Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge

erster Benutzer passwort vergessen

feuerfalke / 22 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo zusammen

bin zwar schon recht erfahren im Umgang mit Linux aber was mache ich wenn mein benutzter Passwort vergessen habe. bin als erster benutzter bei Ubuntu drin. und ein root Passwort ist nicht gesetzt worden. Habe schon mehre Foren durch sucht und dort folgendes gefunden
1 sudo passwd root
2 userpw eingeben
3 neues root passwort eingeben
4 root passwort bestätigen

für mich ist da nur die frage wenn das so einfach ist, dann ist es mit der sicherheit aber nicht unbedingt weiter her. Und ich dachte linux wäre in Sicherheitsfragen besser als WIN.

danke für die Hilfe im voraus.

Ps System Daten Ubuntu 7.10 Gnome AMD 64 xp 3000+ 4Gb Ram
Grafik: Nvidia

bei Antwort benachrichtigen
Acader feuerfalke „erster Benutzer passwort vergessen“
Optionen

>>>Und ich dachte linux wäre in Sicherheitsfragen besser als WIN.
Ist es auch....es gibt genügend Distris wo verschiedene Paßwörter für Root und Benutzer angelegt werden müssen.
Ubuntu macht da u.a. schon eine Ausnahme und ich find es da auch nicht gut. Man hätte es bei Ubuntu auch so machen können wie z.B.
bei Debian.

bei Antwort benachrichtigen
feuerfalke Acader „ Und ich dachte linux wäre in Sicherheitsfragen besser als WIN. Ist es...“
Optionen

Hallo Acader,

danke für deine Antwort.
wenn ich das richtig verstand habe dann ist das nur bei ubuntu so und auch nur solange wie man das root Passwort nicht gesetzt hat. Also wäre dieses
1 sudo passwd root
2 userpw eingeben
3 neues root passwort eingeben
4 root passwort bestätigen

nur dann möglich wenn das root Passwort nicht schon gesetzt ist.
Aber dann ist trotzdem die frage wenn ich das Passwort vergesse bin ich aus dem System ausgesperrt?

Oder gibt es dann immer noch eine Möglichkeit sich durch die Hintertür ins System hinein zubekommen.

bei Antwort benachrichtigen
Zaphod feuerfalke „Hallo Acader, danke für deine Antwort. wenn ich das richtig verstand habe dann...“
Optionen
Aber dann ist trotzdem die frage wenn ich das Passwort vergesse bin ich aus dem System ausgesperrt?
Ja.
Oder gibt es dann immer noch eine Möglichkeit sich durch die Hintertür ins System hinein zubekommen.
Wenn du Zugang zu der Maschine hast, kannst du ein Live-System booten und das Passwort zurücksetzen.

HTH, Z.
bei Antwort benachrichtigen
feuerfalke Zaphod „ Ja. Wenn du Zugang zu der Maschine hast, kannst du ein Live-System booten und...“
Optionen

Danke Zaphod,

und wie läuft das mit dem passwort zurück setzten ab. An dieser Stelle hänge ich nämlich fest.
Ich habe 2 Benutzer auf der Maschine und das passwort für den 1 Benutzer vergessen.
Es ist aber möglich sich über den 2 Benutzer an zumelden, nur ist es so nicht möglich Programme zu installieren.

Gruß feuerfalke

bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender feuerfalke „Danke Zaphod, und wie läuft das mit dem passwort zurück setzten ab. An dieser...“
Optionen

Du brauchst bei Ubuntu nichtmal ein Live-System.
Boote in den recovery mode und gib dann
passwd Benutzername
ein. Damit wird ein neues Passwort für den Benutzer gesetzt.

