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So, das muss nun sein ;-)

Emily22 / 17 Antworten / Baumansicht Nickles

She came to me one morning
One lonely Sunday morning
Her long hair flowing
In the midwinter wind
I know now how she found me
For in darkness I was walking
And destruction lay around me
From a fight I could not win

She asked me name my foe then
I said the need within some men
To fight and kill their brothers
Without fall of love or god
And I beg to give me horses
To trample down my enemy
So eager was my passion
To devour this waste of life

But she would not think of battle
That reduces men to animals
So easy to begin and
Yet impossible to end
For she\'s the mother of all men
And comes to me so wisely then
I dare to walk alone again
And ask if she would stay

Oh lady lend your hand I cried
Oh let me rest here at your side
I\'ve made men trust in me she said
And filled my heart with life
There is no sense in numbers
And no such misconception
But when you leave me
Be assured I won\'t be far away

Thus having spoke she turned away
And though I found no words to say
I stood and watched until I saw
Her black gown disappear
My labor is no easier
But now I know I\'m not alone
I find you on each time
I think upon that wintry day
And if one day she comes to you
Drink deeply from her words so wise
Take courage as your prize
And say hello for me

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paulemax Emily22 „So, das muss nun sein ;-)“
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I was born on a July Morning...

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schnaffke paulemax „Wie wärs denn hiermit...“
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July Morning ist klasse, eines meiner Lieblingsstücke von Uriah Heep.
Aber das mit dem Übersetzen war nie ein Thema für mich. Als Teenager hab ich nur die Musik genossen, und das tu ich heute auch noch. Der Text war für mich eher unerheblich. Genauso wie bei Stücken von Deep Purple oder Black Sabbath. Nur die Musik zählte.
Neulich fragte meine Tochter (12 Jahre) nach "InnaGaddaDaVida" von Iron Butterfly, hatten wir ihr wohl mal erzählt, sie fand den Titel komisch, wir konnten ihr aber auch nicht so recht erklären, was "InnaGaddaDaVida" nun heißt, nur, dass das Schlagzeugsolo so berühmt geworden ist, den Text haben wir nie verstanden, wir haben eben nur die Musik genossen, bzw. das ganze Arrangement.
Auch "Lady in Black" muß man nicht verstehen, die Musik zählt. Ich könnte zwar "Lady in Black" auf der Guitarre komplett spielen und singen, aber das ist es nicht.
Manche Texte lohnen das Überstetzen, andere nicht. Da lässt man einfach nur die Musik wirken...

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Turbo Lover schnaffke „Wie wärs denn hiermit...“
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Ina gadda da vida heißt "in the garden of eden", wie das entstanden ist? Na ja, einer von Iron Butterfly war mal ziemlich voll bzw. high und dann hörte sich das eben so verlallt an. So steht's im Buche!

TL

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Turbo Lover Emily22 „So, das muss nun sein ;-)“
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The magicians birthday ;-)

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Bärliner80 Emily22 „So, das muss nun sein ;-)“
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gemany Language = difficult Language

:(

Bä r

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Turbo Lover Bärliner80 „gemany Language difficult Language : Bä r“
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Tough luck!

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hundevatta Emily22 „So, das muss nun sein ;-)“
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Ich muss schnaffke recht geben. Man kann es spielen, man kann es singen - but who cares? An jedem dieser Lieder hängen bestimmte Erinnerungen. Wenn ich einen Song aus dieser Zeit höre, läuft bei mir fast augenblicklich ein Film mit einer passenden Schlüsselszene ab: Freundin, Fete, Moped, Schule (natürlich the wall...) oder ähnliches. Wenn ich mich manchmal über vergessene Telefonnummern oder einen versäumten Termin ärgere und kurz danach auf der Strasse ein bestimmtes Parfüm rieche, das mich dann sofort an die passende Freundin vor 30 Jahren erinnert (und an die dazugehörige Fete inclusive meinem Alk-Pegel) - dann weiss ich, warum ich es im Leben nie zu etwas höherem gebracht habe: Mein Hirn setzt eindeutig die falschen Prioritäten... ;o))

