wegen entlassungen,ich finde es nicht richtig daß du dir als außenstehender anmaßt,solche dinge zu kritisieren,du hast keinen einblick in die situation des unternehmens.ich finde es auch unsinn,wegen gewinnen hier gleich so aufzuschreien.willst du als arbeitnehmer draufzahlen?
Hallo hardcore1!
Zum "Inhalt" Deines Postings - kein Kommentar.
Eins steht aber fest: nach Satzzeichen (Punkt, Komma etc.) kommt ein Leerzeichen.
Die Augen der Leser werden es Dir danken.
Bitte, gern geschehen. Keine Ursache.
HTH
Beinahe vergessen: die Shift-Taste existiert.
jaja,ich bin der deutschen sprache schon noch maechtig,belehrungen diesbezueglich brauche ich nicht.es ist halt nur ganz einfach so daß ich im moment nicht zuhaus bin und jetzt am letzten urlaubstag keinen bock habe,diese tastatur richtig einzustellen.ich hoffe daß du mit dieser erklaerung nun etwas beruhigter bist.nach dem komma ein leerzeichen,seit wann?
Hi nochmal,
in anderen Postings von Dir hab ich inzwischen gesehen, daß Du zumindest ab und zu groß schreibst, was groß geschrieben wird.
Das beruhigt mich schon ein bischen. :-)
> nach dem komma ein leerzeichen,seit wann?
Schon immer. Ich schwör's. Auch nach einem Punkt. Ehrlich.
Nicht sauer sein, aber man sollte beim schreiben auch an die denken, die das lesen sollen. Wer verrenkt sich schon gern die Augen?
Ansonsten - gute Heimreise!
Stoffi
yo,es ist aber grundsätzlich so,daß der zweck meiner beiträge der ist,zu themen stellung zu nehmen,und nicht rechtschreibkünste unter beweis zu stellen.da du die deutsche sprache so hervorragend beherrschst,herzlichen glückwunsch dazu,ich neide es dir bestimmt nicht,ehrlich!ich würde aber vorschlagen,daß du in zukunft auf solche hinweise verzichten kannst,denn es geht einem auf die nerven und ist zeitverschwendung .schreib lieber was zum thema.
@stoffi
hier ist KEIN rechtschreib- oder dudenforum. kann sein, dass dir das noch nicht aufgefallen ist...
jetzt weißt du´s
;-)
Ja, garf, ich dank Dir. ;-)
schönes Wochenende!
Raubtierkapitalismus? Ne, ein Raubtier wäre irgendwann satt. Es geht auch gar nicht so sehr um die Gewinne an sich, als vielmehr um die Ausplünderung der Gesellschaft durch die sogenannte Eliten. Arbeitslosigkeit und Abwürgen der Konjunktur sind eine Folge. Dass sich die politische Elite beschwert ist absurd; wer in der Politik oben ist, ist das durch Wohlverhalten, denn wem die Gunst entzogen wird, der sieht in den Medien alt aus.
Hab das erst jetzt durch Zufall gelesen.
Achso: Wer in der Politik oben ist, ist das durch Wohlverhalten. Du scheinst das ja mitgemacht zu haben. Weil Du ja auch schon mal in der Politik warst und nicht nach oben gekommen bist. Ich würde gerne mehr wissen, von Deinem reichhaltigem Schatz als Politiker, der aber offensichtlich leider (für Dich) nicht wohlverhalten war.
Ehrliches Interesse, ich war Kommunalpolitiker.
Greets
Tom West
Richtig ist, daß man bei "denen" kein Konto haben muss. Vielleicht auch, daß man keine Schulden machen sollte (obwohl manche Leute sicherlich situationsbedingt unfreiwillig Schulden machen müssen). Bis hierher stimme ich zu.
Ob das Wort "Raubtierkapitalismus" nun übertrieben ist, oder doch schon zutrifft, auf alle Fälle ist die Wirtschaft auf dem Weg dorthin.
