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Asus P2B-S und pentium III

promotor / 11 Antworten / Baumansicht Nickles

Ich besitze einen Asus P2B-S Motherboard (Rev. 1.02) und einen Prozessor Pentium II 350 MHz. Eigentlich bin ich damit zufrieden, aber es ist nicht mehr das neuste und alles wird schneller. Hier und wieder habe ich über den Betrieb von P2B-S mit Pentium III gehört. Da habe ich mir gedacht, man kann einen Pentium III kaufen. Leider unterstützt das Board nur Pentium II. Im Archiv habe ich schon gelesen, daß BIOS-Update alleine auch nicht hilft. Vorsoglich habe ich die letzte stabile BIOS-Verison (1013) eingespielt. Da das Board relativ alt ist, gibt es wenig Beiträge dazu, aber vielleciht weiß jemand wie man anfangen soll. Ich habe Zugang zu einem Pentium III 450 MHz, also für 4,5*100. Der müsste zuerst funktionieren, danach kann ich überlegen, wie ich einen schnelleren zum Laufen bekomme (wenn es überhaupt geht?)

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mr_drehmoment promotor „Asus P2B-S und pentium III“
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Mit kurzen Worten:
1.Neuestes Bios draufspielen
2.FCPGA Adapter kaufen, an dem man die Spannung vorwählen kann.
3.Coppermine PIII bis 1000Mhz (darüber geht teilweise auch - aber kein Tulatin)
4.Auf dem Adapter die Spannung einstellen, die auf der Coppermine CPU aufgedruckt ist - wenn nix funzt, dann auf dem Adapter 1,8V einstellen.

Lies Dir im Archiv noch die Postings von Bavarius zu diesem Thema durch. Bavarius ist ein Experte auf diesem Gebiet.

Schlimmer ? Geht immer !!!
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Bavarius mr_drehmoment „Mit kurzen Worten: 1.Neuestes Bios draufspielen 2.FCPGA Adapter kaufen, an dem...“
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Hi mr_drehmoment !

Besten Dank für den Lorbeerkranz, irgendwie stimmt das alles schon so weit, aber ich erlaube mir nur noch ein paar kleine Anmerkungen... ;-)

Das aktuellste Bios für die Bretter der P2B-Serie ist die Version 1014 beta 003, und damit wurde auch der Bug mit dem 'kein Booten des 1100er Coppermine bei 100 MHZ FSB' beseitigt, damit kann man jetzt alle passenden flotten Coppermines und sogar die Tualatins auf diesem Board betreiben.

Ich empfehle als FC-PGA ->Slot1-Adapter den MSI 6905 Ver 2.x Master, den Tekram ab Rev. 2.01 oder den Asus S370-133 DL. Der Abit SlotKet-III würde nach Deinen Vorgaben zwar auch passen, aber mit diesem Ding hatte ich - aus welchen Gründen auch immer- an einigen alten Asus-Boards mit SCSI OnBoard schon die dollsten Dinger erlebt, daher kann ich von der Kombination "Abit-Slotket + Asus-Mainboard" nur abraten.

Eine relativ unkomplizierte Alternative ist der "Slot 1 VRM Adapter Rev. 3", den man bei www.cpuupgrade.com für ca. 50.- Euro unter den Restposten findet, damit läuft jeder passende Coppermine oder Tualatin auf dem Mainboard, ohne daß man da große Experimente bei den Jumpersettings anstellen muß oder - das gilt nur für den Betrieb des Tualatins - vergleichsweise aufwendige Basteleien am FC-PGA-Adapter vornehmen muß. Wenn man schon ein Prozzi-Upgrade am Slot1-Board duchführen will, dann aber richtig, denn ein Tualatin-Celeron ist heutzutage deutlich leichter und für billiger Geld zu bekommen als ein flotter Coppermine-PIII und ist - obwohl es 'nur' ein Celeron ist - performancemäßig dem großen Bruder mit dem älteren Kern mindestens ebenbürtig und ab 1200 MHZ sogar überlegen...


@ Promoter :

Ich gehe jetzt mal davon aus, daß Dein Mainboard eines der ersten Modelle mit dem BX-Chipsatz aus dem Jahrgang 1998 ist, Du keinen großen Bock auf aufwendige VCore-Experimente oder eine langwierige Suche nach einem passenden Coppermine hast und Du lieber ein bisschen mehr Geld für ein relativ schmerzloses Upgrade mit der maximal möglichen CPU ausgeben willst, stimmts oder habe ich Recht ??

