Eine Frage als Start für mögliche weitere:
Kann ich meinen Router D-Link 825 so betreiben, das er sich nicht selbst einwählt?
Bisher wähle ich mich per PPPoe ein.
Das soll aber ein vorgeschaltetes Gerät (EasyBox) erledigen.
Diese Auswahlmöglichkeiten habe ich:
http://www.juekirs.de/Foren/nickles/verbi-01.jpg
Was kann man da verwenden?
Jürgen
Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.553 Themen, 81.648 Beiträge
Hallo,
ja das sollte funktionieren.
Wie das geht sollte in der Dokumentation stehen zu den Router.
Gruß
apollo4
apollo4 - Du hast es präzise und exakt um 180° falsch verstanden.
Genau das will ich eben nicht.
Lese bitte noch einmal meine Frage.
Jürgen
Edit - während ich geschrieben habe, hast Du das wohl selbst bemerkt und Dein Posting geändert, gut.
Deine neue Bemerkung
Wie das geht sollte in der Dokumentation stehen zu den Router.
ist ebenfalls korrekt. Möchte ich erweitern: Es steht alles irgendwo, Tatsache!
Jürgen
Hallo.
Jo,ich habe Dich falsch verstanden und daher meinen Beitrag geändert weil das nicht zutreffend war.
Wenn der Router sich nicht einwählen soll dann ternne den doch vom Stromnetz.
Das ist einfacheste Möglichkeit.
Gruß
apollo4
Danke. Ein wertvoller Hinweis.
Jürgen
Hm...steht doch im Handbuch auf Seite 10/11 alles beschrieben...:-)
ftp://ftp.dlink.de/dir/dir-825/documentation/DIR-825_revb_man_de_Handbuch.pdf
Kurzfassung:
UPNP im D-Link abschalten
DHCP im D-Link abschalten
D-Link feste IP vergeben aus Easy-Box-Adressbereich
Easy-Box an einem der LAN-Anschlüsse des D-Link anschliessen (NICHT am Wan-Port).
Damit läuft der D-Link dann als Switch und Wlan-Zugangspunkt hinter der Easy-Box, die den Internetzugang und DHCP managed. Die Weboberfläche des D-Links erreicht man über die fest vergebene IP.
danke, ABatC -das habe ich gelesen und kam damit aber nicht klar.
Sag bitte: Wenn ich UPNP und DHCP im D-Link- Router abschalte - schalte ich da nicht den gesamten Router ab und reduziere den auf einen Switch? So verstand ich das - und genau das will ich nicht.
Der Router soll ein Router bleiben. Mit allem, was dazu gehört - nur soll er sich eben nicht selbst einwählen!
Denn das macht die EasyBox - die ich ihrerseits zu einem DSL- Modem "degradieren" möchte.
Jürgen
Hallo,
vielleicht, sogar sicherlich bin ich zu blöd den Sinn Deiner Frage zu verstehen, doch wenn der Router sich nicht selbst einwählen soll müßtest Du doch bei jedem Eingang ins Internet eine neue Eingabe oder Konfiguration ausführen? Denke ich da falsch? Die meisten Leute sind froh wenn sie den Router einschalten das dann eine Verbindung ins Internet und zum PC erfolgt :-). Hast Du sonst schon mal eine einfachere Form von Router wie Speedport W701V o.ä. versucht? Einen Switch kann man da immer noch anschließen.
Ich lasse das Telefon nicht über den Router laufen weil ich den jeden Abend abschalte wenn ich das NB herunterfahre, daher ist dieses dann unabhängig vom Router verfügbar. Scheint bei Dir da ein Zusammenspiel der Komponenten auch eine Rolle zu spielen, reine Vermutung.
Gruß
Manfred
Ich habe eigentlich nur gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, den Router als Router zu betreiben - ohne das der sich auch gleich ins Internet einwählt.
Nun scheint meine Frage garnicht so einfach verständlich zu sein, wie ich dachte - also erkläre ich das.
Bisher war meine Kette so:
TAE-Dose - Arcor StarterBox - Speedmodem - D-Link- Router - PCs.
