Hallo,
nachdem die ISDN-Verbindung seit einiger Zeit sehr stabil lief, habe ich wieder ein Riesenproblem mit meiner ISDN-Internetverbindung unter Ubuntu. Habe nur kurz meine Verbindung getrennt, nachdem ich die Verbindung wieder herstellen wollte, ging sie nicht mehr.
Laut var/log/messages ist aber eine Internetverbindung da, nur keine Verbindung mit Browser oder E-mail geht nicht.
Habe auch nichts geändert. Nun weiß ich nicht wie ich die Verbindung wieder herstellen kann.
Gruß
Edgar
Linux 15.069 Themen, 107.534 Beiträge
Mehr Details bitte. Was für eine ISDN-Karte? Hast du irgendwas verändert (z.B. Updates eingespielt)? Was zeigt ifconfig an, wenn du online bist?
Hallo,
die ISDN-Karte ist eine Fritz-Card PCI.
Updates habe ich nur über die Updateverwaltung gemacht, aber nicht an dem Tag.
Was ich in der ifconfig sehen soll weiß ich nicht, auf was muß achten?
Diese Mail schreibe ich über Kanotix, da funktioniert die Leitung.An der Hardware kann es wahrscheinlich nicht liegen, glaube ich.
Gruß
Edgar
Hast du das Paket resolvconf installiert ?
resolvconf aktualisiert die Nameserver in der Datei /etc/resolv.conf automatisch.
Ob da ein Eintrag für die ISDN-Leitung vorhanden ist, nachdem du eingewählt hast :-)
Achte ausserdem auch darauf, ob der Eintrag für die Standardroute (abzufragen durch Eingabe von route) stimmt. Prüfe ebenfalls, wie von Karsten schon angetönt, ob die Einträge für die DNS-Server stimmen. Diese werden in der Datei /etc/resolv.conf eingetragen. Selbst wenn die DNS-Server nicht stimmen, sollte doch ein Ping auf eine IP-Adresse gehen, da kannst du z.B. ping 80.237.206.56 (nickles.de) testen.
Hi Edgar
Falls Du mit pon/gpppon einwählst, dann starte das Ganze doch mal von einer Konsole aus und verfolge die Meldungen, da sollte ja eigentlich etwas kommen, warum die Einwahl scheitert.
Vielleicht hat auch nur irgendwas den peerdns-Eintrag in Deiner Providerdatei gelyncht.
Ansonsten scheint mir der resolver auch am logischsten, nur nicht, warum das nach dem Trennen einfach so passiert.
Thomas
Hallo,
habe resolvconf installiert, mußte aber gnome-ppp deinstallieren.
Usepeerdns steht noch in der Datei.
Muß zu meiner Schande gestehen, daß ich noch nie über die Konsole ins Internet gegangen, wie geht das? Finde auf die Schnelle nichts in meinen Büchern wie das geht.
Gruß
edgar
Hallo nochmals,
anbei noch Daten
root@sonne:~# route
Kernel-IP-Routentabelle
Ziel Router Genmask Flags Metric Ref Use Iface
139.4.250.3 * 255.255.255.255 UH 0 0 0 ppp0
default * 0.0.0.0 U 0 0 0 ppp0
root@sonne:~# ifconfig
eth0 Link encap:Ethernet Hardware Adresse 00:19:d1:38:03:1d
UP BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)
Basisadresse:0xecc0 Speicher:dffe0000-e0000000
lo Link encap:Lokale Schleife
inet Adresse:127.0.0.1 Maske:255.0.0.0
inet6-Adresse: ::1/128 Gültigkeitsbereich:Maschine
UP LOOPBACK RUNNING MTU:16436 Metrik:1
RX packets:2712 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:2712 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:0
RX bytes:136816 (133.6 KB) TX bytes:136816 (133.6 KB)
ppp0 Link encap:Punkt-zu-Punkt-Verbindung
inet Adresse:149.225.8.206 P-z-P:139.4.250.3 Maske:255.255.255.255
UP PUNKTZUPUNKT RUNNING NOARP MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
RX packets:8 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:7 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:3
RX bytes:156 (156.0 B) TX bytes:110 (110.0 B)
root@sonne:~# poff knuut
root@sonne:~#
ich hoffe Ihr könnt damit was anfangen.
Gruß
Edgar
Du hast ein ppp0-Netzwerkinterface, dieses hat eine IP-Adresse und eine Gegenstelle. Das stimmt also, du bist erfolgreich eingewählt.
Die Route stimmt aber schon mal nicht. Die Standardroute hat als Router * eingetragen, da müsste aber die IP-Adresse des Gateways stehen. Aus irgend einem unerfindlichen Grund wird der nicht mehr gesetzt. Versuch manuell den Gateway zu setzen:
route add default gw 139.4.250.3
Als IP fürs Gateway kannst du die PPP-Gegenstelle verwenden.
Der Inhalt deiner /etc/resolv.conf wär noch interessant gewesen. Aber anscheinend liegt das Problem ja sowieso bei der route begraben.
Der Inhalt /etc/resolv.conf ist
# Dynamic resolv.conf(5) file for glibc resolver(3) generated by resolvconf(8)
# DO NOT EDIT THIS FILE BY HAND -- YOUR CHANGES WILL BE OVERWRITTEN
oder resolv.conf.d original
nameserver 195.129.111.49
nameserver 195.129.111.50
Gruß
Edgar
Du könntest auch nochmal in der /etc/network/interfaces nachsehen.
Dort sollte bei Nutzung von resolvconf auch die DNS-Server eingetragen sein.
Guten Morgen,
anbei die Daten der /etc/network/interfaces
auto lo
iface lo inet loopback
iface ppp0 inet ppp
provider ppp0
Soll da noch was eingetragen werden?
Danke für Eure Mühe einstweilen.
Gruß
Edgar
Morgen Edgar
Sieht eigentlich ganz gut aus, aber nimm Dir mal die /etc/ppp/resolv.conf vor, da gibt es nämlich noch eine.
Dort sollte auch mindestens ein Nameserver drinstehen.
Die Datei /etc/resolv.conf sollte auf /etc/resolvconf/run/resolv.conf gelinkt sein.
Da in der /etc/resolvconf/resolv.conf.d/original die Nameserver so eingetragen sind, müßte es eigentlich klappen.
Bei installiertem und aktiven Networkmanager überschreibt dieser nämlich eben diese Datei und damit sind Deine Einträge natürlich unwirksam.
Solltest Du den Networkmanager installiert und aktiv haben, dann kannst Du ihn über ps -ax mal herausfischen und dann per "kill Prozeßnummer" beenden und versuchst dann nochmal Dich einzuwählen.
Thomas
Hallo Thomas,
in der etc/resolvconf/resolv.conf.d
# Dynamic resolv.conf(5) file for glibc resolver(3) generated by resolvconf(8)
# DO NOT EDIT THIS FILE BY HAND -- YOUR CHANGES WILL BE OVERWRITTEN
in der etc/resolvconf/run
# Dynamic resolv.conf(5) file for glibc resolver(3) generated by resolvconf(8)
# DO NOT EDIT THIS FILE BY HAND -- YOUR CHANGES WILL BE OVERWRITTEN
in der /etc/ppp/resolv.conf
nameserver 195.129.111.50
nameserver 195.129.111.49
5553 ? Ssl 0:00 /usr/sbin/NetworkManager --pid-file /var/run/NetworkMan
5567 ? Ss 0:00 /usr/sbin/NetworkManagerDispatcher --pid-file /var/run/
5580 ? Ss 0:00 /usr/bin/system-tools-backends
5690 ? Ss 0:00 avahi-daemon: running [sonne.local]
5691 ? Ss 0:00 avahi-daemon: chroot helper
ist der Networkmanager aktiv, oder nicht? Um nichts verkehrt zu machen ich gebe kill 5553 ein um den Networkmanager zu beenden.
Stimmen die oben genannten Dateien?
Gruß
Edgar
Hallo Edgar
Also der networkmanager ist aktiv, da kannst Du mit kill gleich mal den Dispatcher mit beenden.
Dann versuchst Du nochmal eine Einwahl mit pon oder gpppon auf der Konsole wegen der Fehlermeldungen.
Wenn das die Lösung war, kannst Du den Networkmanager ja deinstallieren, solange Du mit ISDN ins Web gehst, bräuchtest Du das Ding ja eigentlich gar nicht.
Sollte es dann immer noch nicht klappen, trägst Du mal in die /etc/resolv.conf die Nameserver ebenfalls von Hand ein.
Eine andere Möglichkeit wäre noch, in /etc/ppp/peers/knuut mal die Zeile plugin userpass.so mittels Raute auszukommentieren, eigentlich ist das zwar bei Anmeldeproblemen, aber versuchen kann man es ja mal.
Wenn es nicht hilft, nimmst Du den kommentar eben wieder weg.
Gute Nacht
Thomas
Hallo Thomas,
Habe so alles ausprobiert was Du vorgeschlagen hast.Nur beim Name server war ich mir ganz sicher welchen, so habe ich meine beiden 195.129.111.49 u.195.129.111.50 eingetragen.
Bei der Einwahl über gpppon auf der Konsole kam zuerst das graphische Tool, dann nach drücken pon kam folgende Meldung,
root@sonne:~# gpppon
Plugin userpass.so loaded.
userpass: $Revision: 1.5 $
Plugin capiplugin.so loaded.
capiplugin: $Revision: 1.36 $
capiconn: 1.13
capiplugin: phase serialconn.
capiplugin: contr=1
capiplugin: contr=1
capiplugin: contr=1
capiplugin: contr=1
controller 1: listen_change_state 0 -> 1
controller 1: listen_change_state state=1 event=1 ????
controller 1: listen_change_state state=1 event=1 ????
controller 1: listen_change_state state=1 event=1 ????
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state 1 -> 0
plci_change_state:0x0 0 -> 1 event=1
capiplugin: dialing 019193574 (hdlc)
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state state=0 event=3 ????
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state state=0 event=3 ????
