Hallo Forum,
auch wenn sich die Linuxvergleiche und Tests im Moment häufen, hier ein erneuter Versuch auf Serverbasis.
Die Rubriken "Fazit und Meinung" fassen alle Artikel kurz und knapp zusammen.
http://www.tecchannel.de/server/linux/447420/25_linux_distributionen_fuer_den_server_einsatz/index19.html
MfG.
violetta
Linux 15.069 Themen, 107.534 Beiträge
Im Serverbereich sind Vergleiche durchaus möglich.
Bei speziellem Einsatzbereich durch Messungen für eben diesen Bereich.
Den Ausschlag welches dann favorisiert wird ist sicher keine leichte Aufgabe.
In dem Bericht wird aber darauf angesprochen..
"Sie sollten nur im Hinterkopf behalten, dass Sie im Falle eines Notfalls auf sich allein gestellt sein könnten"..
Erfahrene Administratoren tun not.
Sonst kann es im Fehlerfall teuer werden.
Also ich konnte im Text nix serverspezifisches finden. Bei Ubuntu wurde z.B. nicht mal erwähnt, daß es eine eigene Server-Version gibt. IMO eher ein schwacher Artikel...
Hallo Forum,
nun der Artikel weißt schon darauf hin, daß mit kritischen Daten sehr umsichtig umgegangen werden soll und auch Servererfahrungen unbedingt erforderlich sind. Im Zweifelsfalle sollte kostenpflichtiger support in Anspruch genommen werden.
Gilt natürlich alles nicht für die absoluten cracks unter den Administratoren, aber sie waren auch nicht die Zielgruppe des Artikels.
MfG.
violetta
ClarkConnect, -- jetzt ClearOS ist bei den beurteilten Systemen nicht dabei.
Debian original macht die Unterscheidung, Server Desktop nicht.
Zumindest dies wurde explizit erwähnt.
Hallo Xdata,
stimmt und es fehlen auch noch 75 andere überaus wichtige Distributionen.
MfG.
violetta
Welche denn?
Hallo trilliput,
schon einmal auf distrowatch versucht.
MfG.
violetta
Die Tatsache, dass die distrowatch.com über 100 Distris listet ist noch lange keine Antwort auf die Frage danach, welche überaus wichtige Distributionen im Test fehlen.
Der Artikel ist übrigens uuuuuuuuuuuralt (2006). Der schimmelt schon ganz massiv.
Hallo the_mic,
der Author des Artikels muß schon hellseherische Fähigkeiten besessen haben, wenn er in 2006 beispielweise über Opensuse schreiben konnte. Opensuse ist erstmals in der Version 10.2 in 2007 erschienen, alle vorherigen Versionen hießen noch Suselinux.
Es ist anzunehmen, daß dieser Artikel überarbeitet und aktualisiert wurde.
MfG.
violetta
Normalerweise sollte ein Unix so flexibel konfigurierbar sein, das der Anwender selbst entscheiden kann, ob er einen Server (Internetserver beispielsweise) oder Desktoprechner mit der gleichen Betriebsystemversion konfigurieren kann.
Diese gewünschte Flexiblität kann man nicht oder nur schwer mit grafischen Programmen für die Konfiguration erreichen.
Es gibt viele Distributionen wie SUSE oder Red Hat die versuchen die Konfiguration mit grafischen Programmen zu machen und müssen deshalb Abstriche bei der Flexibilität machen.
Letztendlich sollte der Anwender selbst wissen was er will, Flexibilität oder eine "intuitive" Benutzerführung.
Wobei ich ehrlich nicht verstehe warum die Konfiguration mit grafischen Programmen einfacher sein soll.
PS: Deshalb nutze ich auch gern Debian GNU / Linux weil es sich sehr gut konfigurieren läßt.
Es ist schade, daß Du die offensichtlichen Vorteile die eine Prüfung von eingegebenen Parametern mit sich bringt nicht verstehst :-(
Eine Fehlerprüfung kann ich auch mit Kommadozeilentools erreichen.
Das Hauptproblem ist, das grafische Programme nicht zusammenarbeiten. Man kann es nur ganz schwer erreichen das grafische Programme zusammenarbeiten.
Bei AT&T Unix System V wurde das Konzept der Interprozesskommunikation eingeführt. Dadurch konnten die Programme Daten im Speicher austauschen. Die Ausgabe vom ersten Programm wird zur Eingabe des zweiten Programmes.
Grafische Programme nutzen den Standardeingabekanal und den Standardausgabekanal nicht und nur selten. Deshalb funktioniert die Interprozesskommunikation nicht bei grafischen Programmen.
Und deshalb ist es mit grafischen Programmen kaum machbar , das man die Konfiguration auf mehrere, kleine , spezialisierte Programme verteilt, wie das bei Unix üblich ist.
Das steht auch nochmal in der Unixphilosophie erklärt , warum man nach Möglichkeit Captive User Interfaces für die Konfiguration vermeiden sollte.
Ich will es mal so formulieren, was nützt mir Klickibunti wenn es nicht funktioniert und ich keine flexible Konfiguration bekomme. Ich kann nur das konfigurieren was mir ein Programmierer vorsetzt. Und das passt mir schon bei Windows von Microsoft nicht.
Ließ mal die Unixphilosohie durch, da du diese Erfahrungen von Unixprogrammierern wahrscheinlich nicht kennst .
http://sites.inka.de/mips/unix/unixphil.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Philosophie
Ich will doch kein Windows ;-).
Und das ist dann einfacher als eine Hinweisanzeige direkt neben dem Eingabefeld??
Das Hauptproblem ist, das grafische Programme nicht zusammenarbeiten.
In wie fern würde sich das denn auf eine GUI-Konfiguration auswirken?
Grafische Programme nutzen den Standardeingabekanal und den Standardausgabekanal nicht und nur selten.
Das ist keine Folge des GUI-Einsatzes, sondern eine Folge der Implementierung.
das man die Konfiguration auf mehrere, kleine , spezialisierte Programme verteilt
Wer außer Dir wünscht sich denn eine Konfiguration die zwangsweise auf mehrere Konfigurationswerkzeuge aufgeteilt ist?
Ich kann nur das konfigurieren was mir ein Programmierer vorsetzt.
Ohne GUI kannst Du auch nur die vorhandenen Optionen ändern.
Das kann ich aber auch genauso gut ein Betonwand erzählen :-(
Hallo trilliput,
unter 100 Distributionen sollte jeder bestimmt seine Liebings-Linuxdistribution finden. Notfalls auch mit
Blindenhund.
MfG.
violetta
