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LX-Board m. Coppermine Celeron??

Patty / 16 Antworten / Baumansicht Nickles

Was passiert wenn ein Board den festeingestellten Multi vom Celli eigentlich gar nicht beherscht?? Ich dachte daran ein altes LX-Board m. Celli 700 auf Slot1-Adapter m. einstellbarer Vcore zu betreiben. Geht das überhaupt oder kann ein Board nur laufen wenn es den Multi des Prozzis auch beherscht?

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ma-in Patty „LX-Board m. Coppermine Celeron??“
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der multi ist nicht das problem sondern in deinem fall der lx chipsatz.dieser ist nicht für cellis mit coppermine support ausgelegt und da es kein bios für dieses board gibt kannst du auch den celli 700 nicht darauf betreiben.das schnellste was dein board und jedes andere lx unterstützt ist der celli 533 im ppga design nicht der mit dem A hinten dran.dieser ist schon der coppermine celli der imho nicht läuft.
cu ma-in

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Bavarius ma-in „der multi ist nicht das problem sondern in deinem fall der lx chipsatz.dieser...“
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Hi Ma-in !
Grundsätzlich hast Du mit Deiner Aussage vollkommen recht, aber es gibt dennoch eine Ausnahme von der Regel, nämlich das Gigabyte GA-6LX7 und 6LX7 A . Diese Sockel370-Boards mit dem LX-Chipsatz unterstützten laut Gigabyte ab der Biosversion F1b den Celeron bis 600 MHZ, allerdings kann ich Dir nicht sagen, ob da schon ein FC-PGA-Sockel oder noch der alte PPGA-Sockel verbaut wurde und man frü die neuen Cellis einen Neo S370 [ = FC-PGA-> PPGA-Adapter, das ist so ´ne Art Zwischensockel ] benötigt.
Im Prinzip dürfte der LX-Chipsatz schon dazu in der Lage sein, einen flotten FSB-66-Celeron bis 733 MHZ zu unterstützen, aber die Hersteller bieten für diesen über 3 Jahre alten Bretter kein passendes Biosupdate mit Coppermine-Celli-Support an, und ohne passendes Bios kann das Board die neue CPU nicht starten...
Ich will damit nicht sagen, daß die Brettlbauer zu faul sind, ein neues Bios zu programmieren, sondern die alten LX-Boards sind nicht dazu in der Lage, die niedrigeren Spannungen für die modernen Prozessoren bereitzustellen, und da diese neuen Prozzis laut den Spezifikationen von Intel spannungstechnisch nicht drauf laufen, wird eben kein passendes Bios programmiert.
Anscheined hat nur Gigabyte bei dieser einen Serie von LX-Boards genügend Weitsicht an den Tag gelegt und auf dem Brett Spannungswandler verbaut, die auch die Celli-2 mit der korrekten Spannung versorgen können, daher gibt es dafür auch ein passendes Bios !!

Aber all diese Überlegungen und Ausführungen helfen dem Patty auch nicht weiter, denn bei jedem anderen LX-Board kann man maximal nur bis zum PPGA-Celeron mit 533 MHZ aufrüsten, mehr ist da leider einfach nicht drin...

cu Bavarius

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Patty Nachtrag zu: „LX-Board m. Coppermine Celeron??“
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Vielen Dank Bavarius. Du wirst ja oft gelobt hier, allerdings fast nicht oft genug. Intelmäßig scheinst Du ja echt der Guru zu sein. Ist auch nicht so schlimm, ich dachte nur daran mal das ein oder andere billige LX-Board zu kaufen und ´n einigermaßen tauglichen Officerechner m. Celli daraus zu basteln. Aber noch ´ne Frage wegen der Spannung: So wie es sich anhört meinst Du die Slot1 Adapter mit Spannungseinstellung können ein Board (z.B. BX) nicht dazu zwingen eine Coppermine-Spannung abzugeben?? Wofür gibts denn dann die Dinger mit Einstellungsmöglichkeit??

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Bavarius Patty „Vielen Dank Bavarius. Du wirst ja oft gelobt hier, allerdings fast nicht oft...“
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Hi Patty !