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state state=0 event=3 ????
plci_change_state:0x101 1 -> 2 event=3
plci_change_state:0x101 2 -> 3 event=6
ncci_change_state:0x101 0 -> 1 event=1
ncci_change_state:0x10101 1 -> 3 event=3
ncci_change_state:0x10101 3 -> 4 event=7
ncci 0x10101 up
capiplugin: connected: "" -> "019193574" outgoing (pcli=0x101/ncci=0x10101)
capiplugin: using /dev/capi/0: "" -> "019193574" outgoing (pcli=0x101/ncci=0x10101)
using channel 2
Using interface ppp0
Connect: ppp0 <--> /dev/capi/0
capiplugin: phase establish (was serialconn).
sent [LCP ConfReq id=0x1 <asyncmap 0x0> <magic 0x875810f7> <pcomp> <accomp>]
rcvd [LCP ConfReq id=0x1 < 00 04 00 00> <mru 1524> <mrru 1524> <endpoint [local:75.75.6e.65.74.64.65.2d.6d.75.63.32]>]
sent [LCP ConfRej id=0x1 < 00 04 00 00> <mrru 1524>]
rcvd [LCP ConfAck id=0x1 <asyncmap 0x0> <magic 0x875810f7> <pcomp> <accomp>]
rcvd [LCP ConfReq id=0x2 <mru 1524> <endpoint [local:75.75.6e.65.74.64.65.2d.6d.75.63.32]>]
sent [LCP ConfAck id=0x2 <mru 1524> <endpoint [local:75.75.6e.65.74.64.65.2d.6d.75.63.32]>]
sent [LCP EchoReq id=0x0 magic=0x875810f7]
capiplugin: phase authenticate (was establish).
capiplugin: phase network (was authenticate).
sent [CCP ConfReq id=0x1 <deflate 15> <deflate(old#) 15> <bsd v1 15>]
sent [IPCP ConfReq id=0x1 <compress VJ 0f 01> <addr 0.0.0.0> <ms-dns1 0.0.0.0> <ms-dns3 0.0.0.0>]
rcvd [IPCP ConfReq id=0x1 <compress VJ 0f 01> <addr 139.4.250.1>]
sent [IPCP ConfAck id=0x1 <compress VJ 0f 01> <addr 139.4.250.1>]
rcvd [CCP ConfReq id=0x1 < 11 05 00 01 04>]
sent [CCP ConfRej id=0x1 < 11 05 00 01 04>]
rcvd [LCP EchoRep id=0x0 magic=0x0]
rcvd [CCP ConfRej id=0x1 <deflate 15> <deflate(old#) 15> <bsd v1 15>]
sent [CCP ConfReq id=0x2]
rcvd [IPCP ConfNak id=0x1 <addr 149.225.4.223> <ms-dns1 195.129.111.50> <ms-dns3 195.129.111.49>]
sent [IPCP ConfReq id=0x2 <compress VJ 0f 01> <addr 149.225.4.223> <ms-dns1 195.129.111.50> <ms-dns3 195.129.111.49>]
rcvd [CCP ConfReq id=0x2 < 11 06 00 01 01 03>]
sent [CCP ConfRej id=0x2 < 11 06 00 01 01 03>]
rcvd [CCP ConfRej id=0x2]
rcvd [IPCP ConfAck id=0x2 <compress VJ 0f 01> <addr 149.225.4.223> <ms-dns1 195.129.111.50> <ms-dns3 195.129.111.49>]
Cannot determine ethernet address for proxy ARP
local IP address 149.225.4.223
remote IP address 139.4.250.1
primary DNS address 195.129.111.50
secondary DNS address 195.129.111.49
capiplugin: phase running (was network).
/usr/bin/poff: No pppd is running. None stopped.
root@sonne:~# gpppon knuut
root@sonne:~# poff knuut
/usr/bin/poff: No pppd is running. None stopped.
root@sonne:~# gedit /etc/resolv.conf
root@sonne:~# pon knuut
Plugin userpass.so loaded.
userpass: $Revision: 1.5 $
Plugin capiplugin.so loaded.
capiplugin: $Revision: 1.36 $
capiconn: 1.13
root@sonne:~# poff knuut
root@sonne:~# gpppon
Plugin userpass.so loaded.
userpass: $Revision: 1.5 $
Plugin capiplugin.so loaded.
capiplugin: $Revision: 1.36 $
capiconn: 1.13
capiplugin: phase serialconn.
capiplugin: contr=1
capiplugin: contr=1
capiplugin: contr=1
capiplugin: contr=1
controller 1: listen_change_state 0 -> 1
controller 1: listen_change_state state=1 event=1 ????
controller 1: listen_change_state state=1 event=1 ????
controller 1: listen_change_state state=1 event=1 ????
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state 1 -> 0
plci_change_state:0x0 0 -> 1 event=1
capiplugin: dialing 019193574 (hdlc)
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state state=0 event=3 ????
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state state=0 event=3 ????
contr 1: listenconf Info=0x0000 (No additional information) infomask=0x144 cipmask=0x0 capimask2=0x0
controller 1: listen_change_state state=0 event=3 ????
plci_change_state:0x101 1 -> 2 event=3
plci_change_state:0x101 2 -> 3 event=6
ncci_change_state:0x101 0 -> 1 event=1
ncci_change_state:0x10101 1 -> 3 event=3
ncci_change_state:0x10101 3 -> 4 event=7
ncci 0x10101 up
capiplugin: connected: "" -> "019193574" outgoing (pcli=0x101/ncci=0x10101)
capiplugin: using /dev/capi/0: "" -> "019193574" outgoing (pcli=0x101/ncci=0x10101)
using channel 4
Using interface ppp0
Connect: ppp0 <--> /dev/capi/0
capiplugin: phase establish (was serialconn).
sent [LCP ConfReq id=0x1 <asyncmap 0x0> <magic 0xb935fc6f> <pcomp> <accomp>]
rcvd [LCP ConfReq id=0x1 < 00 04 00 00> <mru 1524> <mrru 1524> <endpoint [local:75.75.6e.65.74.64.65.2d.6d.75.63.32]>]
sent [LCP ConfRej id=0x1 < 00 04 00 00> <mrru 1524>]
rcvd [LCP ConfAck id=0x1 <asyncmap 0x0> <magic 0xb935fc6f> <pcomp> <accomp>]
rcvd [LCP ConfReq id=0x2 <mru 1524> <endpoint [local:75.75.6e.65.74.64.65.2d.6d.75.63.32]>]
sent [LCP ConfAck id=0x2 <mru 1524> <endpoint [local:75.75.6e.65.74.64.65.2d.6d.75.63.32]>]
sent [LCP EchoReq id=0x0 magic=0xb935fc6f]
capiplugin: phase authenticate (was establish).
capiplugin: phase network (was authenticate).
sent [CCP ConfReq id=0x1 <deflate 15> <deflate(old#) 15> <bsd v1 15>]
sent [IPCP ConfReq id=0x1 <compress VJ 0f 01> <addr 0.0.0.0> <ms-dns1 0.0.0.0> <ms-dns3 0.0.0.0>]
rcvd [IPCP ConfReq id=0x1 <compress VJ 0f 01> <addr 139.4.250.1>]
sent [IPCP ConfAck id=0x1 <compress VJ 0f 01> <addr 139.4.250.1>]
rcvd [CCP ConfReq id=0x1 < 11 05 00 01 04>]
sent [CCP ConfRej id=0x1 < 11 05 00 01 04>]
rcvd [LCP EchoRep id=0x0 magic=0x0]
rcvd [CCP ConfRej id=0x1 <deflate 15> <deflate(old#) 15> <bsd v1 15>]
sent [CCP ConfReq id=0x2]
rcvd [IPCP ConfNak id=0x1 <addr 149.225.4.22> <ms-dns1 195.129.111.50> <ms-dns3 195.129.111.49>]
sent [IPCP ConfReq id=0x2 <compress VJ 0f 01> <addr 149.225.4.22> <ms-dns1 195.129.111.50> <ms-dns3 195.129.111.49>]
rcvd [CCP ConfReq id=0x2 < 11 06 00 01 01 03>]
sent [CCP ConfRej id=0x2 < 11 06 00 01 01 03>]
rcvd [CCP ConfRej id=0x2]
rcvd [IPCP ConfAck id=0x2 <compress VJ 0f 01> <addr 149.225.4.22> <ms-dns1 195.129.111.50> <ms-dns3 195.129.111.49>]
Cannot determine ethernet address for proxy ARP
local IP address 149.225.4.22
remote IP address 139.4.250.1
primary DNS address 195.129.111.50
secondary DNS address 195.129.111.49
capiplugin: phase running (was network).
Aber ich kann immer noch nicht ins Internet.Bin schon am überlegen ob ich Ubuntu nochmals installieren soll, aber das kann doch nicht die Lösung sein?
Schönen Gruß und gute Einfälle
Edgar
Hallo Edgar
habe was gefunden, es macht mich diese Meldung stutzig:
195.129.111.49>]
Cannot determine ethernet address for proxy ARP
local IP address 149.225.4.22
remote IP address 139.4.250.1
primary DNS address 195.129.111.50
secondary DNS address 195.129.111.49
capiplugin: phase running (was network).
Entferne in der Kurzform in der /ppp/options mal den Eintrag proxyarp.
Dazu mal folgender Thread aus dem Debianforum:
http://www.debianforum.de/forum/viewtopic.php?p=10784&sid=962e1c670789fcd2ac11c5e64cf9c441
Drin bist Du auf jeden Fall, sonst käme am Schluß nicht die Meldung mit dem capiplugin: phase running (was network).
Auch hast Du ja von der Gegenseite eine IP erhalten.
Hast Du eigentlich mit the_mics Vorschlag mit route add default gw mit der IP der Gegenseite probiert?
Und versuche Dein Glück mal mit nur einem DNS-Server.
Du könntest auch mit dig oder nslookup bei stehender Verbindung mal nach DNS-Servern suchen lassen und setzt dann die defaultroute zu einem Solchen.
Wenn Du mit Knoppix reinkommst, könntest Du zum Vergleich auch mal die provider-Datei und die ifconfig von Knoppix mit der von Ubuntu vergleichen, vielleicht fällt da noch was auf.
Hallo Thomas,
anbei die Gegenüberstellung von Kanotix und Ubuntu
Providerdatei Kanotix
sync
noauth
user "knuut"
hide-password
defaultroute
plugin capiplugin.so
msn "knuut"
number "019193574"
protocol hdlc
/dev/null
usepeerdns
ubuntu
debug
sync
noauth
-chap
user knuut
plugin userpass.so
password knuut
defaultroute
plugin capiplugin.so
#controller 1
#numberprefix 0
number 019193574
protocol hdlc
/dev/null
usepeerdns
ubuntu ppp0
ppp0 Link encap:Punkt-zu-Punkt-Verbindung
inet Adresse:149.225.8.122 P-z-P:139.4.250.3 Maske:255.255.255.255
UP PUNKTZUPUNKT RUNNING NOARP MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
RX packets:7 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:7 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:3
RX bytes:104 (104.0 B) TX bytes:110 (110.0 B)
kanotix
pp0 Protokoll:Punkt-zu-Punkt Verbindung
inet Adresse:149.225.82.8 P-z-P:139.4.250.5 Maske:255.255.255.255
UP PUNKTZUPUNKT RUNNING NOARP MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:7 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:7 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:3
RX bytes:104 (104.0 b) TX bytes:110 (110.0 b)
den Vorschlag von Mic habe ich aus geführt, aber war nichts.
Bei nslookup kam nichts.
Bei dig ; <<>> DiG 9.4.2-P1 <<>>
;; global options: printcmd
;; connection timed out; no servers could be reached
Habe mal einen Nameserver 195.129.111.49 entfernt, dann änderte sich
sich bei jeder ifconfig im ppp0 die pzp.
vor proxyarp habe ich eine Raute gesetzt.
