Ich habe schon öfter Ubuntu ausprobiert und habe es nie geschafft, eine Internetverbindung zu konfigurieren.
Zu wiki.ubuntuusers.de komme ich auch nicht durch und hoffe,dass mir hier geholfen wird.
Ich gehe per dsl-Modem ins Internet.
Aber wie fülle ich die Einrichtungsfelder richtig aus?
Mit freundlichen Grüßen und vielem Dank im Voraus
Ake
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Ich bin da auch wieder mal enttäuscht über das neuste Ubuntu
Obwohl ich wirklich korrekt IP und Gateway vergebe, ist das Ergebnis "Null" und das war es wieder einmal.
Ältere Versionen haben sofort die Fritzbox erkannt und keinerlei Probleme gehabt.
Von meiner Bildschirmauflösung 1920x1200 will ich erst gar nicht reden!
Mehr als schrottig, oder ich muss einen Lehrgang belegen und mich dumm durchfragen :((
Erst einmal: Neee Danke, habe einfach keine Lust, mit jeder Hardware bei Adam und Eva anzufangen....
Gruß
luttyy
Was soll denn bei einer Fritzbox erkannt werden ?
Du mußt nur das Netzwerk konfigurieren und bei Debian werden bei Verwendung eines DSL Routers die Dateien /etc/network/interfaces und /etc/resolv.conf bearbeitet:
cat /etc/network/interfaces
# This file describes the network interfaces available on your system
# and how to activate them. For more information, see interfaces(5).
# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback
# The primary network interface
allow-hotplug eth0
iface eth0 inet static
address 192.168.0.2
netmask 255.255.255.0
network 192.168.0.0
broadcast 192.168.0.255
gateway 192.168.0.1
# dns-* options are implemented by the resolvconf package, if installed
dns-nameservers 192.168.0.1
dns-search local
Die Adresse des DSL Routers gehört in die Datei /etc/resolv.conf als Nameserver:
cat /etc/resolv.conf
search local
nameserver 192.168.0.1
Ich weiß ehrlich nicht was daran kompliziert sein soll. Du kannst auch noch die manpages durchlesen.
Ubuntu hat diesen Netzwerkmanager programmiert und alles komplizierter gemacht.
Wenn du ein einfaches DSL-Modem nutzt und KEINEN DSL Router, dann kannst du das wie bei Debian mit dem Programm pppoeconf machen.
http://debiananwenderhandbuch.de/internet.html#dsl
Ich hoffe es wird so wie bei Debian gemacht, da Ubuntu aus einer Debian testing Version ihre eigene Distribution macht ;-).
Ich bin total begeistert von solchen Aussagen!
Bin ja nich gerade dümmlich in Netzwerken und mehr wie IP und Gateway plus Subnet ist einfach nicht einzutragen!
Wenn dieses veblödete Proggi dann immer noch nicht das Netz findet, geht es in die Tonne!
Von Englischkurs war nicht die Rede, aber egal wie, die Bildschirmauflösung entspricht DOS-Auflösungen....
Was soll es erst werden, wenn ich mal richtig mit meiner Hardware anfange?
Für meine "sauteuren" Wireless-Netzwerkameras gibt es weder weder einen Treiber, geschweige eine Software zum Aufzeichnen.
Spartaniker aller Länder vereinigt euch....
Vielen Dank!
Bis denn....
Wenn man unter Ubuntu ohne Router, nur mit DSL-Modem ins Internet will, kann man über die Konsole das Skript pppoeconf aufrufen - alles weitere erklärt sich von allein, d.h. es folgen diverse Alertboxen mit einfachen Ja-Nein-Fragen. AFAIR sind die meisten Fragen mit Ja zu beantworten, außerdem wird immer eine Empfehlung angegeben.
Einsteigerfreundlicher geht's nimmer!
CU
Olaf
Nur, dass eben viele einen Router haben...
Einsteigerfeindlicher geht's nimmer!
Sowieso egal.
Weder kann ich meine Töpfe noch sonstige Receiver updaten. PDA, Movie-Box, Blueray usw. sind absolute Fremdwörter....
Und von Onlinebanking auf meine Art meilenweit entfernt.
Kein Thema mehr!
Gruß
luttyy
Mein Gott luttyy, wenn du einen Router hast -- dann brauchst du dieses Skript doch gar nicht mehr...! Das ist doch nur ein Hilfsmittel für Leute, die keinen Router haben.
