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Black Widow

Nasser / 22 Antworten / Baumansicht Nickles

Kann mir mal bitte jemand erklären wie man eine "Schwarze Witwe" werden kann?


Damit das klar ist, ich brauche keine Anleitung dazu.


Diese Frauen haben doch unsegliches Leid hinter sich. Sie haben doch vielleicht selber ein Kind durch den Terrorismus verloren. Wie neulich ein TV Beitrag das dokumentierte. Wie um Himmels Willen kann man dann als Mutter (Witwe) auf andere kleine Kinder losgehen?


Sind da DROGEN im Spiel?


Ist es unsäglicher HASS?


Oder sind es geistig unterbelichtete Menschen?


Das man nach einem Schiksalschlag verwirrt ist, ist mir bekannt und habe ich auch erlebt.


Aber das andere, das für ihre Ideologie ausnutzen........ Mir fehlen die Worte.


MfG Nasser


 

;) Und immer trocken bleiben.
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jueki Nasser „Black Widow“
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"Ist es unsäglicher HASS?"
"Oder sind es geistig unterbelichtete Menschen?"
Wohl kaum.
Das sind Menschen, die von Fanatikern, wie es -leider sehr viele von denen- die Mullahs sind, von frühester Kindheit mit Hilfe einer Religion einer Gehirnwäsche unterzogen wurden.
Das sind Menschen, denen nichts weiter beigebracht wurde, wie Haß gegen alles zu empfinden, was anders ist, als sie selbst.
Zum Nutzen dieser Anführer, zur Mehrung derer Macht - und wohl auch deren Besitzstandes.
Und Solches betrifft nicht nur die Araber - ich erinnere, das es auch in Deutschland bedingungslos ihrem Führer bis in den Tod ergebene Männer, Frauen und Kinder gab, die ihrem Führer über immerhin 50 Millionen Leichen (vom Baby bis zum Greis) bis zum bittersten Ende treu folgten.
Dazu noch ein Wort von Lenin: "Religion ist Opium für das Volk"
Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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Zaphod jueki „ Ist es unsäglicher HASS? Oder sind es geistig unterbelichtete Menschen? Wohl...“
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Falsch, Jüki. Das Zitat ist von Marx und lautet: "Religion ist das Opium des Volkes". Deine Missdeutung ist allerdings anscheinend aus den Köpfen nicht rauszukriegen und hat Millionen Menschenleben auf dem Gewissen ...
HTH, Z.

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jueki Zaphod „Falsch, Jüki. Das Zitat ist von Marx und lautet: Religion ist das Opium des...“
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Bitte kläre mich auf:
"Religion ist Opium für das Volk" - -----Also ein Rauschmittel, welches das Volk benutzt.
"Religion ist das Opium des Volkes" - Also ein Rauschmittel, welches das Volk benutzt.
In jedem Falle eine Droge, die ein Volk verdummt und willig macht. Willig denen, die sie verteilen.
Wo muß ich darin einen entscheidenden Unterschied sehen?
Ich sehe da tatsächlich keinen.
Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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jueki Nachtrag zu: „Bitte kläre mich auf: Religion ist Opium für das Volk - -----Also ein...“
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Allerdings magst Du Recht haben bei der Quelle - da bin ich mir nicht sicher.
Was zwar wichtig, für die Aussage des Postings aber nicht relevant ist.
Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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lard jueki „Allerdings magst Du Recht haben bei der Quelle - da bin ich mir nicht sicher....“
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Im uebrigen habt ihr beide Unrecht - die Kamelle ist weder von Lenin noch von Marx.
Wie sie selbst durch Fehlinterpretation oder verfremdete Widergabe Tote herbeifuehren soll entzieht sich meiner Fantasie.

