Heute abend (Freitag) war Kino angesagt. Van Helsing. Oh Mann, nach 10 Minuten wäre ich gern gegangen, meine Tochter verdrehte nur noch die Augen, wegen dieses Schwachsinns, mein Mann hat tapfer durchgehalten, und die Drohung "der Film hat Überlange" von der Kartenverkäuferin wurde nach ca. 1,5 Stunden zur echten Qual. Muß ich diesen Schwachsinn echt noch so lange durchhalten? Nach 2 Stunden war zum Glück Schluß, wir haben uns nur noch gewünscht, doch zu Hause geblieben zu sein, und auf Super-RTL "Goofy" geguckt zu haben.
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Was pellst du dich auf? Wenn ich ins Kino gehe, informiere ich mich vorher, um was es sich bei dem Film handelt, ich sehe mir einen Trailer an und entscheide dann, ob oder ob nicht.
Nebenbei solltest du wissen, das alle Horrorfilme erfunden sind, genauso allerdings wie alle Schnulzen und sogar verfilmte Lebensgeschichten, selbst Verfilmungen von Sagen (wie Troja, da wurde die Sage ganz schön zurecht gebogen) oder Lebensgeschichten berühmter Personen sind im Endeffekt Schwachsinn, weil extrem geschönt.
Im übrigen kannst du 99,9% aller Filme auf ein Thema reduzieren: Mann trifft Frau. In Abwandlungen: Mann trifft Frau von anderem Mann, Mann trifft Mann
Hast du "Van Helsing" gesehen? Ich kann Schnaffke nämlich nur beipflichten. Der Film war absolut grottig und die TRicks so offensichtlich aus dem PC, dass man schon lachen mußte. Von den Schwachsinns-Dialogen mal ganz abgesehen.
Jack ist nicht auf der Titanic umgekommen?
Frodo hat nicht Mittelerde gerettet?
Harry Potter kann nicht zaubern?
Frankenstein hat kein Monster erschaffen?
und last but not least: Dracula hat es nie gegeben?
Jetzt bricht mein Weltbild zusammen..........Schluchz...... :-)))))))))
Ne, mal im Ernst, wir haben uns den Film wegen des Trailers angeschaut, der sah noch ganz gut aus. Aber so kann man sich täuschen. Jedenfalls konnte mein Posting wenigstens einige vor einer unnötigen Geldausgabe bewahren.
schade dabei war die werbung eigentlich richtig cool...
danke an euch beiden, werde mir die kohle wohl sparen.
Ja, danke, auch ich werd mir das Geld sparen :)
IDE-ATAPI
...wobei man immer im Hinterkopf haben muß, daß die im Trailer gezeigten Szenen stets die (einzig?) "besten" Szenen des Films enthalten. Schließlich soll der doch die Leute ins Kino locken.
Wann war schon jemals mal der ganze Film besser als der Trailer??????
Der Film wurde doch schon im Vorfeld überall als miserabel abgehakt, ein bisschen Information VORHER schadet auch nicht ;-)
Für einen B-Film nicht schlecht, schade, dass er als solcher nicht auch ausgezeichnet war, hätte Geld gespart. Wer mehr erwartet wird nur mehr enttäuscht. Die Lächerlichkeit schlechthin sind diese kleinen Vampirnachkommen und ihr matschiges Ende; selten so einen Schwachsinn gesehen.
Bei 007, Underworld und was weiß ich sonst noch, einfach abkupfern und ne hahnebüschene Story draus basteln mit Computereffekten, die ihr Geld nicht so recht wert sind, machen eben keinen halbwegs guten Film aus.
Mal sehen, wie Troja, Potter, Traumschiff Surprise etc. diesen Sommer noch werden. Aber schlechter kanns eigentlich nicht mehr kommen, hoffentlich.
Armes Deutschland!
Kopfschüttel -
Der Film ist voll geil - geiler Sound (zumindest in 8Kanal SDDS) - geile Ideen (Waffen, Animationen)- geile Storry - besonders die geilen Dracula-Bräute - ...
Und endlich mal frischer Wind in den verstaubten Ansichten über Vampiere und Werwölfe...
Einziger Wermutstropfen: Der Film ist in Normalformat, nicht in Cinemascope
Rating: ***....... (3 aus 10)
"Van H., das neueste Produkt aus den Blockbuster-Laboratorien Hollywoods, ist in jeglicher Hinsicht ein Gruselfilm geworden. Gruselig, weil dieses Paradebeispiel postmoderner Plünderung und Vergewaltigung klassischer Literatur- und Filmstoffe so ziemlich alles falsch macht, was ein Film nur falsch machen kann und einen wirklich traurigen Höhepunkt in der Reihe all jener Streifen darstellt, die einen Mangel an erzählerischem Inhalt mit immer mehr Donnergetöse an Action, Ausstattungsbombast und Special Effects zu kompensieren versuchen. [...]
