Lest euch einmal bitte folgenden Spiegel-Artikel durch (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,295086,00.html). Zwar sind die Details allesamt nicht neu und passen in das sich abzeichnende Bild der Entwicklung, in dieser Zusammenstellung wird der üble Beigeschmack aber um einiges kräftiger. Am übelsten stieß mir der Absatz auf, in dem es um den neuen Vorsitzenden der FCC geht und dessen verwandtschaftliche Bezüge.
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...the land of free.
eine illusion. eine lüge.
;-)
Nix neues. Zu U2 kann ich ein Beispiel nennen, daß ein ganz anderes Bild zeichnet: Der Frontmann der Pet Shop Boy (PSB), es ging um die wenig tiefgründige Musik der PSBs, sagte mal in einem Interview über U2: Das U2 Image sei verlogen, bei denen geht kein einziger Ton und kein einziges Bild durch, ohne daß sie es vorher absegnen. Im Gegensatz zu U2 machen die PSBs den Leuten wenigstens nichts vor. -Ich denke, das ist so sinngemäß wiedergegeben.-
Zensur fängt schon an, bevor ein Song, Album etc. veröffentlicht wird. Wenn die FCC da noch einen draufsetzt, ist das nicht schlimmer, als das, was schon vorher geschieht.
Das Beispiel mit Howard Stern ist zwar nett, aber wo sind die Hintergründe? Der Typ ist recht schräg und er hat schon immer mit der Spießbürgerlichkeit der Amerikaner zu kämpfen, darauf bauen ja seine Sendungen auch auf.
Der Artikel ist wie viele aus Stern, Spiegel und Fokus: Bunte Bildchen, seichte Informationen, Modern. Ich nenne sie mal Binnenfischer.
Und zur Oscar-Verleihung und Co.: Wer tut sich denn diesen verlogenen und einzig dem monetären Wahn verfallenen Mist an? Ich bestimmt nicht.
Die Amerikaner machen immer alles richtig -
allerdings erst nachdem sie sämtliche falschen Möglichkeiten ausprobiert haben.
> Der Frontmann der Pet Shop Boys (PSB), es ging um die wenig tiefgründige Musik der PSBs
Tiefgründiger als U2 sind die allemal. Aber locker.
CU
Olaf
Sorry, das war auf das Posting von The Wasp bezogen.
Dem Frontmann, k.A. wie der heißt :), war das egal. Er meinte so ungefähr, wir machen Musik ohne etwas damit bewirken zu wollen.
Sry, aber das Interview hab ich mal vor Jahren gesehen, k.A. auf welchem Sender oder wann, doch das blieb hängen. Wie der heute darüber denkt, wiederum k.A. :o
Schön, das sich keiner hier wissentlich nur möglichst negative Beiträge heraussucht.
xaffort,
die Uno beendet nichts, sie zockt nur Geld ab...und das versickert dann. Ein Job bei der UNO ist wahrscheinlich noch besser als ein Job in Brüssel. Wenn die Uno Probleme beseitigen würde, dann würde sie ja überflüsssig. Es mag ja so manches idealistische UNO-Projekt geben, aber da unten kommt dann nur wenig Geld an...und das muss für sündhaft teure Geländewagen ausgegeben werden, die in max. 1/2 Jahr auf dem Schrottplatz landen. Und keine Bundesregierung wird das ändern wollen, schließlich will Deutschland ja in den Sicherheitsrat. Ich glaube auch dieses sehr typisch amerikanische Problem ist nicht wirklich unseres.