Aber es klappt immer noch nicht, schön langsam spiele ich mit dem Gedanken Linux vorerst bleiben zu lassen, anscheinend für Anfänger ungeeignet.Bin aber trotzdem voll überzeugt von dem Betriebssystem.
Viellleicht bekomme ich ja in den nächsten Jahren DSL oder was vergleichbares.
Vielen, vielen Dank für Deine Hilfe. Gott sei Dank habe Windows noch nicht entfernt.
Gruß
Edgar
Morgen
Naja, so ganz am Ende sind wir noch nicht.
Ich gebe Dir mal noch eine für Dich angepaßte, gefrickelte Datei mit:
plugin userpass.so
plugin capiplugin.so
number 019193574
user knuut
password knuut
-chap
sync
noauth
defaultroute
protocol hdlc
usepeerdns
ipcp-accept-local
ipcp-accept-remote
/dev/null
Am besten sicherst Du wieder die originale Datei und markierst den Text aus der Nachricht und fügst diesen per mittlerer Maustaste in Deine Providerdatei ein.
Die ppp0 sieht doch mal nicht so schlecht aus, es klappt wohl wirklich nur die Namensauflösung nicht, da Du mit dem Einwahlserver ja verbunden bist.
Und bevor Du Dich komplett von Linux verabschiedest, gerade mit ISDN und in D ist Opensuse sicher noch einen Versuch wert, da eben Ubuntu wegen seiner Herkunft ISDN leider etwas spartanisch behandelt.
Ich habe zu guter Letzt unter Suse sogar mit dem Networkmanager eine Einwahlverbindung hinbekommen zu ISDN, wobei mir da Kinternet wohl trotzdem sympathischer wäre (Kinternet ist das Gegenstück zu gpppon, ein grafisches Tool zur Internetverbindung).
So gesehen ist Opensuse nunmal die "deutschere" Distribution, da ISDN außer in Mitteleuropa nicht so verbreitet ist.
Trotzdem viel Erfolg
Thomas
Uiui
Jetzt bin ich doch noch fündig geworden:
http://forum.ubuntuusers.de/topic/isdn-internetzugang-mit-avm-fritz-card-pci-be/#post-1585889
Probiere mal die Kernelmodule von launchpad, im schlimmsten Fall lädst Du das Paket unter Windows herunter und trägst dann die angegebene Quellen in synaptic ein, damit die angepaßten Module nicht wieder durch die originalen von Ubuntu ersetzt werden.
Ich wußte doch, das da noch was war.
Hallo Thomas,
dankeschön für deine Mühe mit der Datei, leider ging es auch nicht.
Hier meine Datei und capiinfo, und init.tool
debug
sync
noauth
-chap
user knuut
plugin userpass.so
password knuut
defaultroute
plugin capiplugin.so
#controller 1
#numberprefix 0
number 019193574
protocol hdlc
/dev/null
usepeerdns
root@sonne:~# /etc/init.d/module-init-tools
* Loading kernel modules... * Loading manual drivers... [ OK ]
root@sonne:~# lsmod | grep capi
capi 18880 0
capifs 6920 2 capi
kernelcapi 41044 2 capi,fcpci
root@sonne:~# capiinfo
Number of Controllers : 1
Controller 1:
Manufacturer:
CAPI Version: 2.0
Manufacturer Version: 49.23
Serial Number: 1000001
BChannels: 0
Global Options: 0x00000000
B1 protocols support: 0x00000000
B2 protocols support: 0x00000000
B3 protocols support: 0x00000000
0100
0000
00000000
00000000
00000000
00000000
00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000
00000000 00000000 00000000 00000000 00000000
Supplementary services support: 0x000003ff
Hold / Retrieve
Terminal Portability
ECT
3PTY
Call Forwarding
Call Deflection
MCID
CCBS
Ich habe die neue Open Suse DVD, wie kann ich die am Besten installieren ohne meinen grub-bootloader wieder zu vernichten.Die Festplatte ist 320GB groß oder habe seit ein paar Tagen eine externe Festplatte, ist besser Suse darauf zu installieren.
Werde mir mal jetzt Deine Forum-Adresse anschauen.
Aber so schnell gebe ich nicht auf, vielleicht nur kurzfristig,bis spätestens nächsten Tag.
Einstweilen vielen Dank
Gruß
Edgar
Hallo Thomas,
bin auf der Seite von Dennis Gädeke gewesen und wollte das Launchpad downloaden, nun weiß ich nicht welche Version von linux-restricted-modules 2.6.24-19-386 oder die generic.
Gruß
Edgar
Hi
Jetzt mal nur auf die Schnelle, da ich gerade vom Arbeiten gekommen bin:
Gib mal auf der Konsole ein uname -r ein, da wird Dir die Kernelversion angezeigt, das passende Modul nimmst Du dann, meist ist es generic.
Um den Bootloader brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, solltest Du über Ubuntu drüberinstallieren, dann wird der alte grub sowieso überschrieben, Windows sollte automatisch eingebunden werden, aber ggf. klappt es mit den gepatchten Modulen ja doch noch.
Gute Nacht
Thomas
Hallo Thomas,
habe nun das linux-restricted-modules generic installiert, tut sich sich immer noch nichts.Hätte ich noch mehr installieren sollen?
Habe irgendwie das Gefühl das alles Netzwerkkarte läuft.
Du brauchst nicht immer sofort zurück schreiben, bin froh wenn überhaupt was zurück kommt, Freizeit ist auch wichtig.
Warum läuft vorher alles glatt und von einen Augenblick auf den Anderen geht nichts mehr?
Nochmals zu den gepatcheten Modulen, da ist sowieso für mehrere Versionen das gleiche Modul.
Schönen Sonntag noch.
Gruß
Edgar
Hi Edgar
Hast Du die originalen Module von Ubuntu vorher entfernt, damit auch die gepatchten genutzt werden?
Warum das jetzt so mit einem Mal aussetzt, dafür gibt es eigentlich keine Erklärung, aber ich kann es mir eigentlich nur so vorstellen, das irgendein Modul nicht läuft oder bei der Namensauflösung was nicht klappt, das komische ist ja nur, das Du zwar symbolisch gesagt auf den Strick kommst, aber irgendwie der Browser nicht rauskommt.
In den Einstellungen vom Firefox ist nicht zufällig wieder der Offlinemodus aktiv?
Und wenn Du (scheinbar) eine Verbindung hast, kannst Du da eine IP überhaupt anpingen mit "ping -c 4 IP-Adresse" oder läuft das auch ins Leere?
Eine echte Logik sehe ich da auch nicht, dazumal es mit Kanotix ja hinhaut.
edit:Du brauchst nicht immer sofort zurück schreiben, bin froh wenn überhaupt was zurück kommt, Freizeit ist auch wichtig.
Wenn ich in der Nacht heimkomme, ist meine Sippe schon in der Falle, da habe ich noch ein bißchen Zeit zum Abschalten und für mich ist es mentaler Ausgleich, so schlimm ist das nicht, die Nachbarschaft mit 'ner Runde Heavy Metal auf volles Rohr möchte ich um die Uhrzeit lieber nicht strapazieren;-)
Thomas
Hallo Thomas,
habe sie vorher nicht entfernt gehabt, ist aber nun geschehen und gleichzeitig auch den Networkmanager deinstalliert.
Gestern habe ich mal eine Verbindung für ein paar Sekunden gehabt, aber nur einmal.
Bin nochmal die ganze ISDN Einrichtung laut Ubuntuusers und Buch von Kofler und Fischer durchgegangen, eigentlich würde alles passen capiinfo, dmesg|less, lsmod | egrep, stimmt.
Seit heute habe ich das Gefühl das sich die Verbindung im Hintergrund sofort aufbaut,wenn ich ifconfig aufrufe ist sofort ppp0 da, kann es das geben ohne das man einwählt.
Mit Firefox gehe ich nicht rein,ich teste es mit Evolution oder Opera.
Auch ist noch ein Problem dazu gekommen, Ubuntu fährt nicht mehr ganz runter und muß den Aus-Schalter drücken.
Gruß
Edgar
Hallo zurück
Das mit dem Runterfahren wird wohl irgendwo am Energiemanagement liegen, evtl. auch wegen der noch stehenden Internetverbindung.
Kannst Du über gpppon die Verbindung trennen oder über poff knuut?
Wenn ppp0 beim Start gleich aktiviert ist, dann kann das schon sein, aber die Verbindung muß sich ja wenigstens wieder trennen lassen, irgendwie war das glaube ich schon mal, das dann das System stehen geblieben ist beim Herunterfahren.
Thomas
Hallo,
Du hast recht,das war schon mal.
Das gpppon hat noch nie funktioniert, pon ging aber poff ging nicht.
Deshalb bin ich immer über die Konsole rein gegangen.
Habe noch ein paar mal ifconfig ausgeführt da kam dann nach der Einwahl l0, ppp0 u. ppp1.
In ubuntuusers steht das das Einrichten über system<netzwerk nicht richtig funktioniert,es erscheint darin auch nie was über isdn, sondern nur ein isdn-modem.
Habe Dir mal etwas aus der var/log/messages kopiert:
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 28.741410] device-mapper: uevent: version 1.0.3
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 28.741444] device-mapper: ioctl: 4.12.0-ioctl (2007-10-02) initialised: dm-devel@redhat.com
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 30.467065] PPP generic driver version 2.4.2
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 30.523783] NET: Registered protocol family 10
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 30.524135] lo: Disabled Privacy Extensions
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 31.854515] No dock devices found.
Sep 29 17:19:24 sonne pppd[4948]: Using interface ppp0
Sep 29 17:19:24 sonne pppd[4948]: Connect: ppp0 <--> /dev/capi/0
Sep 29 17:19:24 sonne pppd[4948]: capiplugin: phase establish (was serialconn).
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 33.544201] apm: BIOS version 1.2 Flags 0x03 (Driver version 1.16ac)
Sep 29 17:19:24 sonne kernel: [ 33.544208] apm: disabled - APM is not SMP safe.
Sep 29 17:19:26 sonne kernel: [ 35.102985] ppdev: user-space parallel port driver
Sep 29 17:19:26 sonne cupsd[6124]: *** WARNING *** The program 'cupsd' uses the Apple Bonjour compatibility layer of Avahi.
Sep 29 17:19:26 sonne cupsd[6124]: *** WARNING *** Please fix your application to use the native API of Avahi!
Sep 29 17:19:26 sonne cupsd[6124]: *** WARNING *** For more information see <http://0pointer.de/avahi-compat?s=libdns_sd&e=cupsd>
Sep 29 17:19:26 sonne kernel: [ 35.457390] audit(1222701566.746:2): type=1503 operation="inode_permission" requested_mask="a::" denied_mask="a::" name="/dev/tty" pid=6124 profile="/usr/sbin/cupsd" namespace="default"
Sep 29 17:19:27 sonne pppd[4948]: capiplugin: phase authenticate (was establish).
Sep 29 17:19:27 sonne pppd[4948]: capiplugin: phase network (was authenticate).
