Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge

Suse Linux 10.1- Installation

Gorgonski / 36 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo Suse- User,

Entschuldigt erstmal, dass ich einen alten Thread noch mal neu aufgemacht habe, aber ich brauche dringenden Rat vor der Installation von Suse 10.1 neben Win2K.
Also ich habe eine Suse- Installation begonnen und dann den Schwanz eingekniffen, weil mir einiges noch unklar war.
Nochmal die Systemdaten von oben, da braucht Ihr nicht zu scrollen ;-)

C: Windows- belegt 10,6 GB frei: 8,56 GB- NTFS
D: Programme- belegt 6,73 GB frei: 12,4 GB- FAT 32
E: Spiele- belegt 3,29 GB frei: 15,8 GB- FAT 32
F: Backup- belegt 0,296 GB frei: 18,8 GB- NTFS

Nun bin ich bis zur Partitionierung gekommen, nachdem ich in der Datenträgerverwaltung unter Windows die Partition F gelöscht habe.
So kommen dann folgende Daten während der Installationsvorbereitung:

Partitionierung:

Swap- Partition /dev/hda7 (760,8 MB) erstellen
Root-Partition /dev/hda8 (7,4 GB) mit reiserfs erstellen
Partition /dev/hda9 (10,9 GB) für /home mit reiserfs erstellen
Mountpunkt von /dev/hda1 auf /windows/C setzen
Mountpunkt von /dev/hda5 auf /windows/D setzen
Mountpunkt von /dev/hda6 auf /windows/E setzen

Nach der Auswahl von Zusatzprogrammen sieht dann die Verteilung wie folgt aus:
Windows/C Belegt: 10,6GB Frei: 8,6GB Gesamt: 19,2 GB
/ Belegt: 3,3GB Frei: 4,1GB Gesamt: 7,4 GB
Windows/D Belegt: 6,8GB Frei: 12,3GB Gesamt: 19,2 GB
Windows/E Belegt: 3,3GB Frei: 15,9GB Gesamt: 19,2 GB
home Belegt: 0 Byte Frei: 11,0GB Gesamt: 19,2 GB


Meine Frage: kann ich dann in der Installation fortfahren, ohne das meine anderen Partitionen (C,D,E) angegriffen werden bzw.
ich Datenverlust habe? Vom Gefühl als Newbie her, würde ich sagen, daß es ganz gut aussieht, oder? Einzig mit den Mountpunkten auf den Windowspartitionen habe ich ein gedankliches Problem.

Grüsse und Danke im Voraus,

Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „Suse Linux 10.1- Installation“
Optionen

- Warum unbedingt SuSE 10.1 und nicht die aktuelle Version 10.3?
- Warum das "umstrittene" ReiserFS und nicht ext3?

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski Olaf19 „Zwei Rückfragen vorab:“
Optionen

Weil ich 10.1 plus Buch gekauft habe und kein DSL habe (dank Telekom) um upzudaten.
ReiserFS weil es das Installationsprogramm ohne mein zutun so eingeloggt hat.

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „Weil ich 10.1 plus Buch gekauft habe und kein DSL habe dank Telekom um...“
Optionen

Ja, Reiser ist bei SuSE per Default als Standarddateisystem vorgegeben, das müsste man im Installationstool allerdings irgendwo ändern können. Nicht dass das unbedingt nötig wäre, aber ich habe über ReiserFS schon so viele Schauermärchen und über ext3 nur Gutes gehört, dass ich letzterem - wenn irgend möglich - immer den Vorzug geben würde.

Wenn du für SuSE 10, speziell für Version .1 bereits Geld in ein Buch investiert hast, ist dagegen wohl kein Kraut mehr gewachsen ;-) Ich glaube allerdings nicht, dass Version 10.2 und .3 revolutionäre Veränderungen gebracht haben, die ein solches Buch unbrauchbar machen. Normalerweise sollte man allerdings - schon aus Gründen der Systemsicherheit! - möglichst die aktuellste Fassung benutzen. Auch wenn es nicht Windows ist *g*.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Xdata Olaf19 „Ja, Reiser ist bei SuSE per Default als Standarddateisystem vorgegeben, das...“
Optionen

Ein Vorteil der Alten Versionen ist das der KDE noch nicht von den sehr statischen und undynamisch bedienbaren
Gmome Einflüssen verdorben wurde.