- Boh glaupse ey! -
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Turbo Lover hundevatta „Ich muss schnaffke recht geben. Man kann es spielen, man kann es singen - but...“
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Hmmm, ich finde es macht die Mischung aus Inhalt und Sound. Es gibt bestimmte Songs, da ist es egal was gesungen wird, aber es gibt auch welche wo sich die richtige Wirkung erst zeigt, wenn man den Text versteht. Zum Beispiel bei "stairway to heaven" oder Black Sabbaths "Black Sabbath", sicher man ahnt schon dass es irgendwie gloomy ist, aber da steckt mehr dahinter. Und bei Thin Lizzy Songs ist es auch vorteilhaft etwas zu verstehen, denn es ist diese leicht naive, ironische Art, welche einen zum Schmunzeln oder Heulen bringt. Zum Beispiel bei "Dancing in the moonlight" (...We go steady to the pictures, I always get chocolate stains on my pants.....)

Aber na ja, ich erwarte nicht dass jeder die Musik so absobiert wie ich...........

Gruß TL

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hundevatta Turbo Lover „ Hmmm, ich finde es macht die Mischung aus Inhalt und Sound. Es gibt bestimmte...“
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Hi - endlich mal wieder eine Diskussion mit dem jüngsten Rock-Opa Deutschlands... :o))
Das mit dem Inhalt stimmt und stimmt auch nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe, bist du des Englischen mächtig; gut für dich.
Obwohl ich zu der Zeit in irgeneiner Secunda oder Tertia schon etliche Jahre Englisch hinter mir hatte, war mir die inhaltsträchtige Aussage oft schon klar; den genauen Wortlaut habe ich aber oft nicht kapiert. Erinnerst du dich an unsere "wie heisst das Lied" - Schlachten von letztem Jahr? Du glaubst gar nicht, wieviel Fehler mir beim lesen aufgefallen sind; Fehler, die ich so viele Jahre vor mich hingebrummt habe. Ich habe das schon als Jugendlicher so ausgedrückt: Ich kenne unendlich Liedertexte und kenne sie auswendig - einige allerdings nur phonetisch. Will sagen: Es klang wie beim Original; was es aber genau hiess - ??? Nur so als Beispiel: Könntest du einen alten Dylan-Song im typischen Genuschel simultan übersetzen?
Und davon mal ganz abgesehen: Bei manchen Stücken war es einfach nur wichtig, laut und ohne einen Gedanken an den Inhalt mitgröhlen zu können. Was hat uns bei einer Feier das Liebes- und sonstige Leben einer Lady in black interessiert oder der Lokalkolorit eines houses of the rising sun? Nach nem halben Kasten Bier klingt irgenwie alles wie: Nimm noch einen!
Ausnahmen wie z.B. stairway to heaven waren etwas ganz anderes - solche Lieder waren zu einer gewissen Zeit der Auslöser von merkwürdigen, dem normalen Tabak nicht ähnlichen Gerüchen.
turbo - ich mein das nicht böse, aber du kannst alle Lyriks kennen und eine Sammlung bis zur Decke haben; du wirst leider nie den dazugehörigen Spirit erleben. Und wenn doch, dann sag mir wo: Ich komme sofort!

- Boh glaupse ey! -
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Turbo Lover hundevatta „Hi - endlich mal wieder eine Diskussion mit dem jüngsten Rock-Opa...“
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Hi,

das was Du mit den Fehlern beschreibst, kenne ich von meinem Vater. In der DDR war es natürlich schwierig an solche Musik zu kommen u. daher war in erster Linie immer das Radio an und die Songs wurden auch nicht immer angesagt. So hieß "War Pigs" bei ihm immer Lodger, weil das da irgendwie öfter vorkommt und sich nach Refrain anhört. Ich dann eines Tages:"Ey man, das heißt doch War Pigs", er:" Junge das habe ich schon vor 25 Jahren gehört, das hieß immer Lodger", dann zeigte ich ihm die Rückseite der Cd.......er:"Tatsächlich, muss mich wohl verhört haben" ;-))
Ja, ich selbst bin des Englischen mächtig, aber ich verstehe auch nicht immer alles haargenau und vor allem nicht immer sofort. Aber 90%. Bob Dylan's Genuschel? Oh man......da hast Du mich aber erwischt! Das ist wirklich einer der Wenigen, die sich richtig scheiße "entziffern" lassen.

