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Suche Wireless Ethernet Converter (Bridge) mit WPA2

cbuddeweg / 12 Antworten / Baumansicht Nickles

Obwohl ich eher der Wirelessgeschichte skeptisch gegenüberstehe, scheint sich eine Möglichkeit abzuzeichnen mit Call & Surf Comfort, deutlich unter die bisherigen Kosten (ISDN-Telefon und Kabelprovider für Internet) zu kommen. Aus baulichen Gründen will ich aber kein Kabel zusätzlich vom Standort Telefondose zum Standort der bisherigen Kombination Kabelmodem+Kabelrouter für das interne Kabelnetzwerk ziehen.
Nach bisheriger Überlegung soll es folgendermaßen funktionieren -
am Standort Telefondose Aufbau des Speedport W 900V Produktinfo. Das Kabelmodem wird durch einen Wireless Ethernet Converter (Bridge) ersetzt und dieser somit an den WAN Port meines Kabelrouters DI 707P angeschlossen. Nach meinem Verständnis ersetze ich somit die an sich notwendige Kabelstrecke durch eine Funkstrecke.
Da ich hinsichtlich der Netzwerkabsicherung die Meßlatte hoch lege, suche ich jetzt eine Bridge, die auch WPA2 unterstützt. nach bisheriger Recherche habe ich nur welche gefunden die entweder nur WEP (völlig inakzeptabel) oder WAP unterstützen, nichts mit WPA2, das auch vom Speedport unterstützt wird. Was ich bisher recherchiert habe, dürfte beim Speedport wieder die gute AVM Technik unter der Haube sitzen.
Also
1. Kennt jemand eine Bridge mit WPA2?
2. Ist mein Gedankengang vom Grunde her so korrekt?

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vr96h cbuddeweg „Suche Wireless Ethernet Converter (Bridge) mit WPA2“
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Hallo cbuddeweg,
da soll es doch ab Januar von AVM eine eierlegende Wollmilchsau geben, AP, Router, TK, WL und Telefon.
mfg

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hulk 8150 cbuddeweg „Suche Wireless Ethernet Converter (Bridge) mit WPA2“
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Wie wärs mit Stromnetzwerk?

h...
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cbuddeweg hulk 8150 „Wie wärs mit Stromnetzwerk?“
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Kenn ich, aber will ich nicht. Dann lieber Wireless. Haben wir hier in der Firma mal interessehalber getestet. War aber nicht der Bringer.

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xafford cbuddeweg „Suche Wireless Ethernet Converter (Bridge) mit WPA2“
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Da kenne ich speziell zwei Geräte von D-Link. Der DWL-G810 ist genau das, was Du beschreibst, kann aber auch nicht mehr oder weniger. Falls Du flexibler für eventuelle Änderungen in Zukunft sein willst, so gäbe es noch den DWL-2100AP, dies ist ein AP, der auch über die Möglichkeit des Bridging verfügt und dies via WPA2 absichern kann.

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Aragorn75 xafford „Da kenne ich speziell zwei Geräte von D-Link. Der DWL-G810 ist genau das, was...“
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Eine andere, sehr flexible Lösung wäre ein WLAN-Router, der auf Linux basiert (Linksys WRT54GL/S) und dort dann eine Open WRT Varianete einsetzen. http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/DD-WRT_Doku_%28DE%29#Komplette_Featureliste

Evtl. deinen bestehenden Router mit ersetzen bzw. ne WLAN Karte in den PC einbauen...

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gelöscht_84526 xafford „Da kenne ich speziell zwei Geräte von D-Link. Der DWL-G810 ist genau das, was...“
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Moin Xaff!

Genau diesen DWL-2100AP habe ich hier bei mir im Einsatz. Ich stand letztens vor dem Problem, dass ich noch zwei weitere Rechner hier in mein Netzwerk einbinden wollte, allerdings hatte ich auch keine Lust, noch mehr Kabel zu ziehen, daher habe ich zu dem Teil gegriffen und mir dazu gleich zwei PCI-WLAN-Netzwerkkarten zugelegt, die mit der gleichen Datentransferrate (bis zu 108 Mbit !!) arbeiten.

Was soll ich sagen? Voll zufrieden mit dem Teil. Was will man mehr...

Gruß

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cbuddeweg xafford „Da kenne ich speziell zwei Geräte von D-Link. Der DWL-G810 ist genau das, was...“
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Den G810 hatte ich auch schon gefunden, aber nach Beschreibung nur WPA und nicht WPA2. Oder spielt das beim Bridgebetrieb keine Rolle? Das Schlüsselmanagement wird ja durch den Acesspoint übernommen (Speedport) und die Bridge holt sich das ja nur ab.
Ich habe mal bei evendi nach den Preisen gesehen. Das ist ja die selbe Preislage, dann bin ich wohl mit dem 2100AP besser bedient.