Das Prinzip mit den Spannungsjumpern ist so zu verstehen :
Der Adapter kann das Board nicht zu Aktionen zwingen, die es nicht beherrscht, sondern dem Board wird vom Adapter vorgegaukelt, daß der Prozessor eine andere Spannung benötigt, die das Board auch bereitstellen kann.

Die Spannungserkennung wird bei diesen Boards über 5 Pins an der CPU gesteuert. Die 5 Pins, die für die Festlegung der Spannung zuständig sind, werden in Intels Datenblättern als VID0 bis VID4 bezeichnet und entsprechen am Slot1-Adapter den Pins A 119-A121 und B119-B120. Je nach Kombination dieser Pins [ Pins mit SpannungsSignal und ganz ohne Spannung ] weiß das Board, welche V-Core [ = Versorgungsspannung für den Prozessorkern ] es an den Prozzi abgeben soll. Ein Slot1-Adapter leitet nur die Signale der CPU an den Slot weiter, ist der Adapter mit Spannungsjumpern versehen, kann dadurch die Beschaltung der VID-Pins für den Slot geändert werden, das Board geht nun davon aus, die CPU benötigt eine andere V-Core-Spannung und stellt diese bereit...

Im Endeffekt kann man durch diese Spannungsjumper die Versorgungsspannung des Prozessors praktisch nur in die Bereiche abändern, die das Board auch bereitstellen kann. Die älteren BX-Boards können als minimale Spannung nur 1,8 V abliefern, fordert die CPU eine geringere Spannung an, verweigert das Board den Start. Daher stellt man am Adapter eine Spannung ein, die der Prozessor noch aushält UND die das Board abgeben kann. Glücklicherweise halten die Coppermines die 1,8 V bei guter Kühlung locker aus, daher kann man die alten BX-Boards mit dem richtigen Adapter [ excellente Modelle gibts von MSI, Tekram und Asus ] wieder coppermine-tauglich machen...
Ich hoffe, ich hab´ dieses Thema halbwegs verständlich erklärt.. ;-))

Es gibt auch eine Alternative, nämlich einen SlotAdapter mit integriertem Spannungswandler. Dieses Ding transformiert die Spannungen des Mainboards auf die Coppermine-typischen Spannungen herunter, aber das edle Teil ist sauteuer [ ca. 125.- DM ohne Versand] und in Deutschland z.Zt. nicht erhältlich, also uninteressant...

cu Bavarius

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Schrotti® Bavarius „Hi Patty ! Das Prinzip mit den Spannungsjumpern ist so zu verstehen : Der...“
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Respekt Bavarius du kennst dich ja wirklich dolle aus.
Da kann ich leider net mithalten obwohl ich schon dachte viel Ahnung zu haben.
Bist du net zufällig nen Mitarbeiter von Intel *gggg*

Mfg Schrotti

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Bavarius Schrotti® „Respekt Bavarius du kennst dich ja wirklich dolle aus. Da kann ich leider net...“
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Hi Schrotti !
Neee, ich hab beruflich überhaupt nichts mit der IT-Branche zu tun, ich bin ein ganz normaler User, der die Computerei nur als Hobby ansieht... ;-))

cu Bavarius

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(Anonym) Patty „LX-Board m. Coppermine Celeron??“
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Hallo

ihr habt ja alle recht aber ich habe den beweis: in meinem msi 6117 mit lx chipsatz werkelt seit geraumen ein celeron 600 mit asus slotket adapter.
man muss nur den slotket auf 1,8v einstellen (achte auf 1,8v celeron siehe intel homepage!) und sich ein neueres bios besorgen. zwar wird der prozessor bei mir als pentium3 erkannt, was der leistung und der systemsicherheit keinen abbruch tut (einziger unterschied celeron/p3 sind 128 kb cache und die fsb frequenz).
trotzdem würde ich dir zu einem bx board raten oder gleich einem mit sockel 370, weil die bis 1,3 v (bx bis 1,5v) runterspannen und auch 66mhz unterstützen

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Bavarius (Anonym) „Hallo ihr habt ja alle recht aber ich habe den beweis: in meinem msi 6117 mit lx...“
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Hi !
Was zum Teufel hast Du denn da für ein Bios drauf ???? Also DAS würde mich wirklich brennend interessieren !!!

