Hallo,
als ich damals bei AVM angefragt habe, haben die nicht empfohlen, das Ding vom Ergeschoss in den 2. Stock durch 2 Böden Massivbauweise senden zu lassen, zu viel Verlust meinten sie......das war als die WLAN Teile grad rauskamen.
Was kann ein Telekom Speedport Router Baujahr 2006 denn aushalten? Hintergrund: Mein Nachbar hat das Ding installiert, findet ihn zwar aber sehr schwach. Und hat genau die obige Konfiguration. Ich hab ihm empfohlen, Kabel zu legen, so wie ich es auch gemacht habe, um wirklich den vollen Speed zu haben. Abgesehen davon halte ich nicht viel von WLAN, andere Geschichte.
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Die Sendeleistung unterliegt eben einer gesetzlichen Regelung und da beißt die Maus keinen Faden ab. 100mW max.
Wer mehr will, findet Wege, darf sich aber nicht erwischen lassen...
Wenn du damit Signalverstärkungen meinst, wird das sicher nicht unerheblich auf die Strahlung im Haus wirken oder?
2 Stockwerke Massivbauweise sind für so ein Billigding eh schon viel.
Ein guter Trick um die Sendeleistung und den Empfang zu verbessern ist es, eine leere Pringlesdose auf der Antenne zu montieren.
Für den Tipp mit der Pringlesdose hast Du doch sicher eine Quellenangabe oder fundierte Beispiele, oder?
Gruß Alois
Tipps: http://www.angelpage.de/forum/webcam-tools-111.htm
Höhere Reichweite = mehr Bandbreite = schnellerer Speed und z.B. Seitenaufbau.
Jut!
Denn derzeit benimmt sich dort DSL 2000 etwa so wie ISDN 128
Ich halte es für schwierig vorherzusagen wie gut eine WLAN Strecke funkt, ich hatte Häuser wo eine Decke nicht funktioniert hat aber auch schon welche wo ich 3 Etagen höher kam. So wie es beim Nachbarn aussieht gibt es nur 3 Möglichkeiten:
- WLAN als Richtfunk mit entsprechenden Antennen betreiben (wird teuer wenn mann welche kauft, die Pringles Dose ist natürlich nicht so teuer, erfordert aber ein etwas begabtes Händchen, denn wenn man die nicht genau bearbeitet bringt sie nix)
- PowerLAN Adapter nehmen (vieleicht sogar etwas günstiger als gekaufte Richtantennen, jedoch müsste man dies auch vorher testen ob der Stromkreis die Daten zuverlässig über die Strecke überträgt.)
- Kabel ziehen (die aufwendigere aber günstigere Lösung, und am Ende vor allem die zuverlässigste, stabilste und schnellste)
Gruß, Andreas
Das hängt immer davon ab, was in den Wänden bzw. Decken verbaut ist.
Ein Fachwerkhaus mit Holzbohlen und ein bischen Lehmpatsch dazwischen bietet den Wellen wohl weniger Widerstand als eine Stahlbetondecke.
Ist jedoch in dem Fachwerkhaus eine Drahtnetzt unter dem Deckenputz verbaut, klappt es schon meist in der Etage darüber auch nicht mehr.
Hier hilft nur *Probieren geht über Studieren" !
