nein,
NRW hat es bewiesen
die CDU hat verloren ohne Ende.. ok. das war nur eine Komunal-Wahl, aber es gibt Hoffnung..
MfG
Gurus
P.S. nein Herr T.N. das ist keine Verschwörung!
nein,
NRW hat es bewiesen
die CDU hat verloren ohne Ende.. ok. das war nur eine Komunal-Wahl, aber es gibt Hoffnung..
MfG
Gurus
P.S. nein Herr T.N. das ist keine Verschwörung!
Hallo gurus!
Hoffnung:
Ergebnis ist, die Hälfte der Leute geht nicht mal zur Wahl, Wahlen ändern nichts. Und mit SPD und CDU geht es weiter bergab und die anderen Parteien befinden sich auf dem gleichen Weg. Üble Verschwörung, nicht wahr?
Eat the rich. Mehr soilent green!
hallo Tilo,
die Wahlbeteiligung lag mit 53,5%, also ca. 2,4 Prozentpunkte unter 1999
die rechten gesockse spielen keine Rolle! was will man mehr.?
ich kann nur sagen das wirklich kaum Harz 4, sondern Ortspolitik gewählt wurde..
zu SPD u. CDU, denen es bergab geht, na und?
in meiner Stadt wurde 1999 die CDU nach vielen Jahren erstmal gewählt, und was war? nicht schlechter als die SPD aber auch kein deut besser! neue Parteien kann das Land sehr wohl gebrauchen..
;~))
Gurus
Ja, Teile der deutschen Bevölkerung sind dumm.
Benötigst Du Beweise?
Pro-Köln: 4.5% in Köln
NPD: 9.2% in Sachsen
DVU: (Genaue Prozente vergessen) in Brandenburg
Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten.
Hi T-Rex,
das Abschneiden der DVU in Brandenburg ist insofern bemerkenswert, als die Partei schon bei der letzten Wahl knapp die 5%-Hürde genommen, diesmal aber noch zugelegt hat und bei 6,5 gelandet ist.
Normalerweise läuft das doch nach diesem Schema ab: Die Wähler sind frustriert von den etablierten Parteien und halten es für richtig, stimmtechnisch mit dem Fuß aufzustampfen und eine braune "Protestpartei" ins Parlament zu hieven. Dann merken die Leute, was das für unfähige Torfköppe sind und wählen sie beim nächsten Mal nicht wieder. Wofür es im übrigen noch ganz andere Gründe gäbe :-(
Hier war's anders: Die DVU hat den Einzug zweimal in Folge geschafft und sogar noch deutlich zugelegt. Offensichtlich war die Bevölkerung gar nicht mal so unzufrieden mit der parlamentarischen Arbeit dieser Partei - oder die Leute sind inzwischen so verzweifelt, dass ihnen bald alles egal ist...
Zum eigentlichen Thema: Falls die Wahlergebnisse der letzten Zeit mit den signifikanten Verlusten für die großen Parteien Ausdruck des Protestes gegen Hartz IV sein sollten - macht insofern Sinn, als CDU und CSU daran nicht unbeteiligt waren, teilweise sogar noch schärfere Vorschläge gebracht haben.
Die Kehrseite der Medaille ist nur: Wo wandern die Stimmen hin...? Die Gewinne von FDP und Grünen allein können es nicht sein. Und die Grünen sind ja nun auch nicht gerade aufgestanden gegen Hartz IV.
CU
Olaf
> 5%-Hürde
die gibts hier nicht mehr.. äääh in NRW
;~))
> Pro-Köln: 4.5% in Köln
sorry, aber alle kenn ich auch nicht, bitte gib mal einige Infos, danke
;~))
Gurus
Pro Köln befindet sich am rechten Rand der zu wählenden Parteien und Bürgerbewegungen.
Google: Pro Köln
Die neueste Wirtschafts- und Sozialpolitik (Harz IV) usw. befindet sich auch am äußersten rechten Rand. Die Nazis durften schon deshalb nicht verboten werden, damit nicht so auffällt wohin die Mitte gewandert ist.
igittigit, pfui..
;~))
...erfährt man am eindrucksvollsten durch das, was sie selbst sagen: primitive Stimmungsmache gegen den Bau von Moscheen.
