Schönen guten Tag allerseits.
Bei mir steht zum Ende des Jahres ein neues Projekt ins Haus.
Da ich momentan noch mit ISDN im iNet rumgeister, aber Ende des Jahres DSL kommt, möchte ich folgendes machen:
Im Keller kommt ein DSL/ISDN Modem hin, dann kommt ein Netzwerkkabel vom keller bis auf den Speicher.
1. Frage was muss ich denn da nehmen, reicht Cat6 Kabel bei 30m Länge!?
Das Kabel soll auf dem Speicher in die 1. Netzwerkkarte am Server (PIII 650MHz 384MB RAM + 2x 160GB @RAID1), die Netzwerkkarte ist eine 100Mb/s!
Dann soll aus der 2. Netzwerkkarte ein Patchkabel an den Hausswitch (LevelOne 8-Port Gigabit) auch am Speicher!
Davon verspreche ich mir eine sehr sichere verbindung, da ich mal gelesen habe, wenn jemand versucht die ganze Sache zu hacken, kommt er über die iNet IP aufn Server aber von da auch nicht über die 2. netzwerkkarte ins Hausnetz.
Stimmt das überhaupt!?
2. Frage, auf dem Server sollen natürlich ein paar Sicherheitsprogramme laufen, wie Firewall, VirenScanner (da hab ich meinen Favoriten) usw., was würde sich als Firewall anbieten und kann man da Linux auf den Server machen, wenn alle Rechner im Hausnetz mit WinXP Home arbeiten, möchte nachher für 4 Rechner im Hausnetz jeweils einen bereich im RAID1 für jeden haben wo die anderen nicht dran kommen und einen gemeinsamen Bereich, soll heißen ich brauche eine Rechtevergabe.
Kenn mich mit Linux nicht so aus, müsste mich da rein arbeiten, mit WinXP Pro ginge das ja, aber ein Windows auf nem Rechner der recht sicher sein soll!? *zweifel*
Von dem Switch sollte es dann natürlich zu den ganzen Rechnern im Haus gehen. (Cat6 Kabel!?) Die sollen dann also in die 1. Netzwerkkarte vom Server rein und über die 2. bei Bedarf nach draußen ans Internet.
Geht das?
Oder stell ich mir das nur so einfach vor?
Denke mal das der Server dafür eigentlich ausreichen sollte, also von der Hardware her, oder?
Hätte da gerne mal ein paar Meinungen zu.
MfG
Towa
Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.557 Themen, 81.662 Beiträge
Warum keinen Router? Es gibt Router mit/ohne Modem und mit/ohne Switch. Entscheidend ist, daß ein Router zusätzliche Sicherheit durch eine NAT-Hardware-Firewall und durch weitere Sicherheitsfunktionen bringt.
In Deinem Fall würde ich Router und Modem trennen, DSL-Modem (eventuell mit ISDN-Fallback) kann im Keller platziert werden. Bei Routern ist manchmal ein Neustart (Netztrennung) bzw. HW-Reset erforderlich, ich möchte dafür nicht in den Keller rennen, Router also in die Wohnung.
Wenn der Router einen eigebauten Switch hat (meist 4 Ports), kannst Du dort alle PCs einschließlich Server anschließen. Bei Portknappheit kannst Du einen weitern Switch vorschalten. Ein Switch am richtigen Platz kann auch die Gesamtverkabelung im Haus vereinfachen.
Der Server wird dann wie ein normaler PC behandelt. Was ich an einem Router angenehm finde: Internetzugang wird einzig und allein im Router konfiguriert, alle angeschlossenen PCs haben nichts mit dem Internetzugang zu schaffen, nur Netzwerk (und damit automatisch Internet) muß funktionieren.
Bei der Kabelqualität sollte geschirmtes CAT5 Kabel ausreichen, zugelassen sind bis 100m.
Bei Deinen Konzept mußt Du 2 NW-Kabel zum Server legen, nach meinem Vorschlag führt nur ein NW-Kabel zum Server.
rill
"Bei mir steht zum Ende des Jahres ein neues Projekt ins Haus.
Da ich momentan noch mit ISDN im iNet rumgeister, aber Ende des Jahres DSL kommt, möchte ich folgendes machen:"
also wenn du noch kein DSL hast und das erst am Ende des Jahres machen willst würde ich versuchen eher auf WiMax zu setzten, da mit VOIP billiger und auch schneller als DSL.