Gruß
Rheinlaender

bei Antwort benachrichtigen
Acader Rheinlaender „Du brauchst bei Ubuntu nichtmal ein Live-System. Boote in den recovery mode und...“
Optionen

>>>Boote in den recovery mode und gib dann passwd Benutzername ein.
Damit wird ein neues Passwort für den Benutzer gesetzt.
Ja leider ist das so, Man sollte das dann vielleicht ab Version 8.10 endlich ändern.
Man muß aber auch bedenken das Ubuntu die sogenannte Volksversion unter den Distris ist oder auch werden kann und soll.
Für die versierten Linuxer gibt es andere Distris und diese nutzen sie dann auch, weil eben ganz andere Möglichkeiten
sie dann haben was u.a. auch Sicherheit anbelangt.

bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender Acader „ Boote in den recovery mode und gib dann passwd Benutzername ein. Damit wird ein...“
Optionen
Ja leider ist das so, Man sollte das dann vielleicht ab Version 8.10 endlich ändern.
Wieso leider? Wieso ändern? Wieso soll Ubuntu nichts für den "versierten" Linuxnutzer sein?
Ob ich den recovery mode nutze oder eine Knoppix-CD ist doch wohl sowas von völlig egal. Und unter Ubuntu hab ich die gleichen Möglichkeiten das System abzusichern mit Grub-Passwort, verschlüsselten Dateisystemen o.ä. Ich kann auch den Rechner vom Netz trennen und den Raum, in dem er steht, mit Alarm- und Selbstschußanlagen sichern. Jeder darf den Grad seiner Paranoia selbst bestimmen. ;-))

Wenn man anfängt zu kritisieren, dann sollte man den (nicht Ubuntu-spezifischen) automatischen Login mal gleich mit ins Boot nehmen. Ohne den gäbe es grob geschätzte 99,975% der Passwort-vergessen-Probleme nämlich wahrscheinlich gar nicht (auch wenn's in diesem speziellen Fall vielleicht mal nicht zutrifft).
bei Antwort benachrichtigen
KarstenW Rheinlaender „ Wieso leider? Wieso ändern? Wieso soll Ubuntu nichts für den versierten...“
Optionen

"Wieso soll Ubuntu nichts für den "versierten" Linuxnutzer sein? "

Das kann ich dir sagen, weil Ubuntu unflexibel ist.
Ich kann bei dem originalem Debian selbst entscheiden ob ich einen Internetserver oder Desktoprechner einrichten will.
Und wenn ich mir einen Desktoprechner konfigurieren will, dann habe ich die Auswahl zwischen drei Desktops und 'zig Windowmanagern.
Und Debian etch ist LSB 3.1 zertifiziert. Ich kann unter Debian Programme erstellen die unter anderen LSB 3.1 kompatiblen Distributionen genau so laufen.
Ich kann sogar rpm Pakete unter Debian estellen.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender KarstenW „ Wieso soll Ubuntu nichts für den versierten Linuxnutzer sein? Das kann ich dir...“
Optionen
weil Ubuntu unflexibel ist
Na, auf Dich und Dein fundiertes Halbwissen hab ich gerade noch gewartet. Bei Ubuntu kann ich genauso entscheiden was ich aufsetze. Was meinst Du, warum bei einigen Providern neben Suse und Debian inzwischen auch Ubuntu als Server-Betriebssystem angeboten wird? Weil es unflexibel ist?

Und wenn ich mir einen Desktoprechner konfigurieren will, dann habe ich die Auswahl zwischen drei Desktops und 'zig Windowmanagern.
Na klar, das geht nur bei Debian...

Ich kann sogar rpm Pakete unter Debian estellen
Jo, das geht auch nur unter Debian.

Karsten, Du nervst erheblich.
bei Antwort benachrichtigen
KarstenW Rheinlaender „ Na, auf Dich und Dein fundiertes Halbwissen hab ich gerade noch gewartet. Bei...“
Optionen

Bei Ubuntu muß ich auswählen ob ich die Alternate Version nutzen will oder die normale Version.
Bei Debian etch kann ich den Menüpunkt Softwareinstallation überspringen und mein System aufsetzen wie ich will.
Man installiert auf Internetserver keinen XServer oder Desktop. Man installiert auf Servern nur ein Minimalsystem.
Warum wird mir bei Ubuntu der Desktop automatisch installiert ?
Warum kann ich nicht selbst den Desktop installieren ?

Ich möchte gern meinen Rechner selbst konfigurieren können, ohne das mir ein Desktop automatisch installiert wird.
Und das geht bei Debian etch sehr gut, wenn ich den Menüpunkt Softwareinstallation bei der Installation überspringe.


Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender KarstenW „Bei Ubuntu muß ich auswählen ob ich die Alternate Version nutzen will oder die...“
Optionen

Da kannste mal sehen, wie wenig Ahnung Du hast. Wie oft hast Du überhaupt Ubuntu schon installiert?
Bei Ubuntu hast Du die Wahl zwischen den Desktop-CDs mit KDE, Gnome, Fluxbox, Xfce oder aber Du nutzt die Alternate-CD mit der Du einen Server (ohne grafische Oberfläche!!) aufsetzten kannst oder Du nutzt die Server-CD mit der Du einen Server (ohne grafische Oberfläche!!) aufsetzten kannst. Denkst Du, die Provider, die ich oben erwähnt habe, die installieren Ubuntu auf ihren Servern mit XServer? Meinst Du, Du müsstest denen ihren Job erklären?!?

Weisst Du, jeder darf gerne das System benutzen, das ihm am Meisten zusagt. Bei Dir ist das Debian. Schön, ist eine tolle Distribution. Sieh aber endlich ein, dass Du keinen blassen Schimmer von anderen Distributionen hast und hör dementsprechend auf, andere Distributionen mit Lügen und Halbwahrheiten schlecht zu machen.

Und hör auf, auf meine Postings zu antworten. Ich hab echt keine Zeit hier den Don Quichote zu spielen.

*EOD*

bei Antwort benachrichtigen
Acader Rheinlaender „ Wieso leider? Wieso ändern? Wieso soll Ubuntu nichts für den versierten...“
Optionen

>>>Ob ich den recovery mode nutze oder eine Knoppix-CD ist doch wohl sowas von völlig egal
In Debian z.B. kann ich das Rootpaßwort so konfigurieren falls du es denn vergißt nie
wieder ins System mit Rootrechten kommst. Da hilft dir dann auch keine Knoppix-CD oder was auch immer.
Willste dann wieder Rootrechte erlangen kannste das System neu aufsetzen.
Nur nebenbei: Ein Admin sollte eigentlich wissen was er tut und die wichtigen Paßwörter in seinem Gehirn ablegen.
Noch was zu Ubuntu: Zweifelsohne wird Ubuntu immer besser und ist auch für professionale Anwender Interessant.
Doch z.B. unter Debian hat der Anwender einfach mehr Möglichkeiten.
Über die Unterschiede der einzelnen Distris gibt es im Web u.a. in den Foren zahlreiche Seiten.
Fakten und Diskussionen belegen diesen Tatbestand,so daß wir diese hier nicht wiederholen müssen und sollen.

bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender Acader „ Ob ich den recovery mode nutze oder eine Knoppix-CD ist doch wohl sowas von...“
Optionen
In Debian z.B. kann ich das Rootpaßwort so konfigurieren falls du es denn vergißt nie wieder ins System mit Rootrechten kommst.
Wie soll das gehen? Du kannst höchstens die Partition verschlüsseln, ansonsten kannst Du mit jeder Live-CD /etc/shadow manipulieren. Und verschlüsseln kannst Du die Partitionen unter jeder Distri, nicht nur Debian.
Und geschrieben hab ich das auch schon alles.

Mal nebenbei: Ubuntu basiert auf Debian. Wo soll Debian dem Anwender einfach mehr Möglichkeiten bieten? Ich scheine ja der einzige Doofe auf diesem Brett zu sein, also wäre es nett, wenn Du mir die Fakten, die diesen Tatbestand belegen, mal kurz umreissen würdest.
bei Antwort benachrichtigen
Acader Rheinlaender „ Wie soll das gehen? Du kannst höchstens die Partition verschlüsseln,...“
Optionen

>>>Wo soll Debian dem Anwender einfach mehr Möglichkeiten bieten?
Bezieht sich hauptsächlich auf den Einsatz im Serverbereich (egal ob Webserver, Router, Mailserver o.ä.)
Debian bietet gerade in diesem Bereich mehr Stabilität und Sicherheit als Ubuntu.
Das ist auch der Grund weshalb Ubuntu vorrangig im Desktopbereich eingesetzt wird.

Ansonsten kannste die Unterschiede hier nachlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kubuntu#Kubuntu

http://de.wikipedia.org/wiki/Debian

>>>Und verschlüsseln kannst Du die Partitionen unter jeder Distri, nicht nur unter Debian.
Da hast du allerdings Recht !

bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender Acader „ Wo soll Debian dem Anwender einfach mehr Möglichkeiten bieten? Bezieht sich...“
Optionen
Bezieht sich hauptsächlich auf den Einsatz im Serverbereich (egal ob Webserver, Router, Mailserver o.ä.)
Debian bietet gerade in diesem Bereich mehr Stabilität und Sicherheit als Ubuntu.