Dabei habe ich besonderen Wert darauf gelegt, das die Subnetmask 255.255.255.255 (broadcast) verwaltet werden kann.
Selbige benötige ich, weil mein Server mit WakeOnLan per Internet geweckt werden muß.
Zur Erinnerung: Die meisten Router verwalten nur Subnetmask bis 255.255.255.254.
Nun starb mein Speed- Modem - das wird nicht mehr produziert.
Also schickte mir Vodafone eine EasyBox 803.
Diese beinhaltet einen Router und ein WLAN - der innere Router kann allerdings nur Subnetmask bis 25.255.255.254 verarbeiten! ist also ungeeignet für meine Zwecke.
Diesen internen Router kann ich -wie man mir sagte- abschalten, die Box im Modembetrieb betreiben. Das die EasyBox sozusagen nur noch als DSL-Analogsplitter arbeitet - und sich selbst in mein Internet einwählt - was man nicht abschalten kann.
Also stelle ich mir meine neue Kette so vor:
TAE-Dose -EasyBox als Splitter und "Verbinder" - D-Link- Router - PCs.
Es wählt sich also die EasyBox ein und liefert ein neutrales DSL an den Router.
Die EasyBox soll also nur die alte, ehemalige Kombination Startebox - Speedmodem ersetzen.
Noch eines:
Ich habe inzwischen ein neues Speedmodem bei eBay erworben.
das funktioniert tadellos!
Nur kann ich damit maximal mit 6.500 downloaden - mit der EasyBox hingegen mit 15.700!
Deshalb möchte ich das gerne ändern.
Ich hoffe, das ich mich verständlich genug ausgedrückt habe.
Jürgen
PS:
Nicht umsonst lautete übrigens mein erster Satz im Startposting:
"Eine Frage als Start für mögliche weitere:"
Oha - auf einmal eine ganz andere Fragestellung?
Ich habe eigentlich nur gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, den Router als Router zu betreiben - ohne das der sich auch gleich ins Internet einwählt.
Diesen internen Router kann ich -wie man mir sagte- abschalten, die Box im Modembetrieb betreiben. Das die EasyBox sozusagen nur noch als DSL-Analogsplitter arbeitet - und sich selbst in mein Internet einwählt - was man nicht abschalten kann.
Das sind 2 vollkommen verschiedene Geschichten...
Bei Version 1 wählt sich die Easy-Box ins Internet ein, der D-Link sitzt hinter der Easy Box als schlichter Switch und Access-Punkt
Bei Version 2 dient die Easy-Box als reines Modem und der D-Link übernimmt die komplette Routerfunktion, soll sich aber über die Easy-Box als Modem einwählen.
Ich habe gerade keine Doku zur EasyBox zur Hand, keine Ahnung ob und wie man die als Modem nutzen kann...
Nein.
Immer noch die Gleiche:
"Kann ich meinen Router D-Link 825 so betreiben, das er sich nicht selbst einwählt?"
Der Router soll ein Router bleiben - aber einwählen soll sich die EasyBox.
Das hat man mir Vodafone- seitig gesagt:
"Zunächst einmal musst Du die EasyBox manuell ohne Modem Installations Code einrichten.
Dann musst Du Bridge-Mode sowie PPPoE Passthrough einstellen. Anschließend kannst Du einen seperaten Router dahinterhängen. "
Wie ich das erste Bridge- Mode und PPPoe Passthroug einstelle - damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.
Denn zuerst wollte ich wissen, ob ich die Einwahl meines Routers deaktivieren kann.
Jürgen
Diese Seite hier?
https://www.vodafone.de/forum/posts/list/3951.page
Wenn du die Box im Bridge-Modus mit PPPoE-Passthrough einrichtest, dann sollte sich die EasyBox nicht von selber ins Netz einwählen, das macht dann der D-Link. In der EasyBox werden dann auch keine Zugangsdaten hinterlegt. Und da die Box auf PPPoE-Passthrough steht muss der D-Link die Interneteinwahl dann auch auf PPPoE stehen. Da musst du dann deine Zugangsdaten eingeben, da der D-Link mit dem Code für die Easy-Box wahrscheinlich nichts anfangen kann.