"1. Frage was muss ich denn da nehmen, reicht Cat6 Kabel bei 30m Länge!?"
Cat 5e reicht auch. Cat 6 ist besser abgeschirmt, was beim durchziehen von vorteil sein kann.
"Das Kabel soll auf dem Speicher in die 1. Netzwerkkarte am Server (PIII 650MHz 384MB RAM + 2x 160GB @RAID1), die Netzwerkkarte ist eine 100Mb/s!"
So wie ich das verstehe soll das dein Gateway sein, also dafür ist der Rechner total überdimensioniert. Kauf dir nen alten 468 oder nen Asus Router mit wo du linux draufknallen kannst.
"Davon verspreche ich mir eine sehr sichere verbindung, da ich mal gelesen habe, wenn jemand versucht die ganze Sache zu hacken, kommt er über die iNet IP aufn Server aber von da auch nicht über die 2. netzwerkkarte ins Hausnetz.
Stimmt das überhaupt!?"
So stimmt das nicht. Das ist eher vom Sportsgeist des Hackers abhängig. Wenn der Fileserver gleichzeitig dein H´Gateway / Firewall ist, dann freut sich der Hacker natürlich.
" möchte nachher für 4 Rechner im Hausnetz jeweils einen bereich im RAID1 für jeden haben wo die anderen nicht dran kommen und einen gemeinsamen Bereich, soll heißen ich brauche eine Rechtevergabe."
Geht mit Linux, aber warum RAID1? Denke mal über Datensicherheit nach.
"Kenn mich mit Linux nicht so aus, müsste mich da rein arbeiten, mit WinXP Pro ginge das ja, aber ein Windows auf nem Rechner der recht sicher sein soll!? *zweifel*"
Richtig konfiguriert sind windows server (kostet natürlich) auch sehr stabil.
Hört sich an als ob du linux verwenden wolltest --> iptables und vielleicht noch nen IDS System. Firewall würde ich antivir nehmen oder bitdefender.
Was ich irgendwie vermisse ist die Trennung Gateway /Firewall / DMZ und Fileserver / Hausnetz.
WiMAX? Bis Ende des Jahres? Guter Scherz. Bis auf ein paar Feldtests (unter anderem in unserer Region) wird auch bis Ende des Jahres kaum WiMAX verfügbar sein, ganz abgesehen von den kaum verfügbaren Geräten und der wirklich damit erreichbaren Flächenabdeckung (die in urbaner Umgebung weit unter den theoretischen Werten liegt).
Cat 5e reicht auch. Cat 6 ist besser abgeschirmt, was beim durchziehen von vorteil sein kann.
Die bessere Schirmung ist elektromagnetisch, nicht mechanisch, außerdem ist es eher die Kabeldämpfung, die die Kategorien unterscheidet.
Geht mit Linux, aber warum RAID1? Denke mal über Datensicherheit nach.
RAID1 ist „Mirror“ und somit ist Datenverfügbarkeit gegeben (Datensicherheit kann kein Raid bieten, dazwischen liegt ein kleiner Unterschied). Was Du wohl meintest ist RAID0.
Hört sich an als ob du linux verwenden wolltest --> iptables und vielleicht noch nen IDS System. Firewall würde ich antivir nehmen oder bitdefender.
AntiVir und Bitdefender auf Linux? ;o)
Grundsätzlich die Telekom baut bei usn momentan grade aus, also es gibt hier noch kein DSL, auch nicht über Funknetze!
Tja warum keinen Router!?
Immer dieses doofe reseten und so, naja eignetlich wäre das wohl die Alternative, aber warum wenn ich nen Rechner habe der das machen könnte und nen Switch habe!?
Vielleicht mal was zu den Rechnerstandorten:
Das Haus hier, besteht eignetlich aus 2 Häusern die aneinandergebaut wurden.
Der Server soll inkl. Switch auf den Dachboden des linken Hauses.
Im 1.OG des linken Hauses (unterm Dachboden eben) steht der erste Rechner.
1.OG des Rechten Hauses steht der 2. Rechner und im rechten Haus aufm Dachboden (2.OG) stehen die anderen 2 Rechner.