Die Schriftarten von der Suse 11 Beta die ich gerade teste sehen sehr eigenartig aus -- irgendwie unsauber.
Ob es bei der 10.3 auch so ist weiß ich nicht.

Die 10.0 wurde laut Auskunft eines Kollegen noch vor einigen Monaten als Linux im Unterricht eingesetzt.
Die Schriftarten waren ausgezeichnet.

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Xdata „Ein Vorteil der Alten Versionen ist das der KDE noch nicht von den sehr...“
Optionen
> ...von den sehr statischen und undynamisch bedienbaren Gnome Einflüssen verdorben wurde.

Sicher?? Mag sein, dass Gnome weniger Ähnlichkeit mit Windows hat als KDE, aber statisch/unbedienbar/verdorben? Ich weiß nicht... wenn ich mir das Ubuntu 7.04 auf dem Rechner von meinem Vater so anschaue, finde ich es zwar auch nicht so easy zu bedienen wie - sagen wir mal - Mac OS X, aber das scheint mir eher an der Struktur von Linux im Allgemeinen zu liegen und nicht etwa in der Beschaffenheit der GUI.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Xdata Olaf19 „ ...von den sehr statischen und undynamisch bedienbaren Gnome Einflüssen...“
Optionen

Nachtrag zu den beiden großen Fentermanagern. KDE und Gnome.

Bei Ubuntu ist es etwas Besser umgesetzt, aber bei einigen Redhat und anderen Distributionen hat es eine recht flache Optik die nicht so sehr zu den modernen Gui`s mit Glas -optik paßt.
Dies allein ist nicht soo tragisch, früher gab es gedoch oft einen Open Dialog wenn man eine Anwendung öfnen wollte.

Zugegeben ich bin bei Gnome nicht objektiv, muß immer suchen was ich machen will.
Bei Ubuntu komme ich deutlich besser mit Gnome zurecht.
Bei KDE genügt ein Tastaturgriff und man ist im Kdf, damit hat man alle Partitionen und Festplatten im Griff.

Die neue Taskleiste von KDE ist aber gelinde gesagt -- gewöhnungsbedürftig, man findet nichts mehr.
Falls die Gnome entwickler damit nichts zu tun haben, nehme ich alles zurück.

Den Suse Gome werd ich mir mal anschaun, vielleicht paßt dann wieder alles.

bei Antwort benachrichtigen
Borlander Xdata „Nachtrag zu den beiden großen Fentermanagern. KDE und Gnome. Bei Ubuntu ist es...“
Optionen
Den Suse Gome werd ich mir mal anschaun, vielleicht paßt dann wieder alles.
Zumindest ist SuSE mit Gnome schonmal nicht mehr ganz so lahmarschig wie mit KDE :-)
Von Schnell allerdings nach wie vor weit entfernt :-(
(WinXP läuft zumindest deutlich schneller...)

Gruß
Borlander
bei Antwort benachrichtigen
REPI Borlander „ Zumindest ist SuSE mit Gnome schonmal nicht mehr ganz so lahmarschig wie mit...“
Optionen

Ich ziehe Gnome dem KDE vor.
Da aber beider schön Ressourcenhungrig sind, ist die fluxbox der Fenstermanager meiner Wahl, trotz AMD x2 5000+ und 4GB RAM in der 64bit Version SuSE 10.3.

Kann xdata nur zustimmen, SuSE ist sehr vom Internet abhängig, einmal um die jeweiligen Updates zu beziehen und auch um schnell und unkompliziert , properitäre Software nachzuinstallieren.

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
bei Antwort benachrichtigen
KarstenW REPI „Ich ziehe Gnome dem KDE vor. Da aber beider schön Ressourcenhungrig sind, ist...“
Optionen

Wer macht sich heute überhaupt noch die Mühe CDs oder DVDs zu produzieren ?
Ich kann Debian komplett von Internetserver installieren. Dazu reicht , wenn ich mir die Netzwerkinstallations CD von Debian herunterlade.
Normalerweise soll man auch nicht alle Debian CDs herunterladen , damit die Internetserver nicht so stark belastet werden.

Dafür gibt es doch auch das Internet ;-).