Sep 29 17:19:27 sonne kernel: [ 36.244543] PPP BSD Compression module registered
Sep 29 17:19:27 sonne kernel: [ 36.334480] PPP Deflate Compression module registered
Sep 29 17:19:27 sonne pppd[4948]: local IP address 149.225.8.107
Sep 29 17:19:27 sonne pppd[4948]: remote IP address 139.4.250.3
Sep 29 17:19:27 sonne pppd[4948]: primary DNS address 195.129.111.50
Sep 29 17:19:27 sonne pppd[4948]: secondary DNS address 195.129.111.49
Sep 29 17:19:27 sonne pppd[4948]: capiplugin: phase running (was network).
Sep 29 17:19:31 sonne kernel: [ 39.956648] isdn: Verbose-Level is 2
Sep 29 17:19:31 sonne ipppd[9093]: Found 1 device:
Sep 29 17:19:31 sonne ipppd[9095]: ipppd i2.2.12 (isdn4linux version of pppd by MH) started
Sep 29 17:19:31 sonne ipppd[9095]: init_unit: 0
Sep 29 17:19:31 sonne ipppd[9095]: Connect[0]: /dev/ippp0, fd: 8
Sep 29 17:19:33 sonne dhcdbd: Started up.
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.357176] Bluetooth: Core ver 2.11
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.357277] NET: Registered protocol family 31
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.357280] Bluetooth: HCI device and connection manager initialized
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.357283] Bluetooth: HCI socket layer initialized
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.377067] Bluetooth: L2CAP ver 2.9
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.377075] Bluetooth: L2CAP socket layer initialized
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.458204] Bluetooth: RFCOMM socket layer initialized
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.458222] Bluetooth: RFCOMM TTY layer initialized
Sep 29 17:19:34 sonne kernel: [ 43.458225] Bluetooth: RFCOMM ver 1.8
Sep 29 17:20:11 sonne kernel: [ 79.872064] martian source 149.225.8.107 from 202.97.238.206, on dev ppp0
Sep 29 17:20:11 sonne kernel: [ 79.872071] ll header: 45:00:03:7d
Sep 29 17:22:43 sonne kernel: [ 231.779568] martian source 149.225.8.107 from 149.225.68.45, on dev ppp0
Sep 29 17:22:43 sonne kernel: [ 231.779575] ll header: 45:00:00:30
Sep 29 17:22:46 sonne kernel: [ 234.545839] martian source 149.225.8.107 from 149.225.68.45, on dev ppp0
Sep 29 17:22:46 sonne kernel: [ 234.545846] ll header: 45:00:00:30
Gruß
Edgar
Hallo nochmal
Ein Versuch wäre auch noch, avahi zu deaktivieren oder zu deinstallieren.
Erstmal mit: sudo update-rc.d -f avahi-daemon remove den Dämon deaktivieren, um zu sehen, ob es dann geht, wenn ja kannst Du die Pakete avahi-daemon und avahi-autoipd mal deinstallieren.
Und was ich dann noch gesehen habe, isdn4linux taucht bei Dir auf, eigentlich sollte ja die Fritzcard nur über capi angesprochen werden.
Die hisax-Module sind ja sicher auch noch in der Blacklist.
So richtig den Plan habe ich jetzt im Moment nicht mehr, werde morgen mal noch die ISDN-Spezialitäten unter die Lupe nehmen, vielleicht packt die Karte dann noch.
Nacht
Thomas
Hi Edgar
Neue Runde - neues Glück!
Ich habe jetzt noch mal etwas geforstet und bin auf meiner Meinung nach 2 Wege gestoßen:
1.Der herkömmliche mit hisax und isdn4linux, da Du ja eigentlich nur den reinen Internetzugang benötigst und kein Faxen etc. über ISDN
http://gaehler.gmxhome.de/ISDN4Linux.html
2.Die Variante mit capi, falls etwas mehr oder moderner gewünscht ist:
http://gaehler.gmxhome.de/ISDN Installation.html
Die Hauptseite findest Du unter folgender Adresse, falls Du noch etwas tiefer reinwillst:
http://gaehler.gmxhome.de/ISDNGrundlagen.html
Da ist auch erklärt, das die Kiste nicht mehr herunterfährt, wenn in der capi.conf der Eintrag fcpci auskommentiert wird (also ist das die Ursache für das unvollständige Herunterfahren).
Weiterhin kannst Du unter Ubuntu auch nicht benötigte Dienste wie Bluetooth, Avahi und so weiter unter System>Systemverwaltung>Dienste abschalten, wenn Du sie nicht deinstallieren möchtest.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
nun weiß was ich die Ursache,
stopping filtering proxy-server: privoxy
stopping ISDN CAPI CARDS
Fatal: Module capi is in use
Werde mir jetzt Deine Hinweise mal anschauen.
Gruß
Edgar
Hallo Thomas,
habe die gaehler-Seiten durchgearbeitet, nur die linux-restricted-modules die er angegeben ist noch von Gutsy, deshalb die gepatchte Version draufgelassen.
capiinfo war in Ordnung, nur es ging nicht. Hab sogar ipppd neu eingerichtet.
Hab die Raute wieder vor fcpci gesetzt und System fährt wieder runter.
Hast du Erfahrung mit UMTS-Verbindung, habe mich etwas erkündigt, geht anscheinend nur reibungslos mit Windows und Mac.
Da ich an der Grenze zu Österreich wohne, ginge bei mir auch das österreichische Netz.
Was ich unter Ubuntuusers gelesen habe ist das auch nicht so einfach unter Ubuntu.
Wenn die Entwickler wollen das Ubuntu sich stärker durchsetzen soll muß es in dieser Hinsicht noch einfacher werden, zumindest auf dem Lande wo kein DSL da ist.
Gruß und danke
Edgar
Tag Edgar
UMTS sagt mir eigentlich nichts, ich weiß nur, das es in etwa wie ein Modem eingerichtet werden muß.
In irgendeiner Linuxzeitung ist der Vorgang sogar schon mal beschrieben worden, aber das setzt m. E. halt voraus, das auch die Hardware paßt, wenn Du da ein Providerpaket nimmst, mußt Du mit dem leben, was Du bekommst.
Da kannst Du dann davon ausgehen, das mit Sicherheit relativ billige Hardware enthalten ist, die genau das macht, was im Prospekt steht, aber auch nicht ein bißchen mehr.
Das Einrichten unter Linux dürfte dann eine ähnliche Orgie werden wie die Fritzcard.
Da würde ich eher auf DSL über Satellit pokern, dem Buschfunk nach will die Telekom in abzusehender Zeit ein DSL-Paket über Satellit anbieten und auch bei Arcor ist so etwas geplant über Digitales TV (vermutlich über freie Kanäle von DVB-T, das funktioniert dann ja genauso wie DVB-S über Satellit).
Obwohl die Fritzcard ja eigentlich Out-of-the-Box laufen müßte, aber da eben die Treiber closed-source sind, sind diese im Standardkernel im Gegensatz zu früher nicht mehr drin, deswegen ist ja der ganze Heckmeck nötig mit den restricted-modules.
Zu Zeiten hatte ich noch eine Sedlbaur Speedfax+, das war wohl sogar noch eine ISA-Karte, die gab es aber auch als PCI, das ist wohl noch eine, die aus dem Stand geht, aber das kann ja nicht der Sinn der Übung sein, die ist aber auch schon einem Bekannten zugekommen.
Sogar eine Fritzcard PCI V 2.0 eiert in meinem "Museum" noch herum.
Das einzige, was mir jetzt noch so einfällt, ist wirklich die ganze ISDN-Konfiguration inklusive Netzwerk über den Haufen zu werfen, alles was mit Deinen Einstellungen verbunden ist, nach einer Sicherung zu löschen und dann die Konfiguration nach Installation der erforderlichen Pakete neu zu erstellen, wenn die Kiste mitspielt, am besten bereits durch Eingabe der Providerdaten bei der Installation, es kann doch nicht sein, das diese poplige Fritzcard nicht zum Laufen zu bekommen ist.
Alternativ gäbe es noch folgende passive Karte: Conceptronic B128P
Die geht so um 25€ und sollte laufen.
Solltest Du doch den Schwenk auf Opensuse machen, weil es mit Ubuntu zu stressig ist, dann mußt Du ebenfalls erst die zusätzlichen Kernelmodule herunterladen von hier:
http://opensuse.foehr-it.de/
Dort wählst Du Deine Distribution und dann die Kernelversion aus und installierst dann die entsprechenden Module.
Der Pluspunkt ist jetzt, das Du Deine ISDN-Konfiguration bequem grafisch über Yast vollziehen kannst und die Auswahl hast, ob Du die Verbindung über den Networkmanager oder Kinternet als Pendant zu Gpppon durchführen willst, wobei da Kinternet mein Favorit ist.
Nachdem das einmal klappt, mußt Du nur noch bei jedem Kernelupdate aufpassen, das die neuen passenden Module auf der Seite da sind und lädst diese vorher herunter.
Das Downloadverzeichnis kannst Du gleich als Paketquelle einrichten und dann wird das passende Kernelmodul automatisch mit installiert.
Aber das ist schon wieder viel mehr als Du wissen wolltest;-)
Gruß
Thomas
hallo,
Welche Sicherung meinst Du speziell, soll ich nochmal neu installieren oder nur die Pakete für ISDN?
Diese Fragen nur das ich richtig verstanden was ich tun soll.
Wenn diese Conceptronic funktioniert,dann kaufe ich sie.Ist das auch eine PCI-Karte oder USB?
Gruß
Edgar
Tachchen nochmal
Mit Sichern meine ich nur die Providerdaten.
Um Gottes Willen nicht neu installieren, sondern nur die ganzen ISDN-Pakete entfernen und die zum Kernel passenden restricted-modules, dann nur die absolut notwendigen wieder installieren und die Providerdaten am besten gleich bei der Installation eingeben, das muß doch klappen.
Den Fehler mit proxy bringt Ubuntu wahrscheinlich, weil ja proxyarp deaktiviert ist in der capi.conf.
Wenn Du das alles nochmal durchhast, dann in der Verwaltung eingeschränkter Treiber nachsehen, ob dort die Fritzcard vorhanden und aktiviert ist und dann einen neuen Versuch wagen.
Als Alternative hätte ich auch noch so was:
http://computer.shop.ebay.de/items/_W0QQ_fromZR46?_nkw=sedlbauer&_sacat=32228&_fromfsb=&_trksid=m270.l1313&_odkw=sedlbaur&_osacat=32228
http://cgi.ebay.de/ISDN-PCI-Karte-Chipsatz-HFC-S-fuer-asterisk-NT-TE-Mode_W0QQitemZ150299889050QQcmdZViewItem?hash=item150299889050&_trkparms=72%3A1281|39%3A1|66%3A2|65%3A12|240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14
http://cgi.ebay.de/Elsa-Microlink-ISDN-PCI-Karte-Modem_W0QQitemZ360092420796QQcmdZViewItem?hash=item360092420796&_trkparms=39%3A1|66%3A2|65%3A15|240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14
http://cgi.ebay.de/ISDN-128PC-V-Win-A-128-PCI-WN-Modem-intern-W6692CF-Chip_W0QQitemZ180293486667QQcmdZViewItem?hash=item180293486667&_trkparms=39%3A1|66%3A2|65%3A15|240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14
Die Sedlbauer sind auch gut, aber da war eine Einzige, die bei EBay überhaupt zu finden war.
