...unter Windows auf Linux-Partitionen zugreifen können: Klick.
Wer es braucht.....
Gruß
K.-H.
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
kannte ich auch noch nicht.
ich habe zuletzt "explore2fs" genutzt und die daten einer externen platte, die mit ext3 formatiert war, zu sichern.
aber "explore2fs" lief nicht wirklich zufriedenstellend stabil. auch war es langsam. für 400gb hab ich fast 3 nächte gebraucht!
nächstes mal, probier ich dieses hier mal aus.
Für sowas gibt's im Fall der Fälle auch Live-CDs :-)
jaja ;-)
ich hatte die platte auch zuerst unter meiner fedora-installation eingebunden. kein thema. nur habe ich es nicht hinbekommen, für alle ordner und unterordner (ich war root!) die berechtigungen so zu setzen, dass ich leserechte auf alle ordner und dateien hatte, um sie auf eine andere platte kopieren zu können.
habs mehrmals versucht, und irgendwann aufgegeben, weil ich zwischendurch andauern wieder meldungen gekriegt habe, von wegen keine berechtigung... dabei hab ich überall als besitzer den "root" eingetragen, die schreib/leserechte verteilt und angegeben, er solle die änderungen auf alle ordner und dateien übernehmen.
vielleicht war ich auch zu doof. na egal. ich habs unter windows gemacht und es ging, wenn auch nur träge.
Eigentlich gibt's dafür nur einen Weg. Als root anmelden und dann:
chown -R root /mnt/festplatte
und vielleicht noch
chmod -R u+r /mnt/festplatte
Ausser natürlich die Platte hat einen Defekt :-)
okay, das merke ich mir fürs nächste mal. ich hatte die rechte mit dem standard-dateimanager von gnome versucht zu setzen.
auf den üblichen weg: platte mounten--> strg + a--> rechte taste-->eigenschaften und da irgendwo über die zugriffseinstellungen (ich erinner mich grad nicht an den genauen wortlaut).
so war das jedenfalls kappes!
Nautilus ändert die Rechte eben nicht rekursiv :-)
ja, mittlerweile hab ich das auch raus *g*
aber danke für den tip.
Das Tool ist schon länger auf meinem System installiert. Prinzipiell eine schöne Sache, aber AFAIR gab es Probleme mit einigen Dateinamen. Wie die sich genau geäußert haben weiß ich leider nicht mehr...
Gruß
Borlander
bei explore2fs gabs "probleme" (wenn man das so nennen kann) mit umlauten. da meine bessere hälfte es nie eingesehen hat, bei dateinamen immer "oe" statt "ö" zu verwenden usw. hat sie jetzt den salat.
nach der kopieraktion auf eine ntfs platte, war ihr datenordner ziemlich verhunzt, weil die umlaute alle durch kryptische zeichen ersetzt wurden. aber das war auch schon alles.
Das kann auch daran liegen, dass die Linux-Distribution die Dateinamen im Unicode-Format gespeichert hat, während Windows noch ISO-xxxx Zeichensätze verwendet.
ohh, sorry, hab dich überlesen :-)
Tja, kann mal passieren :-)
hmmm, ich denke mal das liegt am verwendeten zeichensatz. Z.b utf-8 auf linux und ISO-8859-15 auf windows. Dann ist es klar, dass man kryptische zeichen bekommt.
Ja richtig. So wird es sein. An den Zeichensatz hab ich da gar nicht gedacht.
