...oder auch "des einen Freud, des anderen Leid": http://www.golem.de/0906/68004.html
IMHO ganz lesenswerter Artikel, der ein positives Licht auf Linux als Kostenfaktor im Einsparungssinne wirft: Das Wachstum von Red Hat sei unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Firma Unternehmen helfe, in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld Geld zu sparen.
CU
Olaf
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Der Anschaffungspreis von einer Software spielt für eine Firma meist keine so große Rolle, weil Support und Service meist viel teurer sind.
Solaris 10 ist beispielsweise kostenlos und der Support beginnt bei 120 $ pro Jahr und pro CPU.
Wenn jemand nur ein kostenloses Betriebsystem haben will, derjenige kann auch Solaris 10 nutzen und muß nicht auf Linux umsteigern.
Vielleicht ist Support und Service bei Red Hat besonders preiswert das ihn viele in Anspruch nehmen. Ich kenne die Zahlen nicht und man kann auch nur vermuten. In Deutschland scheint es wohl nicht so viele Firmen zu geben welche mit Red Hat arbeiten und mit privat Usern wird es auch nicht besser stehen. Aus diesem Grunde überrascht mich dieser Artikel von golem.de schon etwas. Ein Umsatz von 174 Millionen US-Dollar ist schließlich kein Pappenstil, so daß ich mich frage, wie machen "Die" das.
MfG Acader