cu bavarius

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(Anonym) Nachtrag zu: „Hallo ihr habt ja alle recht aber ich habe den beweis: in meinem msi 6117 mit lx...“
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Mich würde es auch interessieren was fürn BIOS?? Nicht das das sogar bei fast allen Boards so funktioniert und es nur keiner probiert. Allerdings muß ich eigentlich Bavarius Recht geben weil ich hab selbst eben noch bei msi-technology.de vorbeigeschaut und es gibt dort für das 6117 weder ´n BIOS für P3, geschweige denn für Celli2. Allerdings will ich hier eins überhaupt mal loswerden wo wir grade über MSI reden: Ich hatte selbst mal ein 6119 BX und war sehr zufrieden damit. MSI hat eine Super-Homepage wo man sofort jedes Board findet egal ob alt oder neu. Und vor allem vernünftige Erklärungen zu BIOS-Versionen, Board-Revisionen, Prozessor- & Spannungsunterstützung und so weiter. Von deutschen Handbüchern mal ganz abgesehn. Deswegen finde ich das alle MSI-Boards gebraucht weit unter Wert gehandelt werden und das allergünstigste ist wenn man z.B. einen Celli-Coppermine zusammenstecken will. Es gibt soviele MSI BX-Boards die teilweise sogar ohne Adapter Coppermine-Kompatibel sind und oftmals gebraucht für 50-60 DM verschachert werden weil keiner davon weiß das MSI gar nicht so schlecht ist. Ich bin selbst eigentlich schon immer ASUS-Fan und hab im Moment das CUSL2-C, aber wenn ich mir den Support so anschaue sind die Dinger ihr Geld eigentlich gar nicht wert. Keine deutschen Handbücher, keine übersichtliche Homepage (vor allem bzgl. BIOS & Prozziunterstützung und trotzdem 20% teurer als fast alle anderen. Aber alle lieben die Teile (inklusive ich), warum bloß??

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Patty (Anonym) „Mich würde es auch interessieren was fürn BIOS?? Nicht das das sogar bei fast...“
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Die Antwort war natürlich von mir und nicht von Anonym. Ich hab wohl mein Paßwort falsch eingegeben.

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Bavarius (Anonym) „Mich würde es auch interessieren was fürn BIOS?? Nicht das das sogar bei fast...“
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Hi Patty !
Ich habe einem Bekannten vor einiger Zeit mal ein 6117er-Brett verbaut, ich werde die nächsten Tage mal mit einem Celli-2 bei ihm einfallen. Mal schaun, was dabei rauskommt... ;-))
Ansonsten gebe ich Dir mit Deiner Wertschätzung von MSI im großen und ganzen Recht. MSI ist wirklich ein sehr guter Hersteller, der einen vernünftigen Support bietet UND auch immer telefonisch erreichbar ist [ bei Asus schauts da etwas anders aus...]. MSI baut gute und stabile Bretter, und einige Modelle [ z.B. das BX Master ] bieten eine excellente Ausstattung, die seinesgleichen sucht. Nur manchmal wird das Biosupdate zum Geduldsspiel, weil unter derselben Bezeichnung verschiedene Chipsätze verbaut und/oder es verschiedene Bios-Bausteine [ 1 MBit oder 2 MBit-Flash-ROM ] gibt oder es abhängig von der BoardRevision unterschiedliche BiosUpdates gibt. In dieser Beziehung gefällt mir Asus besser : Von der Boardbezeichnung kann man praktisch direkt schon auf den verbauten Chipsatz schliessen, es gibt nur ein Bios für alle Revisionen, Biosupdates werden vergleichsweise schnell angeboten, der FTP-Server ist relativ übersichtlich gestaltet, und die FAQ-Ecke von Asus ist auch nicht zu verachten....