Wie weiter oben geschrieben, gibt es eine spezielle Server-Version von Ubuntu. Deine Wikipedia-Links sagen mir nichts Neues zu meiner oben gestellten Frage, außer dass Du den Kubuntu-Anker clevererweise so gewählt hast, dass die Server-Version gerade aus dem Blick verschwunden ist... :)

Das ist auch der Grund weshalb Ubuntu vorrangig im Desktopbereich eingesetzt wird.
Ja, die Desktopversionen. Die Serverversion wird vorrangig auf Servern eingesetzt. ;-))
bei Antwort benachrichtigen
Acader Rheinlaender „ Wie weiter oben geschrieben, gibt es eine spezielle Server-Version von Ubuntu....“
Optionen

>>>Debian bietet gerade in diesem Bereich mehr Stabilität und Sicherheit als Ubuntu.
Das ist ganz einfach Realität. Klar gibts auch bei Ubuntu eine Serverversion, doch aus o.g. Gründen
zieht man da schon Debian vor.

bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender Acader „ Debian bietet gerade in diesem Bereich mehr Stabilität und Sicherheit als...“
Optionen
Das ist ganz einfach Realität.
Ach so.

aus o.g. Gründen
Du hast keinen einzigen Grund genannt. Nicht einen. Du sagst nur "ist sicherer" ohne irgendwas zu belegen.
Du antwortest nicht auf die Frage wie Du das root-pw so konfigurierst, dass man ohne nicht mehr als root ins System kommt, Du antwortest nicht darauf, wie Debian zu mehr Sicherheit als Ubuntu-Server kommt, obwohl Ubuntu auf Debian basiert. Ich bin ja gerne bereit zu lernen, aber so führt das hier zu nichts.

Ich behaupte übrigens, um auch mal Platitüden loszulassen, dass jeder Server nur so sicher ist, wie sein Admin Ahnung hat, unabhängig vom BS. Ich habe einen virtuellen Server mit Suse am Laufen und bin zufrieden. Bisher läuft er (toi, toi, toi) ohne ein einziges Problem.
bei Antwort benachrichtigen
Acader Rheinlaender „ Ach so. Du hast keinen einzigen Grund genannt. Nicht einen. Du sagst nur ist...“
Optionen

>>>Du hast keinen einzigen Grund genannt. Nicht einen. Du sagst nur "ist sicherer" ohne irgendwas zu belegen.
Ich muß hier gar nichts belegen, denn dafür ist dieses Forum nicht die richtige Stelle.
Du kannst da alles in Fachbüchern und sonstigen Abhandlungen nachlesen und studieren.
Wenn dem nicht so wäre; na dann gebe es wohl kein Debian mehr.
Was glaubst du denn warum Unternehmen auf Debian und nicht auf den Ableger Ubuntu setzen.
Wobei ich hier sagen muß das sich das vielleicht in Zukunft auch mal ändern wird, denn Ubuntu wird ohne Zweifel immer besser.
Der Admin.............das ist alles richig doch er kann auch nur das tun was eben möglich ist und was das System hergibt.
Ich wünche noch einen schönen Tag.

bei Antwort benachrichtigen
Rheinlaender Acader „ Du hast keinen einzigen Grund genannt. Nicht einen. Du sagst nur ist sicherer...“
Optionen

Hallo K2.

Ich muß hier gar nichts belegen, denn dafür ist dieses Forum nicht die richtige Stelle.
Völlig richtig. Wo kämen wir denn da hin, wenn in einem Forum Dinge diskutiert würden.

Du kannst da alles in Fachbüchern und sonstigen Abhandlungen nachlesen und studieren.
Quelle: Wikipedia?

Wenn dem nicht so wäre; na dann gebe es wohl kein Debian mehr.
Das hört sich mal so an, als hättest Du von dem, was ich geschrieben habe, null verstanden. Was mir in Bezug auf Deine Argumentation die plausibelste Erklärung zu sein scheint.

