ich möchte hiermit nochmal allen danken die sich meines problems angenommen haben...;-)
die lösung? nach 2maligem netzteil tausch und zig mal auseinander und zusammen bauen...alles einzeln usw....bin ich mit dem rechner vom schlaf- ins wohnzimmmer gewechselt...und siehe da....eine andere steckdose birgt manchmal wunder in sich!!! sprich....es liegt weder am motherboard noch am netzteil...es ist die zuleitung ins schlafzimmer die die probleme verursacht!!!
ich bin eben fast vom glauben abgefallen...aber eins hab ich dabei gelernt....rechner bauen kann ich nun!! *griiiiiiins*
ein wunderschönes wochenende wünscht euch allen hier
susi sorglos (nun wieder sorglos) !!!
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Hi susi,
zwar habe ich mich an der Problemlösung nicht aktiv beteiligt, habe jedoch die Entwicklung mit Interesse verfolgt. (Zu viele Köche verderben den Brei). - Es war also die Zuleitung, - mmhh. Daran hätte ich ebensowenig gedacht, wie all die anderen. Ist ja auch nicht alltäglich. Es wäre jetzt natürlich äußerst interessant, die Gründe dafür herauzufinden. Da sich Dein Bekannter mit dem Elektrischen auszukennen scheint (öffnen des Netzteiles, und so), könnte er da vielleicht Einiges herausfinden. Leitung auf Spannungsschwankungen untersuchen. Netzspannung oszillographieren und die Kurvenform (nicht Deine, sondern die der Spannung; *grins*) begutachten. Außerdem auf Einstrahlung von Fremdenergie (Hochfrequenz) untersuchen. - Irgendwo muß da ja was zu finden sein.
cu
Dr. Hook
Hi !
Ich hab zwar keine große Ahnung von dem ganzen Elektrokram, aber in solchen Fällen kann/sollte/muß man doch einfach eine USV verwenden, oder ??
So 'ne unabhängige Stromversorgung bügelt jede querfurzende Spannung des Hausstromnetzes einfach raus, und dann kann die Stromversorgung in der Bude noch so räudig sein, Hauptsache der PC läuft weiter und schmiert nicht ab... ;-))
cu Bavarius
Hi Bavarius,
da hast Du vollkommen Recht. Mit einer USV wäre der Fehler mit ziemlicher Sicherheit gar nicht erst in Erscheinung getreten. Da wird in der Regel alles ausgebügelt. Es gibt allerdings Unterschiede. Bei den einfachen (preiswerten) Geräten wird die Netzspannung lediglich gefiltert und auch der Akku auf Ladung gehalten. Im Ernstfall (Stromausfall) springt dann ein Wechselrichter innerhalb von wenigen Millisekunden an und übernimmt die Versorgung. Bei den besseren (teureren) Geräten läuft der Wechselrichter ständig, und wird vom Netz bzw. von der Batterie gespeist. Hier haben Störungen in der Netzleitung Null Chance um durchzukommen. Auch tritt keinerlei Einschaltverzögerung auf, da der Wechselrichter ja ständig läuft.
Im Fall von "Susi Sorglos" wäre in der ersten Instanz ein Versuch mit einer dieser Steckerleisten (die mit Netzfilter, Überspannungsfilter und so...) der preiswerteste Lösungsversuch gewesen. Hätte ich den Verdacht gehabt, daß die Fehlerursache in dieser Richtung zu suchen ist, hätte ich mich sicher eingeschaltet und dies vorgeschlagen. Das kann sie aber jetzt immer noch probieren. Sollten jedoch Spannungseinbrüche die tatsächliche Ursache sein, dann würde, - wie Du schon sagtest -, nur eine USV Abhilfe schaffen. Wobei dann einem Gerät der höheren Klasse (s.o.) der Vorzug zu geben wäre. Das wird allerdings nicht billig. Andererseits kann man bei nachgewiesenen Mängeln in der Stromversorgung, sofern sie von außen kommen und nicht erst im Haus entstehen, das Energieversorgungsunternehmen zur Abhilfe veranlassen.
cu
Dr. Hook