Entscheidend ist da wieder mal eher der Chipsatz, nämlich entweder HFC oder Winbond 9962.
Es sind alles PCI-Karten, wenn ich mich nicht verguckt habe, die Elsa klingt für mich am interessantesten und ist unter Suse zumindest in Yast direkt auszuwählen.
Thomas
Hallo,
habe mir die Elsa gekauft.
Nachdem ich die ganzen deinstalliert habe und anschließend wieder installiert habe, ausser avm-firmware ging nicht.
Irgendwie glaube ich beißt sich ippp und ppp.
In der Verwaltung eingeschränkter Treiber erscheint ISDN4LINUX.
Noch eine Info
root@sonne:~# lsmod |egrep 'isdn|capi|avm|isdn'
capidrv 30868 1
isdn 139232 3 capidrv
slhc 7040 2 ppp_generic,isdn
capi 18880 6
capifs 6920 2 capi
kernelcapi 41044 3 capidrv,capi,fcpci
root@sonne:~#
slhc habe vorher noch nie gesehen.
Es funktioniert leider immer noch nicht, auch wenn im Hintergrund die Verbindung da ist.
Gruß
Edgar
Hallo,
habe mir die Elsa gekauft.
Nachdem ich die ganzen deinstalliert habe und anschließend wieder installiert habe, ausser avm-firmware ging nicht.
Irgendwie glaube ich beißt sich ippp und ppp.
In der Verwaltung eingeschränkter Treiber erscheint ISDN4LINUX.
Noch eine Info
root@sonne:~# lsmod |egrep 'isdn|capi|avm|isdn'
capidrv 30868 1
isdn 139232 3 capidrv
slhc 7040 2 ppp_generic,isdn
capi 18880 6
capifs 6920 2 capi
kernelcapi 41044 3 capidrv,capi,fcpci
root@sonne:~#
slhc habe vorher noch nie gesehen.
Es funktioniert leider immer noch nicht, auch wenn im Hintergrund die Verbindung da ist.
Gruß
Edgar
Hallo Thomas,
Habe gerade einen größeren Blödsinn gemacht, nämlich die /etc/ppp/peers/isdn gelöscht, es ist kein isdn und darunter mehr da. Ist das schlimm?
Meine Verbindung lief aber über /etc/ppp/peer/knuut
gelaufen.
Oder es nicht gleich besser alles nochmals neu zu installieren und Suse daneben gleich mit. Denn so wie ausschaut ist das Ganze eh ziemlich durcheinander.
Falls eine neue Installation, auf was soll ich von anfang an achten?
Gruß
Edgar
Uiuiui
Sollte die /peers/isdn nicht wieder neu angelegt werden, wenn Du die ISDN-Pakete nochmal neu installierst?
Sonst erstellst Du den Ordner /isdn eben selbst wieder und kopierst die knuut als Providerdatei ein, mehr brauchst Du doch eigentlich nicht.
Wenn Du schon mal dran bist, dann könnte ich mal noch sagen, entferne alle Kernelversionen bis auf den aktuellsten mit dem Du gerade arbeitest.
Das ist zwar etwas mühsam, da Du in der menu.lst die nicht benötigten Einträge entfernen mußt, dann im Ordner /boot alle Dateien löschen mußt bis auf den aktuellen Kernel und memtest (Du kannst ja auch alles erst mal nur in den Papierkorb schieben).
Alternativ kannst Du unter synaptic auch alle älteren Kernel und die dazugehörigen restricted-modules entfernen.
Wenn Du noch Suse daneben installierst, dann solltest Du Dein /home-Verzeichnis auf jeden Fall in eine separate Partition installieren, damit beide Systeme darauf zugreifen können, die /swap sollte ebenfalls von beiden Linux genutzt werden können, dann brauchst Du jeweils nur noch eine Partition für das Hauptverzeichnis / unter jeder Distribution.
Bei Opensuse gehst Du dann so vor, wie ich es schon gesagt habe, lade Dir für Deine Version die zusätzlichen Kernelmodule von foehr-it herunter, damit Du die Fritzcard gleich unter Yast in Betrieb nehmen kannst.
Die Meldung mit dem slhc und auch das isdn4linux bedeutet, das irgendwo wieder der hisax läuft und nicht capi, sonst müßte in der Verwaltung eingeschränkter treiber die Fritzcard direkt auftauchen, wahrscheinlich mußt Du hisax nochmal auf die blacklist setzen.
Auf die Schnelle wäre auch ein sudo rmmod hisax und dann noch mal ein sudo modprobe capi capidrv und fcpci sinnvoll, aber vielleicht haut es nach dem Entladen von hisax schon wieder hin.
Thomas
Hallo Thomas,
habe gerade die grub/menu.lst unter Kanotix (sda) gesichert, falls bei der Installation von Suse etwas passieren soll.
Meine Providerdatei hieß sowieso /etc/ppp/peers/knuut
und die ist noch da, es sind nur die Unterordner von /etc/ppp/peers/isdn und verschiedene Provider und Beispiele.
Ich zögere noch beides zu installieren, weil ich nicht weiß ob ich dann mit Kanotix oder Windows wieder ins Internet komme.
Ich habe zwar immer noch die super grub disk, falls das Booten nicht mehr funktioniert.
Ansonsten würde ich beide zu gleichen Teilen auf die zweite Festplatte installieren.
Soll ich automatisch oder manuell installieren, und auf was ist besonders zu achten?
Gruß und schönen Feiertag
Edgar
Hallo
Meine Providerdatei hieß sowieso /etc/ppp/peers/knuut
Da hättest Du sie einfach nochmal in den /isdn-Unterordner kopiert (sicherheitshalber;-)
Ich würde ja erst mal warten, bis die Elsa bei Dir aufschlägt und dann testen, ob es mit der hinhaut.
Wenn ja, dann läßt Du alles, wie's ist, das wäre der einfachste Fall.
Dann gäbe es noch Plan 1: Nur Opensuse, dann aber den Kernelpatch für die Fritzcard vorher geladen und dann nach der Installation eingebracht ins System, damit Du von Linux aus sofort ins Netz kommst, und glaub mir, zumindest das geht mit der Susi besser.
Plan 2: Wenn die Elsa Out-of-the-box rennt, was ich mal stark annehme, dann bleibst Du bei Ubuntu und nimmst halt mit der Elsa nochmal eine Neuinstallation vor.
Plan3: Der schwierigste Fall. Ich würde erst Ubuntu installieren, dabei aber manuell partitionieren.
Dabei eine separate /home-Partition erstellen, die swap kommt sowieso automatisch und dann den verbleibenden Rest des Plattenplatzes etwa halbieren.
Die eine Hälfte nimmst Du für das Stammverzeichnis von Ubuntu und in den freien verbleibenden Teil installierst Du dann eben Opensuse.
Da denke ich einfach mal, das Suse die Ubuntu-Installation leichter in grub einpflegt als umgedreht, sollte es so nicht klappen, ist sowieso etwas Handarbeit angesagt.
Im Regelfall erkennt Suse das andere Linux und bietet automatisch an, dieses in grub einzubinden.
Thomas
Hallo Thomas,
nun weiß ich aber nicht welchen Kernelpatch ich auswählen muß (weiß über Suse gar nichts ), da sind ziemlich viele zur Auswahl.
Habe nochmal die Verbindung probiert und kam für ein paar Sekunden ins E-Mailprogramm,abrufen ging noch nur zum Lesen kam es nicht mehr.
In der /var/log schaut es so aus, rein und wieder raus, rein und....
Wie geht das vorher Laden der Fritzcard.
Schadet eh nicht noch eine Version kennen zu lernen,
Debian ist nichts für Einsteiger.
Gruß
Edgar
Schnell noch zur Nacht;-)
Wenn Du auf die Seite von Foehr-it gehst. dann werden Dir ja die Opensuseversionen angezeigt, wenn Du die 11.0 hast, dann klickst du eben auf die 11.0.
Dort wählst Du genau wie bei Ubuntu die passende Kernelversion aus und lädst die Datei herunter.
Das kannst Du ja auch unter Windows machen, damit Du von Suse aus die Datei in Dein /home-Verzeichnis kopieren kannst.
Die Datei ist ein rpm-Paket, das Du einfach per Doppelklick installieren kannst.
Nach der Installation kommt ein Neustart, damit das Kernelmodul aktiv wird beim Start. Wenn dann die Fritzcard aktiv ist, was Du bei den Bootmeldungen siehst.
Danach läßt sich der eigentliche Zugang über Yast eigentlich recht einfach einrichten.
Aber Du brauchst eben das separate Modul genauso wie unter Ubuntu die restricted-modules, um mit capi die Fritzcard in Betrieb zu nehmen.
Und da Du ja unter Linux erstmal nicht ins Netz kommst, mußt Du den Umweg über Windows gehen.
Theoretisch könntest Du ja auch über Kanotix das Modul ziehen.
Ein anderer Vorschlag wäre wieder auf 7.10 zu gehen oder Ubuntu noch eine Chance mit 8.10 zu geben, mit Debian hat das weniger zu tun, sondern das ist halt die besch.... Treiberpolitik bei Opensource.
Wenn AVM, warum auch immer, seine Spezifikationen nicht freilegen will, steht der Linuxer eben im Wald und wenn dann die von AVM programmierten Module nach dem Einpflegen buggy sind, schon zweimal, der findige Programmierer biegt sich dann eben was zurecht und sei es über Reenginiering, aber so gut bin ich auch nicht.
Wenn es bei Dir jetzt wieder klappt irgendwie, dann könnte eine Neuinstallation ja doch noch eine Chance sein, weil jetzt wohl in der ganzen Konfiguriererei noch was verbogen ist.
Und das zu finden, naja... Wahrscheinlich ein ziemliches Ringelspiel.
Nacht
Thomas
hallo Thomas,
ich glaube das ich mich falsch ausgedrückt habe, ich habe nur eine kurze Verbindung gehabt und die ist sofort wieder abgebrochen.
Ich war schon auf der Foehr-it und habe mir ein Paket unter Kanotix runter geladen fcpci-kmp-debug-0.1 2.6.25.5-1.1, ich hoffe es ist das Richtige, es sind nämlich ziemlich viele Pakete.
Ich bleibe mit Sicherheit noch bei Ubuntu, vielleicht kriege ich ja irgendwann noch ne andere Verbindung. Aber jetzt hast Du mich auf Suse angestachelt.
Die Festplatte ist groß genug für zwei Systeme (320 GB). Und für größere Daten habe ich ja noch die externe Festplatte.