Soll heißen die Aufteilung ist schon vom Kabelmanagement her voll i.O.
Da alles so dicht bei einander ist, möchte ich nicht auf ein Funknetzwerk setzen, außerdem habe ich da bedenken wegen der Stabilität von wegen Signalabbruch usw. es wird ja auch gezockt übers iNet! ;)
" 2 NW-Kabel zum Server legen"
Mmhh ja, aber auf den Speicher möchte ich eh, um allgemein den Switch auch dahin zu setzen für die Verteilung, spart Kabel und ist keinem im Wege, also kann ich die 50cm Kabel vom Server zum Switch noch opfern! :)
CAT5 werde ich sicherlich nicht nehmen, dachte eben mind. an CAT6 schon nur weil ein Kabel quer durchs Haus muss und an vielen SAT-Fernsehkabeln vorbei geht! :)
Außerdem da ich einen Gigabit Switch habe, werde ich den wohl auch nutzen.
Frage: Der Server hat momentan 2x 100 Mb/s Karten, bringts was wenn ich dem zum Hausinternennetz eine 1000er verpasse, da ja im max. Falle 4x Rechner mit 100 bzw. 1Gb über den Server auf die iNetVerbindung und auf die Dateien wollen.
Also die Wahl der Kabel stht fest, CAT6 wirds werden! :)
Richtig der Rechner wird ein Gateway werden, an dem Wort sucht ich! :)
Em jo könnte ich machen, mir nen 486er zu kaufen, aber den P3 hab ich hier noch, ist ausrangiert worden im Hause! :D
Außerdem ist das schon OK wenn einer darauf ZIP oder RAR Dateien entpackt, dauert wenigstens nicht ganz so lange. ;)
"Das ist eher vom Sportsgeist des Hackers abhängig. Wenn der Fileserver gleichzeitig dein H´Gateway / Firewall ist, dann freut sich der Hacker natürlich."
Wie soll ich das nun verstehen, läd das eher ein, oder was?
Meine gelesen zu haben das die beiden Bereiche dann in anderen IP-bereichen Arbeiten, also Hausintern und Extren, da beides über eine andere Netzwerkkarte des Servers geht, habe ich gelesen, dass da kein durchkommen wäre.
Der Hacker käme dann zwar auf den Server aber nicht ins Internenetz!?
Naja wie gesagt Firewall usw. käme auch drauf, der Rechner bietet ja das Potenzial.
"aber warum RAID1? Denke mal über Datensicherheit nach"
Denke die Datensicherheit ist gegeben, 2 gleiche Festplatten, sollte eine Ausfallen, neue rein und die bekommt wieder genau die Daten der anderen!
War doch so!? *zweifel*
Das System läuft ja schon und auch sehr zuverlässig.
"Richtig konfiguriert sind windows server (kostet natürlich) auch sehr stabil. "
Was heißt denn heir kostet natürlich?
Linux kostet auch! :)
Wir betreiben auf der Arbeit nur Windows 2003er Server und die gefallen mir eigentlich recht gut, nur wollte ich das ja nicht so ausbauen, das BS sollte einfach ne simple Rechtevergabe drauf haben, wie das eben bei WinXP Pro auch schon geht und bei Win XP Home wenn mans freischaltet!^^
"Was ich irgendwie vermisse ist die Trennung Gateway /Firewall / DMZ und Fileserver / Hausnetz"
Was meisnt du in dem Bezug mit Trennung?
Danke erstmal für die Antworten, bin schonmal ein Stück weiter!
Zumindest bei mir kommt das sehr selten vor, es gab Zeiten, wo das ein Jahr und länger ohne Neustart/Reset durchlief.
Ich würde den Sicherheitsaspekt eines Routers unbedingt in Betracht ziehen! Dein Gateway (Server) kann nur zu Software-Schutzlösungen greifen! Ich würde einer HW-Lösung (plus weitere Maßnahmen) immer den Vorrang geben.
rill
Ja aber bei ner Hardwarelösung kann man doch recht wenig verändern, solte was nicht laufen, kann man mit Softwarelösungen nicht zumindest 99% an den Schutz einer HWL dran kommen!?
Was wären denn gravierende Unterschiede?
