Habe einen alten Rechner "ausgegraben":
Athlon 850 (Sockel A)
384 MB RAM
Geforce MX200 (passiv ;))
20 GB Festplatte
Floppy / CD-RW / DVD-RW
Welches Betriebssystem ist hier wohl das optimale ?
Ich habe zwar erstmal OpenSuse 11.0 installiert - aber ich finde es ist recht träge ...
Linux 15.069 Themen, 107.534 Beiträge
wenn du eine minimalinstallation von openSUSE vornimmst sollte auch das laufen.
Besser ist natürlich, wenn du Linux 2.4 nutzt - DSL kommt noch mit so einem Kernel. Dein RAM reicht ja auch dicke aus um das komplett in den RAM zu laden, dann sollte es eigentlich recht schnell werden.
Habe einfach alle Vorschläge übernommen - wie Daumeier eben ;)
Linux 2.4 finde ich auf welcher Distribution ?
Habe ja noch einige ältere Zeitschriften-DVD vielleicht ist es ja dabei ;)
Hi Small Al,
da haste was überlesen: Uscos hatte für den Linux 2.4 Kernel DSL = Damn Small Linux empfohlen ;-)
(Kann man leicht überlesen, da DSL natürlich erstmal ins Nickles-Gossar verlinkt ;-))
CU
Olaf
Jetzt wo Du das auch geschrieben hast sehe ich es ... *peinlich*.
Bei Linux stelle ich mich (noch) etwas sehr unbedarft an - kann man DSL auch so einfach mit der Option Install auf der Festplatte installieren ?
Vielleicht versuche ich doch einfach eine ältere CD ... im Prinzip möchte ich den PC verscherbeln - wäre halt toll wenn der mit installiertem Betriebssystem und vor allem gut funktionierend den Besitzer wechseln kann.
achso, ich dachte du wolltest schnell, dann waere meine empfehlung DSL im RAM gewesen.
Da du den aber nun verscherbeln willst würde ich openSUSE 11.0 drauf machen und als DE wmaker oder xfce installieren. Dann sollte das eigentlich auch recht flott von statten gehen. Genug RAM dafür hast du eigentlich auch. Langsamer als eine "Installation" ins RAM ists aber allemal.
Die gute Funktion ist ja in erster Linie eine Hardwarefrage - Linux ist halt Linux ;-) Bleibt die Frage ob du das wikrlich mit Linux als BS verscherbeln willst wenn du keine Ahnung von Linux hast. Aber das kannst nur du selber klaeren.
Das würde ich so lösen: Dem Käufer sagen, dass der Rechner im Prinzip ohne BS verkauft wird, das aber ein Linux-System aufgespielt ist, um die Funktionsfähigkeit der Hardware testen zu können. Wenn der Käufer will, kann er das so behalten, wenn nicht, müsste er sich nach etwas anderem umsehen, evtl. Windows 2000 oder 98. Denke, das ist die fairste Lösung für beide Seiten.
CU
Olaf
Den Linux Betriebsystemkern bekommt man noch auf einem alten 80486er Prozessor zum Laufen, aber Programme wie Staroffice, Open Office oder Adobe Acrobat Reader brauchen schon wenigstens einen 500 MHz Prozessor oder besser eine 1 GHZ CPU.
Das hat alles nichts mit der Distribution zu tun. Eventuell braucht der Installer mehr RAM.
Der Debian Installer braucht mindestens 48 MB RAM für die Installation der Debian Distribution.
PS: Wenn du dir einen neuen Rechner kaufen willst, dann nimm am Besten einen NForce Chipsatz von NVidia und eine NVidia Grafikkarte (ist in der Regel gleich mit Onboard).
Debian mit XFCE oder Xubuntu. Die brauchen relativ wenig Arbeitsspeicher und sind dennoch komfortabel.
Hallo smallAl,
anstelle von opensuse 11 sollten Sie die Version opensuse 10.3 verwenden. Diese Version ist weniger recheninstensiv, auf heutigem Stand und läuft auf alten Rechnern prima.
MfG.
Violetta
Meine Empfehlung: Puppy Linux!
http://www.puppylinux.com
Hi
Ich würde Dir eigentlich auch zu Xubuntu raten, das rennt auf einem 650er PIII mit 256 MB RAM und Du hast wenigstens noch eine einigermaßen ansprechende Oberfläche a la' Gnome, für den potentiellen Käufer sicher auch ansprechender als ein anderer Minimaldesktop.