Was glaubst du denn warum Unternehmen auf Debian und nicht auf den Ableger Ubuntu setzen.
Abgesehen davon, dass Du mir bestimmt 'nen ganzen Eimer voll Unternehmen nennen könntest, die Debian einsetzen, wenn Du denn müsstest oder das Forum hier auch nur im Ansatz die richtige Stelle wäre: Was glaubst Du denn, seit wann Deine Beispiel-Unternehmen Server betreiben, wie lange es schon Debian gibt und wie lange Ubuntu in der Serverversion?

Der Admin.............das ist alles richig doch er kann auch nur das tun was eben möglich ist und was das System hergibt.
Du wirst es vielleicht bestimmt nicht glauben, aber man kann auch Windows-Server "bombensicher" konfigurieren.

Ich wünche noch einen schönen Tag.
Danke sehr. Dir auch.

bei Antwort benachrichtigen
Tuxus feuerfalke „erster Benutzer passwort vergessen“
Optionen

Hallo Feuerfalke!
1. Nur wenn man VOR dem Rechner sitzt, ist das Setzen eines neuen Passwortes möglich. Das ist aber eine ubuntu-Spezialität.

2. Aber auch mit jeder! Live-CD kommt man an die Daten ran. Man kann doch die Platte einfach auslesen.

3. Aber man kann auch die Festplatte an einen anderen Rechner anstöpseln und an die Daten so einfach und ungehindert rankommen.

Wenn also jemand direkten Zugang zum Rechner hat, ist es immer kein Problem die Daten auszulesen.
Das alles gilt genauso für Win oder Mac.

Willst Du Deine Daten vor Zugriff am Arbeitsplatz schützen hilft immer nur die Verschlüsselung.

----------------------
Die besondere Sicherheit von Linux bezieht sich auf den Zugriff aus dem Netz heraus.
- Generell wird ein Passwort verlangt (die Sicherheit ist nur so gut wie es das Passwort ist)
- Werden Lücken endeckt, kann jeder Programmierer diese beheben. Patches werden sehr schnell verbreitet. Die Offenheit verbessert also die Sicherheit.
----------------------

Wer kein Internet hat, braucht sich auch keine Gedanken darüber zu machen, ob jemand anderes seine Daten ausliest oder ob jemand anderes seinen Rechner zum Verteilen von Spam benutzt.



Möchtest Du ubuntu daran hindern, dass eine neue Passwortvergabe so möglich ist, so ist das sehr leicht:
Verschlüssel die Daten, dann ist eine neue Passwortvergabe erst nach Eingabe des Passwortes möglich.
Lokale Sicherheit


Falls es jemanden interessieren sollte:
Passwörter müssen an die Polizei oder Staatsanwaltschaft nicht herausgegeben werden, weil man sich dadurch ggf. selbst belasten würde. Das habe ich mal irgendwo gelesen. Keine Ahnung ob es stimmt.
In GB soll es ein Gesetz geben oder es soll noch kommen, welches die Herausgabe von Passswörter verlangen kann.
http://www.gulli.com/news/grossbritannien-herausgabe-von-2006-05-19/
http://forum.chip.de/filesharing/polizei-fordert-passwort-773849.html

Gruß.

bei Antwort benachrichtigen
feuerfalke Tuxus „Lokale Sicherheit“
Optionen

Hallo Tuxus,

wenn ich dich richtig verstanden habe ist das bei ubuntu so gewollt das man das passwort des ersten benutzers so leicht ändern kann.

Aber vor Hacker angriffen bin ich bei Linux im allgemeinen besser geschützt als bei Win.

Und wenn ich eine Sicherheits Paranoia habe dann muss ich die daten auf Festplatte Verschlusseln und Bios mit Passwort schützen.

Gruß
Feuerfalke

bei Antwort benachrichtigen
uscos feuerfalke „Hallo Tuxus, wenn ich dich richtig verstanden habe ist das bei ubuntu so gewollt...“
Optionen

"Aber vor Hacker angriffen bin ich bei Linux im allgemeinen besser geschützt als bei Win."

öhhhm, nö. Gerade die Hacker haben auch viele und gute Erfahrung mit Linux und Unix Systemen - dieses Systeme sind eigentlich deren täglich Brot.

Edit:
Letzten Endes sind die meisten Angriffe ohnehin BS unabhängig und application basiert....

bei Antwort benachrichtigen