> Entscheidend ist, daß ein Router zusätzliche Sicherheit durch eine NAT-Hardware-Firewall
>und durch
NAT ist keine Hardware Firewall, das solltest du als VIP eigentlich wissen...
http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Address_Translation
Also wasn jetzt!? :)
ups wohl überlesen! :)
Werds mir mal durchlesen! :)
Da ich momentan noch mit ISDN im iNet rumgeister, aber Ende des Jahres DSL kommt, möchte ich folgendes machen:
Freut mich für Dich, ich würde an DSL aber immer erst dann glauben, wenn es wirklich auch da ist... ;o)
Im Keller kommt ein DSL/ISDN Modem hin, dann kommt ein Netzwerkkabel vom keller bis auf den Speicher.
1. Frage was muss ich denn da nehmen, reicht Cat6 Kabel bei 30m Länge!?
Ja, CAT5 reicht absolut, denke aber an eine Zugentlastung des Kabels.
Das Kabel soll auf dem Speicher in die 1. Netzwerkkarte am Server (PIII 650MHz 384MB RAM + 2x 160GB @RAID1), die Netzwerkkarte ist eine 100Mb/s!
Dann soll aus der 2. Netzwerkkarte ein Patchkabel an den Hausswitch (LevelOne 8-Port Gigabit) auch am Speicher!
er Spruch „Warum einfach, wenn´s auch umständlich geht?„ scheint Dir durchaus geläufig zu sein... ;o)
Davon verspreche ich mir eine sehr sichere verbindung, da ich mal gelesen habe, wenn jemand versucht die ganze Sache zu hacken, kommt er über die iNet IP aufn Server aber von da auch nicht über die 2. netzwerkkarte ins Hausnetz.
Stimmt das überhaupt!?
Nein, das ist definitiv Schwachsinn. Ist eine Maschine übernommen, dann hat der Hacker Zugriff auf alles, worauf die Maschine auch Zugriff hat. Derjenige spielte wohl auf NAT an, hat aber wohl nicht ganz kapiert, worum es dabei eigentlich geht.
2. Frage, auf dem Server sollen natürlich ein paar Sicherheitsprogramme laufen, wie Firewall, VirenScanner (da hab ich meinen Favoriten) usw., was würde sich als Firewall anbieten und kann man da Linux auf den Server machen, wenn alle Rechner im Hausnetz mit WinXP Home arbeiten, möchte nachher für 4 Rechner im Hausnetz jeweils einen bereich im RAID1 für jeden haben wo die anderen nicht dran kommen und einen gemeinsamen Bereich, soll heißen ich brauche eine Rechtevergabe.
Ein alter und durchaus sinvoller Grundsatz in Punkto Netzwerksicherheit besagt, daß man ein exponiertes System so einfach wie möglich halten sollte und so wenig Anfgriffsfläche wie möglich bieten sollte. Daraus folgt verschiedenes. Man stellt normalerweise einen „Server“ nicht direkt ans Netz, wenn doch, dann "härtet" man ihn und lässt nur darauf laufen, was wirklich absolut nötig ist, da man alles was darauf läuft immer aktuell halten muß (sprich aktuelle Patches einspielen muß). Je mehr darauf läuft, je mehr potentielle Löcher und Angriffsflächen.
Okay, ein Homeserver ist weit weniger gefährdet, als ein Server im Rechenzentrum mit 00MBit Anbindung in Netz, aber gerade ein Windowssystem welches schlecht gewartet und von Laien konfiguriert ist eignet sich durchaus gut als Spamot oder FTP-Ghost für böse Zwecke.
Stell Dir mal vor, es taucht wieder eine Lücke auf wie die RPC-DCOM-Lücke (SASSER, Blaster) und deine Desktopfirewall auf dem System startet aus irgendeinem Grund nicht oder "vergisst" Einstellungen (beides schon häufiger vorgekommen). Was meinst Du, wie lange es dauert, bis Du eine Infektion entdeckst?
Mein Rat wäre deswegen der gleich, wie von den anderen:
Kauf Dir einen günstigen Router, das billigste Teil tut es schon, da es Dank NAT schon die Exponiertheit es Server abfängt (zumindest, wenn der Server nicht auch vom Internet aus zugreifbar sein soll).