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen
REPI KarstenW „Wer macht sich heute überhaupt noch die Mühe CDs oder DVDs zu produzieren ?...“
Optionen

Naja, wenn ich die Erstinstallation von einer DVD mache, geht das aber entschieden schneller, alls wenn erst mehrere hundert MB über die Leitung gezogen werden müssen. Ich will bei der Erstinstallation ja nich mehrer Stunden vor der Kiste Kaffee trinken.

Wenn's dann einmal drauf ist, wird das Iso der DVD auf der Platte als Hauptrepository gemappt und auch ein Nachinstallieren von Software geht ruckizucki. Updates laufen dann natürlich über das Internet.

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 REPI „Naja, wenn ich die Erstinstallation von einer DVD mache, geht das aber...“
Optionen
> wird das Iso der DVD auf der Platte als Hauptrepository gemappt

Hi repi, damit erreichst du was genau? Ich meine, was auf der DVD drauf ist, hast du ja schon installiert, und neue Software bzw. Updates kommen dann doch aus dem I-Net und nicht mehr von der DVD?

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
REPI Olaf19 „ wird das Iso der DVD auf der Platte als Hauptrepository gemappt Hi repi, damit...“
Optionen

Hallo Olaf

Nein, ich habe meist nur ein Teil installiert. Werden jetzt z.B. externe Programme, aber auch welche von der Distri DVD nachinstalliert, macht es sich vielfach notwendig bestimmte Library's oder andere Tools nachzuinstallieren, damit die ursprünglich installierte Software überhaupt läuft. Diese wird dann aus dem ISO-File abgegriffen, ohne dass ich jedesmal die DVD einlegen muss.
Sollte es auf den Update-Repositories oder von mir zusätzlich eingebundenen Softwarequellen neuere Versionen geben als auf der Ursprungs-DVD, dann läuft der Check über ein Iso auf der Platte zwecks Vergleich mit den diversen Internet-Quellen natürlich ebenfalls schneller, als wenn ich jedesmal die DVD einlegen müsste.

Gruß

repi

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Borlander „ Zumindest ist SuSE mit Gnome schonmal nicht mehr ganz so lahmarschig wie mit...“
Optionen

...(ganz kleine Firma) war SuSE 10.1 mit KDE 3.4.schießmichtot installiert. Das System war nun wirklich krötenlahm, besonders beim Starten von Programmen - und das auf damals ziemlich aktuellen Rechnern (ich glaube, es waren Venice- oder San-Diego-Athlons). Da hüpfte erstmal eine halbe Minute lang das Programm-Icon auf und ab, bevor es losging. Ob Gnome schneller gewesen wäre, kann ich nicht sagen, wir hatten nur KDE. Auf meiner Ubuntu-Kiste mit Hardware auf dem Stand von 2002 läuft aber alles ganz flott und rund.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Xdata „Nachtrag zu den beiden großen Fentermanagern. KDE und Gnome. Bei Ubuntu ist es...“
Optionen
> Falls die Gnome entwickler damit nichts zu tun haben, nehme ich alles zurück.

Wohl eher nicht...oder vermutest du etwa Software-Sabotage :-) Dass es von Distribution zu Distribution noch Unterschiede im Handling der GUIs gibt, ist mir neu - ich dachte, "Gnome ist Gnome" und "KDE ist KDE", vereinfacht gesagt.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Xdata Olaf19 „ Falls die Gnome entwickler damit nichts zu tun haben, nehme ich alles zurück....“
Optionen

Nein, es bezog sich auf die neue Taskleiste im Kde und die sah recht ähnlich wie die von der Gnome Version aus.
Die neue Taskleiste ist wohl
bei beiden drin.

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Xdata „Nein, es bezog sich auf die neue Taskleiste im Kde und die sah recht ähnlich...“
Optionen

...weil die Buttons so horrende in die Breite gehen. Das hat mir bei KDE und auch unter Windows besser gefallen. Erst wenn man viele Tasks gleichzeitig geöffnet hat - so ab etwa 5 Stück - sieht es wieder gut aus, weil dann nicht mehr so viel Platz für jeden einzelnen Task vorhanden ist :-)

Spitzenreiter in punkto Benutzerfreundlichkeit ist wieder einmal Mac OS X. Hier gibt es keine Taskleiste, sondern ein sog. "Dock", was eine sehr pfiffige Kombination aus Taskleiste und Schnellstartleiste darstellt.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Acader Gorgonski „Weil ich 10.1 plus Buch gekauft habe und kein DSL habe dank Telekom um...“
Optionen