Was ist an der Elsa anders, als bei der Fritzcard?
Gruß
Edgar
Abend
Also der Unterschied dürfte im Chipsatz begründet sein, die Elsa läuft mit dem HFC und bei AVM steht Felix drauf, dürfte bei Dir ja auch so sein.
Mit etwas Glück ist das HFC-Modul im Kernel drin und die Elsa kann direkt angesprochen werden, zumindest unter Suse ist sie in Yast unter den Karten direkt mit erwähnt.
Das für Dich richtige Paket hängt von der Kernelversion ab, die Suse verwendet, meist wird der default-Kernel installiert, kmp ist der Kernel für den Multiprozessorsupport.
Der 2.6.25.5_1.1-0 ist der Originalkernel auf der Installations-CD, die beiden anderen Versionen sind für die Kernelupdates, da wäre es vielleicht kein Fehler, wenn Du gleich die beiden anderen mit herunterlädst, wenn Du weißt, welcher Kernel bei Dir installiert ist (uname -r auf der Konsole, dann weißt Du es).
Wenn die Elsa da ist, kannst Du sie ja erst mal reinstecken und checken, ob das Ding aus dem Stand läuft unter Ubuntu.
Ich hätte halt selber auch nur eine Fritzcard 2.0 herumliegen.
Tschüß
Thomas
Hallo Thomas,
habe mich nun doch entschlossen neu zu installieren, da ich das manuell partitionieren lernen möchte.
Wenn ich Ubuntu neu mit einer root, swap und /home habe und dann soll noch Suse dazu kommen.Darf ich dann nochmals eine root für Suse machen, swap kann ich für beide nutzen und home bleibt sowieso.Hab nämlich gelesen keine zwei root Partitionen zu machen,weil dann nur eine erscheint.
Oder Suse automatisch installieren und schauen was passiert.
Muß ich die AVM_Card ausbauen oder kann ich die Elsa dazu tun?
Gruß
Edgar
Hi Edgar
Darf ich dann nochmals eine root für Suse machen?
Das mußt Du sogar eine separate root-Partition erstellen für Suse.
Sonst würden ja beide Systeme auf den gleichen Baum zugreifen, bei /home und swap ist das kein Problem, aber wegen teilweise verschiedener Zuordnungen und auch in der Kernelverwaltung wird das nicht funktionieren.
Am besten läßt Du beim Installieren von Ubuntu einfach nach dem Anlegen von swap und /home den verbleibenden Rest der Platte etwa zur Hälfte frei und richtest diese freie Partition erst mit Suse ein, die freie Partition sollte erkannt werden von Suse und die Installation dorthin automatisch vorschlagen, bei /home und swap gibst Du eben an, die vorhandenen zu nutzen.
Grundsätzlich würde ich dann für ISDN nur eine Karte verwenden, es müßte zwar auch mit 2 Stück gehen, aber so gehst Du wahrscheinlich Problemen am besten aus dem Weg.
Wenn Du nur die Elsa nimmst, brauchst Du die Module von Foehr-IT nicht zu laden, die brauchst Du nur für die Fritzcard.
Ich habe mal noch ein Bildchen zur Partitionierung, aber für Genauigkeit übernehme ich keine Verantwortung, die Größe mußt Du dann eben nach Deinen Vorstellungen einrichten, hihi.
http://www.nickles.de/user/images/189916/platte.jpg
Die swap im Regelfall RAM x 2, bei 320 GB würde ich für jede root-Partition 50-100 MB zuordnen und den Rest als /home-Partition nehmen, also ca. 150-200 GB, was halt so übrigbleibt-
Thomas
Hallo Thomas,
eigentlich habe ich es mir genauso wie es Diagramm dargestellt ist, vorgestellt.
Hab mich bloß von einer Aussage in einem Buch verunsichern lassen.
Danke für die Info.
Gruß
Edgar
Hallo Thomas,
habe nun Suse und Ubuntu installiert,waren ein paar Anläufe nötig. Besser ist es Ubuntu nach Suse zu installieren.
Es war für mich sogar leichter manuell im Textmodus zu installieren.
Bei mir hat Ubuntu bei der ersten automatischen Installation keine root angelegt, sondern nur swap und home, ist anscheinend so wenn das System die ganze Festplatte kriegt.
Hab auch grad die Elsa bekommen, muß ich auf irgendwas besonderes achten, oder nur die Fritz raus und die Elsa rein.
Müssen da noch bestimmte Treiber installiert werden? Wird die Karte eventuell von Windows erkannt?
Welche Pakete sind für Ubuntu erforderlich?
Usw....
Gruß
edgar
Guten Abend
Hast Du unter Suse die Fritzcard zum Laufen bekommen oder gar nicht erst versucht?
Ansonsten die Karten tauschen und damit sollte es sich eigentlich haben, wenn das Kernelmodul im Standardkernel enthalten ist, müßte es automatisch mit geladen werden und dann kann die Einrichtung erfolgen.
Unter Windows weiß ich nicht, ob es dan in XP schon einen integrierten Treiber gibt, aber da die Karte ja eigentlich Asbach uralt ist, denke ich einfach mal ja, lediglich mit den NDISWAN und was da für ISDN unter Windows noch nötig ist, bin ich ehrlich gesagt etwas überfragt, bei der Fritzcard ist es ja so, das die teilweise wie eine Netzwerkkarte installiert wurde und dann für CAPI noch Miniporttreiber notwendig waren.
Wäre halt schön, wenn die ganze Chose dann endlich mal aus dem Stand klappen würde.
Falls Ubuntu das nächste Mal rumzickt, dann gäbe es zur Vermeidung einer kompletten Neuinstallation auch noch diese Maßnahme:
sudo dpkg-reconfigure -a
Damit richtest Du Dein komplettes System neu ein, das dauert aber mittelewig und es kommen jede Menge Fragen.
Tschüß
Thomas
Hallo Thomas,
leider funktioniert die Karte nicht,
probiere mal ob die Fritz unter Suse läuft, bevor ich es nochmal unter Ubuntu probiere.
Die Elsa geht auch unter Kanotix nicht.
Ich schätze da müssen noch einige Pakete installiert werden.
Suse erkennt sie zumindest, soll aber noch konfiguriert werden. Sie ist tatsächlich uralt, sie ist von 1997.
Ist das eine Hisax-Karte?
Gruß
edgar
Hi Edgar
Habe jetzt gerade mal nachgesehen bei mir, so wie es aussieht, hast Du recht und die Elsa läuft nur mit dem Hisax.
Da müßtest Du unter Ubuntu wahrscheinlich diesen aus der Blacklist nehmen, damit die Karte läuft.
Kannst Du unter Suse wenigstens ins Internet, wenn Du die Karte mit Einwahlnummer usw. einrichtest?
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
bis jetzt habe ich es nicht geschafft, dafür kenne ich Suse noch zu wenig.
Erkannt wird sie mit Hinweis das sie noch konfiguriert werden muß.
Kann auch die Foehr Pakete nicht installieren für die Fritz-Card,bestimmte Abhängigkeiten sind nicht erfüllt.Hab dann im Suse-Forum einen Befehl gefunden, ging aber trotzdem nicht.
rpm -ihv fcpci-kmp-default-0.1_2.6.25.16_0.1-0x86_ 64rpm
Gruß
edgar
Morgen Edgar
So, habe mich noch mal dahinter geklemmt. Also Punkt 1, ich habe wohl im Fall Capi einen Fehler gemacht, so wie es im Moment aussieht, sind die AVM die einzigen Karten, die über den proprietären Treiber Capi nutzen (können?).
Alle anderen laufen nur über den Hisax, was aber für den reinen Internetzugang genügen sollte.
Was das passende Kernelmodul unter Suse betrifft, frage erstmal mit uname -r Deine Kernelversion ab, dann lädst Du Dir das passende Modul herunter.
Das von Dir angegebene ist für den Kernel default-0.1_2.6.25.16_0.1-0 in der 64bit-Version, und ich nehem ja mal stark an, das Du den 32bit verwendest, deswegen verweigert er vermutlich auch die Installation.
Wenn Du das richtige Modul geladen hast, liegt es ja vermutlich noch unter Windows, kopiere es von mir aus in Dein Homeverzeichnis und dort kannst Du dann den Konqueror über das Haussymbol in der Taskleiste öffnen.
Ein Rechtsklick auf die Rpm-Datei sollte eigentlich eine Option bringen, entweder direkt Öffnen mit "Installieren von Software" oder unter Aktionen den Punkt "Installieren mit Yast".
Wenn Du das Paket direkt anklickst, dann müßte im Konqueror oben ein Button erscheinen "Mit Yast installieren".
Fehlende Abhängigkeiten kann Yast dann gleich mit berücksichtigen, wenn die Installations-DVD drin ist. Ich schicke Dir mal noch eine PN.
Hallo Thomas, habe soeben Deine private Nachricht gelesen,war heute unterwegs, aber trotzdem vielen Dank für das Angebot.
Habe Suse nochmals installiert, zwar mit der Fritzcard, muß noch rausfinden wie das Konfigurieren geht damit ich ins Internet komme.
Gruß
Edgar
Hallo
Wenn Du in Yast die Fritzcard einrichtest, dann kannst Du Dich fortfolgend durchhangeln, es werden nach Einrichtung der Hardware gleich der Provider, Einwahlnummer usw. abgefragt.
Am Ende der Prozedur sollte dann die eingerichtete Fritzcard und der Provider in der Übersicht der ISDN-Konfiguration erscheinen.
Verbinden kannst Du Dich dann mit dem Networkmanager unter Einwahlverbindungen oder Du verwendest stattdessen Kinternet, das muß aber erst installiert werden und in der Netzwerkkonfiguration eingestellt sein.
Du kannst auch beides verwenden, dann hast Du eben noch ein kleines Steckersymbol in der Taskleiste, auf das Du draufklickst, um Dich einzuwählen.
Vorteilhafterweise siehst Du dann auch, wenn Traffic ist, dann fängt das Symbol nämlich an zu "laufen".
Tschüß Thomas
Hallo Thomas,
habe nun die letzten zwei Tage versucht mit Suse ins Internet zu kommen, nur hat es bis jetzt nicht geklappt, auch mangels Wissen.
Warte nun bis Dienstag bis ich die Suse-Box bekomme.
Auf Fälle war es unter Ubuntu leichter ins Internet zu kommen, als unter suse. Es mag sein das unter Suse ISDN gut unterstützt wird, aber das Einrichten ist doch etwas komplizierter als immer berichtet wird.
Habe heute nochmals mit der neuesten DVD von Easy-Linux Suse installiert, gleich mit den neuesten Treiber, die waren auch auf der DVD mit drauf. Und trotzdem klappt es noch nicht.
Wirklich leicht ist es unter Kanotix, da geht es ratzfatz.
Gruß
Edgar
Guten Abend
Du kannst ja mal posten, an was es krankt.
