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KDE4.3

violetta7388 / 4 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo Forum,

wer es gar nicht mehr aushält, der kann sich nun des KDE 4.3 bedienen.
Download und weitere Infos gibt es hier: http://www.golem.de/0908/68547-2.html und auch unter www.kde.org.

MfG.
violetta

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Olaf19 violetta7388 „KDE4.3“
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Autsch... da hab ich mich glatt verguckt bei der Überschrift, habe zuerst gelesen: "KDE 4.3 bringt k_eine Verbesserungen" (statt: "kleine" ;-)

Zu dem Thema passt dann auch noch dieser Artikel: OpenSuse-Nutzer wünschen sich KDE als Standard-Desktop - wie ich finde etwas überraschend, ich dachte eigentlich, nach der herben Kritik am neuen "Outfit" seit KDE 4, dass Gnome in der Beliebtheit inzwischen KDE den Rang abgelaufen hätte. Mein bevorzugter Desktop ist jedenfalls Gnome.

KDE bringt allerdings einige sehr schöne Anwendungen mit, z.B. Amarok... am besten, man installiert beide Desktops und gönnt sich das jeweils beste aus beiden Welten.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Xdata Olaf19 „KDE als Standarddesktop bei OpenSuse“
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Da ist was dran, der KDE 4 macht alles anders als man es so von anderen Fenstersystemen her kennt.
Nun gut, irgendwann ist ja für vieles ein Wandel, oder eben etwas ganz neues dran.

Schon damit es nicht heißt, es sei irgendwo anders abgeschaut.

KDE 3x war eben gut, nicht leicht und etwas gewagt da etwas ganz Neues zu entwickeln.
Der Pferdefuß ist das Aussteigen des KDE 4X bei wenig RAM, Freese usw wo Andere sogar noch mit
GLx oder AiGlx wunderbar arbeiten.

Gnome fand ich früher spartanisch und etwas schwer bedienbar..
Fileopendialoge bei jeder noch so bekannten Anwendung, a la ob man eine Textdatei öffnen oder ausfüren möchte.

Seit Ununtu hat sich da viel geändert.
Kpackage und vor allem kdf kommt als Erstes rauf wenn ich Gnome einsetze.

Suse scheint sehr speicherlastig zu sein.

Ein intel Board mit 512MB RAM und extreme-grafik führt da bei der Live nach kurzem Lauf zum Stillstand. Nur der Mauszeiger friert nicht ein.

Ubuntu 64 ist auf dem gleichen Board voll als Live oder installiert einsetzbar. Gnome sei Dank.
Mandiva 2007 mit KDE 3.5 und Desktop im Würfel -- wie eine Feststoffrakete.

Und Windows 7? Aber klar, sogar bei noch weiger RAM.

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Olaf19 Xdata „Da ist was dran, der KDE 4 macht alles anders als man es so von anderen...“
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Der Pferdefuß ist das Aussteigen des KDE 4X bei wenig RAM, Freese usw wo Andere sogar noch mit GLx oder AiGlx wunderbar arbeiten.

Für mich ein absolutes No-Go! Mein PC ist über 7 Jahre alt und hat nur 512 MB RAM, da lohnt eine Aufrüstung nicht mehr. Mit Gnome überhaupt kein Problem, läuft flüssig und ist fast so einfach zu bedienen wie die GUIs von Windows oder Mac OS X.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Xdata Olaf19 „ Für mich ein absolutes No-Go! Mein PC ist über 7 Jahre alt und hat nur 512 MB...“
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Besonders schonend geht das echte Debian und SLackware mit den Ressourcen um.
Der Nachteil von Debian..
Muß eine neue Netzwerkkarte rein, oder die Alte kommt in einen anderen SLot, kommt man nicht mehr ins Internet.

Bei Ubuntu geht das sofort

Ansonsten ist es für "Desktop" nicht komplizerter als Ubuntu oder Suse.
Schade, mit Suse verbinden viele noch Erinnerungen, da se in Deutschland sehr verbreitet war.

Eine nicht ganz so neue Suse CD, setze ich ab und zu noch für "verschollene Linux installationen" ein. "installiertes system Booten" war eine geniale Idee.
Meist reicht es noch aus um neuere Linuxe zu Starten.

Wen Debian zu "schwer" ist - und KDE 3x mag..
Es gibt noch Mepis und Mepis 64. Sehr flink mit wenig RAM und modernisiertem KDE 3x.


Wie schon anderswo gesagt, vielleicht wird es ja noch mit KDE 4.
Die Glas Optik ist besser als bei Windows 7.

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