Mfg
Lard

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Zaphod lard „Im uebrigen habt ihr beide Unrecht - die Kamelle ist weder von Lenin noch von...“
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lard Zaphod „http://www.wisdomquotes.com/001676.html, http://home.rhein-zeitung.de/...“
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urspruenglich stammt das trotzdem von Novalis

mfg
l+

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Zaphod jueki „Bitte kläre mich auf: Religion ist Opium für das Volk - -----Also ein...“
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... der entscheidende Unterschied:
- "Opium für das Volk": Herrschaftsinstrument, das mit allen Mitteln bekämpft werden muss, um eine Restaurationzu verhindern ...
- "Opium des Volkes": Das Volk lindert mit einen ungeeigneten Mittel seine Leiden, mit einer Verbesserung der Lebensbedingungen und der Erkenntnis seiner "wahren Bedürfnisse" wird die Notwendigkeit dazu und damit das "Opium" allein verschwinden.
Und jetzt schau mal, welche Politik mit welcher Lesart möglich ist und was real in den realsozialistischen Staaten passiert ist.
Diese Interpretation ist *IMO* eine der zentralen Stellen, an der ein wirklich humaner und befreiender Sozialismus vorstellbar wird, wenn man die ursprünglichen Quellen nur genau liest.
HTH, Z.

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jueki Nasser „Black Widow“
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- wie Du es oben auslegst/erklärst und wie es in "www.philosophie-lernen" dargestellt ist, stimmt es, wenn man da einen Unterschied macht.
Nur eben, beim Lesen von derlei Zitaten wird der der Philosophie nicht mächtige Durchschnittsbürger kaum auf eine solche tiefgründige Auslegung kommen.
Letztendiglich sind beide Formulierungen eine Aussage, das Religion zur Beeinflussung der Masse dient - einmal aktiv, durch direkte Einflußnahme, einmal passiv, durch Duldung.
Und im Übrigen sind wir sicher Meister im Ablenken vom eigentlichen Ziel eines Startpostings in Richtung nebensächlicher Rhetorik:
"Schwarze Witwen - warum?"
Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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Zaphod jueki „- wie Du es oben auslegst/erklärst und wie es in www.philosophie-lernen...“
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... ist doch eine der schönen Dinge, die ein threaded Forum bietet. Was mir bei der ganzen Diskussion über Fanatismus und Religion als Triebfeder destruktiver Handlung zu kurz kommt, ist eine differenzierte Betrachtung.
Klar ist das schwierig, wen es um derartige Bluttaten geht. Aber wenn wir nicht differenzieren, gewinnen die Krawallmacher jeden als Verbündeten, den wir mit in den "Topf" schmeissen. Wir stehen gerade am Scheideweg: anhand von unseren, d. h. den Reaktionen der Verantwortlichen auf diesen Terror wird sich letztendlich entscheiden, ob der Islam einen homogenen Block gegen den Westen bildet oder ob er die Terroristen selbst marginalisiert.
Ich bin aus genau diesen Gründen kategorisch gegen jede Art von Vorverurteilung oder "Sippenhaft" und wünsche mir eine differenzierte Betrachtung.
Dazu gehört *IMO* auch, dass wir unser Instrumentarium der Kritik (zu dem in deiner Argumentation auch das vorgebliche Lenin-Zitat gehörte) überprüfen und sehr genau differenzieren. Das Schlimmste, was uns passieren kann, ist es, Märtyrer zu schaffen. Deshalb war der Nebenweg wichtig - und jetzt bin ich ja wieder am Hauptstrang angekommen ;-)
HTH, Z.

[Diese Nachricht wurde nachträglich bearbeitet.]

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Grossadministrator Nasser „Black Widow“
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Drei Jahre nach den Anschlägen vom 11. September hat der Terror nichts von seiner Virulenz, aber viel von seinem Schrecken verloren. Hilflos unterstellen wir den Tätern ehrenwerte Motive und deuten deren Willkür als politische Verzweiflung. Doch was ist, wenn es ihnen nur um die Lust am Töten und den Spaß am Sterben geht?