Wenn das anstandslos Kernelmodul installiert wird und dann auch geladen ist, sollte es eigentlich nicht so schwierig sein.
Vielleicht läßt es sich doch am Telefon Schritt-für-Schritt besser lösen, da müssen wir eben mal einen Termin ausmachen, so die nächst sinnvolle Möglichkeit wäre bei mir wahrscheinlich Dienstag.
Thomas
Hallo Thomas,
bei Suse weiß ich gar nicht so richtig wie ich vorgehen soll.
Bei der Kinternet komm ich gar nicht voran, und bei Yast kann ich nicht konfigurieren, jedesmal wenn ich alles eingestellt habe kommt wieder der Hinweis das die Karte nicht konfiguriert ist.
Wenn Du dir wirklich die Zeit nehmen willst am Telefon,gerne.
Morgen bekomme ich ja die Suse-Box, vielleicht schaffe ich es ja doch noch.
Gruß
Edgar
Guten Morgen Thomas,
ganz kurz, Ubuntu läuft wieder, weiß zwar nicht warum, weil es die gleichen Pakete sind die installiert wurden.
Nur die Daten für die Verbindung über Netzwerk habe ich ausgelassen, sondern direkt manuell eingestellt.
Gruß
Edgar
Hallo nochmal,
Kommando zurück, Ubuntu streikt schon wieder.
Hab nichts gemacht, als ne Menge Sicherheitsupdates runtergeladen.
Werde gleich noch einmal neu installieren und schauen welche Sicherheitsupdates dann kommen, muß fast an so einem Paket liegen, auch wenn es nicht so sein sollte
Gruß
Edgar
Moin,Moin
Jetzt sind wir ja fast zeitgleich auf Sendung;-)
Vermutlich ist bei den Updates ein neuer Kernel dabei und deswegen klappt es wieder nicht, oder der avahi-Daemon murkst dazwischen.
Aber zumindest könnte es dann auch an einem aktualisierten Paket liegen, versuche dann mal beim Aktualisieren die restricted-modules explizit mit zu aktualisieren, vielleicht "vergißt" Ubuntu das auch und es paßt einfach die Kernelversion nicht mehr.
Andererseits, wenn Dir in grub die alte Kernelversion noch als Bootauswahl angeboten wird, startest Du diese zum Testen, kommst Du damit wieder ins Netz, hast Du die Ursache gefunden.
Heute habe ich zur Not auch noch Telefonwache.
Gruß Thomas
Hallo Thomas,
habe vorhin die Suse-Box bekommen, auf den ersten Blick unter aller Kanone, Gott sei Dank habe ich nur 40.- Euro dafür bezahlt.Über ISDN steht fast gar nichts drin, die DVD läßt sich nicht abspielen.
Auch die Lösung für Ubuntu kann es auch nicht sein bei jedem Update aufpassen zu müssen ob die Internetverbindung danach wieder klappt oder nicht.
Das wird jetzt der letzte Versuch, danach werde ob wohl oder übel wieder zu Microsoft zurück kehren.Auch wenn es sehr, sehr schwer fällt.
Mein Fazit nach fast einem Jahr
rum probieren, für Anfänger ungeeignet.
Gruß
Edgar
klappt
Hi Edgar
Das ist eben das Traurige, das durch solche Krücken Linux das Leben schwer gemacht wird.
Und so ein Anfänger bist Du ja nun gar nicht mehr, für eben mal so kannst und weißt Du inzwischen allerhand.
Aber durch dieses Gemurkse kommt natürlich keine Freude auf.
Leider ist es eben wirklich so, das ISDN immer mehr zum Exot wird und so kümmert sich eben niemand mehr als nötig bei den großen Distributoren und AVM macht für das "alte Zeugs" auch nicht mehr.
Da muß man schon froh sein, das es noch solche Enthusiasten wie die von Foehr-IT gibt, sonst wäre es ja völlig sinnlos.
Mit der Suse wirst Du jedenfalls auch auf die Kernelmodule von denen angewiesen sein, ich weiß nicht mal sicher, ob die im Paket mit drin sind.
Und als normaler Nutzer jedesmal nach einem Kernelupdate aus dem Quellcode das passende Modul zu kompilieren, kann es ja auch nicht sein.
Falls Du Dich trotzdem noch für UMTS interessierst, gibt es hier Lesestoff:
http://www.linux-user.de/ausgabe/2007/10/072-umts/index.html
Zumindest bist DU dann über funktionierende Hardware im Bilde.
Heißt übrigens das klappt am Ende, das es mit dem alten Kernel klappt oder das es komplett klappt?
Thomas
Hallo Thomas,
schreibe wieder aus Ubuntu, habe einige Fragen.
Was ist slhc aus folgender Meldung
root@sonne:~# lsmod | egrep 'isdn|capi|avm|isdn'
capi 18880 0
capifs 6920 2 capi
capidrv 30868 1
isdn 139232 3 capidrv
slhc 7040 1 isdn
kernelcapi 41044 3 capi,capidrv,fcpci
root@sonne:~#
dmesg | less
53.259530] CAPI Subsystem Rev 1.1.2.8
[ 53.261672] fcpci: module license 'Proprietary' taints kernel.
[ 53.287365] fcpci: AVM FRITZ!Card PCI driver, revision 0.7.2
[ 53.287370] fcpci: (fcpci built on Aug 17 2008 at 12:13:27)
[ 53.287372] fcpci: -- 32 bit CAPI driver --
[ 53.287436] ACPI: PCI Interrupt 0000:03:03.0[A] -> GSI 19 (level, low) -> IRQ 23
[ 53.287442] fcpci: AVM FRITZ!Card PCI found: port 0xdce0, irq 23
[ 53.287444] fcpci: Loading...
[ 53.287447] fcpci: Driver 'fcpci' attached to fcpci-stack. (152)
[ 53.518857] fcpci: Stack version 3.11-07
[ 53.840822] kcapi: Controller [001]: fcpci-dce0-23 attached
[ 53.840827] kcapi: card [001] "fcpci-dce0-23" ready.
[ 53.840887] fcpci: Loaded.
[ 53.964545] ACPI: PCI Interrupt 0000:00:1b.0[A] -> GSI 16 (level, low) -> IRQ 16
[ 53.964572] PCI: Setting latency timer of device 0000:00:1b.0 to 64
[ 55.265640] loop: module loaded
[ 55.306476] lp: driver loaded but no devices found
[ 55.400329] ISDN subsystem Rev: 1.1.2.3/1.1.2.3/1.1.2.2/1.1.2.3/1.1.2.2/1.1.2.2 loaded
[ 55.408552] capidrv-1: now up (2 B channels)
[ 55.408556] capidrv-1: D2 trace enabled
[ 55.408565] capidrv: Rev 1.1.2.2: loaded
[ 55.420796] capifs: Rev 1.1.2.3
[ 55.434076] capi20: Rev 1.1.2.7: started up with major 68 (middleware+capifs)
[ 55.488788] Adding 4883720k swap on /dev/sdb5. Priority:-1 extents:1 across:4883720k
gehört das so dort hin.
Es wären schon wieder die Sicherheitsupdates bereit, ich glaube es sind die linux headers und linux images.
Wie kann ich die Updates vermeiden?
Die Foehr Pakete sind im Paket drinnen.
Bin mal gespannt ob morgen die Verbindung noch klappt, das Einrichten geht relativ einfach bloß das reparieren ist relativ schwierig und immer neu installieren ist auch nicht lustig.
Gruß und danke für die linuxuser-Adresse
Edgar
Morgen auf die Schnelle, Edgar
slhc ist für das slip-Protokoll unter einer ppp-Verbindung erforderlich, also irgendwie für die Datenkopression oder so, das ist ok.
dmesg liest sich auch gut, jetzt hat er sogar die zwei Kanäle auf der Reihe.
Und ja, headers und images sind ein neuer Kernel, da heißt es also aufpassen, das die restricted-modules mitkommen oder Du setzt in synaptic die entsprechenden Pakete auf Vormerkung aufheben.
Wenn Du grub so eingestellt hast, das der alte Kernel erstmal erhalten bleibt, was ja normal so ist, kannst Du bei Nichtfunktionieren ja wieder auf diese Version zurückgehen.
Tschüß, muß los
Thomas
Hallo Thomas,
hab mal die Sicherheitsupdates ohne Linux headers, image , restricted ( Kernel 2.6.24-19) installiert und danach ging es auch, also muß es fast an den linux Paketen liegen.
Danach habe ich noch die Empfohlenen installiert, aber auch ohne die linux Pakete (das sind Pakete für einen neuen Kernel 2.6.24-21), danach lief die Einwahl auch.
Ich habe mir heute auch noch die gepatchten AVM-Firmware runtergeladen, sind die wichtig oder kann man die weglassen, sind auch keine normalen installiert und läuft auch ohne die Pakete.
Kann es sein das die aktualisierten 2.6.24-19 nicht okay sind?
Werde mal bei der Suse-Hotline anrufen und fragen was da nicht funktioniert, habe ja mit dem Paket einen kostenlosen Support mitgekauft.
Gruß
Edgar
Abend Edgar
Mit gepatchter AVM-Firmware meinst Du sicher die Module von Foehr, aber eine Firmware ist zumindest bei der Fritzcard PCI nicht nötig, denn wie Du selber sagst, es geht ja auch ohne.
Unter Ubuntu habe ich jetzt jedenfalls auch den Kernel 2.6.24-21, aber wie schon gesagt, vielleicht hat synaptic nur die restricted-modules nicht mit aktualisiert und wenn dann die zum Kernel passenden nicht da sind geht es auch nicht, oder sie sind eben wirklich wieder buggy.
Unter Suse ist es aber eigentlich so, das die von Foehr-IT laufen, aber die müssen eben auch zur Kernelversion passen.
Am besten ist es in dem Fall, windows-like nach dem Installieren neu zu starten oder händisch mit modprobe das Modul zu laden.
Dann die Einrichtung von Provider und Schnittstelle mit Yast, ebenso den Networkmanager entsorgen und die Verbindung mit kinternet herstellen, wenn man selber an der Kiste sitzt, wäre es wohl schon in Sack und Tüten, aber mit Ferndiagnose ist es eben immer so eine Sache.
Ich für meinen Teil bilde mir jedenfalls ein, das die Einrichtung unter Suse leichter ist.
Tschüß Thomas
Hallo Thomas,
die gepatchten Module sind die von Denga für Ubuntu.
Ich mit mit Kinternet nichts , kommt immer Fehlermeldung das smpppd nicht läuft.
Bei der Karte kommt immer, nicht konfiguriert, egal wie oft ich die Daten eingebe wenn ich dann wieder nachschaue ist alles wieder verschwunden.
Habe mir heute noch das Starterkit 15 für OpenSuse von Easylinux bestellt ich hoffe da ist etwas über ISDN drinnen.
Werde jetzt den 21er-Kernel installieren und dann hoffen den 19er-Kernel nicht mehr updaten zu müssen.
Gruß
Edgar
Morgen Edgar
Dann gehe erstmal in Yast auf Software>Software installieren und entfernen.