Daher mach einfach folgendes :
Neuestes Beta-Bios, dann besorge Dir den 'billigen' Restposten
'Tualatin-> Slot1 VRM-Adapter Rev.3' von www.cpuUpgrade.com und einen Tualatin-Celeron mit 1400 MHZ, montiere den Prozzi + Cooler auf dem Adapter, nimm den alten PII-350 raus und stopfe dieses Konstrukt in den Slot1 rein... Das wars dann auch schon, jetzt hast Du einen viermal stärkeren Prozzi in Dein vorhandenes System integriert, mußtest dafür nur ca. 150.-Euros ausgeben und hast sogar den 'offiziellen' Segen von www.cpuUpgrade.com . Dieser Restposten-Adapter unterscheidet sich von der aktuellen Slot1-Upgrade-Lösung nur darin, daß man da nicht selber die VCore einstellen kann und somit das ältere Modell nicht besonders gut zum Übertakten geeigent ist, aber ich denke mal, daß Dich das Overlocken nicht besonders interessiert, sonst hättest Du schon längst was anderes als einen PII-350 und ein erzstabiles, aber kreuzbraves Asus P2B-S ... ;-)))

cu Bavarius

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promotor Bavarius „Hi mr_drehmoment ! Besten Dank für den Lorbeerkranz, irgendwie stimmt das alles...“
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Vorher falsch plaziert, also nochmals mit neuen Erkenntinissen.

Vielen dank für die Hinweise. Ich habe schon befürchtet, daß es mit dieser Board Version (Rev. 1.02) gar nicht geht. Aus den beiträgen kann ich erkennen, daß man beim
Kauf der Komponenten aufpassen muß. Es würde mich noch grundsätzlich interessieren, woran sich die Prozessoren unterscheiden. Ich habe verstanden, daß es sich in
erster Linie um die Spanung handelt. Pentium II läuft mit 2 V und Pentium III mit einer niedrigeren Spanunng (1,65 V). Gilt das für alle Pentium III Prozessoren, oder nur die
neueren generation? Ich habe noch einen Pentium III 450 MHz auf SOYO 6BA IV. Würde der nach dem BIOS-Update auch laufen? Interessiert sich das Board überhaupt
dafür welcher Prozessor darauf steckt?

Das BIOS 1014-03 habe ich auch schn vorher runtergeladen, aner nicht aufgespielt, weil das eine Betha-Version ist, und ich keine Infos dazu gefunden habe. Ich habe einen Adapter MS 6905 Master Version 2,3 für 16,95 gefunden. Der Preis unterscheidet sich schon wesentlich von dem VMR. Wie kompliziert stellt sich das mit der VCore-Einstellung dar?

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Bavarius promotor „Vorher falsch plaziert, also nochmals mit neuen Erkenntinissen. Vielen dank für...“
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Hi Promoter !

Einen Teil der Fragen habe ich bereits oben beantwortet, jetzt nur mal kuz zum MSI-Adapter : Eine bebilderte Anleitung mit allen Jumpersettings kann man hier herunterladen, und damit sollten alle Klarheiten restlos beseitigt sein. BTW, die Doku ist zwar 'nur' für die Version 2.1 des MSI 6905 Master, aber die Vcore-Jumpersettings sind bei allen Versionen der MSI-Adapter identisch... ;-))

http://www.msi-technology.de/download/doku/69xx/6905_v21.zip

cu Bavarius

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promotor Nachtrag zu: „Asus P2B-S und pentium III“
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Vielen dank für die Hinweise. Ich habe schon befürchtet, daß es mit dieser Board Version (Rev. 1.02) gar nicht geht. Aus den beiträgen kann ich erkennen, daß man beim Kauf der Komponenten aufpassen muß. Es würde mich noch grundsätzlich interessieren, woran sich die Prozessoren unterscheiden. Ich habe verstanden, daß es sich in erster Linie um die Spanung handelt. Pentium II läuft mit 2 V und Pentium III mit einer niedrigeren Spanunng (1,65 V). Gilt das für alle Pentium III Prozessoren, oder nur die neueren generation? Ich habe noch einen Pentium III 450 MHz auf SOYO 6BA IV. Würde der nach dem BIOS-Update auch laufen? Interessiert sich das Board überhaupt dafür welcher Prozessor darauf steckt?

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Bavarius promotor „Vielen dank für die Hinweise. Ich habe schon befürchtet, daß es mit dieser...“
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Hi Promoter !

Ohje, Du willst alle Unterschiede zwischen all den Prozzis aus der PII-und PIII-Familie kennen ?? Na gut, dan gebe ich Dir jetzt mal eine chronologische Übersicht, aber Vorsicht, das wird jetzt ein etwas längerer Artikel mit ziemlich viel Fachchinesisch. Ich schreib das aber nicht nur für Dich, sondern auch zur Info für alle anderen an diesem Thema interessierten User...