Man kann sich das Leben aber auch kompliziert machen... aber Hauptsache Linux ist scheiße, und man hat ein paar schöne "Gegenargumente". Dass T-Online deine Onlinebanking Software nicht unter Linux zur Verfügung stellt, ist auch die Schuld von Linux? Na dann...
CU
Olaf
Internet:
Dann solltest du auf deinem Router vielleicht den DHCP-Server aktivieren. Geht bei mir einwandfrei, sowohl hinter dem Linksys WG54 mit Originalfirmware, dem WG54 mit Linux als auch hinter dem eigenbau Linuxserver. Wenn du kein DHCP willst, wär's nicht schlecht noch die Nameserver einzutragen. Die muss auch das Produkt vom Marktführer aus Redmond wissen, um mit Domainnamen umgehen zu können.
Wenn es dann noch nicht geht: Kannst du den Router anpingen? Was für eine Netzwerkkarte verwendest du?
Bildschirmauflösung:
Auch das Produkt vom Marktführer aus Redmond will den korrekten Grafiktreiber installiert haben.
Wireless-Netzwerkameras
Dann schreib mal dem Hersteller, er soll gefälligst die Spezifikation rausrücken.
Ich will niemanden sein Linux ausreden!
Unter MS Fritz-Box, TCP/IP-Protokoll = 1Minute...ferddich!
Bildschirmauflösung, Nividia-Treiber...ferddich!
Wireless-Netzwerkameras? Für 5 eventuelle Käufer kein Thema für den Hesteller. Wireless in 5 Minuten eingerichtet.
Lassen wir es lieber.
Es gibt unendlich mehr und ich habe keine Lust, mich erst 4 Wochen mit dem OS zu beschäftigen um irgendetwas vielleicht einzubinden.
Wer soll denn in der Zeit das Geld verdienen...:)
Kann jeder mit Linux in seinen unendlichen Versionen glücklich werden...
Gruß
luttyy
> OS zu beschäftigen um irgendetwas vielleicht einzubinden.
> Wer soll denn in der Zeit das Geld verdienen...:)
Wenn "Plug and Play" das oberste Kriterium ist, dann ist das doch völlig in Ordnung. Linux ist eben für Leute, die bereit sind, ganz tief in dieses System einzutauchen - dafür werden sie mit sehr differenzierten Möglichkeiten belohnt, dieses nach eigenem Gusto zu konfigurieren. Deswegen versteht sich Linux keinesfalls als Windows-Ersatz!
Wenn du mit Windows zufrieden bist, bleib ruhig dabei - niemand wird gezwungen, Linux zu testen. Solche Äußerungen habe ich auch schon von ganz eingefleischten Linux-Verfechtern gelesen - es sind eben ganz unterschiedliche Zielgruppen.
Lassen wir es dabei!
CU
Olaf
Das hat nichts mit Zufriedenheit zu tun, sondern einfach mit dem fuktionieren der Hardware!
Und "Scheiße" habe ich noch niemals über Linux gesagt, sondern hast du mir in den Mund gelegt...
Linux-Leute sind eben schon immer schlauer, sie schaffen sich einfach weniger Hardware an :))
Jo, lassen wir es!
Gruß
luttyy
Ja, okay... diese Überspitzung kam aus meiner Feder, das war nicht dein Originalton.
> Linux-Leute sind eben schon immer schlauer, sie schaffen sich einfach weniger Hardware an :))
King-Heinz hatte kürzlich einen Artikel verlinkt, dass eine Untersuchung gezeigt habe, dass Linux inzwischen mehr Hardware erkennt als Windows. Und ich war bass erstaunt, wie rund mein Uralt-PC (Northwood-PIV von 2002) gleich nach der Ubuntu-Installation gelaufen ist (steht jetzt bei meinem Vater als reine Office-Maschine, demnächst hoffentlich auch fürs Internet).
Aber das ist bei jedem etwas anders... vor allem bleibt immer noch die Frage nach der Software. Vielleicht gibt es für deine T-Online-Bankingsoftware eine Alternative unter Linux, die genau so sicher wäre - da bin ich aber überfragt. Zumal ich ja immer noch das "gute alte" Online-Banking direkt im Browser auf der Webseite meiner Bank nutze :-)
CU
Olaf
..
Gutes Stichwort zum Einsteigen für mich. Das mache ich gerade bei Bank-Sachen grundsätzlich so. Der T-Online-Software traue ich nicht soweit wie ich spucken kann. Auch nicht unter XP.