Tatsache ist jedenfalls, das der überwiegende Teil der Wirtschaftsbosse zunehmend rücksichtsloser wird und letzten Endes haben sie immer die prima Rechtfertigung von wegen "Globalisierung" parat.
Ich glaube kaum, daß sich irgend einer von denen in Otto-Normalverbaucher reinversetzen kann, dem sie mal so eben die Existenzgrundlage entziehen. Bis zu Hartz IV isses nicht weit.
Den "Entscheidern" passiert aber nix, die sind eh schon bis an ihr Lebensende abgesichert.
mag alles stimmen,aber wir lügen uns selber was in die tasche,wenn wir die schuld komplett denen zuweisen wollen.es war die politik,die sich vor 15 jahren für besonders klug hielt und die einheitskosten auf die lohnkosten draufsattelte.immer schön drauf,und lang genug klappte es ja scheinbar.heute müssen wir erstmal die ehrlichkeit aufbringen,daß wir mit diesen arbeitskosten schlicht und einfach viel zu hoch liegen und daher arbeitslosigkeit ernten,wobei hoher lohn ja nicht hoher lebensstandart bedeutet,weil wir den ganzen staats-wasserkopf miternähren sollen.hier wäre anzusetzen,das wäre zu kritisieren,meine ich.billige elektronik aus china nehmen wir gerne,nur die nachteile der globalisierung,die wollen wir nicht,aber so wird das nicht hinhauen,bestimmt nicht.
Aber wenn die Leute ihr Unternehmen nicht Wirtschaftlicher machen, tut es evtl. die Konkurrenz und kann einen somit von markt drängen...
meist wird dann die Lücke die durch den marktverlust des einen unternehmens verloren geht, mit weniger Personal von der Konkurrenz "besetz", also du hast vllt kurzfristig weniger Arbeitsplätze aber langfristig sind die Arbeitsplätze sicherer...
Woran es unser Wirtschaft meiner meinung nach mehr mangelt ist die bereitschaft zu Risikoanlage(bei Firmenneugründungen ist es hier fast unmöglich an geldgeber zu kommen), und das ansehen als Unternehmer(in Amiland hast du es geschaft wenn du eine Firma gegründet hast, hier haben wir mehr die Chefs sind arschlöcher Diskussionen).
Nein, der dümmste ist Ackermann sicherlich nicht - vor allem wenn es um den eigenen Vorteil geht.
Seine unglücklichen Handlungen (Victory-Zeichen) passen zu denen seiner Vorgänger (Peanuts-Kopper und Bankgeheimnisbrecher-Breuer).
Rund um den Globus ist in den letzten Jahren kein Milliardenkredit geplatzt, für den nicht auch die DB gerade stehen musste.
Die Geschäftspolitik ist wechselhaft und ohne klare Linie. Im Börsenboom wurde das Investment-Banking massivst ausgebaut. Es wurden horrende Ablösen, Gehälter und Provisionen gezahlt. Und Abfindungen nach dem Platzen der Börsen-Blase. Gleichzeitig wurde die Fusion mit der Dresdner Bank stümperhaft inszeniert und kurz darauf auf die gleiche Art vergeigt.
Mittelständler und Privatkunden waren als Kunden unerwünscht. "Kleine" Privatkunden mit einem Vermögen von weniger als 200.000 DM wurden zur ausgegliederten Bank24 abgeschoben. Als es dann an der Börse nicht mehr so lief, ging es dann wieder einmal in die andere Richtung. Also die Bank24 auflösen und den Privatkunden wieder umwerben. Dieser ist aber nicht ganz so dumm und hat gemerkt, dass es auch noch Banken gibt, denen er als Kunde willkommen ist.