Der vorhandene PII-350 hat des Deschutes-Kern, diese CPU hat immer die Slot1-Bauform, wurde in einer Strukturbreite von 0,25 Mikron hergestellt und benötigt 2.0 V VCore-Spannung. Der L2-Cache war noch nicht im Prozzi-Kern integriert, sondern bestand aus 2 separaten Speicher-Bausteinen mit insgesamt 512 KB, die neben dem Deschutes-Kern auf der Slot1-Platine integriert wurden und nur mit dem halben Prozzi-Takt angefahren wurden. Die Deschutes gab es ab 350 MHZ nur mit 100er Bustakt und wurden bis 450 MHZ hergestellt, und ab dem 'Baujahr' August '98 hatte alle PIIs und sämtliche nachfolgedende CPU-Generationen den fest eingebauten, unveränderlichen Multiplikator. BTW, mit dem Deschutes-Kern wurden auch so sinnvolle Sachen wie die Temperaturmessung direkt aus dem Prozzikern eingeführt, damit kann man natürlich nur dann was Sinnvolles anfangen, wenn das Mainboard dieses Feature auch unterstützt, Dein älteres P2B-S hat von solchen Neuerungen naürlich noch nie was gehört, da geht das alles noch recht klassisch über den extern am Prozzikühler anliegenden Temperaturfühler von sich, aber spätere Versionen der BX-Boards wie z.B. das P3B-F lesen die Temperatur sehr genau und direkt aus dem 'DIE' aus, da weiß man immer, ob es dem
Prozzi auch warm genug ist...

Ebenfalls im Jahre 1998 wurde als Reaktion auf den AMD K6-2 das Billig-Modell Celeron mit 66er Bustakt aus der Taufe gehoben, das erste Modell mit 266 und 300 MHZ hatte den Codenamen 'Covington' und bestand praktisch nur aus einem 'nackten' Deschutes-Kern ganz ohne L2-Cache. Dieser cachelose Bastard war dementsprechend grottenlahm, wurde von der Fachpresse gründlich verrissen und war kaum verbreitet, aber in den Köpfen vieler User setzte sich das Vorurteil 'Celeron = kastrierte, völlig impotente CPU = Billig-Modell ohne Performance' fest, und der Begriff 'Celeron' konnte sich von diesen üblen Beigeschmack nie ganz lösen und wurde trotz der gloreichen Nachfolger vollständig rehabilitiert.
Ab August '98 brachte Intel den überarbeiteten Celeron mit Mendocino-Kern heraus, diese CPU hatte zwar 'nur' 128 KB L2-Cache, aber dieser Cache war jetzt im CPU-Kern integriert und wurde mit vollem Prozzi-Takt angeblasen. Das erste Modell dieser neuen Generation hatte zwar auch nur 300 MHZ, aber das was der legendäre 'Celeron 300A', der fast immer ohne Probleme und ohne oder nur mit mäßiger VCore-Erhöhung auf 450 MHZ lief und damit nur ca. 2 - 4 % langsamer war als ein vollwertiger PII-450. Dieser Prozzi machte das Übertakten zum Volkssport, und es war auch finaziell eine sehr interessante Angelegenheit, denn wo sonst konnte man durch ein paar simple Tricks mit dem billigsten Prozzi für ca. 200.- DM die Performance des 1000.- DM teuren großen Bruders PII erreichen ?
Durch die Integration des L2-Caches in den Prozzi-Kern wurde auch die teure Slot1-Bauform des Celerons überflüssig, jetzt konnte man das Ding wieder 'mit vielen Beinchen' produzieren, es wurde der ein neuer Steckplatz, der Sockel 370 eingeführt und die Bauform der Cellis 'PPGA' genannt. Hmmm, eigentlich bräuchte man für die flotteren Cellis neue Mainboards, aber Abit und die anderen MoBo-Hersteller brachten passende PPGA->Slot1-Adapter auf den Markt, somit konnte man die alten Slot1-Mainboards einfach weiterverwenden, ohne daß man sich in eine technische Sachgasse begeben musste...