Das mit der 5%-Hürde hat mich etwas verwundert... hoffentlicht macht das nicht Schule und bleibt auf die kommunale Ebene begrenzt.
CU
Olaf
Da gibt´s ja echt einiges zu Lesen, was einem die Nackenhaare sträubt:
Der Umweltschutz ist zu verstärken.
und gleich einen Absatz darunter
Pro Köln bekennt sich zur Mobilitätsgesellschaft. Die Kommunalpolitik muß aufhören, die Bürger mit repressiven Methoden zu dem zu zwingen, was sie nicht wollen: Verzicht auf persönliche, individuelle Mobilität. Zum städtischen Leben gehört aber Mobilität, und eine attraktive City muß auch mit dem Auto erreichbar sein.
Wer einen Widerspruch findet, darf ihn behalten; und weiter im Text
Die Bürgerbewegung pro Köln bekennt sich uneingeschränkt zur sprichwörtlichen Weltoffenheit unserer Stadt. Der unter dem Einfluß der Kölner Klüngel-Mafia um sich greifende Provinzialismus ist zu bekämpfen. Typisch für die Kölner Kommunalpolitik ist zum Beispiel der Umstand, daß über die umstrittenen Kölner Groß-Moschee-Projekte nicht öffentlich diskutiert werden darf.
Hier braucht es für den Widerspruch nicht einmal einen eigenen Absatz...Weltoffen ja, so lange die offene Welt nichts mit einer anderen Religion zu tun hat.
So ist es skandalös, daß die Kölner Verwaltung und Politik jahrelang tatenlos die ausufernde Roma-Klau-Kids-Problematik aus Angst vor dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit als quasi schicksalsbedingt hingenommen hat.
Aha, Roma-Klau-Kids. Die Formulierung ist so Vertrauenserweckend wie der Gesamteindruck dieser Stammtischintelektuellen. Aber sie haben ja auch gleich die passende Lösung dafür:
Jugendliche Roma-Klau-Kids, die nunmehr über Jahre die ganze Stadt terrorisieren, gehören unverzüglich abgeschoben.
Schöne Idee...nur wohin schiebt man Sinti und Roma als offiziell Staatenlose ab? Wirklich sehr durchdacht. Aber auch was positives ist dem Programm abzugewinnen, wir wollen ja nicht nur negativ sein:
Die Bürgerbewegung pro Köln fordert eine Wende in der Kölner Wirtschaftspolitik. Statt sich an Großkonzernen, die, wie beispielsweise Ford, noch nicht einmal Gewerbesteuer zahlen, zu orientieren, sind klein- und mittelständische Unternehmen zu entlasten.
Das ist das einzige Vernünftige auf der Seite in meinen Augen, ich vermute einmal, daß sie das aus dem FDP-Programm abgeschrieben haben. Aber genug der Lobhudelei, kommen wir wieder zu dem Ernst zurück:
Die Bürgerbewegung pro Köln setzt sich für ein sichereres Köln ein. Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) und sein Koalitionspartner von den Grünen haben es gemeinsam zu verantworten, daß Köln zwischenzeitlich zur unsichersten Stadt in Deutschland geworden ist. In keiner anderen deutschen Stadt wird so oft eingebrochen wie in Köln.
Aha, am unsichersten ist es also dort, wo am häufigsten eingebrochen wird? Ich dachte immer am unsichersten sei es da, wo Gefahr für Leib und Leben besteht und die meisten Morde und Körperverletzungen stattfinden, aber jeder setzt ja andere Prioritäten.
Die Drogenszene darf nicht länger geduldet und unterstützt, sondern muß aufgelöst werden. Anstatt Fixerstuben, in deren Umfeld Drogenhandel und Verbrechen Vorschub geleistet werden, einzurichten, sind Therapieplätze für den kalten Entzug bereitzustellen.
Wow, ein wahrlich erfolgversprechendes Projekt, wie Jahrzehnte des rigorosen Vorgehens gegen Suchtkrankheiten eindrucksvoll unter Beweis stellte, zumindest, wenn man die Studien zu den Ergebnissen nicht liest, die aus diesem Vorgehen erwachsen sind. Vertritt eigentlich überhaupt noch ein ernst zu nehmender Fachmann den kalten Entzug?