Verzweifelte Menschen bringen normalerweise sich selber um, nicht andere
Die Blutspur der Terroristen reicht von New York nach Bali, von Istanbul nach Madrid, von Beer Sheva nach Moskau. Und je näher die Einschläge kommen, umso absurder fallen die Reaktionen aus. Es ist, als würde überall die Erde beben, worauf die Menschen in den gefährdeten Gebieten nicht ihre Lebensmittelvorräte aufstocken, sondern anfangen, sich gegenseitig Gedichte über die Natur vorzulesen.

Ein Schriftsteller empfiehlt "mehr Gelassenheit" im Umgang mit dem Terrorismus, ein Bürgerrechtler spricht von einer "gefühlten Bedrohung" und rechnet nach, dass die Wahrscheinlichkeit, beim Frühjahrsputz ums Leben zu kommen, größer ist als die, bei einem Terroranschlag Schaden zu erleiden, und die EU-Bürokraten, unfähig eine gemeinsame Datenbank zur Terrorabwehr zu organisieren, regen sich über die US-Behörden auf, die im Voraus wissen möchten, wer gerade auf dem Weg nach Amerika ist. Datenschutz geht vor Sicherheit.

Nicht einmal das Massaker von Beslan hat die liberale, von sozio-pädagogischer Nachdenklichkeit bestimmte Einstellung gegenüber dem Terror und den Terroristen erschüttern können. Die Toten waren noch nicht alle geborgen, da war schon die Rede von einer "furchtbaren Verzweiflungstat" tschetschenischer Aufständischer, die "nicht mehr unterscheiden können zwischen Gut und Böse, weil sie glauben, von der Welt vergessen worden zu sein".

Da lag auch die Feststellung nahe, "die wahren Schuldigen sitzen in Moskau", weil sie den Tschetschenen die Unabhängigkeit verweigern, worauf diese gar nicht anders können als Theater und Schulen zu überfallen, Unschuldige und Unbeteiligte zu töten - so verzweifelt sind sie und so hilflos in ihrer Not.

Geiselnahme in Beslan: Seltsame Argumentation, die auf dem Begriff "Verzweiflung" basiert
Wieder einmal wurden flugs die Rollen vertauscht. Aus Tätern wurden Opfer (der Politik, der Geschichte, der Umstände), aus Opfern wurden Objekte von verständlicher Gewalt, die unfreiwillig für die Sünden der Täter (in diesem Fall der russischen Politik) büßen mussten.

Bedauerlich aber eben unvermeidlich. So wurden auch schon der 11. September und der 11. März wegdiskutiert: Vergeltung für die amerikanische, beziehungsweise spanische Politik. Nicht nett aber nachvollziehbar.

Eine seltsame Argumentation, die auf dem Begriff "Verzweiflung" basiert, der alles erklärt wie sonst nur die Begriffe "Monopolkapitalismus" und "Globalisierung". Aber verzweifelte Menschen bringen normalerweise sich selber um, nicht andere, es sei denn, es handelt sich um Familien- oder Eifersuchtsdramen oder Amokläufer, die wahllos um sich schießen, wissend, dass sie am Ende selbst getötet werden.

Bis jetzt galten Amokläufer als schwer gestörte Menschen, nicht als Protesttäter. Seit dem 11. September aber wird ihnen eine politische Motivation unterstellt, nur weil sie ihren Todeswunsch mit einem politischen Alibi drapieren. Dies macht den Abgang umso dramatischer, es ist der letzte Kick auf dem Weg von Hier in die Ewigkeit. Was ist schon ein Abschiedsbrief an die Verwandten gegen den Knalleffekt, Hunderte oder Tausende von Menschen in den Tod mitzunehmen.

Die Kultur des Todes, deren Ausbruch wir seit einigen Jahren erleben, ist so irre und zugleich so absolut ("Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod!"), dass wir sie uns nicht erklären können. Wir sind es aber gewohnt, für alles eine Erklärung zu finden, für die Arbeitslosigkeit, das Wetter und den so genannten Fundamentalismus. Also erfinden wir eine Erklärung, die nach unseren Maßstäben halbwegs akzeptabel ist, und schieben sie den von Todessehnsüchten getriebenen Terroristen in die Schuhe. Denn so überwinden wir unsere eigene Hilf- und Ratlosigkeit. Wenn die ein Motiv haben, das wir verstehen, dann wissen wir nicht nur, wie sie ticken, dann haben wir eine Möglichkeit, auf sie einzuwirken.

