Hallo ,
Es gibt eine interressante Methode einen
-- ordentlichen Ausstieg von Windows
nach Debian zu vollziehen.
Man kann sich von der Webseite http://goodbye-microsoft.com/
eine Debian.exe runterladen .
Diese .exe installiert dann wohl - von Windows aus
einen Dualboot und Debian.
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Man sollte eventuell vorher die Festplatte partitionieren. Das ganze macht den Eindruck, als ob die Installation wie bei Windows abläuft.
Außerdem muß man vorher abklären , ob der Rechner linuxkompatibel ist.
Ich würde vorher erstmal Knoppix starten und mit "dmeg | less" die Ausgaben des Linuxkernels kontrollieren, ob auch alle Chipsätze erkannt wurden.
Wie ist es mit dem "Bootmanager von Xp" .
Kann der Debian eigentlich richtig booten ?
Habe es bisher immer umgekehrt gemacht. -- also Linux als 2tes System
danach Lilo oder Grub.
Die meisten Nforce und Via Chipsätze sollten eigentlich kaum probleme machen.
Für viele Anfänger ist es vielleicht einfacher Linux
von einer -- vertrauten Umgebung heraus zu installieren.
Keine Ahnung, ich nutze Windows fast nie. Du kannst bei der Installation den grub in die root Partition von Linux installieren lassen und dann kannst du grub von einem anderen Bootmanager laden lassen.
Das muß früher mit Windows NT möglich gewesen sein. Ich nehme mal an , das es auch mit Windows XP möglich ist.
Man sollte die Partitionen entweder mit Acronis Disk Director machen oder auch direkt unter Linux.
Windows soll manchmal fehlerhafte Werte in die Partitionstabelle eintragen. Das habe ich im Handbuch "Debian - Konzepte und Techniken " gelesen.
NForce 4 läuft gut bei mir. Früher mußte man sich von NVidia die Treiber für Netzwerk und Sound aus dem Internet herunterladen.
Mittlerweile sind diese Treiber schon im Linuxkernel drinnen.
Jein. Du kannst ein Image mit einem Linux-Bootloader anlegen und dieses vom Windows-Bootloader ansprechen. Aber das ist sehr umständlich, Windows von grub aus zu booten ist viel komfortabler.
Ich habe das im Internet gefunden:
http://de.opensuse.org/SDB:Linux_mit_Hilfe_des_Bootmanagers_von_Windows_NT/2000/XP_booten
Das geht mit jeder Linux-Distribution.
Ich glaube aber nicht das es mit dem Bootmanager von XP einfacher ist.
Das steht in einer Beta auch glaube ich für Ubuntu bereit - vielleicht suche ich später mal den Link (hier ist er:https://wiki.ubuntu.com/install.exe) - und ich finde die Idee gut. Wobei - die Installation von Ubuntu ist wirklich derart einfach (vorgestern getestet), dass sowas eigentlich gar nicht nötig sein sollte.
Aber wenn es die Hemmschwelle zum Umstieg senkt, warum nicht?
Kann der Debian eigentlich richtig booten ?
Also, er kann es offenbar, aber ich frage mich wozu? Mit Grub funktioniert es ganz wunderbar.
Debian ist noch flexibler als Ubuntu. Bei Debian kannst du bei der Installation wählen, ob du einen Internetserver, Router oder Desktoprechner haben willst. Deswegen ist die Installation nicht so automatisch, da auf Internetserver aus Sicherheitsgründen kein XServer und auch kein Desktop installiert wird.
Der Grundgedanke von richtigem Unix ist schon seit jeher (soweit ich es verstanden habe), das der Anwender immer selbst entscheiden soll, für welchen Einsatz er den Rechner konfigurieren will. Die Konfigurationswerkzeuge (meist Kommdozeilentools) sollen ihn dabei nur unterstützten, aber nicht bevormunden.
Ubuntu ist eben mehr für Anfänger geeignet. Es wird automatisch der XServer und auch ein sehr autgeräumter Desktop installiert.
Debian wird als Unix-ähnlich bezeichnet. über richtiges Unix kannst du dich hier informieren:
http://www.unix.org
Debian und alle möglichen Unixderivate sind eben nicht intuitiv in der Benutzerführung, aber sehr flexible konfigurierbar.
Bei den UNIX -systemen wird sogenanntes Slicing verwendet.
Auch bei den freien BSD `s
Scheint aber Nachteile zu haben.
Die größte Spürnase nützt einem da nichts
um ein Vollaufen des Dateisystems zu verhindern .
Insbesondere bei einer kleinen Festplatte.
Die Installation von Linux aus Windows heraus ,
ist möglicherweise eine gute Idee, für
Anwender die schon wechseln oder ein zweites
System kennenlernen wollen.
Ich habe mal FreeBSD getestet. Da wird eine primäre Partition, auch Slice genannt, in weitere Subpartitionen unterteilt. In diese Subpartitionen werden dann die Daten für /home , /usr, /var, / und swap installiert. Das war auch schon bei Minix, dem Lehrbetriebsystem von Andrew Tannenbaum so.
Bei Linux installiere ich /home, /var, / und die swap Partition in logische Partitionen.
Der Vorteil bei FreeBSD ist eventuell die Unabhängigkeit von der Partitionstabelle im MBR.
Wäre bei Linux auch sinnvoll.
Keine Ahnung warum das bei Linux anders gemacht wurde.
Ein Bekannter von mir der auch mit Linux arbeitet ,
benutzt auch eine extra /var
die Swap -partition legt er sogar auf eine extra Platte ( Scsi glaube ich ).
FreeBsd legt die Auslagerung in die Hauptpartition.
bei Netware heißt es Volume , oder so.