Straßenräuber, Ladendiebe und Vergewaltiger gehören nicht länger mit Samthandschuhen angefasst. Pro Köln fordert eine verstärkte Präsenz der Polizei an Brennpunkten in der Innenstadt, in den U-Bahnen sowie in den Veedeln. Kein Sparen auf Kosten der Sicherheit, Opferschutz vor Täterschutz! Desweiteren soll eine zusätzliche lokale Stadtpolizei gebildet werden.
So ganz schlau werde ich aus dieser Passage nicht. Will Pro-Köln jetzt die Unabhänigkeit der Richter (die heute schon oftmals nur auf dem Papier existiert) abschaffen, oder will sie die Polizei dazu anhalten die Straßenräuber, Ladendiebe und Vergewaltiger gleich vor Ort der richtigen Behandlung zukommen zu lassen um die "Samthandschuhe" abzuschaffen?
Besorgt fragen wir aber, ob der rheinische Charakter unserer Stadt nicht durch ungebremste Masseneinwanderung verloren geht. Pro Köln plädiert für eine Zuwanderungspolitik, die sich an den Verhältnissen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt sowie den Integrationsmöglichkeiten unserer Stadt orientiert. Diese kann angesichts des hohen Ausländeranteils in vielen Veedeln und Schulen derzeit, auch im Interesse der in Köln lebenden ausländischen Mitbürger, nur überaus restriktiv sein.
Aha, welch großherzige Geste. Man will restriktiv gegen ausländischen Zuzug vorgehen im Interesse der ausländischen Einwohner. Das klingt in meinen Ohren nicht nur paradox, sondern durchaus zynisch.
Die Krönung ist und bleibt aber der Schlußgag:
Die Bürgerbewegung pro Köln bekennt sich uneingeschränkt zu rheinischer Weltoffenheit und Toleranz.
Ohne Worte!
Diese Seite strotzt nur so vor peinlichem Dilletantismus, Widersprüchen, Stammtischparolen und peinlichen Statements. Da sollte Pro-Köln seinen eigenen Programmpunkt ernst nehmen und sich schnellsten auslösen:
Mit Mittelmaß und Dilettantismus ist unsere Zukunft nicht zu gewinnen. Die Verwaltung muß dringend professionalisiert, entbürokratisiert und vor allem verjüngt werden.
Sind die Deutschen dumm? Meiner Meinung nach ja, genau so dumm, wie alle anderen vertretter der Gattung Mensch auch, von einigen wenigen Lichtblicken einmal abgesehen.
Wie schön, dass ich schlau bin, hm...mal überlegen. Aber was machen wir denn nun mit den dummen Deutschen? Wahlrecht entziehen? Die gehen doch eh nicht zur Wahl...und wenn schon, ändern tun die nichts. Aber wenn die nun neidisch werden und aggressiv...weil ich so schlau bin? - Am liebsten würde ich auch schnell dumm werden. Ist man zufriedener wenn man dumm ist? Wie werde ich dumm? Schnell dumm? Ich kenn nur die Methode FAZ lesen (konservativ in 30 Tagen).
Dafür darfst Du in Berlin wählen...wenn da was los ist. Harz IV verlangt ja auch grenzenlose Mobilität...wird man da nicht um sein Wahlrecht betrogen? Warum soll man wählen...etwa Lokalparlamente, wenn man alle paar Jahre umziehen muss?
stimmt, das lag an dem Umzug, ich hatte letztens im Fernsehen gesehen, daß man 3 monate Zeit braucht um die ördlichen u. politischen Gesinnungen kennen zu lernen.. aber das soll stark verkürzt werden
;~))
Gurus
Also eine anständige Protestwahl gegen Rot/Grün wäre in der Tat die CDU CSU zu wählen, doch wieso sollte man das tun? Hat die CDU bessere Vorschläge? Nicht, dass sie zu mir durchgedrungen sind ... somit ist eben die DVU weiter auf dem Vormarsch, Protest gegen alle Parteien (sei mal dahingestellt, ob das gut ist, ich denke, wir sind uns einig, dass nicht!)
Aber sind wir doch mal objektiv ... was sollte die CDU anders machen, als die SPD jetzt? Statt Steuererhöhung und Budgetkürzung etwa das gegenteil? Das wohl wirklich kaum. Gut, sie könnte die Steuer anders verlagern, statt die Benzinpreise zu heben, könnte man nun die Wohlstandssteuer erheben ... doch das ist gehoppt wie getoppt, dann wandern eben die lieben "Viel-" Steuerzahler ins Ausland ab und die nehmen dann vielleicht noch ihr unternehmen mit ... also ... keine Lösung in sich und vor allem keine, die die CDU vorgeschlagen hätte.