Optimal wäre es, wenn unser Verhalten ein Grund für deren Ausrasten wäre. Dann müssten wir nur unser Verhalten ändern, damit sie aufhören, uns zu bedrohen. Und schon machen wir ein Angebot: Wir wollen unseren Reichtum mit den Armen der Welt teilen und als Zugabe noch eine Kirche in eine Moschee verwandeln. Wenn wir das nur eher getan hätten, wäre Mohammed Atta noch am Leben und stünde uns als Partner im multikonfessionellen Dialog zur Verfügung. Was aber, wenn "die" kein anderes Motiv haben als die Lust am Töten und den Spaß am Sterben? Wenn sie nicht vom Wunsch nach globaler Gerechtigkeit angetrieben werden, sondern von der Freude an der Barbarei? Dann wären wir blöd dran.

Nicht nur, weil jeder Abfalleimer in einer Fußgängerzone jeden Moment explodieren könnte, sondern weil wir einsehen müssten, dass es Phänomene gibt, die wir weder verstehen noch beeinflussen können, außer wir begehen präventiv Selbstmord, um den Terroristen zuvorzukommen.

Warum unterstellen wir den Terroristen ehrenwerte Motive?
Es hat solche Ausbrüche eines Massenwahns in der Geschichte schon öfter gegeben: Ohne wirklich vergleichen zu wollen, könnte man auch das Dritte Reich als einen Versuch begreifen, sich zuerst auszutoben und dann kollektiv Selbstmord zu begehen. Wie verzweifelt müssen die Nazis gewesen sein, um die Massaker von Oradour und Lidice zu begehen? War Goebbels umjubeltes Angebot vom "totalen Krieg" nicht von der gleichen Art wie das Glaubensbekenntnis der Terroristen, die den Tod mehr als das Leben lieben?

Wir aber sind inzwischen weiter. Nicht Reinhard Heydrich oder Osama Bin Laden sind unsere Vorbilder, sondern der Dalai Lama, weil der auch in aussichtslosen Momenten die Gewaltlosigkeit predigt. Und wir sind stolz auf eine "friedliche Revolution", bei der nicht einmal eine volkseigene Kaffeemaschine beschädigt wurde. Warum empfehlen wir den Terroristen nicht den gleichen Weg? Warum unterstellen wir ihnen ehrenwerte Motive? Warum haben wir Verständnis für Massenmörder, die keine Gnade kennen, weil sie in Gottes Auftrag handeln? Warum gehen wir nicht hin und machen ihnen ein faires Angebot: "Liebe Leute, wenn ihr euch unbedingt umbringen wollt, dann macht es. Wir werden euch daran nicht hindern. Aber macht es bei euch zu Hause. Alles Gute und viel Erfolg."

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Konstantin Nasser „Black Widow“
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@Nasser,
eine "Schwarze Witwe" kann man nicht werden. Die wird nämlich als Spinne auf diese Welt kommen. (Es handelt sich hier um eine Unterart der Spinnen).
Wenn du an Menschen denkst, so müsstest du an Psychopathen denken.
Das hat aber nichts mit Schwarz/Weiß zu tun. Insofern ist deine Frage unverständlich.
Oder wolltest du eine Diskussion provozieren?
CU
Konstantin

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Nasser Nachtrag zu: „Black Widow“
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@Konstantin

Ui, das ist cool.

Was eine Spinne ist, das meine ich zu Wissen. Das eine spezielle Spinne auch Schwarze Witwe genannt wird auch. :)

Ich denke nicht, das eine Mutter, die durch einen Schicksalschlag "Schwarze Witwe" wird eine Psychopathin ist. Sondern eher das sie verzweifelt ist. Warum sie dann dann Schiksal spielt (kleine Kinder in einer Schule tötet) entzieht sich meiner Kenntnis.