Anfang '99 erschien der erste Pentium-III mit dem Codenamen Katmai, dieser hatte dieselben Spazifikationen wie der Deschutes, nur waren da erweiterte MMX-Befehle eingebaut, die jetzt 'ISSE' genannt wurden und laut Intel-Werbung 'das Internet schneller machen' sollten... ;-))) Zugleich wurde jedem Prozzi auch eine vom Bios auslesbare Seriennnummer verpasst, die aber heftige Kritik von den Datenschützern hervorief und deswegen in späteren CPU-Familien nicht mehr eingesetzt wurde. Der Katmai war praktisch also nur 'ein alter Wein in neuen Schläuchen' und brauchte in vielen Fällen nicht mal ein aktuelles Biosupdate, damit er von den alten BX-Boards halbwegs richtig erkannt und angefahren wurde, und das schnellste Modell mit 600 MHZ und 100er Bustakt ist bei vielen Mainboards und deren Revisionen praktisch und von offizieller Seite her die flotteste verwendbare CPU, deswegen wird dieser Katmai auf dem Gebrauchtmarkt heiß begehrt und immer noch für relativ teuer Geld gehandelt....

Im Sommer `99 erschien auf dem Prozessormarkt eine neue, starke Konkurrenz in Form des K7-Athlon, und als Antwort darauf brachte Intel für den PIII einen neuen Kern, den Coppermine heraus. Der Coppermine war endlich mal eine richtige Neuerung, der Core hatte 0,18 Mikron Strukturbreite und 256 KB L2-Cache, die jetzt wie beim Celeron mit vollem Prozzispeed angefahren werden konnten. Die ersten Coppermine-Steppings des PIII brauchten aber 1,65 V VCore-Spannung, aber die alten BX-Bretter konnten bei der minimalen Spannung nur auf 1,8 V heruntergehen. Weil die Coppemrines eine völlig neue CPU-Architektur darstellten, benötigt man auch unbedingt ein BiosUpdate mit den Infos über die neuen Prozzis, denn wenn ein Mainboard-Bios während der Initialisierung in der Boot-Phase mit dem neuen Prozzi überhaupt nix Sinnvolles anfangen kann, dann bleibt die Kiste im Dauerreset und scheinbar im völlig totem Zustand. Auch wenn das BiosUpdate den Coppermine erkennt, so kann dieser 'scheintote' Zustand auch dadurch hervorgerufen werden, wenn die CPU eine VCore-Spannung anfordert, die das Mainboard nicht bereitstellen kann. Aus diesen Gründen wurden bei den namhaften Boardherstellern in den FAQs die Kompatibilitätlisten für das Coppermine-Upgrade veröffentlicht, wo man selber nachlesen konnte, ab welcher Bios-Version, Boardrevision und/oder PCBA-Nummer die Sache offiziell abgesegnet wurde und die Spannungsregulatoren auf dem Mainboard die niedrigen Coppermine-Spannungen bereitstellen konnten. Soweit ich mich noch entsinnen kann, wurde spätestens mit dem Coppermine auch der autonome, CPU-interne Überhitzungsschutz eingebaut, der Prozzi schaltet sich einfach selber ab, wenn die Kühlung nicht ausreicht und es zu warm ums Herz wird... Nur so nebenbei bemerkt, sogar die aktuellen AMDs haben bis heute noch keinen derartig 'intel'ligenten und idiotensicheren Schutz vor der Selbstzerstörung und teilweise noch immer massive Probleme mit dem genauen Ablesen der CPU-internen Temperatirdiode... ;-))

Wegen der Integration des L2-Caches wurde Anfang 2000 auch die Slot1-Bauform überflüssig, die Coppermines wurden jetzt auch im Sockel370-Design gebaut und das Ergebnis jetzt FC-PGA genannt. Der neue Name wurde deswegen 'notwendig', weil Intel die Prozzis zwar immer noch mit 370 Pins herstellte und die Dinger rein mechanisch in die alten Sockel370 auch reinpassten, die FC-PGAs aber eine andere elektrische Pinbelegung hatten und somit nicht mehr auf den alten PPGA-Sockeln benutzt werden konnten. Wurde ein FC-PGA in einen PPGA-Sockel reingesteckt, dann blieb der prozzi wieder im Dauerreset und die Kiste scheinbar tot. Wer sich damals ein vor kurzem noch
'zukunftssicheres' Sockel370-Mainboard mit dem PPGA-Layout zugelegt hatte, der kam sich jetzt ziemlich verarscht vor, man konnte den PPGA-Sockel zwar selber 'kompatibel' für die FC-PGA-Prozzis machen, aber das erforderte entweder Lötarbeiten am Mainboard oder den PPGA->FC-PGA -Adapter 'Neo S370' [ das ist so 'ne Art Zwischensockel ], der von der Firma Powerleap entwickelt und hierzulande für teuer Geld verkauft wurde.