Dort wählst Du die Pakete ppp, smpppd, capisuite, capi4linux, kinternet, falls Du Dir den Traffic ansehen willst kisdnwatch und zu guter Letzt das Kernelmodul für die Fritzcard, aber das müßte ja eigentlich schon drin sein, wenn Du es heruntergeladen hast und dann schon mit Yast installiert hast, sonst gibst Du in der Suche der Paketverwaltung einfach mal fritz ein, ist der Haken gesetzt, dann ist es auch drin.
Sollte dann immer noch die Meldung mit dem smpppd kommen, kannst Du diesen über Yast>System>Runlevel-Editor auch manuell starten.
Im Expertenmodus siehst Du dann auch, in welchen Runleveln dieser aktiv ist, X-Server mit allem pipapo ist unter Suse Runlevel 5, da sollte er also laufen.
Ich denke aber eher, das der smpppd gar nicht installiert ist, da dieser ja für Einwahlverbindungen benötigt wird, wenn nur Netzwerk über den Networkmanager läuft, dann ist er eben weg, eigentlich sollte er aber bei der Installation von Kinternet in der Abhängigkeit mit installiert werden.
Prüfe auch mal unter der Benutzerverwaltung von Yast, ob Du der Gruppe dialout angehörst, sollte aber schon sein..
Sollte das Installieren der o.g. Pakete nicht zum Erfolg führen dann siehe mal hier:
http://de.opensuse.org/SDB:9.1_Fehler_beim_Ändern_oder_Hinzufügen_von_ISDN_Konfigurationen
http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=244698
http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=243982
http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=243015
http://www.foehr-it.de/hlp/viewtopic.php?t=66&start=0
Tut mir zwar leid, Dich jetzt mit so vielen Links zuzudonnern, aber ehe das wieder erzählt ist...
Der letzte Link dürfte der entscheidende sein, anscheinend ist das Problem unter 11.0 auch noch existent.
Tschüß
Thomas
Hallo Thomas,
schön langsam stellen sich bessere Nachrichten ein,ubuntu läuft immer noch auch mit dem 21-er Kernel.
Kann ich den 19-er dann löschen, damit keine Updates mehr rein kommen.Geht das Löschen über Synaptic am Besten oder soll es anders gemacht werden?
Bei Suse geht es auch vorwärts Kinternet startet mittlerweile für ein Paar Sekunden,es wechseln die Farben, smpppd läuft kommt aber trotzdem die Fehlermeldung das es nicht läuft.In der Benutzerverwaltung bin ich als User, dialout und video eingetragen.
Der Hinweis das die Isdn-Karte noch nicht konfiguriert ist erscheint immer noch.
In Deinen Adressen steht irgendwo das in Zukunft die Internetverbindung über Netzwerk bevorzugt werden soll.
Bei mir ist das Modul fcpci-kmp-pae installiert, die Anderen stehen aber zur Verfügung, welches ist das beste Modul, was bedeutet pae. Auch steht irgendwo in einem Artikel das die fcpci nicht so wichtig seien.
Gruß
Edgar
Guten Abend
Das Kernelmodul muß halt unter Suse passend zum Kernel sein, da müßtest Du erstmal herausfinden, welcher bei Dir installiert ist und dann das richtige dafür installieren, wenn der pae-Kernel drin ist, dann ist das Kernelmodul auch das Richtige.
Mit Kinternet läuft es wohl nur dann richtig, wenn Du auch unter Netzwerkeinstellungen als Methode für den Netzwerkaufbau die traditionelle Methode mit ifup anwählst und bei der Gelegenheit kannst Du untendrunter IPv6 gleich mit deaktivieren, das sorgt bei Nichtverwendung auch für unnötig Streß.
Mit dem Networkmanager unter Suse ist das so eine Sache, wenn es um Netzwerk geht, ok, aber für eine reine ISDN- oder Modemverbindung würde ich trotzdem ifup und damit Kinternet bevorzugen, damit kann man auch mehrere Zugänge verwalten.
Ich habe es zwar mit der FritzX! USB auch mit dem Networkmanager hinbekommen, aber so richtig die Welt war das auch nicht. Leider wird das Testen mit ISDN bei mir jetzt auch ein Problem, da der By-Call-Zugang von Tiscali abgeschaltet ist/wird und Freenet nur einen DSL-Tarif angeboten hat und den habe ich ja schon bei der Telekom.
pae heißt übrigens physical adress extension und wird benötigt, um in einem 32bit-System mehr als 3GB RAM zu verwalten.
Unter Hostname/DNS deaktivierst Du das Kästchen Hostname über DHCP ändern, sonst kriegst Du jedesmal einen neuen Rechnernamen verpaßt, wenn DU Dich ins Netz einwählst.
Unter Ubuntu entfernst Du den alten Kernel am besten über synaptic, weil dadurch auch die menu.lst mit angepaßt wird.
Tschüß
Thomas
Hallo Thomas,
habe heute von Easy-Linux das Starterkit Nr.15 bekommen.
Bin dann auf die ISDN Seite gegangen, da stand gleich das Suse AVM nicht mehr unterstützt und die Treiber nur noch von foehr zu bekommen sind, das haben ich ja schon gemacht.
Beim erstellen der Verbindungsdaten sind mir vorher ein paar Fehler unterlaufen, die habe ich jetzt korrigiert, läuft aber trotzdem nicht.
Der Kinternet Symbol wird zwar rot, aber nach ca.7 Sekunden bricht es wieder ab. Bin in der Zeit mir der rechten Maustaste auf Verbindungsaufbau gegangen und da stand, kein Nameserver in /etc/resolv.conf,
soll ich die selber eintragen wenn ja, was?
Auch empfehlen die von Easylinux auf UMTS und DSL umzusteigen, DSL fällt flach, UMTS werde ich nochmals testen soll von Suse angeblich besser unterstützt werden.
Der Kernel ist ein pae .
Werde am Montag die Hotline vom Suse-Support anrufen und fragen was da los ist und gebe dir dann Bescheid, denn laut Suseforum etc. ist das Problem mit ISDN größer zumindest ab Version 10.3.
Gruß
edgar
Hallo Edgar
Wenn Du Dich über DHCP einwählst, sollte eigentlich der DNS beim Verbindungsaufbau übergeben werden (peerdns bei Ubuntu).
Unter Suse stellst Du das eigentlich unter Yast>Netzwerkgeräte>Netzwerkkarte ein im Reiter Hostname/DNS.
Dort wie schon gesagt den Haken bei Hostname über DNS ändern entfernen.
Was auch wichtig ist, beim Reiter Routing muß bei IP-Weiterleitung aktiviert sein.
Sollte die Namensauflösung so nicht klappen, habe ich hier mal ein paar Resolver von UUNet:
http://www.stanar.de/
UUNET 192.76.144.105 Unknown host
UUNET 192.76.144.66 cache0701.ns.eu.uu.net
UUNET 193.101.11.20 Unknown host
UUNET 193.101.111.10 cache0702.ns.eu.uu.net
UUNET 193.101.111.20 cache0703.ns.eu.uu.net
Davon trägst Du eben ein zwei oder drei in Deine Liste ein unter Yast, nachdem Du den Haken bei Ändere /etc/resolv.conf manuell gesetzt hast.
Die Einwahl scheint ja grundsätzlich zu klappen, nur die Namensauflösung macht Probleme, vielleicht auch wegen Zeitüberschreitung bei der DNS-Vergabe über DHCP.
Wenn Du über Ubuntu noch reinkommst, kannst Du über ifconfig auch die Zugangsdaten abrufen und trägst dann eben den DNS-Server unter Suse manuell ein.
Tschüß
Thomas
Hallo Thomas,
Ubuntu läuft, Suse nicht.
Habe nun an Easylinux am Sonntag ein Mail geschrieben bis jetzt keine Antwort.
Bei Novell habe ich mich heute versucht, zuerst telefonisch aber das war nur der Techniker, der hat mich wieder auf die Registrierungsseite verwiesen.
Nur ist da das Meiste in Englisch, nur die richtige Seite habe ich bis jetzt nicht gefunden.
Bis jetzt sind die Installationssupports eher eine Katastrophe, was macht da ein totaler Anfänger?
Habe gestern noch UMTS ausprobiert über das österreichische Netz, ging aber nur Edge.
Das Positive daran, unter Ubuntu und Suse funktioniereder USB-Stick, war ein HUAWEI-E169,das Programm dafür Umtsmon (ist in Ubuntu nicht im Paket, bei Suse schon).
Nun schau ich noch weiter bei Novell vielleicht finde ich noch was brauchbares.
Gruß
Edgar
Hi Edgar
Das wird noch eine richtige Durststrecke mit der Fritzcard hier, der Support ist da bei Novell wohl auch eher für Großkunden ausgelegt, denn für Privatpersonen.
Solltest Du Dich doch auf UMTS einschießen, dann hast Du wenigstens einen relativ schnellen Draht, aber preislich ist das auch noch heftig gegenüber einer Flat oder hab ich da was verpaßt?
Thomas
Hallo Thomas,
Du hast recht UMTS ist noch recht teuer, aber die Preise sind in Bewegung.
Da bleib ich noch leider bei ISDN, Ubuntu läuft ja, nur die Verbindung ist halt langsam.
Halte dich auf dem Laufenden.
Vielen Dank für Deine Hilfe.
Gruß
Edgar
Hallo Thomas,
möchte Dir mal berichten wie alles in Zwischenzeit gelaufen ist.
Ubuntu läuft immer noch.
Suse habe ich heute zum Abschluß gebracht.
War im nachhinein einfach, nur muß man es wissen.Habe am Wochenende nochmals Suse neu installiert und das fcpci-src Paket von Foehr zuerst und das normale fcpci-pae danach, umgekehrt lief es nicht.
Danach noch Kinternet installieren und Provider eingeben, zur Sicherheit neu starten und verbinden und es lief, IPv6 habe ich noch deaktiviert.
Sag mal kann das sein, daß sich Suse und Debian im Grub nicht mögen.
Habe nämlich Debian 4 Etch aus Neugier installiert.Im Nachhinein dann Suse und Debian ließ sich nicht mehr starten. Habe danach noch einmal Debian installiert und danach ging Suse nicht mehr, steht aber noch in der menu.lst.
Habe aber keine Lust mehr Suse nochmals zu installieren.
Gruß
Edgar
Hallo, habe gerade eure Dissjusion gefunden.
Schaut nochmal auf die Seite www.gaehler.gmxhome.de.
Da habe ich den Internetzugang bei Ubuntu 8.04 nochmal für Ubuntu 8.04 rangehangen. Das funktioniert jetzt ein bissl anders wie bei Gutsy!!!!
Hallo Steffen,
vielen Dank für Deinen Tip, die Adresse kenne ich, siehe oben, aber trotzdem nett von dir.
Die Verbindung funktioniert wieder, war wahrscheinlich ein kaputtes Update-Paket.
Gruß
Edgar