Das meine Frage unverständlich ist, scheinst nur "DU" zu bemerken. Alle Hochachtung von mir. ;)

Die Teilnahme an einer Diskussion geschied immer freiwillig.

Die einzige Provokation hier, sehe ich nur von Dir, mir gegenüber.
Und deshalb verweise ich auf meine VK. :)

In diesm Sinne

;) Und immer trocken bleiben.
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Gurus Nasser „Black Widow“
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aus Trauerschmerz wird Hass, zum Glück lassen sich nur ganz wenige Hassende beeinflussen, leider sind dann die gelenkten, die ihr Gehirn dann ganz abschalten, nur um ihren Hass zubefriedigen..


MfG
Gurus

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The Wasp Nasser „Black Widow“
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"Damit das klar ist, ich brauche keine Anleitung dazu."

Der Satz gefällt mir bei dem ganzen Gedöns am besten.

"Das man nach einem Schicksalsschlag verwirrt ist, ist mir bekannt und habe ich auch erlebt."

Was meinst du da genau? Ist dir dir Hamster verreckt?

PS: Daß du noch verwirrt bist, kann man hier ja lesen...

Ende
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jueki The Wasp „ Damit das klar ist, ich brauche keine Anleitung dazu. Der Satz gefällt mir bei...“
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Wirst sicher ein guter Nachfolger werden. Die Mühe, die Du Dir gibst, Deine Ungebildetheit deutlich werden zu lassen, ist bewundernswert.
Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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The Wasp jueki „Wirst sicher ein guter Nachfolger werden. Die Mühe, die Du Dir gibst, Deine...“
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Ach, jüki, jüki...

Ende
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Nasser Nachtrag zu: „Black Widow“
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@The Wasp!

He He He

Das könnte man "so" meinen. :)
Allerdings gibt es auch in einem normalen deutschen Umfeld Schicksalschläge bei Bekannten oder Verwandten.
Sei froh wenn Du sowas noch nicht erlebt hast.
Das kann aber schneller kommen als diese Posting hier.

Das Geheimnis um den Hamster behalte ich mal für mich. :)

MfG Nasser

;) Und immer trocken bleiben.
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Nasser Nachtrag zu: „Black Widow“
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@jüki

Meintest Du jetzt mich mit Deinem letzten Posting ?

MfG Nasser

;) Und immer trocken bleiben.
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jueki Nasser „@jüki Meintest Du jetzt mich mit Deinem letzten Posting ? MfG Nasser “
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Nein, @Nasser. Die Zuordnung dürfte wohl eindeutig sein?

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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Nasser Nachtrag zu: „Black Widow“
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@jüki

Ok, das wollte ich nur klarstellen, damit "ER" weiss wo er dran ist. ;)

PS: Das reale Leben wird ihn über kurz oder lang einholen, da bin ich sehr zuversichtlich.
Mich persönlich kann er von mir aus "überholen". ==> siehe auch meine VK

MfG Nasser

;) Und immer trocken bleiben.
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The Wasp Nasser „@jüki Ok, das wollte ich nur klarstellen, damit ER weiss wo er dran ist. PS:...“
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1. Wenn man auf einen Thread antwortet, so tut man das nicht, indem man immer wieder einen neuen eröffnet...
2. Eine schwarze Witwe wird nicht durch einen Autounfall oder den "normalen" Tod eines Angehörigen zu dem, was sie meint zu sein.
3. Nein, ich werde niemals einen Angehörigen auf eine Weise verlieren, wie es von Betroffenen des Tschetschenienkrieges geschildert wird, weil in Deutschland wohl kaum die Russen oder sonstwer einmarschieren und rumwüten werden. Insofern sind deine Begründungen deines vorherigen Gedankenkauderwelsches über schwarze Witwen logischer Unfug. Sowas beantworte ich gern mit satirisch spitzer Feder. Und entschuldige, daß ich meine Satire nur sehr ungern mit kindischen Smiles verziere, auch wenn das zu einigen betroffenen Boulevard-Akademikern führen kann...

Ende
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