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VIA SERVICE PACK MACHT ÄRGER

berlinger / 1 Antworten / Baumansicht Nickles

ich besitze ein AOpen Mainboard AX63pro mit VIA Apollo pro133 Chip. Ich installiere, um den DMA Modus in Windows NT 4 zu aktivieren, den Service Pack von VIA (normalerweise immer die neueste Version, ich habe aber mitlerweile schon beinahe alle Versionen getestet). Ohne diesen Service Pack habe ich mit meinem CD-Brenner, dem CD-ROM und der Festplatte einen sehr geringen Datendurchsatz, installiere ich den VIA Service Pack allerdings (unabhängig davon, welche Version ich installiere, zur Zeit verwende ich Version 4.29 speziell für meinen Chipsatz von VIA), treten danach verheerende \'Nebenwirkungen\' auf: Ich kann beispielsweise einige Programme nicht mehr installieren, da die Installationsprogramme mit Fehlermeldungen abbrechen: Die zu installierenden Dateien seien beschädigt.

Was kann ich dagegen tun, ohne dass ich auf performance verzichten muss?

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Anonym berlinger „VIA SERVICE PACK MACHT ÄRGER“
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einfach mal die IDE-Kabel tauschen (bei nem Kumpel ausleihen)
laufen die Daten nämlich im Pio-Modus über die CPU werden die Daten von dieser "getestet"
(geht sowohl auf den Datendurchsatz als auch auf die Gesamt-Performance)
gehen sie im DMA/UDMA-Modus über den Äther werden sie nicht mehr gecheckt und es schleichen sich Fehler ein
bei nem Bekannten war's ein änliches Prob im Pio-Modus = No Prob. nur Arxxx-langsam
mit DMA gab's schon direct nach dem Hochfahren (also wenn Win den DMA aktiviert) massenweise Ausnahmefehler
und Schutzverletzungen

Hmm: CD-Rom's schon per Reinigung's-CD gesäubert ??

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