...kredenzt uns nun der Mumien-Stephen als neuen Negativ-Rekord hirnverbrannter Drehbuch- Nichteinfälle, grottiger Special-Effects und völlig sinnloser Budgetvergeudung den Monster Killer Van Helsing als komplett unverdauliche Mischung aus Blade 2, seinem eigenen Mumien- Sequel und ausgerechnet Len Wisemans prinzipiell gelungenem Werwolf-Opus Underworld. [...]
So weit, so traurig. Doch Van Helsings Aufbruch nach Transsylvanien [...] bildet erst den Auftakt für das nun folgende, insgesamt 131 Minuten andauernde Zuschauer-Martyrium. Wenn es einen Preis für das peinlichste, hirnrissigste und inhaltsleerste Drehbuch gäbe, Stephen Sommers hätte ihn sicher: Was er dem Zuschauer als Story-Kompott mit den drei bekanntesten Ungeheuern aus den Tiefen des Universal-Archivs zumutet, spottet jeglicher noch so wohlwollender Beschreibung. [...]
Da nicht einmal der rudimentäre Ansatz einer auch nur halbwegs zusammenhängenden Handlung (von Logik mal ganz zu schweigen) zu erkennen ist, schwingt Stephen Sommers in noch gnadenloserer Effektehascherei als im Mumien-Sequel den CGI-Hammer, um mit der Vorhersehbarkeit einer ZDF-„Traumschiff“-Episode, der Zuverlässigkeit eines Metronoms und dem Spannungsgehalt einer Partie Sackhüpfen auf einem durchschnittlichen Kindergeburtstag Explosionen, Monster und Mutanten abzuliefern. [...]
Sicher, der Anspruch dieser aus diversen cineastischen Monster-Mythen zusammengeklaubten Horror-Humoreske rangiert ohnehin nur auf dem Niveau einer handelsüblichen RTL-Vorabendserien-Folge. Aber wenigstens ein bisschen zum Lachen oder ein ganz klein wenig unterhaltsam hätte dieser minderbemittelte Clash of Monsters für ganz Arme doch wohl ausfallen können. Stattdessen tötet Stephen Sommers auch den wirklich letzten Rest von Popcorn-Atmosphäre mit einer alles lähmenden Lawine schrecklich künstlich aussehender Digitaltechnik. Alles geht unter in einer atemlosen Aneinanderreihung computergenerierter Tricksequenzen, in denen die Figuren zu reinen Stichwortgebern restlos sinnentleerter Dialogfetzen degradiert werden. [...]
Im Final Showdown wird „Van Helsing” unbeabsichtigt zu einem echten Lehrstück über die Vernichtung der Träume durch das multimediale Bombastkino: Alles zappelt, wabert, explodiert, zersplittert, zerplatzt oder zerfließt in Glibber und endet damit genau dort, wo jeder Versuch enden muss, das Außergewöhnliche der menschlichen Fantasie technisch reproduzieren zu wollen – eine Schreckensvision, die „Van Helsing“ ohne es zu wollen als treffsichere Analyse des eigenen Genres enthüllt.
Na - wenigstens Drehmo hat's gefallen *g*. Wenn ich all das - und die Statements in diesem Thread - so lese, frage ich mich, ob ich mir den Streifen nicht reintun sollte. Scheint mir so'n Fall zu sein, wo man ganz herrlich an den falschen Stellen lachen kann. Obwohl - neulich abend habe ich mir "Die purpurnen Flüsse 2" angeschaut. Damit ist mein Bedarf an unfreiwillig humoristischem Horror-Nonsense eigentlich erstmal gedeckt.
CU
Olaf
Setzt dich lieber bei sonnigem Wetter in ein hübsches Straßencafe und zieh dir ein, zwei Latte Macchiato; da hast du definitiv mehr von. Selbst bei der Musik konnten diese "Filme-Macher" sich nicht zurückhalten und haben abgekupfert.
Armes Deutschland!
Hi Nörgler,
witzig, dass gerade von dir die erste Antwort auf mein Post kommt... als ich diese Rezension las, musste ich nämlich immerzu denken: "Das hat bestimmt der Nörgler geschrieben" ;-)))
> Selbst bei der Musik konnten diese "Filme-Macher" sich nicht zurückhalten und haben abgekupfert.
Das ist allerdings schon schwer wiegender... ich glaube, ich bleibe doch beim Latte Macchiato :-o
CU
Olaf
"Das hat bestimmt der Nörgler geschrieben"
Ich mach nur meinen Job hier aber den nach bestem Wissen und Gewissen ohne das mir Gott helfe, oder so ähnlich ;-)
So jetzt warten wir auf die Statements der neidischen Geier, die sich gewiss mal wieder nicht zurückhalten können :-))
Wusste garnicht, dass du so ein glühender Verehrer ehrlicher, harter aber mit Freude getaner Arbeit bist (Stichwort VfL Bochum)?
