In PC-Zeitschriften liest man immer wieder, man solle immer die neuesten Treiber und BIOSse nutzen, beesonders wenn es um das Stabilisieren des Systems geht. Auf der anderen Seite wird man vor einem BIOS update gewarnt: Man sollte diese Möglichkeit nur nutzen, wenn Probleme im System deutlich auf ein zu altes BIOS hindeuten. Aber woher weiß man das. Fährt man mit einem aktuellen BIOS nicht immer besser?
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Allgemein ist eine neuere Bios-Versin immer zu empfehlen, aber ich habe mal irgendwo gelesen, das gut 40% aller Updateversuche fehlschlagen, aus welchen Gründen auch immer. Bei mir ist bisher immer alles gut gegangen, nur mit Boards von dem Hersteller PC-Chips hatte ich miese Erfahrungen. Versuche es doch einfach mal, lege dir aber eine Sicherrung des Bios an (wenn du dir ein Update mit flashproggie runterlädst, ist da immer irgendwo angegeben, wie man das momentane Bios sichern kann)
Das mit den PcChips Boards kann ich nur bestätigen!
Micha
Hi!
Habe bis jetzt ca. 50x bei verschidenen Boards das Bios geflasht, (*glücklichbin*) noch keinen Aussetzer, allerdings bei Übertaktungen runtergetaktet, sowie L1- und L2-Cache ausgeschaltet!
Ciao
wieso denn den cache ausgeschaltet???
Hi!
Hab ich halt mal auf ner Seite gelesen, daß es sicherer sein soll;)
Aber außer , daß es langsamer geht; was soll`s:))
Ciao
Ein BIOS Update ist prinzipiell nicht verkehrt. Normalerweise kannst Du davon ausgehen, daß in einer neuen BIOS Revision bekannt gewordene Fehler des Vorgängers bereinigt sind.
Das Update ist relativ ungefährlich und kann auch von ungeübten Laien ohne große Probleme durchgeführt werden. Sollte wirklich etwas schiefgehen, so sollte der Hersteller auf Kulanzbasis helfen können.
Wenn Du allerdings siehst, daß Deine BIOS Rev. grade mal 1 - 2 Wochen alt ist und laut Angaben in der neuen nur ein Shutdown Problem unter Linux behoben wurde, so mußte Du nicht unbedingt jede Version flashen.