Die Besitzer der Slot1-Boards wurden von diesen Problemen nicht so sehr geplagt, denn die Hersteller der Slot1-Adapter brachten ziemlich schnell passende Nachfolger-Modelle für die FC-PGA-Prozzis heraus, und aus diesem Grunde solltest Du ganz genau aufpassen, welchen Slot1-Adapter Du Dir zulegst. Die 'guten' FC-PGA-Slot1-Adapter habe ich Dir bereits genannt, denn diese Adapter haben Jumper für die Prozessorspannung VCore, und wenn man ein offiziell 'coppermine-untaugliches' Mainboard hat, kann man folgenden Trick durchführen : Man jumpert am Slot1-Adapter die VCore von 1,8 V ein, damit wird das originale VCore-Signal der CPU derartig maskiert, so daß das Mainboard davon ausgeht, dieser Prozzi würde ganz 'offiziell' die 1,8 V benötigen. Die 1,8 V kann das alte BX-Board praktisch immer bereitstellen, und wenn das Bios aktuell genug ist und den Coppermine-Kern erkennt, dann springt die Kiste auch klaglosr Coppermine wird dadurch zwar ständig mit leicht erhöhter Spannung betrieben, aber so ein Intel ist zielich hart im Nehmen, der hält sowas auch schon auf Dauer problemlos aus. Ich habe den ersten Coppermine schon vor über zweieinhalb Jahren auf diese Art und Weise 'überredet', auf einem P2B der ersten Generation zu funktionieren, der Prozzi erfreut sich noch heute der besten Gesundheit, und hier im Forum kamen bis jetzt auch noch keine Beschwerden wegen der 'unchristlichen' Jumpersettings @ 1,8 V. Es gibt auch eine ganz legale Lösung von der Firma Powerleap, nämlich den 'Powerleap FC-PGA-Slot1-VRM-Adapter Rev. 1', dieses Ding hatte die nötigen Spannungswandler OnAdapter, somit wurde der Coppermine immer mit seiner Standard-Spannung angefahren, aber das Teil kostete damals weit über 150.- DM und fand bei den Privatleuten nur relativ wenig Beachtung.

Die Coppermines sind Intels umfangreichste Prozzi-Familie der PIII-Generartion, es gibt sie in 4 verschiedenen Steppings mit VCore- Spannungen von 1,5 bis 1,75 V, von 500 bis 1100 MHZ, als PIII mit 256 KB L2-Cache und 100er oder 133er Bustakt oder als Celeron mit 128 KB L2-Cache und mit 66, ab 800 MHZ auch mit 100 MHZ Bustakt. Es würde jetzt den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt auf jede einzelne Version genauer eingehen würde, Du brauchst Dir nur zu merken, daß Du mit dem aktuellsten Bios 1014 Beta 03 und dem richtigen FC-PGA->Slot1-Adapter @ 1,8 V jeden flotten Coppermine-Celli oder PIII mit 100er Bustakt auf Deinem Board zum laufen bringen kannst....

Die letzte und z.Zt. aktuelle Evolutuionsstufe der PIII-Familie hört auf den Namen 'Tualatin' und geht bis 1400 MHZ. Dieser Kern wird im 0,13 Mikron-Verfahren hergestellt und benötigt deswegen nur noch 1,475 oder 1,5 V. Weil es bei Intels ja fast schon so langsam zur Tradition wird, wurde hier die Pinbelegung des Sockel370 schon wieder geändert, und damit auch die letzten User der Slot1-Bretter zur Umkehr auf neue Sockel370-Mainboards überredet werden, wurde beim Tualatin sogar das Busprotokoll leicht abgeändert und diese neue Norm recht einfallslos einfach 'FC-PGA2' genannt. Der Tualatin-PIII hat zwar immer den 133er FSB, aber es gibt sie in 2 Versionen, der 'große' PIII-S kann mit satten 512 KB Fullspeed-L2-Cache aufwarten und sollte eigentlich nur im Server-Bereich eingesetzt werden, während die ganz normale PIII- Version wieder 'nur' 256 KB und damit genausoviel L2-Cache wie der Tualatin-Celeorn mit 100er FSB hat. Naja, ein paar Verbesserungen hat der Tualatin-PIII dem 'Celeratin' ja schon voraus, aber der Celli ist im Endeffekt genauso flott unterwegs wie ein gleichgetakteter Coppermine-PIII, und mit 1400 MHZ muß sich der 'Billig-Prozzi' vor dem Coppermine wirklich nicht verstecken.

