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suse linux 10.1

metropoll / 7 Antworten / Baumansicht Nickles

ich habe ein pc mit pentium 3 und 500megahertz würde das gehen auf mein pc

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Olaf19 metropoll „suse linux 10.1“
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Sogar ein Pentium der Ur-Generation würde ausreichen:
http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023500,39139609,00.htm

Knackpunkt wird bei dir wohl der Arbeitsspeicher werden -
so ein alter Rechner hat wahrscheinlich noch keine 256 MB?

Nächstes Mal bitte ausführlicher schreiben ;-)

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Hausmeister Krause Olaf19 „Sogar ein Pentium der Ur-Generation würde ausreichen:...“
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ja, geht problemlos. ich würde jedoch entweder ein altes suse 9.3 nehmen oder das brandaktuelle 10.2.

verwende auf der arbeit für einen server suse 9.3 und zu hause auf einem zweitrechner 10.2.

beide laufen tadellos. mit 10.1 hatte ich probleme.

Wenn Du Sorgen hast, dann erzähle sie nicht Deinen Freunden, sondern Deinen Feinden, denn die freuen sich darüber. - Harald Lesch
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the_mic Olaf19 „Sogar ein Pentium der Ur-Generation würde ausreichen:...“
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Bei 256MB oder weniger RAM würde ich eher Xubuntu verwenden. Schnell und ressourcensparend.

cat /dev/brain > /dev/null
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Xdata the_mic „Bei 256MB oder weniger RAM würde ich eher Xubuntu verwenden. Schnell und...“
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Das neue Suse 10.2 läut bei mir auf einem ähnlichen Rechner (Compaq mit 550 Mhz P3)
noch recht gut. Der hat aber 256 Mb Ram.

Es hat sich sogar problemlos ohne Swap installieren lassen.
Als Auslagerungsdatei dient die Pagefile.sys von Xp

-- geht nur mit Fat32

Der Grund es war nur eine winzige Platte 10Gb in dem Rechner.
Wie gesagt beide Systeme laufen akzeptabel.

Nachteil : Wenn man nun mit Xp gearbeitet hat und danach wieder mit Linux,
muß das Swapfile wieder mit mkswap formatiert werden.
Wäre gut wenn es einen Linuxbefehl gibt der dies beim starten tut.

Bei noch weniger Ram wird es kritisch . -- Dann ist XFCE und oder ein Linux
mit Kernel 2.4.x ein Muß.

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the_mic Xdata „Das neue Suse 10.2 läut bei mir auf einem ähnlichen Rechner Compaq mit 550 Mhz...“
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Du kannst das ja einfach in ein Startskript einbauen - gar kein Problem. Linux ist sehr flexibel :-)
SuSE bringt sicher auch irgend ein speziell benutzereditierbares Startskript mit, irgendwas mit "local" in /etc/init.d

cat /dev/brain > /dev/null
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Xdata the_mic „Du kannst das ja einfach in ein Startskript einbauen - gar kein Problem. Linux...“
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Danke für den Hinweis.

Etwas merkwürdig ist:

Die Auslagerungsdatei wird recht selten angetastet.
Doch irgendwie läuft es besser wenn sie vorhanden ist.

Erstaunlich ist schon wie akzeptabel so alte Rechner mit Linux und
selbst kernel 2.6 noch laufen.

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KarstenW Xdata „Danke für den Hinweis. Etwas merkwürdig ist: Die Auslagerungsdatei wird recht...“
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Die Speicherverwaltung von Linux ist viel besser als bei Windows. Linux verwendet erst die Auslagerungspartition , wenn der RAM nicht mehr reicht.
Im Fehlerfall muß manchmal der RAM-Speicher neu organisiert werden. Dann werden sehr viele Daten aus dem Ram ausgelagert.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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