Nichts für ungut aber von einer Linux-Installation ohne Internet rate ich eigentlich ab.
Wenn bei die kein DSL möglich ist so wenigstens ISDN.
Suse 10.1 ??? nein, das ist doch inzwischen ein Oldtimer !
Mein Vorschlag: Besorge dir die Suse 10.3 DVD von z.B. xsoft.de oder irgend einer Linuxzeitung z.B. EasyLinux.
Dein ehemaliges LW: F 18,8 GB = Freier Speicher
Bei dieser geringen Größe läßt du die Susi die Partition für das Wuerzelverzeichniniss sowie Home und Swap
automatisch berechnen wobei dann auch mit ext3 partitioniert wird.
Online Bücher für die Susi10.3 findest du im Internet. Per ISDN (dauert eben länger als DSL) geht aber,
downloadest du dann die Pakete welche du benötigst.
Installationsquellen nannte ich bereits in einen vorangegangenen Thread.
Wenn du gar keine Internetverbindung hast kanste eigentlich nur die Pakete von DVD's aus Linux Zeitschriften nehmen.
Doch Internet hat ja heute eigentlich fast jeder User.
Deine Windowspartition mit NTFS als auch die anderen mit Fat32 wird die Susi bei der Installation nicht anrühren.

bei Antwort benachrichtigen
gelöscht_189916 Gorgonski „Suse Linux 10.1- Installation“
Optionen

Hallo Rocco

Das mit den Mountpoints ist schon in Ordnung, diese müssen ja in der /etc/fstab eingetragen werden und im Verzeichnisbaum von Linux, damit Du darauf zugreifen kannst von Linux.
Ansonsten schließe ich mich den anderen Schreibern an, es dann wenigstens mit Suse 10.2, aber am besten mit der 10.3 von irgendeiner Zeitung zu versuchen.
Gerade die 10.1er Version war die erste, bei der Novell sein Zenworks-Update reingebastelt hat und dieses ist eine Performancebremse ohne Ende. Wenn Du das nicht gleich bei der Installation abwählst und dafür den Opensuse-Updater verwendest, gehst Du später mal fest vor Warten.
Ich habe übrigens noch Suse 10.0 am Werkeln, weil ich mich davor graue, das System neu zu installieren, wenn alles läuft mit SAT-Karte, WLAN und allem Pipapo. Aber die 10.3 wäre schon ein Anreiz, habe ich selber einigen Bekannten installiert und muß sagen: fetzt!

bei Antwort benachrichtigen
KarstenW Gorgonski „Suse Linux 10.1- Installation“
Optionen

Wie groß ist denn die Festplatte ?
Wieviel RAM Speicher hat der Rechner ?
Da du nur eine / Partition und eine /home Partition hast, mußt du immer ein wenig aufpassen das die Festplatte nicht volläuft und das ganze System sich danach aufhängt.
Ich würde zumindest noch das /var Verzeichnis auf eine eigene Partition legen. In /var speichert das Betriebsystem Logdateien ab und im Fehlerfall kann es schnell mal passieren das die Festplatte durch übergroße Logdateien volläuft.
Außerdem geht die Fragmentierung nicht bis in die / Partition.
Vielleicht zweigst du von / etwa 2 GByte ab und machst daraus eine /var Partition.
Oder du machst die /home Partition etwas kleiner. Wenn du kein DSL hast, dann wirst du auch keine großen Dateien aus dem Internet herunterladen.

Das hier ist ein alter K6 500 MHz Rechner mit einer 40 GigaByte Festplatte und es ist ein normaler Desktoprechner mit KDE :

df


Dateisystem 1K-Blöcke Benutzt Verfügbar Ben% Eingehängt auf
/dev/hda1 8262036 1171780 6670560 15% /
tmpfs 127976 0 127976 0% /lib/init/rw
udev 10240 48 10192 1% /dev
tmpfs 127976 8 127968 1% /dev/shm
/dev/hda8 17299004 12631200 3789052 77% /home
/dev/hda7 8262036 1895748 5946592 25% /usr
/dev/hda6 4134900 1524680 2400172 39% /var

Die Ausgabe von df ist ein wenig unübersicht , weil hier alle Tabstops gelöscht sind.