Hänge den Router direkt an den Switch, damit ersparst Du Dir Routingprobleme ber den Server, oder Probleme mit einem Proxy auf dem Server, je nachdem was Du dahingehend geplant hast. Falls Du trotzdem unbedingt den Traffic über den Server laufen lassen willst, dann kannst Du ja immer noch einen Proxy oder Routing nutzen. Mittlerweile gibt es übrigens viele Linux-Distributionen, mit denen das Aufsetzen eines Samba-Servers und eines Squid-Proxies kein Problem mehr darstellt (zumindest wenn man sie nciht direkt ans Internet hängt und sie deswegen gefährdet sind). Btw: Willst Du Softwareraid 1 oder hast Du eine Controllerkarte drinnen?
Kenn mich mit Linux nicht so aus, müsste mich da rein arbeiten, mit WinXP Pro ginge das ja, aber ein Windows auf nem Rechner der recht sicher sein soll!? *zweifel*
Sicher geht auch mit Windows, zumindest für den Hausgebrauch. Allerdings ist XP Pro kein Serversystem, weshalb Du ein paar Einschränkungen hast (10 Verbindungen [keine 10 Clients!!!!]). Wenn das Ding Fileserver und Proxy/Gateway ist, dann kannst Du durchaus an diese Beschränkung stoßen.
Andersherum gilt, wie oben erwähnt, daß Linuxinstallationen mittlerweile wesentlich unkomplizierter geworden sind.
Von dem Switch sollte es dann natürlich zu den ganzen Rechnern im Haus gehen. (Cat6 Kabel!?) Die sollen dann also in die 1. Netzwerkkarte vom Server rein und über die 2. bei Bedarf nach draußen ans Internet.
Geht das?
Wie gesagt: Gehen schon, aber es ist nicht unbedingt die "schönste" Lösung.
Der Server läuft mit einer Controllerkarte von DAWICONTROL im RAID1!
Achso falls ichs noch net erwähnt hatte, das Windows auf dem Server läuft auf einer extra Systemplatte mit 20GB und 5400rpm!
Die Sache mit dem Router ist eben so ne Sache, ich bin ja auch faul und das gerenne zum Router würde mich nur nerven, den Server kann ich fernsteuern, wie ich das momentan im Hausnetz auch mache. :)
Also DSL ist beschlossene Sache, die Kästen stehen hier schon überall und die sind am verkabeln, nur noch eine Frage der Zeit! :)
Habe grade eine 80m Rolle CAT7+ Kabel gesehen! ;)
Aber ich denke ich bleibe bei CAT6!!!
CAT5 ist mir zu gering, da ja auch Gigabit zum Einsatz kommt und von daher ist das schon OK.
Zum Punkt einfach, ich finds eigentlich recht einfach, bissel Konfigurationsarbeit am Server, aber die wäre ja auch am Router gegeben!
Also auf den Server käme:
1) Linux (werde mich wohl rein arbeiten)
2) Norton AntiVirus 2002 + Internet Security (ich weiß da werden jetzt wieder einige schreien, aber nutzt nix, der hat bisher bei mir alles abgefangen und das bei 3 Rechnern! :)
Wobei ich grade sehe der Norton ist nur für Windows! *aaahhh* doofes Linux! :(
Naja Windows kostet stramme 650€ für 5 Clients, das mir die Sache net wert! ;)
Windows XP Pro kostet 130€, also wo würde ich da an die Grenzen stoßen!? Hast geschrieben 10 Verbindungen, soll heißen wenn gleichzeitig 10 Verbindungen zum Server offen sind!?
Oder was?
Sonst muss wirklich der Router dran glauben! ;)
Nur da ist dann die Frage in Keller oder aufn Dachboden, Kabel muss so oder so aufn Dachboden! :)
Hallo!
Ich hoffe, dass ich alles richtig verstanden habe.
Nur zwei Anmerkungen:
1.
Es gibt auch gute NAT-Router-Software für Windows PCs
z.B. Winroute
2.
Du kannst ja auch mehrere Netzwerkkarten in den Server
stopfen. Die können dann direkt zu den PCs gehen.
Brauchst halt nur Crossover-Kabel.
Ich habe es so gemacht und bisher keine Probleme.