Lady in black ist relativ leicht zu verstehen für mich, und wenn ich halt niemanden habe, mit dem ich mich vollsaufen kann, dann denke ich eben über die Inhalte nach. Es ist einfach genial zu wissen und zu verstehen, was die Typen damals so zusammen gedichtet haben. "Hotel California" von den Eagles zum Beispiel: "You can check out any time you like but you can never leave", das ist doch genial oder nicht?
Iron Butterfly's "in a gadda da vida" hat wenig Inhalt, aber es hört sich sau gut an, da würde ich nicht mal versuchen über einen tieferen Sinn nach zu denken......

Der Spirit: Wie war denn der Spirit? ich kann es mir vorstellen, aber ich werde nie wirklich erfahren wie es war- das stimmt leider. Aber ich kann es heraushören aus den Songs. Und wenn ich mit Leuten Deines Alters abhänge, meistens Kumpels von meinen Eltern, dann kommt da doch so ein gewisses "Heimatgefühl" hoch, wenn Du weißt was ich meine.
Das ist für mich Nirvana, Platten auflegen und zu sehen, dass es genau das ist was die Leute wollen. Man denkt jeder hört den Song anders, aber das Gefühl dabei ist irgendwie doch das gleiche......

Na ja, ich muss jetzt aufhören ;-)

Gruß aus Dortmund

TL

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hundevatta Turbo Lover „So, das muss nun sein ;-)“
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Echt? Bisse schon in Dortmund? Wo in meine Nachbarschaft hat es dich denn hinverschlagen?
Obwohl rein prinzipiell Lokalpatriot: Eine vernünftige Kneipe zum Abhängen gibt`s meiner Meinung nach nicht mehr. Das hat jetzt nichts mit "Früher war es besser" zu tun, sondern mit der Tatsache, dass:

Am Wall eher Yuppies ihre Danpfbiere schlürfen,

Rund um den neuen Graben - Lehrerghetto - gibt es Kneipen für Schwule, für Lesben, für Leute mit oder ohne Geld. Alles klasse, aber eher auf die 80er ausgerichtet.

Es gab mal stadtauswärts links der Rheinischen Strasse ein paar ganz nette Lokale; so auf Anhieb fällt mir jetzt der Trödler ein. Ob es die noch gibt weiss ich nicht.

Aber ich denke, du wirdt schon was passendes finden. Manchmal überrascht die Nordstadt beim suchen...

- Boh glaupse ey! -
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Turbo Lover hundevatta „So, das muss nun sein ;-)“
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Na logisch, ich arbeite hier schon einen Monat :-)

Ich wohne übrigens in der Nordstadt, jedenfalls gehört die Zimmerstraße (Parallel zur Münsterstraße) noch dazu, oder schon dazu. Ehrlich gesagt habe ich nicht das Bedürfnis weiter nach Norden zu ziehen, denn dort wimmelt es nur so von Leuten, die ich nicht so sehr mag und ich habe das Gefühl es beruht auf Gegenseitigkeit. Schade eigentlich, weil es ne schöne Gegend ist.

Die Lokale links der Rheinischen Str. sind nicht schlecht, da könnte man öfter hingehen :-)

Mit den Yuppies hast Du wohl Recht, aber auch da gibt es vereinzelt ein paar gute Kneipen.

Na ja, it's only Rock'n'Roll but I like it gelle!?!

TL

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hundevatta Turbo Lover „So, das muss nun sein ;-)“
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Zimmerstrasse? Da kann man sich ob deines Nicknames und deiner unmittelbaren Nachbarschaft ein Lächeln wirklich nicht verkneifen...
Das mit den Leuten stimmt: Zimmerstrasse runter, Mallinckrodtstrasse rechts, kurz vor dem Borsigplatz wieder links und du bist in der Hochburg unser ewig gestrigen. Bitte nicht falsch verstehen: Der absolut überwiegende Teil der Anwohner ist klasse; viele alte Hoeschianer und so. Aber wie gesagt: auch die anderen sind dort anzutreffen. Ich war mal Zusteller bei der Post; es gibt nicht viel, was ich da nicht kenne oder besser kannte.
Ich hoffe ich bin nicht zu neugierig: Wie bzw. wo hast du in einer der Hochburgen der Arbeitslosigkeit einen Job bekommen? Ich habe vor knapp 30 Jahren schon keinen Ausbildungsplatz gefunden.

