Hi Freunde
Ich habe mir ein Image von openSUSE 11.0 auf eine DVD gebrannt, ich will installieren, aber beim installieren bekomme ich folgende Fehlermeldung "Repositorys kann nicht gefunden werde, legen sie die DVD2 ein", nun habe ich die DVD untersuchen lassen, und bekam die Meldung, die DVD ist Fehlerhaft, wer weiss wo ich openSUSE 11.0 herunterladen kann die funktioniert, Vielen Dank für eure Hilfe.
Gruß Cliffanger
Linux 15.069 Themen, 107.534 Beiträge
Na ja Cliffhanger,
Open Suse läd man am besten - na bei Open Suse herunter!
http://de.opensuse.org/Herunterladen
Steht ja alles da...
Hallo cscherwinski
Ich habe mir openSuse 11.0 von open suse herundergeladen, und eben von dieser webseite funktioniert es nicht
Gruß Cliffanger
SUSE gibt es mit Handbücher im Handel zu kaufen:
http://www.amazon.de/Koch-Media-GmbH-openSUSE-deutsch/dp/B0018F1N9S/ref=sr_1_34?ie=UTF8&s=software&qid=1225628214&sr=8-34
Oder du du nutzt Ubuntu . Das sind alles nur Distributionen die sich hauptsächlich bei der Konfiguration unterscheiden.
http://ubuntuusers.de/
http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite
http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook/?GPP=opc
OK, brennst Du unter XP?
Siehe hier:
"Windows XP kann nicht ohne weiteres ISO-Abbilder brennen und erstellen, Sie können diese Fähigkeit mit dem Werkzeug ISO Recorder nachrüsten. Die meisten Brennprogramme verfügen ebenfalls über diese Möglichkeit."
Und hast Du auch die richtige Architektur gewählt?
Ansonsten würde ich dazu raten, eine der zahlreichen Linux-Zeitschriften zu holen und die SuSe von der beiliegenden CD/DVD zu installieren.
Wenn die DVD startet beim installieren und dann als fehlerhaft gemeldet wird, dann brenne das Image noch einmal, aber entweder langsamer oder auf einen anderen Rohling, das führt auch manchmal zum Erfolg.
Du kannst ja das Image auch von einem anderen Downloadserver ziehen oder per Bittorrent.
Ich denke aber, es liegt am Brennen, da kannst Du ja mal das Brennprogramm nennen, als Freeware gibt es CDBurnerXP.
Die ganz coole Variante ist natürlich bei zwei DVD-Laufwerken den Rechner mit einem "rein zufällig" herumliegenden Knoppix starten, das heruntergeladene Image auf der Festplatte doppelklicken und dann sollte das Teil automatisch mit k3b gebrannt werden, k3b ist die Brennlösung unter Linux.
Ich habe mein openSuSE 11.0 auch von dieser Seite. Es funktioniert fehlerlos.
Du machst scheinbar beim Brennen den Fehler.
Hallo Cliffanger
Für das von Dir beschriebene verhalten gibt es noch folgenden Ansatz, Entweder verwendest Du einen Rechner mit älterem Chipsatz oder die Leselaufwerke kommen mit dem Rohling nicht klar.
Bei mir ist der Fall an einem i815-Rechner mit No-Name-DVD von Artec aufgetreten mit normalem IDE-Kabel.
Dieselbe DVD in einem 865PE mit LG-DVD und UDMA-Kabel und der Installer läuft durch.
Es wäre jetzt noch die Möglichkeit, testhalber Kabel und Laufwerk zu wechseln, oder ältere Chipsätze sind mit der DVD einfach überfordert, eine Installation im Textmodus ließ sich auch nur krampfig an, jedenfalls bei mir.
Du könntest natürlich auch noch die Live-CD laden und von dieser installieren, die Software und Repositories nach der Installation holst Du Dir später sowieso aus dem Web.
Gruß
fakiauso
Hallo fakiauso
Ich habe erneut openSUSE mit Nero 9 und kleinster Geschwindigkeit gebrannt, aber bei überprüfen der DVD bekomme ich wieder die Meldung, es ist ein Fehler aufgetreten, die DVD ist Fehlerhaft, welche Live CD meinst du und welche Software und Repositories.
Gruß Cliffanger
Hallo Cliffhanger,
die SuSe Live-CD kannst Du hier downloaden:
http://software.opensuse.org/
HI cscherwinski
Von dieser Webseite habe ich mir openSuse 11.0 herundergeladen und das Image auf DVD gebrannt und eben mit dieser DVD habe ich Probleme beim installieren.