Da FireFox mein Favorit ist, habe ich sowohl für Linux als auch für Win für Bank-Sachen mein eigenes FF-Profil, mit genau den Erweiterungen, die ich dazu für sinnvoll halte.
Greez :-)
...so wie wir sie hier aus zahlreichen Beschwerdethreads im Forum kennen, sondern eine ganz spezielle Bankingsoftware.
So einen Schrott wie die T-Online-"Standard"-Software, also die mit dem Browser, würde jemand wie luttyy nie einsetzen!
CU
Olaf
Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Er soll nicht einen Treiber schreiben. Er soll die Spezifikation rausrücken, damit die Linux-Community einen Treiber schreiben kann. Das geht z.B. mit den Leuten da: http://www.linuxdriverproject.org und kostet ihn keinen Cent, weder amerikanisch noch europäisch.
Und ansonsten bist du natürlich selber schuld, wenn du dich auf einen Vendor Lock-In einlässt :-)
TCP/IP musst du mit DHCP gar nicht mehr manuell machen. Aber eben, ich möchte wetten, dass du keine Nameserver angegeben hast. Und ja, die braucht auch Windows auf jeden Fall.
Nvidia-Treiber? Ist doch unter Ubuntu echt das kleinste Problem... Und auch den brauchst du unter Windows... Das haben wir sogar schon beide festgestellt :-)
mic, wie gesagt jedem sein OS
Ich habe schon gut verstanden mit den Netzwerkkameras.
Nur, die Treiber alleine nützen ja nichts. Die Software mit Bewegungsmelder,Scheduler usw. ist so umfangreich, dass es wohl nie zu Linux langt....
Der Hersteller ist nicht interessiert! Die Anfrage war schon gelaufen....
Und, es ist einfach ein Elend, über die Boot-CD von Ubuntu alles zu konfigurieren :))
Gruß
luttyy
Hallo Luttyy
ich habe den C64 nicht in 4 Wochen gelernt!
ich habe MS-DOS xy und PCM nicht in 4 Wochen gelernt
ich habe Win xy nicht in 4 Wochen gelernt
ich habe für die LPI1 12 Wochen gelernt, mein Wissen ist dennoch sehr bescheiden..
einzig der Geschlechtsverkehr klappte auf Anhieb.......... :-)
MfG
Liberté
;~)
hallo alle
ich muß leider auch sagen, das ubuntu weder einsteiger noch umsteigerfreundlich ist.
ich arbeite jetzt seit ca. 6 monate mit suse 10.3 problemlos.
nach erscheinen von ubuntu 8.04, heruntergelaten und instaliert,
resultat: kein internet, kein erkennen von windows partitionen. ab in den müll.
kubuntu 8.04 download und installiert, komischerweise wurden mir die win partitionen angezeigt
und auch das internet machte sofort mit. (warum auch immer). nur compiz will nicht so wie's sollte.
und weils so schön is, das akuelle mandriva 2008 geladen und installiert,
resultat: dass nenn ich ein-umsteigerfreundlich, internet keine probleme, win laufwerke keine probleme,
und die 3d-spielereien auch ein kinderspiel zum laufen bringen. (und das alles ohne konsole).
arbeite nun mit winxp (nur wenn ich mal scannen muss), mandriva 2008, und suse 10.3,
bin selber neugierig bei welchen linux ich hängen bleibe.
mfg
klaus
Windowspartitionen (und viele weitere Partitionstypen) werden von fdisk erkannt.
Mit fdisk kannst du auch deine Linuxpartition anlegen oder wieder löschen. Lese dazu die entsprechenden manpage (Manual Page):
man fdisk
Linux hat viele Konzepte von Unix übernommen. Wenn jemand ein Unix haben will, es sich aber nicht leisten kann, weil es für ihn zu teuer ist, derjenige kann auf Linux umsteigern.
Wenn jemand unbedingt Windows will, dann sollte er auch bei Windows bleiben.
Es ist aber auch nichts dagegen einzuwenden mehrere Betriebsysteme zu nutzen.
Netzwerk mußt du selbst konfigurieren. Bei Debian wird dazu die Datei /etc/network/interfaces mit einem Editor bearbeitet.
Ubuntu kenne ich nicht.
Wenn dich Unix interessiert , dann kannst du hier mal nachlesen:
http://www.unix.org
Linux ohne Internet, das geht jawohl garnicht...