Normalerweise kann man den Tualatin auf alten Mainboards nicht mehr betreiben, aber die Rettung kommt wieder mal aus dem Hause Powerleap. Diese Firma schaffte es, einen FC-PGA2->Slot1-Adapter zu entwickeln, der einen Tualatin mit dem passenden Spannungen und Busprotokoll versorgte, so daß man trotz alledem den neuen Pozzi auf einigen alten Slot1-Boards betreiben konnte, solange der Boardhersteller ein Biosupdate mit Tualatin-Support herausbrachte. Die passende Kompatibilitätsliste von deutschen Vertreib dieses Adapter kann man sich hier anschauen, und Dein Asus-Board gehört auch zu den 'Tualatin-upgrade-fähigen' Brettern : http://cpuupgrade.com/html/tualatinslot1liste.html

Der vorliegende PIII-450 hat den Katmai-Kern, der wird auf jeden Fall sofort auf Deinem Asus-Board laufen, weil das vorliegende Bios schon aktuell genug ist. Wenn Du da was Schnelleres haben willst, dann nimmst Du entweder einem flotten Coppermine bis 1000 MHZ auf einem passend gejumperten FC-PGA->Slot1-Adapter oder Du leistest Dir den Luxus, machst das Biosupdate und besorgst Dir bei den Restposten von www.cpuupgrade.com diesen Tualatin->Slot1-Adapter und einen flotten 'Celeratin', wenn Du Dein System mit maximal möglicher Prozzipower ausstatten willst. Du kannst Dir natürlich auch ein komplett neues System mit AMD oder P4-Prozzi mit mehr als 2 GHZ holen, aber dann kostet es auch deutlich mehr als die ca. 150.- Euro, die ich für die Tualatin-Upgrade-Lösung veranschlage. Aber da Du bis jetzt immer noch mit 'nur' 350 MHZ ausgekommen bist, sollte auch ein 'kleines' Coppermine-Upgrade für Deine Bedürfnisse vollkommen ausreichen...

Alles klar ?? ;-)))

cu Bavarius

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promotor Bavarius „Hi Promoter ! Ohje, Du willst alle Unterschiede zwischen all den Prozzis aus der...“
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Hi Bavarius,

es war interessant den Beitrag zu lesen. Man braucht etwas Zeit um alles zu verstehen, aber es hat mir viele Fragen erklärt. Ich habe den PIII mit 450 MHz ausprobiert, er funktioniert tatschächlich. Das BIOS meldet Pentium III 450 MHZ, obwohl ich an der Jumpereinstellung nichts geändert habe. Mit welcher Geschwindigkeit läuft er jetzt? Zeigt das BIOS nur eine Information an, die vom Prozessor kommt, oder ist die Geschwindigkeit wirklich gemessen? Die Jumper sind jetzt schwehr zugänglich, aber sofern ich mich errinern kann, die Einstellung geht nur bis 4x100 (vielleicht 4,5x100). Wenn die Jumperung immer noch gilt würde es bedeuten, daß es wenig Sinn macht einen PIII Katmai z.B. mit 600 MHz einzubauer, da er nur mit 400 MHz laufen könnte. Mit dem Coppermine ist das anders, weil er intern getaktet wird, stimmt das?

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Hi Promoter !

Ähmm, ich hatte doch geschrieben, daß spätestens ab August `98 und auch schon beim PII-Deschutes mit 100er FSB und allen anderen folgenden Intel-Generationen der Multiplikator fest und absolut unveränderlich im CPU-Kern fixiert ist... Naja, vielleicht habe ich mich da ein bisschen misverständlich ausgedrückt bzw. diesen Punkt in den Erklärungen etwas vernachlässigt, aber die Sache mit dem Multi-Lock bedeutet, daß der Prozzi sich auomatisch auf seine MHZ-Zahlen taktet, wenn der passende FSB anliegt. Die Asus-Bretter wie auch alle anderen Bretter zeigen Dir beim Booten schon relativ genau an, auf wieviel MHZ der Prozzi z.Zt. gerade läuft, wenn Du am Mainboard beispielsweise den Bustakt auf 103 MHZ hochstellst [ also schon ein bisschen Übertaktest... ;-)) ], dann hast Du auf einemal keinen PIII-450, sondern es wird ein PIII-464 angezeigt, weil die CPU jetzt eben auf 464 MHZ läuft...
Bei veralteten Biosversionen, die zwar mit einem neuen Prozzi-Kern schon booten können, aber den vorliegenden Prozzi noch nicht genau kennen, erhält man bei der CPU-Erkennung am Boot-Screen u.U. teilweise schon sehr lustige Meldungen. Ich hatte mal ein altes Gigabyte-Board [ GA-6BA mit Bios 2.9 ], das hatte einen auf 950 MHZ hochgeclockten Coppermine-Celli als 'Pentium-III mit 928 MHZ' identifiziert, oder die Tualatins an den passenden und umgebauten Asus-Brettern [ CUBX- oder P3B-F -Serien ] werden sogar nur als PII-Prozessoren mit 1100 [ oder beim 133er FSB mit 1466 MHZ ] angezeigt, obwohl jedes Tool wie z.B. ctP2info [ erhältlich bei www.heise.de/ct/ft/ctsi.shtml ] und jeder Benchmark beweist, daß hier die volle Power eines flotten Celerons anliegt.