Die Windowspartitionen kannst du mounten wie du willst. Ich würde aber NTFS als ro (read only) mounten, da mit dem NTFS Kerneltreiber nur lesender Zugriff fehlerfrei funktioniert.
ro kannst du bei den mount Optionen in die Datei /etc/fstab reinschreiben.
Wenn du dich ganz genau an die Linux Standards halten willst, dann hängst du die Windowspartitionen unter /mnt rein.
/media ist für Datenträger vorgesehen und /mnt für fremde Partitionen.

/mnt/windows/c , /mnt/windows/d.....

Die Verzeichnishierarchie ist bei Linux standardisiert.

Ob du nun SUSE 10.3 oder eine ältere Version nimmst, ist erstmal egal.
Als ich früher noch SUSE hatte , habe ich immer große Probleme mit dem Upgrade auf die nächst höhere Version gehabt.
SUSE bekommt keinen fließenden Übergang von einer früheren Version zur nächst höheren hin.

Als Dateisystem würde ich auch ext3 nutzen, da ext3 sehr fehlerfrei läuft.
Mit ReiserFs haben viele SUSE Benutzer große Probleme gehabt.
Bei meinem Debian wird auch ext3 als Standard vorgeschagen.








Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen
REPI Gorgonski „Suse Linux 10.1- Installation“
Optionen
Meine Frage: kann ich dann in der Installation fortfahren, ohne das meine anderen Partitionen (C,D,E) angegriffen werden

Ja !!!
Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski REPI „Suse Linux 10.1- Installation“
Optionen

Danke erstmal für die Rückmeldungen.
@KarstenW: 80 GB dreimal 20GB Partitionen und der gelöschte 20 GB- Bereich.; 512MB RAM; Ansonsten bin ich ein absoluter Newbie und kann mit Deiner "komplizierten" Beschreibung (noch) nichts anfangen.
@Acader: Werde mal versuchen in einem gut sortierten Zeitungsladen die Easy Linux- Ausgabe zur Version 10.3 zu erwischen. Ansonsten habe ich ein Modem, da leider nicht mehr möglich ist in meiner Erzgebirgsidylle.
@Olaf: soweit ich es in Erinnerung habe, war nur die reiserfs- Option möglich (bei der Installation), ansonsten hätte ich mich auch für ext3 entschieden, da ich irgendwo gelesen habe, daß es so am Besten sei.

Danke für Eure Reaktion,

Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
KarstenW Gorgonski „Danke erstmal für die Rückmeldungen. @KarstenW: 80 GB dreimal 20GB Partitionen...“
Optionen

Das hier sind alles standardisierte Verzeichnisse die es bei jeder Linuxdistribution gibt. Du kannst bei jedem Verzeichnis selbst entscheiden ob es ein normales Unterverzeichnis in der / Partition sein soll oder ein Mountpoint zu einer Partition. Im Prinzip kannst du bei jedem Verzeichnis entscheiden ob du es auf einer eigenen Partition abspeicherst oder sogar auf einer eigenen Festplatte:

karsten@Winkler2:/$ dir -l
insgesamt 76
drwxr-xr-x 2 root root 4096 2007-09-23 14:13 bin
drwxr-xr-x 3 root root 4096 2007-12-11 15:16 boot
lrwxrwxrwx 1 root root 21 2007-09-24 17:05 cdrom -> /media/liteon-brenner
drwxr-xr-x 13 root root 14480 2007-12-12 11:39 dev
drwxr-xr-x 90 root root 4096 2007-12-12 11:39 etc
drwxr-xr-x 4 root root 4096 2007-09-22 22:36 home
drwxr-xr-x 2 root root 4096 2007-09-22 22:26 initrd
drwxr-xr-x 14 root root 4096 2007-12-08 15:33 lib
drwx------ 2 root root 16384 2007-09-22 22:20 lost+found
drwxr-xr-x 5 root root 4096 2007-09-24 17:06 media
drwxr-xr-x 2 root root 4096 2006-10-28 16:06 mnt
drwxr-xr-x 4 root root 4096 2007-09-23 15:05 opt
dr-xr-xr-x 99 root root 0 2007-12-12 12:38 proc
drwxr-xr-x 11 root root 4096 2007-11-20 13:32 root
drwxr-xr-x 2 root root 4096 2007-12-08 15:32 sbin
drwxr-xr-x 2 root root 4096 2007-09-22 22:26 srv
drwxr-xr-x 10 root root 0 2007-12-12 12:38 sys
drwxrwxrwt 10 root root 4096 2007-12-12 11:46 tmp
drwxr-xr-x 13 root root 4096 2007-09-22 21:04 usr
drwxr-xr-x 14 root root 4096 2007-09-22 22:26 var