Blockadepolitik bringt uns ja auch nicht weiter, sprich Protestwahlen in die rechte Ecke, scheinbar aber wird es auch bundesweit so kommen, denn ... der Osten wählt mit und wie man sieht, ist ja nicht nur der Osten auf die rechte Seite gerückt.
Ich persönlich finde es schon in Ordnung, denen da oben mal zu zeigen "so nicht" allerdings ist mein effektivstes Mittel, die Stimme ungültig zu machen oder einer anderen kleinen Partei zu geben, die zwar nie die Stärke von NDPD oder DVU erreichen wird aber dennoch hab ich meine Stimme gegeben und zwar einer Partei wie z.b. der Tierschutzpartei, der ich in so fern "vertrauen" kann - wenn sie auch nicht rankommt.
Weiterhin bleibt, wer nicht wählt, braucht sich nicht beschweren und wer nicht wählt, wählt die, die er normal nicht gewählt hätte.
Ich finde wir sollten eine Partei gründen, die verspricht Geld zu drucken. Davon bezahlen wir die Staatsschulden, gegen neue Schulden machen wir Gesetze. Gibt ne kleine Inflation...aber dann sind unsere Unternehmen wieder auf dem Weltmarkt konkurenzfähig...ohne Niedriglohnsektor. Öl wird noch teuer...d.h. die Alternativ-Energie und Solarenergie bekommt einen zusätzlichen Pusch. Deutsche Autos werden so wenig Benzin verbrauchen, dass auch Normalbürger in Ost-Europa ihren Benzintank füllen können. Häuser sind zu isolieren. Usw. und so fort.
meine Betonung lag eindeutig auf "Komunalwahl" und nicht Stammtisch, ich habe deine Meinung zwar gelesen, aber siehe oben..
;~))
Gurus
hmm sorry, verstehe nicht was du mit deiner antwort meinst, bitte um ausführung
ich denke, ich habe meinen standpunkt klargemacht und seinen arsch zur wahlurne zu bewegen um ungültig zu machen oder eine kleine partei zu wöhlen, die keinen mist verspricht, denke ich, ist alles andere als stammtisch (der nämlich ausser laberei nichts verspricht)
Die Stimme ungültig zu machen bringt nichts, da die Menge der ungültigen Stimmen nicht bei den Entscheidern ankommt.
Du treibst damit zwar die Wahlbeteiligung hoch, Deine Stimme geht aber nicht in das Ergebnis ein. Das Ergebnis wird nämlich ausschließlich aus den gültigen Stimmen berechnet.
Was spricht dagegen, so seinen Protest auszudrücken? In den Statistiken wird zumindest so gesehen, wieviele Leute sich GEDANKEN machen und dennoch ihren Protest ausdrücken
Wenigstens überlegter und besser, als gewisse Parteien aufgrund von Versprechen oder sogar Parolen zu wählen
Vor allem ungültige Stimmen bringen immer auch Wahlkampfkostenerstattung. Belästigung mit sinnfreien Plakaten, die im Zweifelfall Verkehrsunfälle verursachen.
und was gedenkst du als Alternative zu tun, um deinen Frust auszudrücken?
Etwa "uffe strasse gehn?" *lol*
Du glaubst gar nicht wieviel Phantasie ich habe. Aber ausplaudern? Nein!
Kleiner Hinweis.
Gleich nach 18 Uhr haben einige Spitzenpolitiker schon das Wahlergebnis kommentiert, obwohl noch nicht mal Hochrechnungen fertig waren. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Die sind sich sicher, dass die Bürger noch bescheuerter sind, als sie selber. Natürlich darf ein Wahlergebnis nicht völlig an der Stimmung im Volk vorbeigehen.
hmm du willst also andeuten, dass hier massiver wahlbetrug stattfindet??