Gruß
Christoph
Ähm, wieso zum Router laufen? Die Dinger haben schon lange kein Handdrehrad mehr, um sie anzulassen ;o)
Nein im Ernst, einen Router kannst Du genau so über Netzwerk onfigurieren und administrieren wie den Server (wahrscheinlich sogar besser). Zumal Du, einmal eingerichtet, eigentlich selten nochmal ran mußt. Nutzt u PoE (Power over Ethernet), dann kannst Du ihn sogar aus der Entfernung stromlos machen.
Gigabit geht übrigens auch über CAT5 bei solchen Entfernungen ohne Probleme.
Virenscanner auf dem Server ist zwar an sich kein Fehler (Google mal nach ClamAV), aber auf den Clients eigentlich fast die bessere Wahl wegen scan des Arbeitsspeichers.
Also, für den Heimgebrauch.
-Im Keller das Modem
-oben einen HW-Router
-daran schließt du Deinen Gigabit-Switch
-an diesen dann Deine gesamten PCs sowie den P3 (Fileserver).
Mit dieser Config würde ich Dir ohne weitere Angaben von Dir, von Linux ausdrücklich abraten.
Die Gründe:
-Wenn ich das richtig gelesen habe, hast Du keine Ahnung von Linux. Das mit den Rechtefreigaben und Samba würdest Du Dir wohl schnell aneignen können. Also lassen wir den punkt mal außen vor.
-Es werden längst nicht alle RAID-Controller unterstützt (Platten werden erkannt, aber kein RAID möglich). Du könntest viel Zeit verschwenden (den Lerneffekt mal ausgenommen).
-Du willst ein Gigabit-Ethernet verwenden. Damit dürfte der Flaschenhals das Raidsystem sein. Es kann gut sein, dass Du gehörige Probleme damit hast, den DMA-Modus zu verwenden. Was das bedeutet, kannst Du Dir ja ausmalen. Bei mir hat es auf Anhieb nur mit nem Nforce2 System geklappt.
-Wenns mit Win klappt, wieso Linux? Hinter dem Router bräuchtest Du den File-Server nichtmal updaten. Vorausgesetzt, er baut keine Verbindungen ins Inet auf...
-Die Rechtefreigaben kannst Du unter Win ganz einfach mit der GUI machen. In der smb.conf ist das schon nen bisschen mehr Friemelarbeit.
-Das Dateisystem spricht auch gegen Linux. Wenn Dein Rechner mal abschmiert und Du an die Daten musst kannst, wäre es besser, wenn NTFS auf der Platte wäre und nicht reiser oder ext3 (da Deine anderen Rechner anscheinend alle mit Win laufen). NTFS kannst Du unter Linux praktisch vergessen. Und mit Fat fragmentierst Du zu heftig. Ist auch gar nicht für große Partitionen ausgelegt.
Ich glaub ich hab Dir genug Gründe gegeben.
MfG AsH
OK Leute überzeugt, werde wohl mit einem Router weniger arbeit haben! :)
Soll heißen der Aufbau sieht so aus:
- DSL-ISDN Modem im Keller
- Router im Keller oder am Dachboden, denke eher Keller
- Kabel zum Dachboden zum Switch (Gigabit-Switch)
- Daran alle Rechner geklemmt inkl. Server
Der Server bleibt bei einem Windows XP Home, wo ich trotzdem die Rechtefreigabe freischalten werde! :)
Dann brauch ich auch kein neues Win zu kaufen! :)
Die restlichen PCs im Hause laufen auch mit Win XP Home!
Gäbe es irgendwelche guten Empfehlungen für einen Router!?
Auf was sollte ich achten?
P.S.: Cat6 Kabel bleiben! ;)
..habe jetzt grade mal geschaut und bäuchte da noch mal etwas Unterstützung.
Da wir ja ISDN haben, muss ich die irgendwie mit dem DSL Modem verknüpfen?
Habe grade schonmal nach einem DSL Modem geschaut und zwar von AVM Fritz!
Bin da bei der Fritz Box SL gelandet!?
AVM erste Station weil wir auch AVM ISDN Karten haben und noch nie Probleme damit hatten!
Hab gelesen die hat nen eingebauten Router, kann man das nehmen oder sollte man da zwei getrennte Geräte benutzen?