Ackermann bereitet die DB gerade auf eine Übernahme durch eine andere Großbank vor. Bilanzkosmetik ist angesagt, damit die Braut etwas attraktiver erscheint. Und die nach der Fusion nicht mehr benötigten Mitarbeiter werden eben jetzt schon entlassen. Der Ruf in Deutschland ist eh schon angeschlagen. Bei Testberatungen sowohl im Anlage- als auch im Finanzierungsbereich findet sich die DB schon seit Jahren auf den hinteren Plätzen wieder.
Laut Statistik scheitern fast 75% aller Übernahmen/Fusionen. DaimlerChryler, Allianz/Dresdner Bank usw. lassen grüßen. Das Ganze ist für die DB, die Mitarbieter und die Kunden eine Reise ins Ungewisse. Sicher ist nur, dass es einen großen Profiteur geben wird - Josef Ackermann.
Es geht nicht um mich....ich habe weder ein Konto bei dieser Bank (obwohl andere auch nicht beser sind) noch habe ich (zum Glück in dieser Gesellschaft) Schulden. Darum geht es hier auch gar nicht !
"wenn der sozenstaat zu doof ist,gewinne vernuenftig zu besteuern"
Da "der Staat" von der Wirtschaft lebt und dadurch erpressbar ist, wird keine Regierung etwas an diesem Dilemma ändern können. Hier regiert nicht ein Herr Schröder, Stoiber oder eine Frau Merkel, sondern die Wirtschaftsbosse haben das Sagen.
Das diese "ehrenwerten" Herren einzig und allein Ihren eigenen Interessen nachgehen ist unbestritten.
Solidarität (muß im übrigen nicht materiell ausgedrückt sein) gibt es fast nicht mehr, in dieser Ellenbogengesellschaft. Es wird peinlich genau darauf geachtet das jeder dem anderen "spinnefeind" sein soll, das denunzieren wird belohnt.
Und warum ? Weil eine Einigkeit der "Massen", der Tod der Herrschaft dieser Leute wäre.
Sollte diese Verhöhnung des Volkes so weiter gehen, ist zu befürchten das eine gewalttätige Eskalation leider(!!!) nicht mehr auszuschließen sein wird. (Ich perönlich hoffe es NICHT)
Aber....
Die Geschichte hat es schon mehr als einmal gezeigt, das jeder Bogen der überspannt wurde, Konsequenzen nach sich zog. (wer sich mit der Geschichte befasst hat wird es wissen)
Diese moderne Form des Feudalismus, steuert wieder darauf zu.
Es geht auch nicht nur um die DB und um Ackermann, es geht hier um ein prinzipielles Problem welches auf Grund der "Mitnahmementalität" der Wirtschaftsbosse und Politiker zu betrachten ist ! Ackermann war lediglich wieder so "sensibel" das Fass ins rollen zu bringen.
Die Aussage,der Staat wird von der wirtschaft beherrscht,mag zwar oftmals wiederholt werden und es wird viele geben,die dir hier zustimmen.Ich jedoch halte das für kompletten Unfug.Schau dir mal den Durchschnittslohn bei uns an,die Urlaubsdauer,die Arbeitnehmerrechte,die arbeitszeit,die Kaufkraft und und und.Schau es dir an und vergleiche mit staaten,die unsere Wettbewerber sind,mit den USA oder England zum Beispiel,von Asien will ich garnicht reden.Du wirst feststellen,daß wir in allen bereichen-auch in der Unternehmensbesteuerung-weit vorne liegen.Liegt es im Interesse der Wirtschaft,daß es den Arbeitnehmern möglichst gut geht??Die vorher angesprochene Behauptung,die BRD würde von Wirtschaftsinteressen regiert,wird angesichts dieser nachprüfbaren Tatsachen zur völligen Groteske und stellt die Tatsachen geradezu auf den Kopf.Ich bin der Meinung,daß der Einfluß der Wirtschaft auf die Regierung bei uns sehr gering ist.Daß die sogenannten eliten einzig und allein ihren eigenen Interessen leben,das würde ich so verallgemeinert keineswegs sagen wollen.das wird genauso sein wie bei uns auch,jeder denkt zuerst mal an sich selbst.Das ist bei Menschen eben so.Ich stimme dir zu in dem Punkt wo du sagst,es wird alles getan,um eine Solidarität der arbeitnehmer zu verhindern.Das ist eben unser Problem und unsere Verantwortung,wenn wir nicht solidarisch sind und dieses Spielchen mitspielen,dann sind wir halt selbst schuld.Meiner Ansicht nach wäre es sehr richtig,wenn eine neue solidarität entstünde,nicht nur gegen die wirtschaft,sondern mehr noch gegen die Ausbeutung der Arbeitnehmer durch den Staat gerichtet.Hier wäre ich sofort dabei,wenn es darum ginge,unseren Arbeitslohn gegen den unbeschränkten Staatszugriff zu verteidigen und das zu verhindern,diesen unverschämten diebstahl.Ich wäre sofort dabei,sage ich dir.
