Hallo!
Ich habe hier eine VPN-Verbindung von einem Win2K-Notebook - Zyxel Prestige 650 - Internet - Draytek Vigor 2900i,
und benutze den Vigor direkt als VPN-Server.
Die Verbindung läuft nur über L2TP, da es mit IPSec Probleme gibt.
Der Vigor ist bei dyndns.org registriert, da er nur eine dynamische IP hat.
Wenn ich Dateien zwischen dem Netzwerk und dem Notebook per VPN verschiebe läuft das mit durchaus aktzeptabler Geschwindigkeit.
Das Browsen durch Verzeichnisse, die Synchronisation der Offlinedateien des Notebooks mit dem Server, sowie das Öffnen von Remote-Anwendungen
ist eine Katastrophe. Diese Vorgänge dauern entweder unheimlich lange oder funktionieren erst gar nicht.
Dabei werden auch nicht viel Daten übertragen, d.h. die Bandbreite der Leitung wird (im Gegensatz zum Dateien kopieren) noch lange nicht ausgereizt.
Ich habe bereits die Verbindung nach Win-Anmeldung per SmartVPN getestet, aber auch schon die "Anmeldung übers DFÜ-Netzwerk", wobei ich als DFÜ-Verbindung die von SmartVPN erstellte
"To Vigor"-Verbindung benutzt habe.
Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Ich vermute, eine falsche oder umständliche Konfig in Windows 2000....
Verwende ich nur PPTP als Verbindung klappt alles hervorragend...
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Dir ist aber schon bekannt das der Upstream des Servers ca. dem max. downstream des clients ist. Sage dazu nur ADSL
Ja, ist mir allerdings bekannt.
Da die Daten aber überwiegend aus der Firma auf den VPN-Client laufen sollen haben wir den Upstream der Fa. auf mind 512 KB erhöht.
Wie gesagt, beim übertragen von Dateien läuft ordentlich was über die Leitung - aber bei Zugriffe auf Ordner etc. läuft's nur tröpfchenweise....
kann an der authenifikation beim Zugriff auf die Ordner liegen
Und wie prüfe ich das nach, bzw. kann ich das beschleunigen?