Gruß Cliffanger
Nein Cliffhanger,
Du kannst hier auch ein CD-Image laden, bislang hast Du ja nur die DVD-Variante versucht, mit den bekannten Problemen.
Also nocheinmal mein Vorschlag: Lad mal die CD-Live Version herunter, dann ISO auf einen CD-Rohling brennen, und System damit booten, und ggf. später installieren.
Vielleicht geht es ja mit einem CD-Rohling bei Dir.
Also klick:
http://software.opensuse.org/
Auf Live-CD gehen und downloaden.
Was ist Besser und Benutzerfreundlicher, GNOME oder KDE4
Das ist Geschmackssache, folglich musst du das selbst ausprobieren, das ist ein Thema, wobei es schon übelste virtuelle Schlägereien gegeben hat :-)
KDE: für eingefleischte Windowsuser etwas umsteigerfreundlicher als Gnome.
Gnome: etwas schlanker und ressourcenschonender als KDE, dabei immer noch relativ "windows-like".
XFCE: noch schlanker und ressourcenschonender als Gnome, dafür aber auch etwas gewöhnungsbedürftiger. http://www.xfce.org
Fluxbox: für echte Linux-Freakz :-)
HTH
Olaf
also das gnome ressourcenschonender sei als KDE hört man immer wieder - messbar ist dies definitiv nicht, eher das Gegenteil ist der Fall.
Von KDE würde ich halt eher abraten da die einzig produktiv einsetzbare KDE Variante KDE3 ist, welche tod ist wegen dem unbenutzbaren KDE4 (was gar nicht mehr so windows like ist, mal von windows 7 abgesehen).
XFCE ist ganz nett, ich bin selber komplett darauf umgestiegen. SO wirklich ressourcenschonend ist es aber imho auch nicht. WMaker steht hier wohl eher im Vordergrund, dann auch fluxbox, blackbox, etc pp.
Jedem halt das seine - man muss halt alles einfach mal ausschliesslich eine Woche nutzen und somit wirklich probieren.
PS: E17 nicht vergessen
SO wirklich ressourcenschonend ist es aber imho auch nicht.
XFCE fand ich ausgesprochen gewöhnungsbedürftig, wenn nicht gar schwierig - frag mich nicht warum, ist zu lange her.
Fluxbox war noch "schlimmer" - hier hätte ich mich erst einmal auf den Hosenboden setzen und das Manual studieren müssen. Wogegen an und für sich gar nichts einzuwenden ist, nur - irgendwie gehe ich mit einer anderen Erwartungshaltung an eine grafische Benutzeroberfläche heran, nämlich dass ich mir intuitiv alles schnell selbst beibringen kann. Salopp gesagt: Solange herumfummeln, bis es geht... Gegen den 80er-Jahre-Retrolook der Fluxbox hatte ich absolut nichts einzuwenden, im Gegenteil, das hatte was. Nur klargeommen bin ich nicht.
Dass Gnome eher noch mehr Ressourcen verplempert als KDE lese ich übrigens zum ersten Mal... und was ist an KDE 4 so schlecht oder gar unbenutzbar? Ist der Bruch zu KDE 3 so radikal? Das letzte KDE das ist live miterlebt habe, war Version 3.4.x, wie es weitergegangen ist, habe ich nicht mehr verfolgt.
CU
Olaf
naja, lade dir mal ne kde4 live cd und schau es dir an. Abgesehen davon das viel der Funktionalität von kde3 (auch die dazugehörigen programme) schlicht nicht implementiert sind finde ich die usability genau so grauenhaft wie unter Vista Aero Glas. gerade das die widgets soviel platz verbrauchen, leisten (ueberhaupt alles) stoert mich ungemein. Dazu dann noch die chronische Instabilität.
Schau es dir halt einfach mal an. KDE(4) ist jedenfalls für mich gestorben. Vielleicht kommt ja KDE5 genauso schnell wie windows7 und kann das dann alles wieder ausbügeln. Ich vermute aber nicht (12 Jahre KDE benutzt), dass ich wieder zu KDE zurückkehre, denn der umbruch auf XFCE war schon ein wenig schmerzhaft.
Dennoch habe ich mich für XFCE entschieden, da es am besten zu meinem Anwendungsprofil und den bedürfnissen passt. Hätte Wmaker eine ordentlich skalierbare Dockingbar, so hätte ich eindeutig WMaker präferiert.