- Boh glaupse ey! -
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Turbo Lover hundevatta „So, das muss nun sein ;-)“
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LOL, ja...Linienstraße soll ja für Minderjährige sogar gesperrt sein ;-) Wusste ich doch, dass ich mir die perfekte Gegend ausgesucht habe.

Nöö Du bist nicht zu neugierig! ALso mit der Lehrstelle war es ganz einfach: Ich habe eine Bewerbung losgeschickt (Es war die erste von den anderen 150), da ich 2003 erfolglos in Berlin und Umgebung war, dachte ich ich werde mich jetzt mal auf das Ruhrgebiet konzentrieren, denn dort war das größte Angebot. Das war im September 2003, im Oktober war ich dann das erste Mal hier (Mein Onkel wohnt Nähe Rheinische Straße)zu Vorstellungsgesprächen, von Düsseldorf bis Bergkamen (Schering AG, die Oberloser) und zwischendurch hatte ich auch ein Gespräch bei der VCS AG in Bochum (Lütgendortmund würde es eher treffen). Die Firma hatte mir von ANfang an gefallen, ein nettes mittelständisches Unternehmen, was ständig wächst und nicht das typische IT-Unternehmen oder Telekommunikationsunternehmen ist. Aber ich dachte mir, dass man eh nie das bekommt was man will. Das Gespräch lief gut, aber ich habe mir keine Hoffnungen gemacht. Im November hatte ich dann das zweite Gespräch, da habe ich mir schon Hoffnungen gemacht, es lief wieder gut, bis auf das ich super nervös war. 4 Stunden später hatte ich zufällig meine Emails auf dem PDA gecheckt und dann stand da: Sehr geehrter Herr Lover, sie haben den Job! 2003 war für mich ein rundum geglücktes Jahr.
Ich hatte auch noch ein anderes Angebot, letztlich sogar an der TU-Berlin als IT-Systemelktroniker, aber einmal im Leben wollte ich nicht den Weg des geringsten Widerstands wählen.....und nu bin ich hier und es läuft ziemlich gut, bis auf dass ich keine Zeit mehr habe.

Gruß TL



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hundevatta Emily22 „So, das muss nun sein ;-)“
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Wer oder was und vor allen Dingen wo ist die VCS AG? Vor allen Dingen in/bei Lütgendortmund? Dort wurde ich gezeugt und geboren und lebe dort und werde wohl auch dort enden. Logischerweise bin ich jetzt doppelt neugierig. Eigentlich gar keine Unart von mir; meine Nachbarschaft kenne ich aber doch gerne...

- Boh glaupse ey! -
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Turbo Lover hundevatta „Wer oder was und vor allen Dingen wo ist die VCS AG? Vor allen Dingen in/bei...“
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Hey,

schaust Du mal bei www.vcs.de vorbei. VCS ist in der Borgmannstraße 2 in Bochum und wenn man 100 Meter weiter geht, ist man in DOrtmund, geht man um die Ecke ist man in Bochum....ist so ein Dreieck......der 336er Bus fährt da vorbei. Am Bahnhof Lütgendortmund steige ich jeden Morgen in den Bus um :-)

Gruß TL

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hundevatta Emily22 „So, das muss nun sein ;-)“
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Habe ich schon vorgestanden - das Gebäude passt nämlich nicht in die Umgebung mit den kleinen Eigenheimen; deshalb ist es mir beim Spaziergang aufgefallen.
Die Welt ist klein!
Ein paar hundert Meter weiter bei Plesken um die Ecke (Plesken=Kneipe=Haltestelle) wurde ich unter einem damals noch kohlenstaubdunklen Himmel (Keine Redensart - Tatsache!)geboren und heute wohne ich etwa genauso weit weg in Richtung Bövinghausen. Die Provinzialstrasse hält wie ein Magnet...
Wennze ma son Dicken mit zwei Rührn anne Leine so am rummlaufn siehs - datt bin maisstenz ich!

- Boh glaupse ey! -
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