Das Asus CUSL-2 kenn ich nicht, aber bei den LX und BX-Brettern habe ich bei Asus einen für meine Zwecke immer vollkommen ausreichenden und Zweckmäßigen Support erfahren. Andererseits kann ich mich bei MSI ebenfalls überhaupt nicht beschweren, beide Hersteller rangieren in meinen Augen an erster Stelle.

cu Bavarius

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Bavarius (Anonym) „Mich würde es auch interessieren was fürn BIOS?? Nicht das das sogar bei fast...“
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Hi Patty !!
Der Tip von Anonym 195.154.252.3 ist kein Mumpitz !!!!!
Ich habe gerade an einem alten Asus P2l97-S Rev. 2.05 einen Celeron 600@1,8 V am Laufen gehabt [ Bios 1010.Beta 3 vom 4.Juli 2000 ], díe Kiste startete ohne Probleme ins Windows, Der Prozzi wird korrekt als Celeorn 600 erkannt !!! Einen ausführlicheren Test oder Benchmark konnte ich jetzt leider nicht mehr machen, der wird aber nachgereicht....

Jetzt stellt sich die Frage, wieso funktioniert denn dieser Celli auf einem LX-Board, obwohl der eigentlich doch gar nicht funzen dürfte ?!?
AFAIK hat Asus dieses Bios doch nur herausgebracht, um HDDs größer als 32 GB zu unterstützen... Hmmm, vielleicht haben die Jungs nur "vergessen", den Microcode für den Celeron-2-Support zu entfernen...

Auf jeden Fall scheint die Sache hinzuhauen, vielen Dank an Herrn Anonymus 195.154.252.3 wegen dem Hinweis, daß am LX-Board inoffiziell doch noch ein flotter Celli funktioniert !!! Ich werde der Sache weiter nachgehen....

Das Problem dürfte analog zum BX-Brett nur darin bestehen, ein passendes BiosUpdate mirt Coppermine-Support aufzutreiben. Bei einem Bios vor Mitte 99 ist es sehr unwahrscheinlich, daß da der Microcode für Coppermine-Prozzis drin enthalten ist, da diese CPU erst nach diesem Termin erschienen ist... Und um den gscheiten Adapter mit V-Core-Anpassung @ 1,8 V wirst Du auch nicht herumkommen, aber das sollte jetzt das geringste Problem sein.
Tja, da muß man halt erstmal ausprobieren, vielleicht gibts ja noch ein paar andere freudige Überraschungen und Patty kann doch noch seine billigen Office-Rechner verchecken... ;-))

cu Bavarius

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Patty Bavarius „Hi Patty !! Der Tip von Anonym 195.154.252.3 ist kein Mumpitz !!!!! Ich habe...“
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Ach ja Bavarius ist es nicht immer wieder schön neue Sachen auszuprobieren die dann hinterher auch noch laufen?? Vor allem wenn man bedenkt was ürsprünglich meine Frage war hat sich ja einiges raus entwickelt. Jetzt stellt sich natürlich für viele die Frage bis zu welchem Bus die LX-Boards stabil laufen. Für die Office-Rechner ists wohl wurscht aber ´n Celli 700 z.B. der sich sowieso nur in 1% aller Fälle auf 100Mhz betreiben läßt könnte doch mit 83er Bus in so´nem LX-Board @870 laufen. Dann hätte man für 200DM ein gar nicht so schlechtes Duo zusammen. Billiger gehts zumindest nimmer. Interessant wäre natürlich auch wenn sich der ein oder andere daran beteiligen könnte indem er das gleiche mit anderen LX-Boards ausprobiert. Ich hatte die Tage bei Ebay ein MSI (ich weiß leider nicht mehr genau welches) m. LX-Chip für 30DM gesehen. Dann ging es noch auf 35DM hoch und ich dachte mir dann: Was willst Du eigentlich damit?? Jetzt hätt ichs gebrauchen können. Weil die ASUS P2L sind ja Asuslike immer noch recht teuer, da kann man fast gleich ´n P2B nehmen.