Gnome ist alles andere als Resourcensparend. Weder direkt nach dem start, noch nachdem man es ne Weile benutzt hat. Messe einfach selber nach. Mein KDE hat 190MB RAM im Betrieb verbraucht, Gnome 412, XFCE 250...
vg
uscos
Die Idee mit der KDE Live CD ist gut. Kann ich allerdings frühestens ausprobieren wenn ich wieder meinen Vater besuche, der meinen alten PC hat (zuhause steht "nur noch" mein G5...). Wie auch immer, du hast definitiv wesentlich mehr Linux-Erfahrung als ich und bist sicher besser im Bilde, was die Performance aktueller GUI-Versionen angeht.- Danke für die Tipps!
CU
Olaf
:-)
HTH
aber wie gesagt: schlussendlich entscheidet idR einfach der Geschmack.
Prüfe die md5-Summe der heruntergeladenen ISO.
Die Summen stehen hier: http://download.opensuse.org/distribution/11.0/iso/dvd/MD5SUMS
Prüfen kannst du sie unter Windows z.B. damit: http://www.etree.org/md5com.html
Habe ich ja wieder richtig was verpaßt seit gestern, sch... Arbeit ;-)
Es ist zwar vermutlich schon rum, aber intuitiver für einen Umsteiger dürfte KDE sein, auch unter Suse läßt sich das m.E. eigenwillige Suse-Design auf den Standard-KDE umstellen.
Aber wie the_mic schon sagt, was Desktop unter Linux betrifft, fühlt man sich manchmal in die Zeit der Kreuzzüge und Glaubenskriege zurückversetzt.
Wenn es wirklich mit dem Laufwerk zusammenhängt, sollte wenigstens die CD-Installation funktionieren.
Wenn Du dann mit installieren durch bist und die Paketquellen eingerichtet hast, kannst Du auch von KDE 4 auf den KDE 3 "downgraden".
Hi Freunde
Vielen Dank für eure Hilfe, aber ich hab mir jetzt die Zeitschrift OpenSuse Megapack mit beiliegender DVD openSUSE 11.0 gekauft, ich werde nun mit den hinweisen der Heft DVD installieren, mal schauen ob es funktioniert, noch eine Frage, wenn ich Laufwerk C: partitioniere und eine Partition für Linux nehme, wie kann ich dann Linux auf diese Partition installieren.
Gruß Cliffanger
Gute Idee!
Ich finde es immer sehr angenehm, wenn man Infos hat, die man auch "in die Hand nehmen" und offline lesen kann. Inhaltlich sind diese Hefte zumeinst auch sehr gut gemacht, u.a. EasyLinux ist sehr empfehlenswert. Da war vor Jahren Red Hat 8 und später 9 drin.
Die Zeitschrift OpenSuse Megapack kenne ich zwar nicht, aber es war bestimmt kein Fehler, die zu kaufen.
Was genau meinst du mit "Laufwerk C: partitionieren"? C: ist ja bereits eine Partition, nämlich die Systempartition von Windows. Unter Linux gibt es keine Laufwerkbuchstaben!
Um Linux zu installieren benötigst du einen ausreichend großen unpartitionierten Bereich auf der Festplatte, wo Linux dann seine Boot-, Swap- und Home-Partitionen anlegen kann. Linux wird keinesfalls auf einer zuvor von Windows angelegten Partition installiert!
CU
Olaf
Die Partitionierung wird automatisch vorgenommen während der Installation, ist Linux das einzige System, dann läßt Du den Partitionierer einfach laufen und gibst im Fall der Fälle nur an, das die gesamte Platte genutzt werden soll.
Grundsätzlich benötigst Du eine root-Partition / und die swap als Auslagerungsdatei mit ca. der doppelten RAM-Größe.
Sinnvoll ist dann nur noch das Anlegen einer separaten /home-Partition, die bei einem Systemwechsel oder Upgrade mit ihren Daten erhalten bleibt.
Läuft auf dem Rechner noch ein Windows, bietet Dir Suse an, die Windowspartition zu verkleinern, der Rest läuft dann wie oben ab.
Die jeweiligen Größen hängen dann von der Plattenkapazität ab, /home sollte die Größte sein, für eine reine / als root-Partition sollten 10-20 GB genügen.
Hallo Cliffhanger,
finde ich eine gute Entscheidung, die Zeitschrift zu kaufen, damit läuft es sicher ohne Fehler.
Die Installation geht ja fast von alleine, ansonsten siehe fakiauso.
Viel Freude!