Das das neue Ubuntu noch nicht ganz rund läuft, habe ich auch schon öfters gelesen. Allerdings war das bei vielen anderen OS nicht besser...
Für Einsteiger würde ich gerade bei Internet-Problemen Linux Mint 4.0 Daryna empfehlen. Im DSL-Betrieb bietet sich auch Linux Mint 3.0 Cassandra gut an. Bei beiden bezieht sich meine Erfahrung auf das Gnome-Desktop.
Beim Booten der Live-CD hat Daryna schon die deutschen Sprachpakete gesaugt, bevor ich ein Desktop zu Gesicht bekam.
Cassandra sucht als erstes nach dsl-Modem.
Einem Anfänger würde ich grundsätzlich nicht raten, die neueste Version zu testen. Lieber erst mal eine ältere "stable".
Vom Linux Mint 4.0 Daryna nicht die "KDE Community Edition", sondern die ""GNOME Main Edition" verwenden. Die "KDE Community Edition" ist noch zu zickig, außerdem gibt das KDE-Desktop unter Mint Imho nicht wirklich einen guten Sinn.
Die "GNOME Main Edition" zeichnet sich dadurch aus, dass als Grundlage das Gnom läuft, und die KDE-Unterstützung integriert ist, damit auch KDE-Programme laufen. Dann ist die fast neueste Version vom FireFox drauf, was beim Ubuntu manchmal etwas hinterher hinkt. Für die eMails ist Thunderbird Standart. Das Desktop sieht ähnlich aus wie XP, aber ohne überflüssiges Gezapple.
Linux Mint 4.0 Daryna "GNOME Main Edition" ist mein eindeutiger Favorit, gerade für Win-Umsteiger.
Vom Ubuntu 8.04-LTS würde ich auch noch abraten. Lieber dann die Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon, die ist ausgereifter.
Greez, D. J.
Bei meinem Vater zum Beispiel - der hat gar kein Internet, jedenfalls noch nicht, hat aber vor einem halben Jahr meinen alten PC bekommen, mit Ubuntu 7.04 drauf.
Aber du hast schon recht, manchmal wäre es hilfreich das Internet zu haben - sei es, um endlich auf 8.04 upzudaten oder um andere Software nachzuinstallieren. Aber sei's drum! Der PC wird bis auf weiteres nur als Schreibmaschine genutzt, da ist es letztlich belanglos ob man mit Version 7 oder 8 arbeitet. Wobei im Herbst OpenOffice 3 herauskommt...
CU
Olaf
Dein Smile hat mir jetzt aber schon verraten, dass ich davon ausgehen kann, dass du verstanden hast wie ich das meinte.. :-)
..das Linux kein Internet braucht ist klar. Aber das Linux keines "ermöglicht", .. ist für mich wie ein "Matchbox-Ferrari". Top Design, null Power. .. :-)
OpenOffice 3, ..danke für die Info. Wusste ich noch nicht. Naja, noch fahre ich Zweigleisig. Meine Lizenz möchte ich schon ausnützen. Erst gestern habe ich wieder erlebt, dass es für mich durchaus sinnvoll ist, gelerntes nicht allzulange ruhen zu lassen. .. Diese mehrfachen WENN( UND( Verschachtelungen im Excel; shit, .. ich habe damals, als ich den Lehrgang gemacht habe, meinen Kollegen Nachhilfe gegeben, und am Schluss meinem Dozenten geholfen, die Prüfungen meiner Klassenkameraden abzunehmen. Ich war mit den Stoff zur Halbzeit durch. ..:-) Heute denke ich, der hat mich um "Hilfe gebeten", damit ich beschäftigt bin. .. VBA für MS-Office war nicht Bestandteil des Lehrgangs. Aber gerade damit habe ich angefangen, während die Kollegen noch geübt hatten, den Tabellenkopf fett zu formatieren .. Gestern MUSSTE ich auf die Hilfe zurückgreifen, um eine Verschachtelung zu meistern. *gzkrrgzk* ==> Inakzeptabel für mich. .. Ich bin es gewohnt, solche Formeln aus dem Stegreif über das Telefon zu diktieren. .. Aber, ..: Ich bleibe am Ball; und jetzt erstrecht. .. :-)
Mal sehen, ob und wann mich das OpenOffice endgültig vom MS-Office abtrennt. Aber das dürfte gerade in diesem bereich mehr als schwierig sein. Soll heißen, gerade OO ist das allerletzte Argument, was mich zu Linux zieht. Gott sei Dank gibt es hierzu eine große Menge anderer Argumente.. Wobei ich nicht leugnen will, für mich spielt diesbezüglich hauptsächlich die persönliche Neugierde die Hauptrolle. Trotzt der Zahlreichen Vorzüge von Linux, kann ich persönlich mangels Fachkompetenz und mangels Sprachkenntnis leider noch sehr wenig dieser Vorzüge wirklich nutzen. Soll heißen, "fast" alles was ich mit Linux machen kann, kann ich mit XP auch. Umgekehrt ist das bis Lang leider bei weitem noch nicht so.