Was Neuruhrer da geleistet hat, wird ihm so schnell keiner nachmachen. Da hat ein Team, eine Mannschaft, ein Verein inklusive Fans etwas Grandioses angesichts der nachbarlichen Übermacht vollbracht.
Ist leider nicht meine Mannschaft, nicht mein Verein, aber ein klein wenig neidisch mit stiller Freude über die Art und Weise des Erreichens des UEFA-Cup's darf man ruhig sein.
Armes Deutschland!
Beim Thema Fußball und Ruhrrevier denkt alle Welt erstmal an Schalke und Dortmund, Dortmund und Schalke... den VfL haben viele gar nicht auf der Rechnung. Schon in den 80ern haben die teilweise UEFA-Cup-verdächig gespielt, 1997 haben sie es dann endlich geschafft. Und jetzt, nach längerer Pause und einem Abstecher in die 2. Liga erneut. Sowas find ich einfach klasse!
Peter Neururer ist mir zum ersten Mal positiv aufgefallen, als er 1992/93 mit dem 1. FC Saarbrücken die Bundesliga "aufgemischt" hat. Leider hat die Kraft nicht ganz gereicht, in der Rückrunde kam der große Einbruch. Dann die spektakuläre Rettung des 1. FC Köln Mitte der Neunziger und der furiose Auftakt in die folgende Saison. Aber auch da ist irgendwann der Faden gerissen. Bei Eintracht Frankfurt(?) ist es ähnlich gelaufen - daher hat Neururer sein "Feuerwehrmann-Image".
Jetzt hat er endlich den Stier bei den Hörnern gepackt und der versammelten Fußballwelt gezeigt, dass er auch anders kann, dass er über einen längeren Zeitraum hinweg eine Mannschaft formen und kontinuierlich mit ihr arbeiten kann. Deswegen freut mich für ihn der Erfolg am meisten.
CU
Olaf
Dem habe ich nur eines hinzuzufügen: all jene, die ihm sein falsches Image anlasten oder gar behaupten er sei ein schlechter Trainer haben zum einen entweder keine aber auch gar keine Ahnung von Fußball oder aber sie neiden ihm seinen Erfolg und seine grundsolide und vor allem akribische Arbeit.
Braucht wohl nicht erwähnt zu werden, dass viele Schalke- und Dortmund-Fans ihn schlechtreden. Ich persönlich lach mir dann immer ins Fäustchen ;-)
Armes Deutschland!
Hallo ihr 2, jetzt muss ich aber mal meiner Rolle als Supermod bei Nickles gerecht werden. IHR SEID IM FALSCHEN THREAD!!!! Alles weitere wird gelöscht.
TL *derAuchGerneMalNörgelt* ;-))
Wart mal ab... wenn's auf Schalke oder gar in Dortmund (alles schon da gewesen: 1984 und 2000 mit Mühe und Not die Klasse gehalten!) mal wieder gegen den Abstieg geht, würde es mich nicht wundern, wenn dann plötzlich der Ruf nach einem wie Peter Neururer laut würde... Bloß: Wenn der so weiter macht in Bochum, wäre er dann gar nicht frei!
CU
Olaf
Ich verstehe den geistigen Dünnpfiff dieser engstirnigen, ewig gestrigen Kritiker in keinster Weise...
Paradebeispiel postmoderner Plünderung und Vergewaltigung klassischer Literatur- und Filmstoffe...
Alle Figuren sind frei erfundene, ersponnene Figuren und Wesen - warum darf man eine verrückte und unmögliche Geschichte nicht noch verrückter und unmöglicher weiterspinnen???
"..kredenzt uns nun der Mumien-Stephen als neuen Negativ-Rekord hirnverbrannter Drehbuch- Nichteinfälle, grottiger Special-Effects und völlig sinnloser Budgetvergeudung den Monster Killer Van Helsing als komplett unverdauliche Mischung aus Blade 2, seinem eigenen Mumien- Sequel und ausgerechnet Len Wisemans prinzipiell gelungenem Werwolf-Opus Underworld.
Ich frage mich, hat der überhaupt einen dieser Filme gesehen???
Ich habe alle diese Filme gesehen und muss sagen, dass Blade2 wirklich volle Kanne Abtritt war. Underworld war sehr gut, lief aber grottenschlecht in den Kinos.
Beim besten Willen kann ich keinerlei grosse Gemeinsamkeiten aller dieser Filme mit Van Helsing erkennen - in meinen Augen ist auch dieser Kritiker nur ein "Dummschwaller".
