Hallo Linuxer,
wie Pro-Linux.de mitteilte, wird KDE 3.5 nun doch weiterentwickelt was besonders jene User erfreuen wird welche KDE 4 nicht mögen.
Eine tolle Sache finde ich.
MfG Acader
Linux 15.062 Themen, 107.425 Beiträge
Moin Acader,
wirklich Sinn macht es nun überhaupt nicht. Mittlerweile ist Kde_4.4.x so stabil und gut, daß wir uns auch hieran gewöhnen können.
MfG. (Regenwetter, 11 Grad)
violetta
Hallo violetta,
es scheint aber nach wie vor eine sehr große Anzahl von Usern zu geben welche KDE 3.5.x bevorzugen.
Ansonsten würde man wohl kaum diesen Aufwand betreiben wollen.
Ich bin zwar kein KDE Fan aber die 3.5.x Version hat mir auch besser gefallen als das jetzige 4.4.x.
Eben jeder wie er es gerne hätte.
MfG Acader
Hallo Acader,
wie in früheren threads schon geschrieben, war auch ich ein starker Befürworter des alten Kde_3.5.x.
Kde_4.4.3 oder höher ist mittlerweile einfach topp, einen Schritt zurück käme für mich überhaupt nicht in mehr in Frage, es sei denn, technische Gründe würde es erforderlich machen.
MfG.
violetta
Ist denn dieser KDE-Zoff immer noch nicht beendet. Ich hab mich heute in dieses Thema eingelesen.
Man, blos nicht die Kapazitäten bündeln. Habe eigentlich da überhaupt nichts zu vermelden, nur wundern
tu ich mich manchmal. Gruß Andy
Das ist einer der wenigen Nachteile von OpenSource - der Hang zur "Verzettelung", des Verstreuens von Kapazitäten.
Da strickt der eine an Netscape, der nächste an AOL, wieder andere an Mozilla, dann spaltet sich Firefox ab, die nächsten machen den Seamonkey... tja, und bei KDE wütet nun auch der Spaltpilz.
Insofern finde ich die Nachricht zwar immer noch gut, aber auch nicht nur gut.
CU
Olaf
KDE 3.x ist ja kein Rückschritt, es ist ja sehr sehr viel stabiler bei wenig RAM!
Wenn man 500MB als wenig bezeichnet.
Die Modernität von KDE 4 ist nur das Aussehen, denn Hinter der 3D Glas Optik ist eine sehr flache verborgen und ein sehr statisches und undynamisches Konzept.
Kde 3.x ist in der Funktionalität absolut besser, flexibler und dynamischer.
Und sogar objektiv, da sicher meßbar..falls Usability ist.
Und wenn ich der Einzige bin, vermute ich dennoch die Offensichtlichkeit der statischen Bedienbarkeit, oder gar deren physikalische Nachweisbarkeit.
Hallo Xdata,
letztlich werden künftig alle Pakete auf Kde_4 optimiert. OO und andere haben es bereits vollzogen, der Rest wird folgen. Opensuse hat als BS seit der Version 11.2 ganz auf Kde4 umgestellt und sich von Kde3 verabschiedet.
Es gibt auch bei Linux keinen Stillstand.
MfG.
violetta
Ein Stillstand ist ja wirklich nicht gut und an Ungewohntes kann man sich nach vielen Anläufen gewöhnen, ja weiß es später sogat zu schätzen
Bei Gnome ging es mir so, damals hatte ich gerade eine RedHat Phase
und die spärliche Auslegung Optik von Gnome seitens RedHat hat meinen Eindruk von Gnome negativ beeinflußt.
Bei KDE 4 ist der enorme Speicherverbrauch ein Hinweis wo an KDE4 noch gearbeitet weden muß.
Mit vielen Live CDs kann man mit 500MB RAM und KDE 4 nicht gut arbeiten.
Bei dem - zu Recht gut ausgestatteten Suse ist es schon an der Grenze.
Nun kann man sagen:
Jemand der heute mit nur 500MB RAM arbeitet wurde nicht gut beraten.
Aber alle anderen Oberflächen funktionieren damit.
Sogar die 64Bit Versionen.
Windows 7, zumindest wenn es fest installiert ist, mit 64Bit und Aero.
All dies ist wegen der wirklich guten Optik von KDE 4 nicht soo wichtig,
Aber wenn 3D und Glas dann durchgehend und keine flachen Anteile die so garnicht dazu passen.
Das Wichtigste ist:
-- man muß! sinnvoll etwas auf dem Desktop ablegen können und
-- nicht nur Dummys.
Einige Distros machen dies so.
Schon ein paar Kleinigkeiten oder Glättungen rechten aus um KDE3 endgültig in Rente zu schicken.
Hallo xdata,
auch ich bin eher konserative eingestellt und benutze viele Dinge unter Kde4 einfach nicht. Das war aber auch bei Kde3 so.
Ich vertrete unverändert die Ansicht, daß sich ein Rechner nach den Vorstellungen und Bedürfnissen des users "richten" muß und nicht umgekehrt. Deswegen gibt es die Schickimickies, wie Glasoptik, Arbeitsfläche auf der Arbeitsfläche etc. bei mir eben nicht. In einem früheren thread haben wir hierüber m.E. auch diskutiert.
Gleichwohl benutze ich heute Kde4, weil sich diese Oberfläche wunderbar mit den zwischenzeitlich auch überarbeiteten anderen Paketen gut verträgt.
Mir gefällt der hohe Speicherbedarf von Kde4 ebenfalls nicht. In Kde3-Zeiten wurde mein 2gb-swap nie in Anspruch genommen. Heute könnte ich schon drüber nachdenken, ob ich swap nicht auf 4gb erhöhen sollte, was ich nach diesen thread nun auch tun werde.
MfG.
violetta
Du hast ja recht, viel wichtiger sind ja die Anwendungen und vor allem die Möglichkeit
nicht wie in Windows nur eine Wahl zu haben.
Hab die Kde4 Pakete jetzt mal auf dem frischen Ubuntu 10.04 l nachinstalliert. Auch gleich die neuesten Änderungen.
Und es geht, erstmal fest installiert auch mit 500MB RAM und der pagefile.sys von Xp als "Auslager".
bei nur 500MB installiert man dann eben fest wenn man KDE4 nimmt.
Bei einem fest installierten Suse nehme ich trotz der Kritik KDE4.
Die beiden gehören irgendwie zusammen;-)
ps
mein:-) kdf ist auch schon installiert, ein kleiner Helfer den man anderswo vermißt wenn man ihn erstmal kennt.
Ganz gut ist aber auch die Empfehlung von Acader, auch als Gnome User ein paar KDE4 Tools im Hintergrund zu installieren.
Die belasten das System nicht, und will man dann doch eine Kde Basis muß man nicht mehr soo viel nachladen.