Klar, man muss schon fair sein, wenn man daraus eine Beurteilung bezüglich der Qualität im Vergleich ziehen will. Mit MS beschäftige ich mich seit ca. 18-Jahren, mit Linux seit ca. 1-Jahr. In diesem 1-Jahr habe ich immer wieder Win verwendet, der Mensch geht halt meistens den bequemsten Weg. .. Als ich mit MS angefangen habe, hatte ich keine Möglichkeit, mal so eben mit einem Boot-Manager die Alternative zu wählen. Das heißt, entweder du kriegst das hin, oder du kannst das vergessen. .. Die erste Alternative zur Auswahl hatte ich damals, als ich IBM-OS/2 kennen gelernt hatte. Auch hier waren erstmal weit ausmehr Probleme aus nutzen. .. Man musste nämlich erstmal Dos & Windows 3.1 optimal konfigurieren, un damm OS/2 drüberzubügeln. Hat man das gut gemacht, liefen manche Win-Progis unter OS/2 weit aus besser, als unter Win3.1 selber. Aber wehe, wenn eine Kleinigkeit nicht genau gestimmt hat. ... ... Seiner Zeit hat sich mal beim Drucken eines Briefes mit Word für Windows Vers.2, auf meinem damaligen 24-Nadel-Drucker ein Blatt verkantet; wodurch der Drucker ""Durchdrehte"". Da nix mehr half, die Geräte abzustellen, blieb nur noch einz: Ausschalten. .. Nach dem Einschalten ging NULL. Nothing. Diese Aktion hat mir den Bootmanager von OS/2 dermasen von der Festplatte geblasen, dass ich diese nur noch ansprechen konnte, nach dem ich eine Low-Level-Formatierung über mein BIOS vom 486-er gemacht hatte. .. Dabei habe ich damals schweine viel Glück gehabt. Das Vorgängermodell meines 486er hatte diese Funktion noch nicht. Der Nachfolger, hatte sie nicht mehr. Übrigens: Die HD von damals, eine Seagate ST (und ein paar Nummern) 220Mb verrichtet Heute noch ihre Arbeit in genau diesen 486er. Der arbeitet immernoch, wenn ich Disketten-Projekte habe. .. Z.b. Nicht mehr Lesbares wieder herzustellen. Handelsübliche 1.44-Disks so zu formatieren, dass sie mir Hilfe von DOS-6.2 Doublespace 2.88Mb fressen, schneller sind als die originalen, und auch vom XP gelesen werden können. .. *grinzbishinterdieohren* .. Frag mich jetzt nicht wozu man diese heute braucht. Aber es ist einfach cool.
Fazit:
Es gibt keine perfekten Systeme. Weder Soft noch Hard. Alles muss gelernt werden. Am Anfang steht man immer da, und glozt blöd aus der Wäsche. Ohne Fleiß kein Preis. --> Wer ein OS beurteilen will, muss lernen es zu bedienen. Denn das ist die Grundlage für eine Beurteilung. ..
Ich für meinen Teil werde auf jeden Fall die Entwicklung beobachten; und mit täglich ein neues, nämlich mein eigenes Fazit ziehen. ..
Ich hoffe nun darauf, dass ein Linux Mint 5 heraus kommt, welches Ubuntu 8.04 "Hardy Heron" in der "Stable" als Grundlage hat, und wie bei Linux Mint 4.0 Daryna 1.Ausgabe auf Gnom aufbaut, und genau die Kombination von Gnome und KDE-Programmen verwendet, welche Linux Mint 4.0 Daryna auch hatte. Thunderbird, Firefox, Menü "ala" KDE, & "Sparsamkeit" "ala" Gnom; also genau mein Ding. .. :-)
Greez, D. J.