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Bavarius Patty „Ach ja Bavarius ist es nicht immer wieder schön neue Sachen auszuprobieren die...“
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Hi !
Das mit dem MSI 6117 werde ich heute Abend mal ausprobieren, ein Asus P2L97-B kommt nächste Woche mal dran... ich habe inzwischen noch ein weiteres Erfolgserlebnis zu berichten : auf einem Gigabyte GA-686-DL2 [ Dual Slot1, LX-Chipsatz ] funktioniert mit dem neuesten Bios vom September 2000 ebenfalls der 600er und 633er Celeron @ 1,8 V....
Hmmmm, so wie es ausschaut, sollte mit einem Bios ab Ende 99 oder auf dem Jahr 2000 der Celeron-2 Betrieb möglich sein....
Von der Idee mit dem 83er Bustakt rate ich ab, den dabei wird der PCI-Bus und die IDE-Schnittstelle mit 41,5 MHZ angefahren, ich habe schon mal wegen solcher Spielereien die kompletten Daten auf der HDD ins Nirvana geschickt, zudem ist mir noch die Graphikkarte [ Matrox G200 ] abgeraucht !!! Hey, das soll doch ein günstiger Office-Rechner werden, der auf Stabilität getrimmt ist, da würde ich solche Scherze bleiben lassen... BTW, das MSI 6117 kann maximal eh nur den 75er Bustakt...

An Deiner Stelle würde ich vor der Ersteigerung erstmal vergewissern, ob es für das LX-Board ein halbwegs aktuelles Bios gibt. Außerdem brauchst Du einen gscheiten Slotadapter [ MSI, Tekram oder Asus ], den Tekram Rev.2 gibts für 25.- DM bei Atelco, dieses Ding ist sehr gut für diesen Trick geeeignet. Vom Abit Slotket kann ich nur abraten, der Adapter hat ein Problem mit den Asus-LX-boards, diese Kombi startet erst gar nicht....

cu Bavarius

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Patty Bavarius „Hi ! Das mit dem MSI 6117 werde ich heute Abend mal ausprobieren, ein Asus...“
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Echt, warum sind denn die Daten von der Platte geflogen?? Ist die auch wegen der 41,5Mhz abgeraucht?? Ich hatte auch ein bißchen Schiß vor so etwas und hab deswegen meinen Celli 700@870 (die besagten 83Mhz) gegen den 633er ausgetauscht weil der auf 100Mhz (bei mir zwar 105 aber das werden die Schnittstellen wohl mitmachen) Bus läuft. Du hast natürlich Recht mit den Office-Rechnern, damit wollte ich die bekannten Overclocking-Versuche auch gar nicht machen. Wenn dann eigentlich nur mal zum versuchen ob´s klappt. Vielleicht ist dann so mancher Rechner auch im Homeuser-Bereich noch nicht am Ende. Stell Dir vor jemand hat so´n Teil und möchte es nur zum DVDs kucken und rippen benutzen (z.B. damit der andere Rechner nicht dauernd belegt ist), da kann man mit so´m Celli 700 doch schon etwas anfangen. Adapter hab ich so´n Soltek (kein Slotket, so heißt der Hersteller), der soll auch nicht schlecht sein. Man kann auf jeden Fall verstellen bis der Arzt kommt. Aber braucht man ja eh nicht, daß einzig sinnvolle sind eh die 1,8V.

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Bavarius Patty „LX-Board m. Coppermine Celeron??“
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Hi Patty !
Ja warum sind wohl die Daten von der Platte geflogen ??? Es waren die Spielereien mit dem 83er Bustakt bzw. die 41,5 MHZ an der IDE-Schnittstelle, die meiner ollen Seagate nicht geschmeckt haben....
Naja, und 2 Tage später ging am anderen Rechner die G200 AGP ins Nirvana, das war diesmal der 83er AGP-Takt.... Ich hab meine Lektion gelernt und lass seitdem den FSB schön brav in den Bereichen, die dafür vorgesehen sind [ naja, 3 oder 5 MHZ geh ich auch noch drüber, mehr aber nicht]. Seitdem habe ich keine Ausfälle mehr an der Hardware zu verbuchen gehabt.... Naja, nicht ganz, da gabs noch meinen guten alten Celeron 300A, aber das ist eine längere Geschichte, die erzähl ich auf dem Off-topic-Board...

Der Soltek-Adapter scheint ok zu sein, Hauptsache es ist ein passendes Bios drauf und es werden 1,8 V an den Celli abgegeben...:-))


cu Bavarius

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