Da ich schon länger in unserer Firma bin gehöre ich zu den Gutverdienern in unsrer Region (nicht nur Firma !).
Ich habe einen Stundenlohn von 6,40€ (brutto wohlgemerkt), 20Tage Urlaub/Jahr und eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von ~60h.
Da willst Du mir nicht ernsthaft erzählen das es uns "zu gut geht" - oder ??
Alf,mit 6,40 brutto liegst du bestimmt weit unter dem Durchschnitt eines facharbeiters in Deutschland.Ich bin auch nur Konstrukteur und erhalte-genau weiß ichs jetzt nicht,es sind aber mehr als 15 E-stunde.20 Tage Urlaub sind im internationalen Vergleich immer noch viel.60 Stunden in der Woche,keine ahnung wie du das machst,also ich bin in meinem Job nach 8 Stunden ausgelaugt,auch wenns ein Schreibtischjob ist.Aber ich brauch ja noch Reserven zum OCen,haha.Also ich wollte keine 60 Stunden arbeiten,ist auch bei einer konzentrtionsfordernden tätigkeit auf die Dauer kaum machbar,meine ich.allenfalls wenn man unter 35 ist.Ich erzähl dir jetzt mal,wie das in thailand ist,wo ich in Urlaub war.In den Fabriken arbeiten nur junge Leute,älter als 27 wird in der Fabrik gar nicht erst eingestellt.Ca. 20 feiertage und 6 Urlaubstage pro Jahr.die Leute arbeiten mindestens 12 Stunden pro Arbeitstag oder mehr,um Überstunden zu haben,denn der Grundlohn für 60 Stunden pro Woche beträgt 160 E umgerechnet-pro monat.Du erhältst eine Prämie von 16 E pro Monat,wenn du immer pünktlich und immer da warst.Nur 1 Tag pro Woche wird nicht gearbeitet.deine Arbeitskleidung darfst du selber zahlen.Für längergediente gibt es ein Weihnachtsgeld von 200 E.Und Überstunden werden bezahlt.für das Geld,das auch in Thailand gerade mal zum wohnen und essen reicht,wenn du alleine lebst,was die meisten allerdings nicht tun,arbeiten Hunderttausende dort im Großraum bangkok,und außerhalb Bangkok liegt der Lohn teilweise erheblich unter dem oben genannten.Leute,die über 30 sind,können nicht mehr in der Fabrik arbeiten und müssen was anderes machen,sind aber nicht arbeitslos oder zumindest nicht dauerarbeitslos.
da staunt man,und ich sag dir,ich bin froh wenn die nächsten 12,15 Jahre für mich noch so wie bis jetzt über die bühne gehen und ich den Kram dann schmeißen kann.Dann kann man ja noch n bißchen halbtags was machen.Dann aber nur ja keine Schulden machen,denn mit Schulden im Kreuz hast du keine Wahl und mußt malochen bis zum umfallen.