Bei einem Desktoprechner würde ich /home, /var und eventuell noch /usr auf eine eigene Partition legen. Wenn du für Linux 40 GigaByte reservierst bist du auf der sicheren Seite. 20 GByte wäre mir zu wenig.
Internetserver werden anders partitioniert.

Der Unixbefehl df (disk free) zeigt die Belegung der einzelnen Partitionen an. Das war nur ein Anhaltspunkt so wie ich es bei einem alten K6 Rechner mit einer 40 Gbyte Festplatte gemacht habe.

df
Dateisystem 1K-Blöcke Benutzt Verfügbar Ben% Eingehängt auf
/dev/hda1 8262036 1172000 6670340 15% / - Partition 8 GByte
tmpfs 127976 0 127976 0% /lib/init/rw
udev 10240 48 10192 1% /dev
tmpfs 127976 8 127968 1% /dev/shm
/dev/hda8 17299004 12634012 3786240 77% /home-Partition 17 GByte
/dev/hda7 8262036 1895748 5946592 25% /usr-Partition 8 GByte
/dev/hda6 4134900 1525208 2399644 39% /var-Partition 4 GByte


Die Verzeichnisstruktur ist wie bei Unix sehr funktionell. In /home werden Benutzerdaten abgespeichert, /var dient zur Speicherung von variablen Betriebsystemdaten (bei Debian und Ubuntu werden die Updates in /var gespeichert). In /usr werden nur Programme inkl. der Bibliotheken und Dokumentationsdateien für die Programme gespeichert.

PS: Hier gibt es ein paar kostenlose Handbücher.

http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook/?GPP=opc

Die Unterschiede sind bei den Distribution manchmal gar nicht so groß. Es gibt sogar eine Linux Standard Base die die Kompatibilität der Distributionen untereinander garantieren soll






Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski KarstenW „Das hier sind alles standardisierte Verzeichnisse die es bei jeder...“
Optionen

Hallo Karsten,

im Moment sind das alles noch böhmische Dörfer für mich. Ich bin Windows- User und möchte jetzt
mit Hilfe eines Buches und Suse den Einstieg in Linux machen. Dafür muss ich erstmal die Distri
sauber auf den PC bringen ohne mir Windows abzuschiessen.
Schleierhaft waren mir als Newbie nur:
Mountpunkt von /dev/hda1 auf /windows/C setzen
Mountpunkt von /dev/hda5 auf /windows/D setzen
Mountpunkt von /dev/hda6 auf /windows/E setzen

Das liegt daran, daß ich in der Praxis noch keinen Kontakt zu Mountpunkten hatte und ich Angst habe
bei C,D,E irgendwas kaputtzumachen.
Also habe Geduld mit mir, ich werde am Wochenende die Installation wagen und ehe ich hier mitreden kann,
geht sicher noch ein Weilchen Zeit ins Land.

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „Hallo Karsten, im Moment sind das alles noch böhmische Dörfer für mich. Ich...“
Optionen
> und ich Angst habe bei C,D,E irgendwas kaputtzumachen.

Wenn du bereits Windows-Partitionen hast - z.B. je eine für System und Daten - dann müsstest du Linux entweder auf einer zweiten leeren Festplatte installieren, oder aber du schaffst dir auf der bereits existierenden Platte einen unpartitionierten Bereich. Eine mögliche Vorgehensweise wäre:

- Image von der Windows-Systempartition machen, z.B. mit Acronis TrueImage oder Norton Ghost
- Backup aller Daten auf der Datenparititon machen, z.B. per Drag and Drop auf andere Platte kopieren
- alle Partitionen entfernen und in kleinerer Größe neu anlegen
- den verbleibenden Bereich unparitioniert lassen, um dort Platz für Linux zu haben

Du könntest dir alternativ auch die bestehenden Partitonen mit einem Tool wie PartitonMagic verkleinern, allerdings müsstest du dann trotzdem vorher ein komplettes Backup machen, weil das nachträgliche Verkleinern von Partitionen zu den etwas riskanteren Aufgaben solcher Festplatten-Tools gehört.