Auch bei Deinem PII-350 liegt ein fester Multiplikator an, genauso wie bei jedem Celeron oder PIII-Prozzi. Die Multiplikator-Einstellungen am Mainboard kannst Du also getrost ignorieren, denn wegen dem Multi-Lock werden die Vorgaben des Mainboards vom Prozzi einfach nicht beachtet, und wenn der richtige Bustakt anliegt, dann läuft die CPU ganz von alleine auf ihren MHZ. Würdest Du also einen PIII-600 Katmai mit 100er FSB reinstecken, dann hast Du auch die vollen 600 MHZ, weil die CPU den Multiplikator von x6 besitzt. Benutzt Du dagegen die 'B'-Variante des PIII-600-Katmai, die für den 133er Bustakt ausgelegt ist, so erhältst Du beim 100er Bustakt nur 450 MHZ, weil der Multiplikator da nur x4,5 beträgt. Oder in kurze Worte zusammengefasst, für alle Intel-CPUs der letzten 4 Jahre gilt : "Bustakt x Multiplikator = Taktfrequenz des Prozzis". Ausnahmen von dieser Regel sind die sogenannten 'confidental Engineer Samples', das sind Probe-Exemplare, die von Intel noch vor der Serienproduktion und der offiziellen Vorstellung an Hardware-Entwickler und die Fachpresse abgegeben und nach den Tests wieder eingesammelt werden, diese Dinger haben zwar einen frei wählbaren Multiplikator, aber sowas gelangt so gut wie nie in den freien Handel und wird hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt...

Der feste, unveränderliche Multiplikator wurde eigentlich nur deswegen eingeführt, weil es in den 'alten Kalamth'-Zeiten öfters vorkam, daß Produktfälscher die billigen PII-233 oder PII-266 'umgelabelt', d.h. das Prozessorgehäuse mit neuen Aufdrucken versehen haben und diese Dinger dann für teuer Geld auf dem freien Markt verkauften. Diese Abwehr-Maßnahme wurde vereinzelt schon früher [ beispielsweise bei einigen Serien des Pentium 166MMX ] eingesetzt und ab August `98 dann für die komplette Produktion eingeführt, um den Piraten das Handwerk zu legen. Der normale Privatanwender kann darüber einerseits froh sein, daß damit endgültig gesichert ist, daß nur das drin ist was auch draufsteht und das lästige Jumperstezen teilweise wegfällt, aber der leistungshungrige User ist darüber schon ziemlich am fluchen, weil man den Intel-Prozzi jetzt nur noch mittels der Erhöhung des Bustakts übertakten und man ein richtig herzhaftes Overclocken nur bei einigen, ganz bestimmten CPU-Modellen durchführen kann...

Dein Board hat den BX-Chipsatz, der ist offiziell nur auf 66 und 100 MHZ FSB ausgelegt. Man kann da zwar noch einige andere Bustakte einstellen, aber dann betreibst Du Dein System außerhalb der Spezifikation und betreibst - je nachdem welche CPU drinsteckt - eine Unter- oder Übertaktung des Prozzis und aller anderer Komponenten. Naja, das Übertakten ist schon eine Wissenschaft für sich, in einem gewissen Rahmen kann man das auch ohne schädliche Auswirkungen noch bei fast jedem Prozzi machen, und einige bestimmte Exemplare wie beispielsweise den legendären Celeron 300A kann man bis zu 50% außerhalb der offiziellen Spezifikation betreiben, ohne daß man mit einem instabilen Verhalten des Systems bestraft wird. Ich schätze mal, Du willst nur etwas mehr Prozzileistung haben und nicht gleich in die ÜbertaCKter-Liga einsteigen, daher werde ich jetzt nicht näher darauf eingehen. Organisier Dir einfach einen flotten, passenden Coppermine [ z.B. Celeron ab 800 MHZ oder einen PIII mit 100er Bustakt ], einen Prozzikühler und einen gscheiten Slotadapter, bau die Teile richtig herum zusammen und setz die VCore-Jumper auf 1,8 V, dann mußt Du am Mainboard überhaupt keine Jumper umsetzen [ wenn es anders wäre, dann hätte ich das schon erwähn... ] oder ein BiosUpdate machen, weil dann an Deinem vorliegendem P2B-S -System bereits alle nötigen Vorraussetzungen für den sorgenfreien Betrieb der schnellen CPU erfüllt sind.

