Ich habe auf der Homepage des SPIEGELs folgenden interessanten Link gefunden klick mich!
Demzufolge wurde in den Bundesstaaten mit den niedrigeren Durschnitts-IQ der Wähler in der Mehrheit GWB zum Präsidenten gewählt. Über die Aussagekraft und Gültigkeit dieser Erhebung lässt sich natürlich streiten, interessant ist es allemal.
Ihr solltet euch allerdings beeilen da diese Seite aller Voraussicht bald vom Netz genommen wird, da der Betreiber sich den entstandenen Traffic nicht leisten kann. Vlt. findet sich ja ein Mirror.
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Die Ermittlung eines persönlichen IQ ist schon ein Würfelspiel.
Angaben für ganze Bundesstaaten mit Millionen von Einwohnern sind schlichtweg unseriös.
Und selbst wenn es stimmen würde - warum sind dann die Dummen reich? Denn das Kapital hat Bush gewählt. In Deutschland z.B. sind die Dummen auch die Armen! Und das ist nachvollziehbar.
Erschreckend finde ich, dass es in einem industrialisierten modernen Staat Bundesstaaten gibt mit einem Durchschnitts-IQ von 85. Dann müssten ja ganze Personenkreise dort einen IQ von unter 80 haben.
Ab welchem IQ wird in der Regel eine Sonderschulempfehlung ausgesprochen? ;-)
Die Sache mit dem IQ ist so ne Sache, denn DEN Durchschnitts-IQ gibt es an sich nicht, letztendlich ist er nur eine Meßgröße, die die Fähigkeit des logischen und abstrakten Denkens eines Menschen mit dem anderer Menschen vergleicht. Selbst in Deutschland ist ein IQ von 100 überdurchschnittlich, der Durchschnitt liegt irgendwo um die 95. Aber selbst ein IQ von 130 sagt nichts über die Alltagstauglichkeit und Begabung eines Menschen aus, selbst ein Autist kann einen IQ von weit über 130 besitzen, ist aber im Alltag nicht überlebensfähig und bekannterweise zwischenmenschlich und emotional behindert.
Meist lässt sich ein IQ in gewissen Grenzen auch antrainieren wodurch ein statistischer Zusammenhang zwischen IQ-Werten und Bildung eines Menschen in einem gewissen Rahmen vorliegt. Es wäre auch fatal einen Menschen mit niedrigem IQ als dumm anzusehen, es gibt durchaus Menschen mit einem IQ von 85, die in Lebensweisheit jeden "Hochbegabten" in die Tasche stecken, oder über bestimmte Begabungen verfügen. Charakterliche Reife fließt in diesen Wert ebensowenig ein wie Einfühlungsvermögen, Erfahrung und die volkstümlich mit Bauernschläue bezeichnete Alltagsintelligenz.
Im übrigen sollte man auch nicht einen IQ von 100 in Deutschland gemessen mit einem IQ von 100 in den USA gemessen vergleichen, da sie nicht identscih sind. Die 100 IQ-Punkte sind keine Fixgröße, sondern auch nur ein statistisches Mittel.
Die Sonderschulempfehlung lag afaik mal um die 70, ich glaube das ist aber Geschichte.
PS: Daß aber vornehmlich die Bildungsbürgerschicht zu Kerry tendierte und der Mann von der Straße zu Bush ist relativ unumstritten, Bush hat halt nie auf intellektuell gemacht und drückt sich in einfachen Worten aus (die man trotzdem nciht verstehen muß).
WIe sagt man so schön: Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Außerdem muss man stark zwischen Intelligenz und Bildungsgrad unterscheiden. EIn hoch gebildeter Mensch, muss nicht zwingend intelligent sein, er weiß viel, aber kommt etwas Unbekanntes auf ihn zu, in FOrm einer mathematischen AUfgabe, kann es vorkommen dass er eben nicht mehr weiter weiß (Er weiß nur das, was er vorher gelernt hat und wenn sich das nicht anwenden lässt.....). Jemand, der sehr intelligent ist versucht die Aufgabe logisch zu lösen und kommt irgendwann ans Ziel.
Ich frage mich trotzdem, warum viele berichten, wenn sie ein paar Jahre in den USA waren, dass die Leute einfach nur dumm waren.
TL
PS. Deine Großschreibung klappt wunderbar, jetzt musst du nur noch etwas am ß feilen :o)