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xafford cbuddeweg „Den G810 hatte ich auch schon gefunden, aber nach Beschreibung nur WPA und nicht...“
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Ich muß gestehen, dass ich rein aus der Erinnerung heraus sicher war, dass der G810 auch WPA2 bieten würde. Ich werde gleich noch einmal nachschauen (habe hier einen in Betrieb den ich erst mal suchen muss (läuft schon ewig in irgendeiner Ecke).

Er ist übrigens nicht direkt eine Bridge, sondern ein Client Adapter, was zwar vom Grundprinzip her das gleiche sein sollte, letztendlich aber nicht ganz ist. Der Unterschied zeigt sich, wenn man mehrere Nodes anbinden will. Eine Bridge handhabt dies transparent, man kann über ein Hub oder Switch mehrere Systeme unabhängig dahinter hängen. Der Client Adapter eignet sich jedoch nur zum Anbinden eines einzigen Gerätes, da er selbst als Schnittstelle in Erscheinung tritt.

Wegen WPA2 melde ich mich später noch einmal.

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xafford Nachtrag zu: „Ich muß gestehen, dass ich rein aus der Erinnerung heraus sicher war, dass der...“
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Sorry stimmt, nur WPA und kein WPA2

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cbuddeweg xafford „Sorry stimmt, nur WPA und kein WPA2“
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Danke für das Nachschauen. Dann wird es der Accesspoint DW 2100AP werden. Aber einen habe ich noch. In der Beschreibung (Reiter Specification) klick
Steht, daß die
5 verschiedene Arbeitsmodi*: AP, AP-zu-AP Bridge, AP-zu-Multi-point Bridge, Wireless Client, Repeater
nur in Verbindung mit einem D-Link AP zur Verfügung stehen. Hänge ich mit dem Speedport dann womöglich wieder in den Seilen und es funktioniert dann nicht?

Unabhängig von der Verschlüsselung dürfte es m. E. mit einem Client Adapter und vorhandenem Router mit dahinterliegendem Kabelnetzwerk auch funktionieren. Der Adapter "sieht" ja nur die MAC des WAN Ports vom Router und das dahinterliegende Netz mit den X-Stück Clients ist ja aus Sicht des Adapters nicht existent. Also aus Sicht Adapter ist nur ein Gerät angeschlossen. Oder liege ich da falsch.

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xafford cbuddeweg „Danke für das Nachschauen. Dann wird es der Accesspoint DW 2100AP werden. Aber...“
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5 verschiedene Arbeitsmodi*: AP, AP-zu-AP Bridge, AP-zu-Multi-point Bridge, Wirelessbild Client, Repeaterbild
nur in Verbindung mit einem D-Link AP zur Verfügung stehen. Hänge ich mit dem Speedport dann womöglich wieder in den Seilen und es funktioniert dann nicht?


Ich würde zu 98% sagen: Nein. Ich habe selbst eine ähnliche Konfiguration betrieben wie Du sie planst. Zwar steht dies wirklich im Interface, jedoch hat dies wohl den Grund, dass D-Link nicht für Pfusch anderer Hersteller garantieren will. Im Laufe der Zeit hing der 2100 bei mir als Client oder Bridge an Geräten unterschiedlicher Hersteller, u.a. Linksys, 3Com, Lancom und Cisco. Problemchen gab es zwar ab und an (in Erinnerung habe ich es in Verbindung mit Lancom), die jedoch mit neueren Firmwares verschwanden.

Unabhängig von der Verschlüsselung dürfte es m. E. mit einem Clientbild Adapter und vorhandenem Routerbild mit dahinterliegendem Kabelnetzwerk auch funktionieren.

Ja, tut es, auch das hatte ich mal aufgesetzt. Ich erwähnte diese Einschränkung nur, falls Du vielleicht später etwas umrüsten willst und Dir bei der Anschaffung dieser Umstand bewußt ist.

Viel Erfolg.
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cbuddeweg xafford „5 verschiedene Arbeitsmodi : AP, AP-zu-AP Bridge, AP-zu-Multi-point Bridge,...“
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Jau das war es in Summe. Ist doch einfacher als im eigenen Saft zu schmoren. Also werde ich dann wechseln und mal wieder Hardware anschaffen.

P.S. Hoffentlich ist das kein Omen - T-Com hat in unserem Vorwahlbereich eine Großstörung (zugegebenermaßen die erste seit 1990) die Sie nicht mal geroutet bekommen (Ersatzdatenwege). Kein Callcenter, keine Online Störungsmeldung - nichts. Zum Glück kenne ich das aus dem Störungsgeschehen öffentliches Sromnetz - wenn keine Meldung absetzbar, viele betroffen und die Techniker wirbeln. Wenigstens geht das Handy und das Internet über Breitbandkabel ;-).

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