Wenn es einen Preis für das peinlichste, hirnrissigste und inhaltsleerste Drehbuch gäbe, Stephen Sommers hätte ihn sicher: Was er dem Zuschauer als Story-Kompott mit den drei bekanntesten Ungeheuern aus den Tiefen des Universal-Archivs zumutet, spottet jeglicher noch so wohlwollender Beschreibung. [...]
Da nicht einmal der rudimentäre Ansatz einer auch nur halbwegs zusammenhängenden Handlung (von Logik mal ganz zu schweigen) zu erkennen ist, schwingt Stephen Sommers in noch gnadenloserer Effektehascherei als im Mumien-Sequel den CGI-Hammer, um mit der Vorhersehbarkeit einer ZDF-„Traumschiff“-Episode, der Zuverlässigkeit eines Metronoms und dem Spannungsgehalt einer Partie Sackhüpfen auf einem durchschnittlichen Kindergeburtstag Explosionen, Monster und Mutanten abzuliefern
Hehe, ich will einen Action-Horror-Abenteuer-Film sehen und keine anspruchsvolle Romanverfilmung... Wenn man klassische Musik hören will, dann sollte man sich nicht AC/DC anhören...
Auch diese Kritiker haben das Thema verfehlt - sie messen mit den falschen Maßstäben...
Sicher, der Anspruch dieser aus diversen cineastischen Monster-Mythen zusammengeklaubten Horror-Humoreske rangiert ohnehin nur auf dem Niveau einer handelsüblichen RTL-Vorabendserien-Folge. Aber wenigstens ein bisschen zum Lachen oder ein ganz klein wenig unterhaltsam hätte dieser minderbemittelte Clash of Monsters für ganz Arme doch wohl ausfallen können. Stattdessen tötet Stephen Sommers auch den wirklich letzten Rest von Popcorn-Atmosphäre mit einer alles lähmenden Lawine schrecklich künstlich aussehender Digitaltechnik. Alles geht unter in einer atemlosen Aneinanderreihung computergenerierter Tricksequenzen, in denen die Figuren zu reinen Stichwortgebern restlos sinnentleerter Dialogfetzen degradiert werden.
Das ist der einzige der mal seine Meinung vertändlich rüberbringt - klar meine Meinung ist es nicht. Ich hab bei diesem Film keine anspruchsvolle Romanverfilmung erwartet, sondern pure Action und Unterhaltung... Einfach nur Gehirn ausschalten und Kino-Kiffen...
Im Final Showdown wird „Van Helsing” unbeabsichtigt zu einem echten Lehrstück über die Vernichtung der Träume durch das multimediale Bombastkino: Alles zappelt, wabert, explodiert, zersplittert, zerplatzt oder zerfließt in Glibber und endet damit genau dort, wo jeder Versuch enden muss, das Außergewöhnliche der menschlichen Fantasie technisch reproduzieren zu wollen – eine Schreckensvision, die „Van Helsing“ ohne es zu wollen als treffsichere Analyse des eigenen Genres enthüllt.
Hää???
Bitte, kann mir jemand mal erklären, was dieser Kritiker da sagen will? Ich weiss nicht, irgendwie scheint das auch nur irgend so ein intellektueller Gehirnfurz zu sein - hauptsache irgendwas negatives geschwallt...
Hi Drehmo,
ein bisschen viel herumgeschwallert hat dieser Kritiker schon... das hätte man alles in wenigen Sätzen zusammenfassen können. Und ich hab beim Kopieren und wieder Reinpasten schon gekürzt...!
Die Quintessenz ist: Der Film ist unfreiwillig komisch, er wird zur Karikatur seiner selbst und eines ganzen Genres, eine hauchdünne Story mit 1000 Ungereimtheiten und Willkür wird durch übermäßigen Einsatz von Effekten kaschiert. So liest sich diese Kritik, und in diese Richtung gehen die Ausführungen unserer Vorposter. Ob das nun gerecht fertigt ist oder nicht - in jedem Fall ist es eine Art Film, den ich nach dieser Vorabinfo nicht gesehen haben muss.
Egal - wenn's dir gefallen hat, lass dir den Spaß nicht vermiesen :-)
CU
Olaf
"Im Final Showdown wird „Van Helsing” unbeabsichtigt zu einem echten Lehrstück über die Vernichtung der Träume durch das multimediale Bombastkino: Alles zappelt, wabert, explodiert, zersplittert, zerplatzt oder zerfließt in Glibber und endet damit genau dort, wo jeder Versuch enden muss, das Außergewöhnliche der menschlichen Fantasie technisch reproduzieren zu wollen – eine Schreckensvision, die „Van Helsing“ ohne es zu wollen als treffsichere Analyse des eigenen Genres enthüllt."
Er wollte sagen, dass der Film doof ist -und das ist er wirklich!
Uebrigens wer heutzutage Klassik hoeren will, der hoert gerade AC/DC!
