Hallo,
ich habe unter VMWare Server das Linux Ubuntu installiert. Nach Beendigung der (problemlosen) Installation mit anschließendem Reboot hängt der Bootvorgang bei "Ok, booting the kernel". Der Cursor darunter blinkt nicht.
Hat jemand einen Tipp?
cu,
GTFreak
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Warum willst Du unbedingt stänkern???
Ich habe das Posting extr auf "Allgmeines" gemacht, weil es ja nicht um Linux geht, sondern um Windows und VMWare. Ich könnte ja auch BeOS o.ä. installieren, da wäre dann das Linux-Brett verkehrt.
cu,
GTFreak
Ich stänkere nicht, sondern mache das was ich soll. Ich verschiebe Postings dahin, wo sie hingehören und du willst es einfach nicht wahr haben, dass nicht automatisch alle deine Postings auf Allgemeines gehören, damit sie mehr Leute sehen.
Übrigens habe ich mit Nanü telefoniert (nicht aus dem Grund) und der meinte auch, dass das Post hierhin gehört.
Nach der Installation von Ubuntu hängt der Kernel beim booten, hört sich für mich zumindest sehr nach einem Linuxproblem an.
Zusätzlich dürfte es unter den Tuxen so einige geben, die Windows und Linux parallel haben/hatten.
Ist doch alles egal, ich muss damit leben un denk mir meinen Teil. Eigentlich schade, wir wohnen in der gleichen Stadt und sind am gleich Brett unterwegs...
Und ob Du mir es glaubst oder nicht, ich mache das nicht mit Absicht.
cu,
GTFreak
PS: Vielleicht hilft mir ja auch noch jemand bei meinem Prob.
hi GTFreak,
welches Ubuntu? Ubuntu upgedatet? Fehlermeldung?, außer, daß es nicht weiter bootet?
So kann ich leider nur stochern.........
http://www.kubuntu.de/forum/forum.php?req=main&id=5&page=2>,
ansonsten neben der Eingabe "VMWare + Ubuntu bootet nicht" bei Google, wäre auch
www.easy-linux.de= klickedeklick einen Blick wert.
schau mal, ob dir das weiterhilft, störe dich nicht an Kubuntu, nimmt als Desktop-Manager halt KDE
anstatt GNOME
Gruß
NANÜ
Edit:
http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/2006-July/000146.html
+
http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/2006-July
da gibt es dann genug Tipps, Anleitungen usw.
oder
http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2006/03/024-vmware
allgemein über VMWare
Edit2:
http://www.vmware.com/vmtn/appliances/directory/ubuntu.html
+
http://www.vmware.com/download
Das sollte reichen.
VMware emuliert die hardware eines ganzen PCs ,mit Ausnahme der CPU.
Man kann also kein 64 Bit Linux auf einem 32 bit Prozessor installieren.
Ich nehme mal an es wird am Grafiktreiber liegen.
Ubuntu ist schon bei der Installation sehr farbig und braucht auch schon für die Installation einen passenden Grafiktreiber.
Bei VMware wird eine Grafikkarte emuliert, für die es auch einen Treiber beim XServer von X.org gibt.
Dieser Treiber nennt sich vmware und muß erst noch in die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf eingetragen werden.
Ich würde deshalb die Alternate Version von Ubuntu probieren (passend zum eingebauten Prozessor ;-)), und im Textmodus installieren.
Die Konfiguration des XServers muß du wahrscheinlich manuell vornehmen, und den Treiber "vmware" mit den richtigen Monitordaten in die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf eintragen.
Diese Fehleranalyse ist nur ein Schuß ins Blaue, aber Windowsbenutzer sind wahrscheinlich nicht gewöhnt Konfigurationsdateien auch mal mit einem Editor anzupassen. Die meisten Konfigurationsdateien sind aber extra als Textdatei im /etc Verzeichnis für Reparaturen so gemacht.
Ich würde aber trotzdem Ubuntu nativ auf die festplatte installieren. vmware ist nur als testsystem für Programmierer zu empfehlen, die nicht extra Windows und Linux booten wollen um zu testen, ob ihr plattformunabhängiges Programm auch unter einem anderen Betriebsystem läuft.