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski Olaf19 „ und ich Angst habe bei C,D,E irgendwas kaputtzumachen. Wenn du bereits...“
Optionen

Hallo Olaf,

siehe oben. Ich habe einen unpartitionierten Plattenteil aus dem ehemaligen Bereich F gemacht, indem ich den Bereich mit der Datenträgerverwaltung gelöscht habe. Wenn ich das richtig verstanden habe, macht Linux daraus:

Swap- Partition /dev/hda7 (760,8 MB) erstellen
Root-Partition /dev/hda8 (7,4 GB) mit reiserfs erstellen
Partition /dev/hda9 (10,9 GB) für /home mit reiserfs erstellen

Das wären dann die ca. 19 GB die noch offen sind.
Übrigens habe ich die Suse 10.3 bei ebay ersteigert und werde mich (hoffentlich) noch dieses Wochenende an die Installation machen.
Die Mountpunkte richten demnach kein Unheil an ??

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „Hallo Olaf, siehe oben. Ich habe einen unpartitionierten Plattenteil aus dem...“
Optionen

Nein, die richten absolut kein Unheil an - warum sollten sie auch? Wenn dir Linux doch nicht gefallen sollte, kannst du die 3 Partitionen - Swap, Root und Home - unter Windows einfach wieder löschen. Die Mountpunkte sind dann natürlich auch nicht mehr da ;-)

> Übrigens habe ich die Suse 10.3 bei ebay ersteigert

Wozu denn das? Die kannst du dir doch einfach kostenlos herunterladen!
http://de.opensuse.org/Willkommen_auf_openSUSE.org

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski Olaf19 „Nein, die richten absolut kein Unheil an - warum sollten sie auch? Wenn dir...“
Optionen

Hallo Olaf,

das mit dem runterladen tue ich mir mit Sicherheit nicht an, da ich ein Modemnutzer bin.
Ansonsten Danke für Deine beruhígende Antwort.

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „Hallo Olaf, das mit dem runterladen tue ich mir mit Sicherheit nicht an, da ich...“
Optionen

...für Modemnutzer ist die Downloaderei natürlich die Härte, das gebe ich unumwunden zu, nur - bei ebay ersteigert heißt, erstmal Geld überweisen, warten, der Warte hinterher mahnen, zur Post tapern und sie abholen, hoffen dass du das richtige bekommen hast und vollständig... da könntest du genau so gut einmal über Nacht das Modem schwitzen lassen ;-)

Aber egal - ich drück dir die Daumen, dass alles gut geht.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski Olaf19 „Hmmm...“
Optionen

Habe das Handbuch plus DVD für 5€ ersteigert und schon Kontakt zum Verkäufer gehabt- müsste heute oder morgen bei mir im Briefkasten sein.
Ansonsten werde ich dem sinnlosen Modemleben ein Ende setzen und wahrscheinlich ab Januar Web 'n Walk von T-Online nutzen. Geht halt nicht anders wenn man fern der Welt wohnt und sich die Telekom nicht dafür interessiert bzw. die Dorfbewohner alle zum Internet aus der Antennendose wechseln.

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „Danke fürs Daumendrücken“
Optionen

...das klingt ja richtig poetisch :-) Wahrscheinlich ist damit gemeint, dass man einen Download starten und dann erstmal einen Spaziergang machen soll statt immer nur Kaffeekochen *SCNR*... aber wie auch immer - wünsche dir viel Glück mit dem neuen T-Produkt.

Internet über Kabel Deutschland wäre für dich nicht in Frage gekommen?

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Borlander Gorgonski „Danke fürs Daumendrücken“
Optionen

Web 'n Walk hatte ich bislang nur als Lösung für mobilen Netzzugang per Handy/PDA wahrgenommen. Ist dem also nicht so?