Man wagt kaum dran zu denken. Aber ich habe mal in einer Wahlkommission einer Uni gesessen. Meine Güte!! Hat mich fast Kopf und Kragen gekostet...und so ängstlich bin ich ja nicht. Übrigens wo Gewerkschaften oder ähnliche Gutmenschen am Werke sind, gibt es so Dinge wie Wahlkabinen NICHT. In Belgien haben Neo-Nazis in Problemstadtteilen Briefwahlstimmen von Junkies gegen Heroin gekauft.
Bei der Kommunalwahl ist doch zu bedenken:
Die Demoskopen haben bei einigen der letzten Wahlen kräftig daneben gelegen. Und bis in den letzten kleinen Gemeinden "zu Fuß" ausgezählt ist, kann es dauern. Und alles was mit Computern gerechnet wird, kann man nicht nachprüfen, jedenfalls nicht in Echtzeit. Man müsste ne Menge Leute haben die vor Ort sind und alle Rohdaten in ihre eigenen Lapptops eintippen. Wie dem auch sei, selbst der dümmste Politiker weiß, er kann sich mit einem zu frühen Statement blamieren. Anderseits weiß er, wenn sein Statement zu spät kommt, wird sich die Öffentlichkeit (oder Journalisten) immer nur ans Statement des Politikers erinnern, der vor ihm da war.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass Harz IV besondere Mittel erfordert. Wahrscheinlich wird aber höchstens ein wenig dran gedreht, das können Wahlhelfer vor Ort selbstherrlich entscheiden. Etwas laksere Kontrolle, ein paar unkontrollierte Computer und die Dinge entwickeln sich von selber. Der "demokratisch gefestigte Bürger" (Wahlhelfer) weiß ja scheinbar, welches Wahlergebnis "besser" wäre. Und die wagemutigen Poltiker, die sich 10 nach 6 äußern, vertrauen auf so ne "Entwicklung". Denen hat man gesagt, die Wahl läuft doch ganz gut, dann sind die Politiker in ihren Statements von einem Wahlergebnis besser als die Prognosen ausgegangen. Ich meine Wahlbetrug, bzw. eine leichte "Begradigung" muss man sich nicht so dramatisch vorstellen, das machen Leute in Eigeninitiative...wenn' s erst mal etwas unübersichtlicher wird...so mit Computern und sich das nicht vor vielen Wahlbeobachtern abspielt. Wie gesagt, ich war mal in einer Wahlkommission und es gab mächtig Ärger.
nur....wahlhelfer vor ort sind immer von verschiedenen parteien - glaub kaum, dass da einer dem anderen stimmen schenkt. selbst wenn sie sich den betrug teilen, hätte wieder keiner was davon
Aber wenn Computer am Werk sind, kommt niemand mit der Kontrolle mit. Und es sind nicht immer Leute aller Parteien im kleinsten Wahllokal. Normal traut man sich doch erst was zu sagen, wenn man einen felsenfesten Beweis hat, am besten unter zusätzlichen Zeugen. In dem Viertel, wo ich wohne gab es in den 70-ziger Jahren zwei Linksradikale, die sagten sie hätten entsprechend gewählt. Ihre Stimmen tauchten aber nie auf, die exotischen Parteien hatten null Stimmen. Die Leutchen haben mächtig getobt...das hat überhaupt nichts bewirkt.
Das stimmt so nicht. Eine ungültige Stimme fließt in die Berechnung der Wahlkampfkostenerstattung ein, nicht abgegebene Stimmen nicht.
Die Berechnung erfolgt so, daß pro Wahlberechtigter ein gewisser Betrag (0,45 €) als Wahlkampfkosten zur Verfügung gestellt wird. Dieser Gesamtbetrag wird prozentual anhand der auf die Partei abgegebenen Stimmen zur Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen verteilt. Das bedeutet, daß eine zwar abegebene Stimme, die jedoch ungültig gemacht wurde, die Wahlkampfkostenerstattung für die Parteien verringert, eine gar nicht abgegebene Stimme jedoch nicht.
Insofern macht es also schon Sinn ungültig zu wählen.
ABC der Bundestagswahl (siehe Wahlkampferstattung)
kurzer Artikel dazu
sorry, für den Titelfehler, ich meinte natürlich nicht Skeptik sondern Skepsis
"NEIN" sie sind nicht dumm!
nein, die deutschen keinesfals, nur deren politiker.
vertane chancen:
1. transrapid
2. stammzellenforschung
3. alle genies gehen nach usa
usw. usw.