Ja - ganz genau das.
Jürgen
Übrigens - genau dazu
Wenn du die Box im Bridge-Modus mit PPPoE-Passthrough einrichtest...
habe ich dort meine Frage gestellt. Denn mir sind die Begriffe "Bridge- Modus" und "Passthrough" unbekannt.
Und bevor ich Fehler mache, möchte ich das gerne genau wissen.
Jürgen
Passthrough ist englisch und bedeutet durchlassen. PPPoE-Passthrough bedeutet also nichts anderes als das die PPPoE-Anmeldung durchgeschliffen wird an ein nachfolgendes Gerät. PPPoE ist das Standard-Verbindungsprotokoll für DSL-Anschlüsse in Deutschland (http://de.wikipedia.org/wiki/PPPOE)
Bridge-Modus bedeutet bei Netzwerkgeräten, das eine 'Brücke' zwischen 2 Netzwerken hergestellt wird. In dem Fall wird also eine Brücke zwischen dem WAN und dem D-Link hergestellt, ansonsten macht die EasyBox nichts.
Mist, wenn man nicht englisch spricht...
Ich habe das Handbuch mal auf meine Webspace gelegt:
http://www.juekirs.de/Vodafone_EasyBox_803.pdf
Ich frage gerne und viel, wenn mir etwas nicht zu 100% klar ist - denn meiner Erfahrung nach ist es wesentlich aufwändiger, unbewußt begangene Fehler zu erkennen, zu finden und zu beseitigen, als gleich langsam, Schritt für Schritt den richtigen Weg zu gehen.
Wenn ich das nicht hinbekomme, werde ich lieber 10x Fragen stellen, als 1x etwas falsch machen.
Jürgen
Wieso solltest du damit den ganzen Router abschalten?
Den DHCP musst du logischerweise abschalten. Denn die Easybox hat selber einen DHCP-Server, und 2 DHCP-Server in einem Netzwerk sind NICHT GUT. Am sinnvollsten ist es, den DHCP-Server auf dem Router laufen zu lassen, der auch den Internet-Zugang managed.
UPNP muss man nicht zwangsläufig abschalten, wird aber in der Regel empfohlen um Probleme zu vermeiden. Wenn es keine Probleme gibt kann man den auch aktiviert lassen.
Alle anderen Funktionen des Routers bis auf die Firewall und NAT, die logischerweise nur am WAN-Port greifen, bleiben erhalten. Also Wlan, Switch, etc.
hat sich etwas überschnitten - ich habs grad über diesem Posting @Ma_Neva erklärt, was ich möchte.
Jürgen
Ich werde zum Elch...
Mal wieder viiiiiel zu komplimiziert gedacht.
Mal wieder durch hunderte Seiten Anleitungen gefressen und nichts begriffen...
Ich habe einfach die EasyBox in den Werkszustand zurück- resettet und mal zwischen die TAE- Dose und den Router gehängt -ohne alle Einstellungen.
Mir ist das Maul sperrangelweit aufgestanden (gut, kein korrektes Deutsch - aber es stimmt!)
Nu sieh mal eener gugge - das klappt!
Nischt mit Einstellungen usw - einfach das Teil dazwischen hängen...
Danke für die geduldige Hilfe.
Jürgen
- klappt alles. Bis aufs Telefon. Das klappt noch nicht.
Ach mit Hilfe des Vodafone- Forums und des Vodafone- Supportes konnte keine Lösung, keine passende Einstellung der EasyBox gefunden werden.
Dafür etwas anderes - wußte garnicht, das es das gibt - Ersatz des alten, langsamen 50B- Modems durch ein Speed Modem 200!
Ich habe sogleich eines bei eBay erworben. Und habe Arcor den Vorschlag gemacht, die EasyBox gegen ein neues solches Modem zu tauschen.
Was soll das Teil bei mir herumliegen...
Vielen dank noch einmal für deine Hilfe, ABatC!
Jürgen