Gruß
Borlander

bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski Borlander „Web n Walk hatte ich bislang nur als Lösung für mobilen Netzzugang per...“
Optionen

@Olaf: Bei uns gibt es nur diese Variante: http://www.boernichen.de/lokalfernsehen.html (vergleichbar mit 1000er DSL; Abrechnung nach Traffic: arrghhh!)von Kabel Deutschland habe ich hierum noch nichts gehört. Ich hoffe, das das mit dem T- Produkt eine gute Lösung wird. Der Preis (28 € für 100 Stunden) ist einigermaßen akzeptabel, zumal ich fürs Modemsurfen fast genausoviel bezahle (Surftime 60).
@Borlander: Als die Dame von der T-Online- Hotline etwas von Web 'n Walk laberte, dachte ich auch sie meint irgendwas mit dem Handy. Schlechtes Marketing nennt man sowas. Beim näheren "Selbstkümmern" bin ich auf diese Seite gestossen:
http://www.t-mobile.de/webnwalkathome/0,13544,18616-_,00.html
Es scheint also eine Lösung für DSL- freie Zonen zu geben.

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „@Olaf: Bei uns gibt es nur diese Variante:...“
Optionen
> von Kabel Deutschland habe ich hierum noch nichts gehört.

Ach so - ich dachte mit "Internet aus der Antennendose", was die anderen Dorfbewohner haben, wäre Kabel Deutschland gemeint, wusste nicht, dass es da noch andere Anbieter gibt.-

Ja, diese Zeittarife sind alles andere als attraktiv. Dem Provider entstehen durch das Aufrechterhalten einer bestehenden Verbindung praktisch keine Kosten, es ist ziemlich ungerecht, wenn man dafür blechen muss, dass man vergessen hat, sich abzumelden - ist mir zu Modemzeiten ein paarmal passiert. Da bezahlt man dem Provider für einen Traffic, der nie entstanden ist...

CU
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski Olaf19 „ von Kabel Deutschland habe ich hierum noch nichts gehört. Ach so - ich dachte...“
Optionen

Leider habe ich bei Web 'n Walk nur vierfache ISDN- Geschwindigkeit, mal sehen ob ich das dann wirklich nutze. Alternativen gibt es bis auf die Antennendose keine.
Ansonsten habe ich heute leider vergebens auf die Lieferung der 10.3er Version gewartet, also muss ich meine Installationspläne verschieben (auf nächstes WE, da ich in der Woche keine Zeit habe). Nun hoffe ich das die Suse- DVD auch korrekt bespielt ist, ich hatte schon mal die 10.1 Version ersteigert und da war die DVD nicht lauffähig.

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Gorgonski „Leider habe ich bei Web n Walk nur vierfache ISDN- Geschwindigkeit, mal sehen ob...“
Optionen

Vierfache ISDN-Geschwindigkeit klingt ehrlich gesagt gar nicht mal soo übel. Das ist zwar immer noch sehr wenig im Vergleich zu dem, was heute üblich ist, ich bin aber der Meinung, dass das was andere machen/haben, nicht der Maßstab sein sollte.

Wenn ich richtig rechne, hat ISDN dank Kanalbündelung 128 kbps, also mehr als doppelt so viel wie ein Analogmodem, wobei ISDN angeblich weniger "administrativen Overhead" im Datenverkehr hat - also eher die zweieinhalbfache Analogmodem-Geschwindigkeit. Und das ganze geht jetzt auch noch mal 4, also insgesamt mal 10...

Knapp gerechnet komme ich somit auf über 500 kbps Geschwindigkeit - zum Vergleich: Hansenet/Alice hatte in seinen Kindertagen auch nur 800. Ich meine, zum Surfen und für einen einigermaßen flüssigen Bildaufbau im Web müsste das reichen, für umfangreiche Downloads wie Microsofts Service Packs eher nicht bzw. muss man dann etwas Geduld mitbringen :-)

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen
Gorgonski Olaf19 „Vierfache ISDN-Geschwindigkeit klingt ehrlich gesagt gar nicht mal soo übel....“
Optionen

es sind doch nur 220 kbps, da von 64 kbps ausgegangen wird. Zumindest habe ich es so verstanden.
http://www.t-mobile.de/business/0,1793,18311-_,00.html#was

Aber trotzdem werde ich es nehmen, da ich 28,00 € für Surftime 60 bezahle und dann 30 € für 100 Stunden mir ganz okay vorkommen. Habe mal ein bißchen gegoogelt und die meisten sind mit dem Preis ganz einverstanden und haben das EDGE auch nicht runtergemacht.

Grüsse, Rocco

http://www.anti-social.de
bei Antwort benachrichtigen