Oder brauch ich überhaupt ein anderes Gerät wegen der ISDN Anlage?
Um mal meinen Switch etwas näher zu erleutern:
http://www.level-one.de/products3.php?sklop=2&id=530308
Da stellt sich auch die Frage was brauch ich denn fürn Kabel ausm Router/FritzBox zum Switch?
Patch oder Cross?
Nicht das ich hier durch ganze Haus 30m falsches Kabel ziehe! ;)
Wäre nett wenn mir das noch jemand beantowrten kann, dann wäre ich wieder um einiges weiter!
Vielen Dank!
Da wir ja ISDN haben, muss ich die irgendwie mit dem DSL Modem verknüpfen?
Was meinst Du genau? Ob die ISDN-Modems weiter funktionieren? Ja tun sie. Sie müssen auch nicht mit dem DSL-Modem verknüpft werden. Sie werden wie jetzt verwendet. Also eher wie ein Telefon. Achtung: Wenn die Modems neben DSL weiter benutzt werden (z.B. zum Faxen etc.), kostet das - trotz möglicherweise vorhandener DSL-Flat - Internetgebühren.
kann man das nehmen oder sollte man da zwei getrennte Geräte benutzen?
Das bleibt Deinem persönlichen Geschmack überlassen. Ich hatte bei der Telekom 4 Geräte (Splitter, DSL-Modem [recht groß], NTBA und Router). Bei Arcor hab ich nur noch zwei (NTBA in Splitter integriert und DSL-Modem sowie AP in Router integriert). Ich finds besser.
Oder brauch ich überhaupt ein anderes Gerät wegen der ISDN Anlage?
???? Am Splitter trennen sich normalerweise die Wege von DSL und ISDN. Wenn Du was anderes meinst, frag nochmal präziser.
Da stellt sich auch die Frage was brauch ich denn fürn Kabel ausm Router/FritzBox zum Switch?
Patch oder Cross?
Nicht das ich hier durch ganze Haus 30m falsches Kabel ziehe! ;)
Ein falsches Kabel kannst Du schonmal gar nicht legen, da Du ja sowieso Meterware kaufen wirst!? Aus einem Patchkabel lässt sich ein Crossoverkabel machen und umgekehrt. Da sind nur in den Steckern Kabel vertauscht. Ich denke Cat5 wird reichen. Alle Geräte die an Deinen Gigabit Switch angeschlossen werden, brauchen ab ner gewissen Länge andere Kabel (mindestens CAT6) und andere Dosen (die beide recht teuer sind).
Kleiner Tipp: Zum befestigen von RJ45-Steckern an den Kabeln benötigst Du eine Crimpzange, welche auch einiges Geld kostet. Mir wurde bei C****d nahegelegt diese zu "leihen" (kaufen, wenn fertig umtauschen). So kannst bisschen was sparen.
MfG AsH
OK Danke noch mal, bin momentan also auf folgendem Stand:
Keller mit DSL-Modem --> Kabel auf den Dachboden --> Router --> Switch --> restliche Rechner
Die frage ist was für Router sind denn zu empfehlen, habe jetzt ne empfehlung von Netgear und Zyxel, ich war für einen LevelOne, weil da auch mein Switch her ist und der wunderbar läuft.
Nur da weiß man ja als Ottonormalverbraucher nicht was man nehmen soll, ich weiß zwar was ich nicht brauche:
- KEIN W-LAN
- KEIN PS (Print Server)
- KEIN Switch
die ganzen Sachen brauch ich net in der Routerkiste, der muss nur nen Eingang vom DSL Modem bieten und nen Ausgang richtung Switch.
Aber was man im Endeffekt alles drin haben muss an Absicherung mmhh *ratlos*
Ach so wäre natürlich schön wenn er folgendes bietet:
- unter 100€ (mehr darf son kleines Kistechen net kosten^^)
- leicht einstellbar, vielleicht sogar übern PC
- alle wichtigen Sicherheitsrelevanten Funktionen
Also dachte schonmal an einend er folgenden, wobei ich da etwas Hilfe bräuchte welchen^^
1) http://www.level-one.de/products2.php?sklop=11
2) http://www.vv-computer.de/shop/info/159168
Oder gibts vielleicht was in ne ganz andere Richtung?
Danke