Sind jetzt alle Klarheiten restlos beseitigt ?? ;-))))

cu Bavarius

PS, nur so zur überflüssigen Info :
Die ganzen Codenamen 'Deschutes', 'Katmai', 'Coppermine', etc... , benutzt Intel eigentlich nur firmenintern während der Entwicklung dieser CPU-Familien, offiziell wird so eine Bezeichnung natürlich nie auf die Prozzis aufgedruckt. Aber wer sich mal etwas näher mit den Intel-CPUs beschäftigt, der kommt fast schon zwangsläufig damit in Berührung und übernimmt einfach diese Bezeichnungen in den Sprachgebrauch, weil diese Namen deutlich leichter und einprägsamer im Umgang sind als wenn man ständig mit den Angaben zu L2-Cache, Strukturbreite und den sonstigen spezifischen Einzelheiten hantieren müßte. Zum Abschluß jetzt noch die absolut überflüssige Info: Diese Bezeichnungen sind eigentlich die Namen von Bergen oder Flüssen im Nordwesten der USA und unterliegen keinem Copyright, und davon gibt es bekanntlich ein ganze Menge, so daß Intel die Codenamen für ihre Neu-Entwicklungen so schnell wohl nicht ausgehen werden... :-))

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promotor Bavarius „Hi Promoter ! Ähmm, ich hatte doch geschrieben, daß spätestens ab August 98...“
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Hi Bavarius,

von dem festen Multiplikator hast du schon in dem ersten Artikel beschrieben. Ich habe nochmals nachgelesen. Es war verständlich genug. Ich habe es einfach übersehen, oder die vielen Informationen haben mich überfordert. Jetzt meine ich das Prinzip verstanden zu haben.
Ich habe mich für den MSI-Adapter entschieden. Dazu werde ich einen Pentium III oder Celeron 1000 MHz mit dem Coppermine-Kern kaufen. Das sollte reichen. Übrigens du hast mir mit deinem Artikel die Angst vor einem Celeron genommen. Ich habe bisher die Vorstellung, daß ein Celeron nichts wert wäre.
Die Geschichte sprengt jetzt den Rahmen vom Thema P2B-S und Pentium II. Es gilt mehr oder weniger für den Einsatz von Pentium III in Pentium II Motherboards.
Die letzte Frage die ich noch hätte betrifft den FCPGA/Slot1-Adapter. Die EInstellungen, die man vornimmt sollnen nur die echten Werte maskieren, h.d. Wenn ich 1,8V einstelle, soll das Motherboard nur denken, daß der Prozessor 1,8V verlangt, aber es wird keine Umwandlung von 2,0V nach 1,8V oder von 1,65 nach 1,8 stattfinden. Stimmt das? Ist das genauso mit der Frequenz 66, 100 oder 133 MHz?

Vielen Dank für die Hilfe

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bernd1.ch Bavarius „Hi Promoter ! Ähmm, ich hatte doch geschrieben, daß spätestens ab August 98...“
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Hi Bavarius,
habe Eure Discusion zum Thema gelesen. Da Du ja offensichtlich im Stoff stehst , kannst Du mir ja vielleicht auch sagen ob ich meinen Aldi PC mit Intel SR440 BX Board einen Pentium III gönnen kann. Im Moment läuft er auf 400Mhz. Wenn ich Deine Beiträge richtig verstehe würde ich mit Adapter und einem PIII und 100er Bustakt weiterkommen? Wieviel müßte ich da in etwa investieren?
Währe nett wenn Du mir weiterhelfen könntest.
Bernd1.ch

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promotor bernd1.ch „Hi Bavarius, habe Eure Discusion zum Thema gelesen. Da Du ja offensichtlich im...“
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Der Beitrag ist schon alt und deshalb nach unten gerutscht. Aus diesem Grund wird er nicht mehr so oft gelesen.

Ob ein Update möglich ist hängt zuerst vom BIOS ab. Wenn das BIOS PIII unterstützt geht es zuerst bis 600MHz. Das sind die 'standard' PIII. Darüber muß das BIOS Coppermine unterstützen.

Ich kenne dein Board nicht. Die Aldi-PCs werden von der Firma Medion hergestellt. Sie bietet E-Mail-Support. Frag bei denen, oder direkt beim Boardhersteller nach.

Das Board istnicht Tualatin kompatible

cupdupgrade.com

Wenn das BIOS mitmacht und der Prozessor 1,8 Volt aushält sollte es gehen.

Wenn du mehr Infos brauchst, mach einen neuen Thread auf. Dann gibt es mehr Chancen, daß jemand antwortet.

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