Hi!
Habe folgendes Problem:
es gibt zwei Netze (192.168.2.0, und 192.168.3.0) - der Server (Windows 2000 Server SP4 mit Routing und RAS) hat auf der "LAN1"-Seite 192.168.3.2 und auf der "LAN2"-Seite 192.168.2.2, die Clients haben 192.168.3.1xx und sollen auf beide Netze zugreifen können. Für lokale Clients ist das alles auch kein Problem. WENN sich jedoch jemand per ISDN oder VPN auf dem Server einwählt, dann kommt er an alle 3er-IPs, aber nicht an Hosts aus dem 2er Netz.
Was hab ich da falsch gemacht?
Achja: clientseitig ist bei der Einwahl das Häkchen für den Standardgateway NICHT drin - ich habe die Routen erstmal nur manuell hinzugefügt (sollte aber dennoch gehen - oder?), da ich will, dass WWW-Requests nicht unnötigerweise über VPN laufen wenn lokal ein DSL-Router vorhanden ist.

(1.104 = Client IP im Clientnetz, 3.109 Client RAS-IP beim Server, 1.1 Client-DSL Router)
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Also irgendwie versteh ich deinen ganzen Netzwerkaufbau nicht?
Wozu gehört die Routingtabelle?
Die Routingtabelle ist die vom Client - ich hab mich mal etwas in naiver Kunst versucht (hab auf Arbeit kein ordentliches Grafikprog...) und den Aufbau mal grafisch umgesetzt:
Ja, jetzt versteh ich´s;-)
Da die VPN-Verbindung IPs aus dem192.168.3.x Subnet verwendet vermute ich mal das der VPN-Server so eingerichtet ist das er direkt mit dem LAN2 verbunden ist.
Leider habe ich keine Infos über den Server.
Deshalb kann ich nur Vermutungen anstellen.
Vielleicht reicht es in der Routingtabelle eine Zeile zu ändern.
192.168.2.0 255.255.255.0 192.168.3.109 192.168.3.109
gegen
192.168.2.0 255.255.255.0 192.168.3.2 192.168.3.109
Denn so wie es jetzt eingestellt ist werden Pakete für das 192.168.2.0 Netz zwar in das 192.168.3.0netz geroutet aber nicht an den Server als Gateway.
